Drei Wochen vor den israelischen Parlamentswahlen jährte sich gestern der Hamas-Angriff vom 7. Oktober zum dritten Mal. Die Frage, wer die Verantwortung dafür trägt, dass er nicht verhindert wurde, ist zu einem zentralen Wahlkampfthema geworden. https://t.co/Gzld8RLDQs
Letztes Jahr bin ich aus den Grünen ausgetreten. Die Entscheidung war nicht einfach. Sie fühlte sich richtig an und gleichzeitig zu früh. Heute weiß ich: Sie war richtig. Und nur minimal zu früh.
Wie eng es für Juden in diesem Land wird, merkt man daran, dass man anfängt, seine Freunde zu zählen.
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RGR: Die von Antisemitismus Betroffenen haben kein Mitspracherecht. Es wäre zu erwarten, dass die Benennung der Expert:innen nur im Einvernehmen mit dem Zentralrat der Juden und der Jüdischen Gemeinde zu Berlin erfolgt.
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Wir fordern den #Bundestag auf, das #Oct7Massacre als #Völkermord anzuerkennen und diese Bewertung in internationalen Gremien (UN, EU, #ICC, IGH) aktiv zu vertreten👉Dies ist noch nicht die offizielle Bundestagspetition, sondern eine Unterstützerliste https://t.co/y0VjAOo9oa⤵️
Großen Da6nk an Koçak, @JSNahost und all die Anderen Besessenen, dass sie dafür gesorgt haben, dass Schutz jüdischen Lebens an erster Stelle der Verhandlungen stand. Mega Verbesserung
Am 7.10., dem Tag des schlimmsten Massakers an Jüdinnen und Juden seit der Shoa, begangen von der Hamas, solidarisiert man sich durch den demonstrativen Besuch eines palästinensischen Restaurants, das auf seiner Speisekarte die Existenz Israels leugnet, mit den Menschen in Gaza?
Clan-Boss Issa Remmo widerspricht Koçaks Aussage, er würde ihn nicht kennen. Zudem haben Verwandte des Linkenpolitikers Tür an Tür mit Remmos in einer ihrer Immobilien gewohnt. Auch wenn hier Aussage gegen Aussage steht, ist Koçak als Bundestagsabgeordneter nicht mehr tragbar.
In Nürnberg ließ man Raum zum Gedenken: Am 7. Oktober 2026 fand im Staatstheater die szenische Lesung »Auch wenn es dunkel ist – Berichte vom 7. Oktober« statt.
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Gadi Eisenkots Yashar liegt in der jüngsten Umfrage knapp vor Benjamin Netanjahus Likud. Keines der politischen Lager verfügt derzeit über eine sichere Mehrheit.
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Die Linke ringt sich nach drei Tagen "Vor"-Sondierung zur absoluten Baseline durch, nämlich das in der Shoah begründete Existenzrecht Israels (Was "nie wieder" meint), und deren Vorfeld so: "Hey, hold on just a minute!"
Tor zur Hölle, SPD und Grüne. Tor zur Hölle.
Die Erinnerung an das Leid, das die Hamas mit dem 7. Oktober über Israel, aber auch über Gaza brachte, sollte der Auftakt für eine Zukunft sein, in der die Terrorgruppe nichts mehr zu sagen hat. (Von Mohammed Altlooli)
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Israel wählt am 27. Oktober. Drei Jahre nach dem Massaker der Hamas spielt der 7. Oktober für eine Mehrheit der Israelis eine zentrale Rolle bei der Wahlentscheidung.
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Am 7. Oktober 2026 fand im Staatstheater Nürnberg die szenische Lesung »Auch wenn es dunkel ist – Berichte vom 7. Oktober« statt, eine Kooperation mit der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Nürnberg-Mittelfranken. Beide Vorstellungen waren ausverkauft.
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@sebebkoch@littlefairworld Dass sich Premier Benjamin Netanjahu unlängst dazu durchgerungen hat, die Aktionen der Hügeljugend zu verurteilen, war mehr als fällig. Viel zu lange hat er im Interesse der Aufrechterhaltung seiner Koalition mit rechtsextremen Parteien dazu geschwiegen. https://t.co/U2x9kuNXb4
Drei Jahre nach dem 7. Oktober rekapituliert die Mena-Watch-Autorin Lisa Vavra ihre Erlebnisse am Morgen des Schwarzen Schabbat – und wie sich ihr Leben seitdem verändert hat. https://t.co/pmQYWJOgiF
@sebebkoch Dass Sie in einem automatisierten Furor: „Aber Israel…“ gerufen haben, bevor Sie auch nur wussten, worum es geht, haben wir in der Tat konstatiert. Aber wo wir Sie als antisemitisch bezeichnet hätten, können Sie bestimmt genau so gut belegen wie das mit dem Ö1-Mittagsjournal…
@sebebkoch Ach, diese "inksradikale[n]sozialromantiker" und "gutmenschen", die nie um eine Ausrede verlegen sind, warum ihnen Opfer antisemitischer Gewalt am Allerwertesten vorbeigehen.