Wenn du auf dem CSD in Köln in einer Bärenbar, einen Bären siehst, der die AFD cool findet und du überlegst, ob du böse bist. Aber aus purem Anstand und weil du keine Szene machen willst, die Fresse hälst... Ich habe einfach nicht immer die Kraft mich unbeliebt zu machen...
@Ella_von_T "Ich will ja nix verallgemeinern und verallgemeinernt werden, finde das voll nervig, aber ihr seid alle doof!!111!!!"
Ich glaube das sagt gut aus, was das Profil dieser Person sagt 😅
@AllyAgainstHate Es ist schon seltsam. Es ist nachgewiesen, dass diese Daten weitergegeben wurden. Und trotzdem macht die Staatsanwaltschaft etwas. Und die Polizei in Berlin prüft nix.
Und es ist eine Karikatur! Wann werden denn andere wegen politischen Karikaturen so angegangen?!?!
@XntxMr@MiiMiiTV Ja voll, wenn der aller perverseste mit Girlie's unter 16 F....t und es darum in dem Video geht. Voll lahm und langweilig.
Alter verteidige den aller schlimmste besser nicht und laber nicht so ne 💩
Sehr geehrter Herr Söder,
wenn man Ihren Social-Media-Kanälen folgt, könnte man meinen, in Bayern (und eigentlich in ganz Deutschland) gäbe es vor allem saftige Schweinsbraten, perfekt gezapftes Bier und eine weitsichtige Landesvaterschaft, die alles fest im Griff hat. Sie inszenieren sich gerne als Mann des Volkes. Doch beim Thema soziale Gerechtigkeit verlässt Sie regelmäßig der Kompass. Deshalb hier eine kleine Erinnerung daran, was dieses große Wort im echten Leben bedeutet, abseits von bayerischer Folklore und wahltaktischem Populismus.
Soziale Gerechtigkeit ist verdammt konkret. Sie bedeutet, dass in einem der reichsten Länder der Erde kein Mensch hungrig ins Bett gehen muss. Es bedeutet, dass die Schlangen vor den Tafeln kürzer statt länger werden. Sie bedeutet, dass arme Menschen nicht nur biologisch existieren, sondern am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Wenn das Geld nicht einmal für ein Busticket, einen Kaffee mit Freunden oder den Kinobesuch des Kindes reicht, dann ist das keine „gesunde Härte“, sondern systematische Ausgrenzung.
Und genau hier kommen Sie ins Spiel, Herr Söder. Es ist ironisch und bitter, wenn ein hochbezahlter, reicher Ministerpräsident, ein Millionär im feinen Zwirn, regelmäßig gegen die Schwächsten der Gesellschaft wettert. Wenn Sie die Debatte um das Bürgergeld oder soziale Absicherungen so zuspitzen, als würden sich die Ärmsten auf Kosten der Fleißigen einen Lenz machen, dann stehlen Sie den Betroffenen die Butter vom Brot. Was Sie bei Ihren rhetorischen Manövern geflissentlich übersehen, ist: Soziale Gerechtigkeit bedeutet sozialen Frieden. Ein Land funktioniert nicht, wenn das Fundament bröckelt. Wenn Menschen das Gefühl verlieren, dass es in diesem Staat gerecht zugeht, schwindet das Vertrauen in die Demokratie. Die Quittung dafür bekommen wir alle präsentiert – an den Wahlurnen und auf den Straßen. Wer den sozialen Zusammenhalt für ein paar Prozentpunkte in den Umfragen riskiert, spielt mit dem Feuer.
Mein Appell an Sie, Herr Söder, lautet daher: Lassen Sie den Kulturkampf gegen die Armen und Schwachen. Echte Stärke zeigt sich nicht darin, wie hart man die Daumenschrauben für diejenigen anzieht, die ohnehin schon am Boden liegen. Echte Stärke zeigt sich darin, wie man sie wieder aufrichtet.
Nächster Rückschlag bei Stuttgart 21: Bauarbeiter haben zu tief gegraben und müssen jetzt gegen einen Balrog kämpfen
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Es ist immer bequem zu sagen, dass Herkunft, Hautfarbe oder sexuelle Orientierung „egal“ seien, wenn man selbst nicht zu den Gruppen gehört, die wegen genau dieser Merkmale benachteiligt werden.
Wer nicht von Ausgrenzung betroffen ist, kann leicht übersehen, warum Sichtbarkeit und Anerkennung für andere wichtig sind.
Wenn dann behauptet wird, Menschen wollten nur besonders sichtbar sein, klingt das schnell so, als wären ihre Erfahrungen und Probleme nebensächlich. Dabei geht es nicht darum, Aufmerksamkeit um ihrer selbst willen zu bekommen, sondern darum, auf reale Ungleichheiten und Diskriminierung hinzuweisen.
Solange Menschen wegen ihrer Identität ausgegrenzt oder benachteiligt werden, reicht es nicht zu sagen, dass alles egal sein sollte. Eine gerechte Gesellschaft entsteht nicht dadurch, dass man Unterschiede ignoriert, sondern dadurch, dass man die Folgen von Benachteiligung ernst nimmt und ihnen entgegenwirkt.
Erst wenn niemand mehr wegen seiner Herkunft, Hautfarbe oder sexuellen Orientierung Nachteile erfährt, kann man wirklich davon sprechen, dass diese Merkmale keine Rolle mehr spielen.
Die Flexibilität der Verkehrsunternehmen, wenn das Deutschlandticket in einer anderen Stadt gestohlen wurde, ist sehr flexibel.... Nicht. Naja also eine Woche mindestens, wieder jede Einzelne Fahrt bezahlen. Ich denke ich wechsle doch zur DB und mache es in der App...
Hallo Herr @bundeskanzler.
Wenn Sie morgen dem amerikanischen Präsidenten Ihre Glückwünsche im Namen des deutschen Volkes ausrichten wollen, schließen Sie mich bitte aus. Danke!
Eine sehr einfache Möglichkeit, sich gegen russische Einflussnahme in Deutschland einzusetzen, ist:
a) Globusmärkte als Kunde/Kundin zu meiden
b) Aktiv seinen Freundes- und Bekanntenkreis zu bitten, sich an der Blockade zu beteiligen und das inhaltlich zu begründen/diskutieren
Wirkungsvoll agieren, kann manchmal sehr einfach sein!