Ich empfinde den höheren Beitrag für Kinderlose für die Pflegeversicherung nicht als Diskriminierung.
Natürlich gibt es Menschen, die sich sehnlichst Kinder gewünscht haben und keine bekommen konnten. Das kann sehr schmerzhaft sein und verdient Respekt und Mitgefühl.
Trotzdem bleibt ein sachlicher Unterschied: Wer Kinder großzieht, trägt über viele Jahre erhebliche finanzielle Lasten – für Wohnen, Ernährung, Kleidung, Betreuung, Bildung und vieles mehr. Kinderlose haben diese Kosten unabhängig vom Grund ihrer Kinderlosigkeit nicht.
Und Kinder leisten später einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft: durch ihre Beiträge und Steuern – und sehr häufig auch ganz unmittelbar, indem sie sich um ihre pflegebedürftigen Eltern kümmern und damit das Pflegesystem entlasten.
Der höhere Beitrag ist deshalb für mich keine Bestrafung von Kinderlosigkeit. Er ist ein Ausgleich dafür, dass Eltern neben ihren Versicherungsbeiträgen zusätzlich die nächste Generation großziehen, auf die unser umlagefinanziertes Sozial- und Pflegesystem angewiesen ist.
🚩Ein Solidarbeitrag wie das Großziehen von Kindern.
#Pflegereform
Nichts schreit so sehr nach objektiver Berichterstattung wie die Vergabe eines Preises an Dunja Hayali – ausgerechnet jenes Preises, der den Namen von Hanns-Joachim Friedrichs trägt. 🏆🤡 Hanns-Joachim Friedrichs’ Credo lautete bekanntlich:
„Ein guter Journalist macht sich nicht gemein mit einer Sache, auch nicht mit einer guten.“
Dass nun die Galionsfigur des öffentlich-rechtlichen Haltungsjournalismus exakt diesen Preis erhält, ist pure, unfreiwillige Komik.
Friedrichs rotiert wahrscheinlich so schnell im Grab, dass das ZDF damit ganz Mainz mit Ökostrom versorgen könnte. ⚡️
Die Begründung, Hayali frage „kritisch in alle Richtungen“, ist ein herrlicher Euphemismus.
Jeder Zuschauer weiß: Bissige Fragen kommen meist nur, wenn der Gast nicht ins links-grüne Weltbild passt.
Und Sarah Tacke wird für „Objektivität“ gelobt?
Das heißt im ZDF-Sprech doch nur:
Sie sendet brav das, was die Redaktion als einzige Wahrheit definiert. 📺🐑
Der echte Treppenwitz, folgt aber zum Schluss.
Die Jury gibt offen zu, worum es wirklich geht:
Man hat panische Angst vor dem Verlust politischer Macht und der Kündigung des Medienstaatsvertrags.
Es geht hier nicht um heldenhafte Pressefreiheit, es geht um den blanken Selbsterhaltungstrieb der eigenen Zwangsgebühren-Oase! 💸
Wenn man sich innerhalb der Sender-Blase gegenseitig Preise verleiht, nur weil man Angst um seine üppigen Pfründe hat, ist es einfach nur noch peinlich. 🎭
#DunjaHayali #Haltungsjournalismus #ÖRR
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453.000 Euro für fünf Monate. So viel hat Hamburgs städtischer Flüchtlingsunterbringer „Fördern & Wohnen“ einer Geschäftsführerin gezahlt, die im Januar 2025 anfing und im Mai schon wieder weg war. Davon waren 200.000 Euro Abfindung. Dazu kamen 25.000 Euro „erfolgsorientierter“ Bonus – für welchen Erfolg, weiß niemand. Zum Vergleich: Hamburgs Bürgermeister verdient rund 235.000 Euro. Im Jahr.
Dazu kommt: Die Einquartierungsfirma für Asylbewerber wurde und wird über Jahre immer reicher und reicher. Es ist ein System, das nicht enden will.
Recherche von @BjoernHarms für @glut_magazin: https://t.co/s6avXcyN3R
Keine Angst, keine Angst, keine Angst …
… das Jugendamt zu verklagen, damit die eignene Kinder nicht die Folgen der antifaschistischen Politik erleiden müssen, die man selbst herbeisingt.
ERST DAS MESSER IN DEN HALS, DANN DIE FAMILIE HINTERHER
Man muss sich diesen Satz auf der Zunge zergehen lassen. Ein Syrer, verurteilt wegen versuchten Totschlags, steht vor dem Kölner Landgericht und erklärt, er wolle jetzt seine Frau und seine Kinder nach Deutschland holen und ein normales Leben führen. Ein normales Leben. Nachdem er einem Menschen ein Klappmesser in den Hals gerammt hat. Und das Gericht? Zieht ihm zwei Monate von der Strafe ab.
Zur Erinnerung, was passiert ist. Am 27. April 2025, einem Sonntagabend, mitten in der Kölner Innenstadt am Josef-Haubrich-Hof, nahe dem Neumarkt. Der damals 28-Jährige mischt sich in einen Streit in der Drogenszene ein, kassiert Schläge, offenbar auch mit einem Schlagring. Seine Antwort: Er zieht ein Messer und sticht einem Kontrahenten in den Hals. Aus einer Vene schießen rund anderthalb Liter Blut, das Opfer bricht zusammen, muss notoperiert werden, liegt auf der Intensivstation. Eine Blutspur zieht sich damals quer über den Platz. Erst knapp zwei Wochen später greift die Polizei den Täter.
Das Opfer lebt auf der Straße, ist psychisch angeschlagen und hat bis heute Schmerzen am Hals. Einer von denen, für die sich in dieser Republik niemand interessiert. Keine Lichterkette, kein Betroffenheitstweet, keine Sondersendung. Ein Obdachloser, der beinahe verblutet wäre, taugt offenbar nicht für die große Empörung.
Und jetzt der Nachschlag vor Gericht. Weil das erste Urteil einen Rechtsfehler enthielt, musste die Strafe neu bemessen werden. Ergebnis: vier Jahre und zehn Monate statt fünf Jahre. Der Verteidiger nennt seinen Mandanten grundsätzlich friedliebend, am Tattag sei er nur nicht Herr seiner Sinne gewesen. Grundsätzlich friedliebend. Mit einem Messer in der Tasche, in der Kölner Drogenszene, das dann im Hals eines Menschen landet. Wer so etwas mit ernster Miene vorträgt, muss ein beneidenswertes Verhältnis zur Wirklichkeit haben.
Der Verurteilte selbst hat in der Haft nach eigenen Worten viel nachdenken können, verzichte auf Alkohol und Drogen und sei nun bereit, seine Familie aus Syrien zu holen. Bereit! Als hätte der deutsche Staat eine offene Stelle für ihn und seinen Anhang ausgeschrieben. Die Selbstverständlichkeit, mit der hier Ansprüche formuliert werden, ist das eigentliche Lehrstück. Da sitzt einer, der um ein Haar einen Menschen getötet hätte, und plant die Zukunft seiner Familie im Land seines Opfers. Er tut es, weil er gelernt hat, dass es funktionieren könnte.
Denn wie sieht die Rechtslage aus? Wer wegen einer vorsätzlichen Straftat zu mindestens zwei Jahren Freiheitsstrafe verurteilt wird, bei dem besteht nach dem Aufenthaltsgesetz ein besonders schwerwiegendes Ausweisungsinteresse. Fast fünf Jahre wegen versuchten Totschlags liegen weit darüber. Die Frage kann also nicht lauten, wann die Familie kommt. Die einzige Frage, die ein funktionierender Staat stellen müsste, lautet: An welchem Tag sitzt dieser Mann im Flieger nach Damaskus?
Und genau da beginnt die Farce. Innenminister Alexander Dobrindt hat großspurig angekündigt, syrische Straftäter und Gefährder abzuschieben. Im Dezember 2025 wurde erstmals seit Beginn des Bürgerkriegs ein verurteilter Syrer zurückgeführt, im Januar 2026 ein weiterer, beide Male mit Pressemitteilung und markigen Worten über Ordnung und Sicherheit. Danach wurden nur noch vereinzelt Straftäter abgeschoben. Die sogenannte Migrationswende produziert Schlagzeilen, keine Abflüge.
Das Signal, das von Köln ausgeht, ist verheerend. Wer zusticht, bekommt einen Anwalt, der ihn für friedliebend erklärt, ein Gericht, das nachrechnet und abzieht, und am Ende die Hoffnung, dass die Familie nachkommt. Das Opfer bekommt eine Narbe, Schmerzen und einen Antrag auf Opferentschädigung, bezahlt vom Steuerzahler. So sieht die Bilanz aus.
Der Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte ist zwar bis Juli 2027 weitgehend ausgesetzt. Aber diese Aussetzung ist befristet, sie gilt nicht für anerkannte Flüchtlinge, und sie kennt Härtefälle. Niemand sollte darauf wetten, dass dieser Fall nicht irgendwann bei einem verständnisvollen Sachbearbeiter oder einem wohlwollenden Verwaltungsrichter landet.
Ein Staat, der sich selbst ernst nimmt, würde hier nicht diskutieren. Er würde ausweisen, abschieben und jeden Antrag auf Nachzug ablehnen, bevor die Tinte trocken ist. Wer in Deutschland einem Menschen das Messer in den Hals stößt, hat sein Gastrecht nicht verspielt. Er hat es mit Blut durchgestrichen.
https://t.co/Kl1ngHjt5e
Ad #GERGRE: Hab ChatGPT u. Grok mit Rassismusdef. bemüht. Grok, weniger woke, gab mir dies zurück: https://t.co/5cou1swogA Ich empfinde ein starkes Störgefühl, wenn in der deutschen Nationalmannschaft ein solches Missverhältnis zur dt. Bevölkerung vorliegt. Identifikation dahin!
@VKunze Zunächst: Es gibt Forschung dazu, dass Menschen sich durch Mitglieder der eigenen Gruppe besser vertreten fühlen, als durch andere. Und dann fällt mir auf, dass Ihre Sprache recht exkludierend ist: "rassistische Arschlöcher", "ekelhaftes Dummvolk". Kommen Sie erstmal klar.
@Azadi77 Ah, Du siehst Dich also als keiner von "uns"? Ich hab selten die Postkolonne gegen eine solche aus einem anderen Land antreten sehen, mit Nationalhymne und allem Pipapo. Mir ist egal, ob mein Müllmann Azad heißt.
🔥 BRAVO! Argentina President Javier Milei just walked into the United Nations and called them a useless caste of fatally arrogant parasites pretending to be humanitarians.
To their faces. This is what COURAGE looks like!
@JMilei: “It's become a USELESS organization whose only purpose is to sustain a caste of fatefully arrogant parasites masquerading as well-intentioned bureaucrats! I would remind them of what Mises said: Good people do not think about controlling the lives of their fellow human beings.”
“The alleged defenders of human rights have sheltered bloodthirsty dictatorships and regimes that stone women in the streets. They systematically vote against Israel while remaining silent in the face of Islamic terrorism and the genocide of Christians in Africa.”
Video @EricLDaugh
Ich hab mal 10 Jahre in den USA gelebt. Im Oktober 2001 war ich beim Footbowl-Spiel Oklahoma gegen Texas (14:3). Zu Beginn des Spiels wurde die Nationalhymne gesungen - ich sang sie mit und es fühlte sich nicht richtig an.
Dürfte gestern Abend 9 Spielern im deutschen Team genauso gegangen sein.
Eine Hymne zu singen und eine Hymne zu fühlen - dass kann Dir kein Paß der Welt vermitteln.
Ich persönlich brauche keinen Spieler, wie Ronaldo oder Messi in einer deutschen Nationalmannschaft. Ich will jemand, wie Andy Brehme, Rudi Völler, Effenberg oder Klaus Augenthaler.
Ich möchte eine Mannschaft, in guten wie auch in schlechten Zeiten. Ich habe kein Problem damit, wenn ein deutsches Team verliert aber ich habe ein Problem damit, wenn dort ein Team verliert, dessen Namen ich nicht aussprechen kann.
Nennt mich altmodisch, aber es ist mir nicht möglich mich mit solch einem Team zu identifizieren.
Räkelt sich mitten am Tag einfach eine Transfrau halbnackt auf dem Kinderspielplatz - und niemand reagiert. Außer der junge Mann, ohne Kind.
Berlin - bald noch bunter 🎉
#Linke
Also definitiv schaue ich mir erst wieder Bundestagssitzungen an, wenn ein AfD Mensch auch dort den Vorsitz hat.
Dann würde wieder Ordnung und Respekt im hohen Haus einziehen ☺️
21 Jahre, Hauptschule, Ausbildung abgebrochen – und daneben steht ein AMG GT C, bar bezahlt.
So ein Ding kostet gebraucht locker um die 110.000. In vier, fünf Jahren Arbeit wären das jeden Monat knapp 2.000 Euro, die übrig bleiben müssen. Genau das, was viele in dem Alter netto überhaupt haben. Und Versicherung, Sprit, Reifen sind da noch gar nicht drin.
Kredit? Als 21-Jähriger mit der Akte und dem Auto? Ohne Eltern oder ohne richtiges Einkommen auf dem Konto gibt dir das keine Bank.
Mir geht’s nicht um den Wagen. Mir geht’s um die Geschichte. „Man arbeitet“ reicht als Erklärung nicht.
Und ehrlich: Wenn der, der alles anmeldet, mit 21 noch im Polo sitzt, und der andere mit der großen Klappe im GT C – lohnt sich Ehrlichkeit hier noch?