@KeilaniFatina Wir brauchen weder Afghanen noch irgendwelche anderen illegalen Migranten als Arbeitskräfte. In Afghanistan ist Frieden, also ausnahmslos alle Afghanen können abgeschoben werden. Wenn Ihnen das Regime nicht passt, sollen sie in den Untergrund gehen
REP. CHECA: Las mujeres musulmanas quedaron impactadas después de que se les negara el acceso a la piscina de un hotel en Praga por llevar burkinis islámicos.
¿Apoyas la decisión del hotel?
Los musulmanes de toda Europa están conmocionados tras la histórica y valiente decisión de Suecia: dejará de usar el término «islamofobia», acuñado por los Hermanos Musulmanes, por considerarlo un concepto manipulado políticamente para silenciar las críticas al islam.
La ministra de Asuntos Exteriores sueca, Maria Malmer Stenergard, anunció que su gobierno presionará a la Unión Europea y a las Naciones Unidas para que dejen de usar este término fraudulento.
El concepto de «islamofobia» fue diseñado deliberadamente para equiparar la crítica legítima a la doctrina islámica con el racismo. Se utilizó como arma para silenciar el debate sobre textos islámicos fundamentales que contienen mandamientos para hacer la guerra, violar y someter a los no musulmanes.
Suecia acaba de reconocer lo que millones de europeos ya saben: criticar una religión que abiertamente llama al asesinato y la esclavitud sexual de los no creyentes no es una fobia, sino sentido común y autoconservación.
Esto supone un duro golpe para el lobby islamista en toda Europa.
¿Estás de acuerdo con la decisión de Suecia?
@isaacrrr7 Ich wünschte das wäre wirklich passiert und ein aufrechter Eidgenosse hätte ein paar von den Idioten gekillt. Aber das Video scheint Fake. Mir ist kein solcher Vorfall bekannt.
Wenn Deutschland brennt, schaut der Staat weg – solange die Täter links stehen
Am Freitag standen Tausende Reisende auf dem Kölner Hauptbahnhof und starrten auf Anzeigetafeln, die nichts anzeigten außer Ausfall, Ausfall, Ausfall. S-Bahnen strichen ihre Fahrten, Regionalexpresse fielen komplett aus, ICE- und Intercity-Züge wurden umgeleitet oder begannen erst kilometerweit entfernt. Der Grund: Mehrere Böschungen entlang der Strecke zwischen Köln und Düsseldorf standen in Flammen. Schienen und Oberleitungen wurden zerstört. Bis heute ist die Strecke gesperrt, Reparaturen laufen, ein Ende ist nicht in Sicht. Und während Pendler, Familien und Berufstätige sich durch überfüllte Ersatzverbindungen kämpfen, hat sich längst geklärt, wer für dieses Chaos verantwortlich ist. Es war kein technischer Defekt. Es war Absicht.
Eine Gruppe, die sich „Kommando Angry Birds“ nennt, hat sich in einem Bekennerschreiben auf der einschlägig bekannten linksextremen Plattform Indymedia zu der Tat bekannt. Man habe Brandsätze gezielt in Kabelschächten deponiert, minutiös vorbereitet, mit Timer und Grillanzünder, um den Zugverkehr lahmzulegen. Ihre Begründung liest sich wie das Manifest einer Sekte, die sich für die letzte moralische Instanz der Menschheit hält: Man wolle die „industrielle Technologie“ beseitigen, weil ein „Massensterben“ durch „technologische Eskalation“ drohe. Da Staat und Wirtschaft dazu angeblich nicht fähig seien, nehme man die Sache eben selbst in die Hand. Die Gruppe bezeichnet sich selbst, mit einem Anflug von historischem Größenwahn, als „die neuen Maschinenstürmer“. Wer glaubt, hier handle es sich um verwirrte Einzeltäter, kennt die Akte dieser Truppe nicht.
Das „Kommando Angry Birds“ ist keine neue Erscheinung und schon gar kein Einzelfall. Bereits 2023 bekannte sich die Gruppe zu fünf Brandanschlägen auf Bahnsignalkabel im Raum Düsseldorf. 2025 folgten zwei weitere Anschläge auf die wichtige Strecke zwischen Düsseldorf und Duisburg, die tagelang gesperrt war und zehntausende Reisende betraf. Im Januar dieses Jahres scheiterte ein Anschlag mit neun Litern Grillanzünder auf ein Umspannwerk in Erkrath nur knapp. Im Mai folgten Brandanschläge auf Funkmasten in Langenfeld, Erkrath und Hilden. Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul warnte bereits im August vergangenen Jahres öffentlich vor dieser Gruppe und sprach von wiederholter Sabotage im Raum Düsseldorf. Passiert ist seitdem: nichts. Kein Zugriff, keine Festnahme, kein Ermittlungserfolg, der diesen Namen verdient hätte. Stattdessen ein Brandanschlag nach dem nächsten, während die Behörden zusehen, wie sich aus losen Zellen ein Netzwerk formt.
Und dieses Netzwerk denkt größer, als es der breiten Öffentlichkeit bewusst ist. In einem Anfang des Jahres aufgetauchten, gut dreißig Seiten starken Strategiepapier beschreibt die Szene den Aufbau eines bundesweiten Untergrundnetzwerks aus autonomen Zellen, koordiniert über anonyme „Taktgeber“, mit dem erklärten Ziel, irgendwann an bis zu fünfzig Tatorten gleichzeitig zuzuschlagen. Man träumt offen davon, dass ausländisches Kapital das Land verlässt, dass Industrieunternehmen abwandern, dass NATO-Partner an Deutschland zweifeln. Das ist kein romantischer Umweltprotest mehr. Das ist der ausformulierte Plan, eine ganze Volkswirtschaft in die Knie zu zwingen.
Wer glaubt, das sei Theorie, sollte nach Berlin schauen. Anfang Januar legte die dem gleichen Milieu entstammende „Vulkangruppe“ mit einem Brandanschlag auf eine Kabelbrücke in Lichterfelde den Südwesten der Hauptstadt lahm. Rund fünfundvierzigtausend Haushalte und mehr als zweitausend Gewerbebetriebe saßen tagelang ohne Strom, mehrere Krankenhäuser und Pflegeheime mussten Patienten in andere Einrichtungen verlegen, zeitweise waren sogar Notrufnummern nur eingeschränkt erreichbar. Menschen, die auf funktionierende Beatmungsgeräte, auf Heizung im Januar, auf einen erreichbaren Rettungsdienst angewiesen sind, wurden zu Geiseln einer Ideologie gemacht, die sich selbst als „Akt der Notwehr“ verkauft. Das ist keine zivile Ungehorsamkeit. Das ist Terror gegen die eigene Bevölkerung, mit Ansage.
Und was macht der Staat? Der aktuelle Verfassungsschutzbericht spricht zwar inzwischen erstmals offen von „Linksterroristen“, wenn es um Vulkangruppe und Kommando Angry Birds geht – ein später, aber überfälliger Schritt. Doch fast im gleichen Atemzug, an genau demselben Tag, an dem dieser Anschlag Schlagzeilen macht, tritt ein Verfassungsschutzchef vor die Kameras und erklärt nicht etwa linksextreme Brandstifter, sondern eine demokratisch gewählte Oppositionspartei zur „existenziell größten Gefahr“ für die Demokratie. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Während Menschen in Berlin um ihre Heizung bangen und Pendler in Köln auf ausgefallene Züge starren, richtet sich die volle rhetorische Wucht des Verfassungsschutzes gegen Wählerstimmen. Gegen Menschen, die eine Deutschlandfahne schwenken oder ein Lied auf Sylt mitsingen, wird mit Sondersendungen und warnenden Appellen reagiert. Gegen Menschen, die tatsächlich Kabelschächte anzünden, Kliniken vom Stromnetz trennen und den Umsturz des Industriestandorts planen, reicht offenbar ein knapper Absatz im Jahresbericht.
Diese Schieflage ist kein Zufall und keine Einbildung verärgerter Bürger. Sie ist System. Seit Jahren wird in diesem Land jede rechte Regung unter Generalverdacht gestellt, während linke Gewalt gegen kritische Infrastruktur verharmlost, kleingeschrieben oder mit wohlwollendem Verständnis für die vermeintlich guten Absichten der Täter kommentiert wird. Wer als Politiker eine Fahne zeigt, riskiert eine Rüge des Verfassungsschutzes. Wer als Aktivist Krankenhäuser vom Strom nimmt und ganze Bahnstrecken sabotiert, wird zur „ideologischen Selbstverortung“ befragt, während Ermittler achselzuckend von schwierigen Strukturen sprechen, weil es sich angeblich um keine „fest gefügte Gruppe“ handele. Diese Ausrede nutzt sich ab. Seit 2023 verübt dieselbe Szene Dutzende Anschläge, ein Manifest wurde veröffentlicht, ein Netzwerk wächst sichtbar heran – und noch immer gibt es keinen einzigen belastbaren Ermittlungserfolg, der diese Truppe stoppen würde.
Man stelle sich für eine Sekunde vor, eine rechtsextreme Gruppierung hätte sich unter einem martialischen Decknamen zu einem koordinierten Sabotagenetzwerk gegen Bahnstrecken und Umspannwerke bekannt, mit dem offen erklärten Ziel, Kliniken vom Strom zu trennen und die Wirtschaft in die Knie zu zwingen. Das ganze Land stünde still, jede Talkshow würde tagelang über nichts anderes reden, der Bundestag würde eine Sondersitzung einberufen. Bei linker Gewalt reicht eine Randnotiz. Diese Ungleichbehandlung ist der eigentliche Skandal, nicht allein die Brandstiftung selbst.
Wer weiterhin so tut, als sei die größte Gefahr für dieses Land eine Partei, während echte Terroristen Krankenhäuser vom Strom trennen und Bahnstrecken in Brand setzen, hat jede Bodenhaftung verloren. Die Reisenden, die heute wieder vor Anzeigetafeln stehen, die nichts anzeigen, verdienen keine Sonntagsreden über die angebliche Gefahr von rechts. Sie verdienen einen Staat, der die tatsächliche Gefahr benennt, verfolgt und stoppt. Und zwar bevor die nächste Böschung brennt.
Quelle: https://t.co/sILTgRN9mC
lag-auf-bahnstrecke/
BREAKING: The Devil is dead. Ayatollah Alireza Arafi, Iran’s second-highest leader behind the brutal anti-women laws and the killing of thousands for not wearing hijab, was taken out in overnight US-Israel strikes on Tehran.
Kill all terrorists?
A. Yes
B. No.
Comandantes de Hamás:
"Nuestro problema no es solo Palestina, nuestro problema es matar a todos los no musulmanes.
Perseguiremos a judíos y cristianos en todo el mundo.
¡O se convierten al islam o los mataremos!"
Cualquier persona que apoye a Hamás no puede ser cristiano.
https://t.co/FaYLHN1EYC
Islamismus zeigt sich in sogenannten Einzelfällen: wenn ein Busfahrer in Bayern sein Fahrzeug stoppt, die Fahrgäste ignoriert und in aller Ruhe sein Gebet verrichtet, wenn ein Lehrer in Berlin von seinen muslimischen Schülern gemobbt wird, weil er seine Homosexualität nicht verheimlicht oder wenn Anhänger einer wegen Extremismus geschlossenen Moschee in Frankfurt regelmäßig demonstrativ die Straße blockieren, um dort zu beten. Viele Menschen bekommen dann ebenso ein Störgefühl, wie bei islamistischen Demonstrationen für ein Kalifat, bei Fällen von Geschlechtertrennung in Universitäten oder dann, wenn Muslime bei Umfragen bekunden, der Koran sei wichtiger als das Grundgesetz. Sie erahnen, dass es dabei nicht um Religion geht, deren Ausübung das Grundgesetz garantiert, sondern dass hier ein eiserner Machtanspruch demonstriert werden soll.
Der politische Islam hat diesen Machtanspruch. Seine Akteure möchten den vermeintlichen Willen Allahs ausführen und die Welt dem Islam zu unterwerfen. Europa und auch Deutschland wurden längst zu Missionsgebieten erklärt.
Man könnte solche Vorstöße verhindern, wenn man bestehende Gesetze anwendet. Das geschieht allerdings nicht, und auch die Justiz übt sich gegenüber dem Islamismus häufig in fragwürdiger Toleranz. Man kann sich fragen, wes Geistes Kind diejenigen sind, die dem Treiben islamistischer Akteure nichts entgegensetzen und Kritik sogar als antimuslimischen Rassismus delegitimieren. Der liberalen Demokratie erweisen sie in jedem Fall einen Bärendienst.
#Islamismus, #Islam, #Demokratie,#Freiheit
Mit besonderer Sorge beobachte ich den wachsenden islamistischen Extremismus.
Islamismus ist keine Religion. Islamismus ist eine totalitäre Ideologie. Er missbraucht den Glauben, um Menschen zu unterwerfen, Hass zu verbreiten und unsere freiheitliche Ordnung zu bekämpfen. Seine Ziele stehen im unvereinbaren Gegensatz zu Demokratie, Gleichberechtigung, Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit und Menschenwürde.
Aus meiner Sicht beobachten wir seit Jahren sehr erfolgreiche Versuche islamistischer Akteure, Einfluss auf junge Menschen zu gewinnen. Wo Radikalisierung stattfindet – sei es im familiären Umfeld, in religiösen Einrichtungen, im Internet oder in anderen gesellschaftlichen Räumen –, muss der demokratische Rechtsstaat konsequent handeln. Indoktrination, Einschüchterung und Gewalt dürfen niemals Raum gewinnen.
Deutschland hat sich in den vergangenen Jahren spürbar verändert. Viele Menschen empfinden Verunsicherung und sorgen sich um den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Besonders nachdenklich stimmen mich die Stimmen vieler mutiger Iraner sowie anderer Menschen, die vor islamistischen Regimen geflohen sind. Sie wissen aus eigener Erfahrung, welche Folgen es hat, wenn extremistische Ideologien schrittweise an Einfluss gewinnen. Ihre Warnungen verdienen unsere Aufmerksamkeit und unsere Ernsthaftigkeit.
Meine Sorge richtet sich ausschließlich gegen jene, die Religion als Instrument des Extremismus missbrauchen und versuchen, Menschen zu radikalisieren oder unsere freiheitliche Ordnung zu untergraben.
Wer die Abschaffung unserer Verfassungsordnung anstrebt, Terror verherrlicht oder Gewalt ideologisch rechtfertigt, greift die Grundlagen unseres Staates an. Darauf muss die Politik mit Klarheit, Entschlossenheit und Konsequenz reagieren.
Ebenso erschüttert mich der zunehmende Antisemitismus.
Es beschämt mich zutiefst, dass jüdische Mitbürger im Deutschland des Jahres 2026 wieder Angst haben müssen, ihre Identität offen zu zeigen. Dass Synagogen dauerhaft unter Polizeischutz stehen, dass jüdische Kinder beleidigt werden und Menschen aufgrund ihres Glaubens bedroht oder angegriffen werden, ist mit dem Selbstverständnis unseres Landes nicht vereinbar.
Tres bonne nouvelle!!
La police israélienne a arrêté le cheikh Mohammed Hussein, prédicateur de la mosquée Al-Aqsa et grand mufti de Jérusalem .
Ce spécimen incitait pendant les prières du vendredi la population au terrorisme contre Israël.
La fête est finie !!
Depuis le 7 octobre Israël pratique envers les provocateurs islamique la TOLÉRANCE ZÉRO
Wir haben also vor der Sommerpause noch reingewürgt bekommen:
- Chatkontrolle
- Teurere Medikamente in der Apotheke
- Teurerer Zahnersatz
- Streichung der kostenlosen Mitversicherung des Ehepartners
Müsste das nicht für eine absolute Mehrheit der AfD im September reichen?
ELIMINADO ❌️
El terrorista de Hamás Saqer Abdullah al-Amour fue neutralizado permanentemente por las Fuerzas de Defensa de Israel en la Franja de Gaza.
Ya no está sonriendo.
UNO. POR. UNO. 💥
RT @HuntersOfNazis