Stell dir vor, du bist knallharter Elitepolizist bei der GSG 9, entdeckst plötzlich deine weibliche Seite, wechselst das Geschlecht und richtest dir im Bundespolizei-Büro erst einmal eine private Sex-Lounge samt weißem Sofa und Disco-Beleuchtung ein.
Was wird man mit dieser tadellosen Qualifikation?
Natürlich die offizielle „Vertrauensperson für Frauen“ der Dienststelle!
Klingt nach einem völlig überzogenen Satire-Skript?
Willkommen im deutschen Justizalltag.
Die 55-jährige Transfrau Maja S. – ein biologischer Mann – vergewaltigt die 15-jährige Tochter einer Bekannten auf dem Klo einer Autobahnraststätte.
Ganz nebenbei hortet der Beamte auch noch fast 2.000 Kinder- und Tierpornos.
Die harte Antwort unseres wehrhaften Rechtsstaats?
Ein kuschliger Deal vor dem Landgericht Traunstein:
lächerliche 3 Jahre und 3 Monate Haft.
Der Täter versprach dem Opfer Schmerzensgeld, zahlte bisher keinen einzigen Cent, strich dafür aber vor Gericht saftige „mildernde Umstände“ ein.
Den moralischen Tiefpunkt liefert jedoch die Richterbank:
ein Richter, der der traumatisierten 15-Jährigen allen Ernstes eine Mitschuld gibt, weil sie ein Jahr zuvor im Whirlpool des Vergewaltigers ahnungslos an einem alkoholischen Mixgetränk genippt hat.
Während das Opfer vor dem Saal Panikattacken erleidet, sorgt sich das Gericht rührend um die Befindlichkeiten des Täters.
Die polemische Krönung des Wahnsinns:
Noch vor dem Urteil schickt der Anwalt des Vergewaltigers dem Opfer eine offizielle Rüge.
Das Verbrechen des Mädchens?
Sie hatte es gewagt, den Täter im Zeugenstand als „er“ zu bezeichnen.
Wir lernen:
Ein Kind zu vergewaltigen ist ein bedauerlicher Ausrutscher, der mit ordentlich Rabatt bestraft wird – aber wehe, du misgenderst den Peiniger!
Das ist offenbar das wahre Verbrechen.
Der Rechtsstaat hat kapituliert.
Frauen werden von der Justiz verhöhnt, während sich Täter hinter ihrer neuen Identität verstecken und Opfern einen Maulkorb verpassen wollen.
Wer solche „Frauenvertreter“ hat, braucht keine Feinde mehr.
#Kinderschutz #Selbstbestimmungsgesetz #Rechtsstaat
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In Jordanien haben islamische Terroristen mindestens 7 Menschen in einer Kirche ermordet, in der eine christliche Beerdigung stattfand.
Sie hassen Juden, sie hassen Christen, sie hassen uns, sie hassen unsere Kultur.
Bayreuth, Dienstagnachmittag, gegen 17 Uhr. Ein 7-jähriger Junge steht am Fahrradständer des SVB-Hallenbads und möchte einfach nur nach Hause. Willkommen in der Realität unseres Landes im Jahr 2026.
Statt einer sicheren Heimfahrt gibt es einen traumatischen Höllenritt.
Ein kräftiger, dunkelhäutiger Mann zwischen 50 und 60 Jahren mit markantem Silberblick, schwarzer Nike-Kappe und der perfiden Masche einer Gratis-Pizza greift zu.
Er zerrt das Kind am helllichten Tag Hunderte Meter quer durch die Stadt.
Über den viel befahrenen Hohenzollernring, eiskalt über eine rote Fußgängerampel, an der ein schwarzer Pkw zu einer Vollbremsung gezwungen wird.
Und die legendäre Zivilcourage der Passanten?
Glänzt durch völlige Abwesenheit.
Man schaut wohl lieber diskret zur Seite, wenn es auf offener Straße ungemütlich wird.
Erst nach 250 Metern blanker Panik, auf dem abseitigen Fußweg an der Rosenau, kann sich der tapfere Grundschüler aus eigener Kraft losreißen und dem Albtraum entkommen.
Während die Politik uns in Endlosschleife erklärt, wie historisch sicher unsere Straßen doch seien, enden ganz normale Schwimmbadbesuche beinahe in einer Katastrophe.
Der Täter taucht unerkannt unter.
Aber keine Sorge: Bestimmt wird uns das in den Talkshows bald wieder als bedauerlicher „Einzelfall“ verkauft.
Vielleicht hilft ja ein gut gemeintes Lichtermeer oder ein Toleranzkonzert auf dem Hohenzollernring, um die Realität auszublenden.
Es wird Zeit aufzuwachen: Schützt endlich unsere Kinder, statt immer nur eure politischen Illusionen!
#Bayreuth #Kinderschutz #Zivilcourage
Beim X-Factor-TikTok-Bürgerdialog war auch der sechsfache Kickbox-Weltmeister Michael Kuhr als Zuschauer mit dabei.
Hören Sie hier, was er zu sagen hat!
Weitere Einblicke und Beiträge finden Sie auf dem TikTok-Kanal:
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Weit weg von der Wirklichkeit: CDU will nicht, dass gegen migrantische Prügel-Banden demonstriert wird. Bürger sollen still halten, wenn ihre Kinder niedergeschlagen werden? https://t.co/4eZ38x83L1
🇺🇸🌏NEW VIDEO: US Cannibalizes Its Proxies and Itself as War on Multipolarism Expands
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Tonight, as I was leaving a restaurant on 14th Street in New York around 10 p.m., this Muslim woman took a prayer rug and a niqab out of the trunk of her car, put the niqab on, laid the prayer rug down, and started praying on the street.
I grew up as a Muslim in the Islamic world, and let me tell you: this is absolutely part of an organized effort to flood the public square in the West with Islamic symbolism.
First of all, there is no Islamic prayer at 10 p.m. Even if she missed the Isha prayer, which takes place earlier in the evening, she has until dawn to make it up. So why choose to pray on the street at 10 p.m.?
Second, a Muslim woman who does not wear a niqab or hijab in her daily life would never normally have a niqab sitting in the trunk of her car.
She is clearly not strict enough to wear it every day, so why would she suddenly be so strict about missing a prayer that she carries a niqab in her trunk specifically for this purpose?
Third, in almost any Islamic country, you would never see a woman praying on the street at 10 p.m. This would be completely unacceptable.
If she were genuinely worried about praying, she could simply wait until she got home, especially since a missed Isha prayer can be made up before dawn.
I can tell you with full confidence that these scenes we keep seeing of Muslims praying in the streets of the West are intentional.
They serve to assert dominance, normalize Islam in the public square, seize ground, and demand exceptional treatment that immediately turns into claimed rights.
Bad-faith acts like this are signals of the same project that turned many cities in Europe into shitholes.
Exceptional threats demand exceptional measures.
Islam must be banned in the West because it is not a religion; it is a hostile political ideology.
Until that happens, the West will continue losing ground to this ideology every single day.
Frankreich brennt. Tausende Autos abgefackelt, geplünderte Geschäfte, zerstörte Rathäuser, ein Schaden von rund einer Milliarde Euro und Polizisten, die um ihr Leben fürchten müssen.
Und was ist in dieser Situation die drängendste Sorge der europäischen Sozialdemokratie?
Ein unschönes Wort im Brüsseler Plenarsaal.
Als der französische Abgeordnete Nicolas Bay die gewalttätigen Randalierer treffend als „racailles“ – auf Deutsch:
Gesindel – bezeichnet, greift SPD-Vizepräsidentin Katarina Barley sofort streng durch.
Es gelte schließlich die Regel, „mit Respekt über Menschen zu sprechen“.
Verstehen Sie?
Wer nachts brandschatzend durch europäische Städte zieht, die Existenz hart arbeitender Bürger vernichtet und Rettungskräfte attackiert, der hat laut SPD vor allem eines verdient:
unsere bedingungslose sprachliche Sensibilität.
Wie beruhigend!
Während auf den Straßen der Rechtsstaat kapituliert und kriminelle Gangs die Kontrolle übernehmen, wacht die linke Tugendpolizei im EU-Parlament eisern über den Kuschelkurs.
Die Prioritäten sind klar:
Lieber tatenlos zusehen, wie den eigenen Bürgern die Lebensgrundlage zerschlagen wird, als den Tätern eine harte Wahrheit zuzumuten.
Dass die Realität auf der Straße längst eine völlig andere Sprache spricht, stört im Brüsseler Elfenbeinturm niemanden.
Hauptsache, die Täter fühlen sich nicht in ihren Gefühlen verletzt. Ein absoluter politischer Offenbarungseid.
#Frankreich #SPD #Paris
https://t.co/jxEc4HD8yF
Nick Fuentes says the “good immigrants” can blame the rest of them when we kick them ALL out.
“I am racist. I don’t think there should be Africans in Europe. They overstayed their welcome. Fuck them. They are ruining everything.”
🇫🇷 Ein französischer Buchhändler sitzt während der französischen „Studenten“-Unruhen vor seinem unversehrten Geschäft. Ist das nicht bemerkenswert? Ich würde so manches Geschäft hochnehmen, das mir freien Zugang zu Phädra (Phèdre) von Jean Racine bietet – einer der berühmtesten Vers-Tragödien über unerfüllte Leidenschaft und Schuld. Oder zu Molières Der Menschenfeind (Le Misanthrope), einer scharfsinnigen, gesellschaftskritischen Komödie über Scheinheiligkeit und Wahrheit. Nicht zu vergessen Candide oder der Optimismus (Candide ou l'Optimisme) von Voltaire, eine philosophische Satire über das Wesen des Glücks und den blinden Optimismus, sowie zu guter Letzt Choderlos de Laclos’ Gefährliche Liebschaften (Les Liaisons dangereuses), einem meisterhaften Briefroman über psychologische Manipulation und Intrigen im Adel.
Aber ich denke, dorthin wird sich diese Low IQ Klientel nie verirren; Gucci, Rolex und Sportartikel haben eben einen höheren Stellenwert als Bildung für Nord- und Schwarzafrikaner.
Für den Arsch, diese „Studentenproteste“!
Dieses Bild muss als Warnung in die Geschichtsbücher eingehen.
Il n'y aura pas de retour à la paix civile sans la remigration.
Paris est mise à sac depuis deux jours, et l'hôtel de ville de Limoges a été incendié. Je rétablirai la loi anti-casseurs de 1970, que François Mitterrand a supprimée en 1981, ainsi que les peines planchers. Mais le plus important, c'est le départ de ceux qui sèment le chaos, après la déchéance de leur nationalité.
Je suis le seul à proposer la remigration, et c'est la seule voie vers la paix.
DER COUNTDOWN LÄUFT!
Kundgebung anlässlich der brutalen Migrantengewalt an deutschen Schulen: heute um 18 Uhr am Leipziger Platz in Frankfurt an der Oder!
Look back at the 1999 Kosovo War, and the standard history books will tell you a flawless story about a humanitarian rescue. But if you dig beneath the spin, you find a completely different archive of dissent. Journalists, global diplomats, and legal experts saw that 78-day NATO bombing campaign for what it really was: a total assault on the international law.
During the worst of it, veteran British journalist Simon Jenkins dropped a truth bomb in The Times of London. He argued that NATO was committing 'crimes against civilization.' They were literally raining precision missiles down on the oldest pieces of history in Eastern Europe, fracturing 14th-century Byzantine frescoes at Gračanica and blasting holes straight through the roofs of medieval monasteries.
But the truth is, the war was rigged to happen before the first bomb ever dropped. Western leaders publicly blamed Serbia for rejecting the Rambouillet peace treaty. But behind closed doors, U.S. officials intentionally designed the treaty to fail. They inserted a clause demanding that NATO troops have total, unhindered military access to occupy all of Serbia and Montenegro not just Kosovo. Years later, Madeleine Albright’s chief spokesperson, James Rubin, openly admitted to the deception. He flatly stated: “Our internal goal was to get the Albanians to say yes and the Serbs to say no, so that we could trigger the bombing phase.” It wasn't diplomacy. It was a setup to justify a war that had already been decided.
The investigative reporter John Pilger went after the Western press for what he called 'bloody hypocrisy.' He exposed a brutal reality: barely any of NATO’s bombs hit actual frontline military targets. Instead, they gutted daily life—shattering hospitals, flattening schools, and destroying Belgrade’s state TV headquarters, killing 16 media workers in what Pilger flat-out called a war crime.
This anger boiled all the way up to the UN Security Council. The very week the bombing started, India’s representative stood up and warned the world that the UN's authority was one of the earliest victims of NATO’s campaign—setting a terrifying global precedent where military might makes right. Sergey Lavrov, representing Russia, warned that NATO was trying to police the 21st century by force. China took the floor right after, calling the strikes a blatant, illegal violation of the UN Charter.
Even inside Britain, the pushback was noted. Commentator Neil Clark labeled Kosovo as 'Blair's other illegal war,' pointing out that it violated both international law and NATO’s own charter, which only allows force if a member state gets attacked first. The famous playwright Harold Pinter told thousands of protesters in London that the bombardment 'shamed Britain' and treated the UN with total contempt.
And the cost? It was devastatingly real. Official Serbian records place the toll as high as 2,500—including 79 children.
But NATO didn't just target the military; they systematically crippled Serbia’s economic backbone. They dropped bridges, halted trains, and used specialized graphite bombs to short-circuit 70 percent of the country's power grid, turning off electricity to hospitals and water plants. Economists later clocked the damage at a massive 29.6 billion dollars, leaving an entire generations to come in financial ruin.
Then came the invisible warfare. NATO dropped up to 15 tonnes of depleted uranium ammo. That heavy metal vaporized on impact, leaving a toxic dust linked to severe chromosomal damage and a massive spike in cancer rates across southern Serbia. On top of that, they bombed chemical plants and oil refineries in Pančevo and Novi Sad. It was basically chemical warfare by proxy, dumping thousands of tonnes of carcinogens into the air and poisoning the Danube River basin for decades.