Düzen Tekal und die Gründerin des Center for Feminist Foreign Policy Christina Lunz haben ein Buch geschrieben und kommen hier mit den üblichen Narrativen amerikanischer Tech-Unternehmen, die mit ihren „Algorithmen“ am Frauenhass verdienen. Diese Akteurinnen vertreten seit Jahren den lukrativen woken Pseudofeminismus. Ziel dieser Kampagne ist - unschwer erkennbar - die Einschränkung der Meinungs-, Presse- und Glaubensfreiheit. Wären sie tatsächlich gegen Frauenhass und das Täterparadies Deutschland aktiv, würden sie den Milliardenindustrien der Pornplattformen und dem legalen Sexkauf in Deutschland den Saft abdrehen. Sie würden sich gegen das SBGG positionieren. Sie würden dem radikalen Islam entgegentreten. Sie würden sich gegen institutionelle Gewalt engagieren. Bei mir gehen leider immer die roten Fahnen hoch, wenn diese Akteurinnen sich ins Rampenlicht stellen. Abgesehen davon, dass große Hasskampagnen seit Jahren von Frauen-Influencer-Accounts gegen Radfems ausgehen auf diesen angeblich „sauberen“ Plattformen. Ich fühle mich von diesen Frauen NICHT vertreten.
Lieber Spiegel, Wut muss man hier nicht „schüren“. Den enpfindet jeder mit einem Rest Anstand und Empathie. Wut nicht nur auf das Handeln der Polizei, sondern auch darauf, dass keine der Polizisten suspendiert oder angeklagt wurden 1/
@lawizscho@AtticusJazz@MarcFelixSerrao@Telegraph Und die theoretische Unterscheidung von befreiender und repressiver Toleranz eines linksradikalen Marcuse, kommt in Gestalt einer "gerechtfertigten" Cancel Culture oder "notwendigem" Deplatforming als Praxis zurück.
Wer glaubt, das Mullah-Regime werde durch Entgegenkommen milder, hat seine Logik nie begriffen. Kompromisse besänftigen Teheran nicht – sie ermutigen es. Jede ausgestreckte Hand gilt dort nicht als Friedensangebot, sondern als Eingeständnis von Schwäche, das zur nächsten Eskalation einlädt. Der Angriff auf den Flughafen Kuwait ist kein Ausbruch von Irrationalität, sondern das Ergebnis eines kühlen Kalküls, das der Westen aus Bequemlichkeit verdrängt: Stärke wird respektiert, Nachgiebigkeit bestraft.
„Die AfD steht bei 41 Prozent. Was können wir tun, um die Wahl nicht krachend gegen Rechts zu verlieren?“
„Wie wäre es, wenn wir mitten im Wahlkampf das erste Landesprogramm Queer auflegen?“
„Genial! So machen wir das. Der Siegmund wird nicht wissen, wie ihm geschieht. Bitte noch drauf achten, Sachsen-Anhalt falsch zu schreiben.“
„Geht klar, Chef!“
@BarJetzt Je oller desto doller... 😀
Die Langeweile während Corona hat dazu geführt, dass Rober Fripp seitdem jede Woche mit seiner Frau ein kurzes Video aufnimmt. Ein bisschen anders als der Gentleman von King Crimson.
https://t.co/0fZtwYzY7B
@srfnews In der Schweiz wird gebadet, wie wir es für richtig halten. Punkt.
Ob das Migranten gefällt oder nicht, interessiert niemanden.
Ihre Kultur hat hier weder Platz noch Gültigkeit.
Passt euch an oder verpisst euch zurück in eure Länder.