@tagesschau Wer hat denn bei Ihnen den Bolzen gelockert? Denunzieren Sie gerne alle inhaftierten Frauen dieser Welt, die sich gegen diese Unterdrückung wehren? Halten Sie diese "Frauen im Dialog"-Unsichtbaren wirklich für frei und selbstbestimmt? #BeforeShariaSpoiledEverything
@retro_kiste Otto- und Quelle Kataloge waren feste Bestandteile meiner Kindheit. Daraus wurden dann immer Wunschzettel für Weihnachten gebastelt. Heute bin ich dankbar, dass die Wünsche nach einem "Lassie" und "Black Beauty" nie erfüllt wurden. Gab's vor 50J. auch in jedem Kaufhaus. Leider 😕
Sowas passiert nicht, weil es Fontänen zu kaufen gibt, sowas passiert, weil diese Täter nicht mindestens ein Jahr ohne Bewährung einfahren und den Schaden komplett im Tiefbau abarbeiten müssen.
Aber wir können natürlich auch das mit dem Fontänenverbot in Klein Machnow machen, das geht auch.
Für alle, die vom „Geiselaustausch“ zwischen Israel und der Hamas sprechen:
Hier einige Namen jener palästinensischen verurteilten Terroristen, die freikommen sollen:
Ahmad Kaabneh – Ermordete 1997 im Wadi Qelt die jungen Frauen Hagit Zivicki (Kfar Adumim) und Liat Kastiel (Holon). Er beobachtete sie beim Baden, verlangte ihre Tasche, und als sie sich weigerten, stach er auf sie ein. Beide wurden brutal ermordet, ihre Leichen warf er in ein Wasserbecken.
Raed Sheikh – Palästinensischer Polizist, der am Lynchmord in Ramallah beteiligt war und den israelischen Soldaten Vadim Nurzhitz mit einem Eisenrohr erschlug. Verurteilt zu zwei lebenslangen Haftstrafen.
Mohammed Dawud – Warf 1987 bei Qalqilya einen Molotowcocktail auf das Auto der Familie Moses. Die schwangere Mutter Ofra und ihr fünfjähriger Sohn Tal starben. Der Vater, Avi Moses, wurde schwer verletzt, rettete jedoch seine Kinder Arad und Nir. Heute ist er Vorsitzender der israelischen Opfervereinigung.
Iyad Abu al-Rub – Kommandeur des Islamischen Dschihad im Raum Dschenin. Verantwortlich unter anderem für den Selbstmordanschlag auf dem „Shdei Trumot“-Markt im Juni 2003, den Anschlag im „Stage“-Club in Tel Aviv im Februar 2004, den Anschlag auf dem Markt in Chadera im Jahr 2005 sowie für zahlreiche vereitelte Anschlagsversuche.
Ashraf Hajajra – Fuhr 2002 den Selbstmordattentäter, der im Jerusalemer Viertel Beit Israel elf Israelis tötete und Dutzende verletzte.
Ahmad Kafina – Stach 2006 in einem Sammeltaxi in Petach Tikva auf Fahrgäste ein. Kinneret Ben Shalom wurde getötet, vier weitere schwer verletzt.
Ibrahim Alikam – Ermordete 1996 Ita Zur und ihren zwölfjährigen Sohn Efraim in einem Hinterhalt nahe Ramallah.
Ayham Kamamji – 38 Jahre alt, aus dem Dorf Dan. Verbüßte zwei lebenslange Haftstrafen wegen der Entführung und Ermordung von Eliyahu Asheri in Ramallah.
Bahir Badr – Mitglied einer Hamas-Zelle in Beit Liqya, die 2004 die Anschläge in Zrifin, im „Café Hillel“ und am Busbahnhof in Tel Aviv verübte.
Tarek Hussein – Mitglied einer Tanzim-Zelle in Tulkarem. Ermordete 2002 gemeinsam mit seinem Cousin Aharon Abedian in Baka al-Sharqiya einen Mann. Drei Monate später töteten sie in ihrem Dorf Nazlat Issa Said Fouad, den sie verdächtigten, ein Kollaborateur zu sein.
Jihad Roum – Ermordete den Jugendlichen Yuri Gushchin aus Pisgat Ze’ev. Entführte ihn in Jerusalem und tötete ihn in Ramallah.
Hussein Ravadra – Ermordete den israelischen Soldaten Eden Atias bei einem Anschlag in Afula.
Adnan Abiyat – Führer der Tanzim-Organisation in Bethlehem. 2004 verhaftet, nachdem er vier Jahre auf der Fahndungsliste stand. Verantwortlich für Selbstmordanschläge, Entführungen und Schussattacken. Vor seiner Festnahme versteckte er sich in der Geburtsklinik von Bethlehem und plante von dort Anschläge.
Nabil Abu Khdeir – Aus Shuafat. Ermordete seine Schwester, weil sie angeblich mit dem israelischen Geheimdienst Shin Bet zusammenarbeitete. 17 Jahre lang auf der Flucht, bis er festgenommen wurde – als Dozent an der Universität Bethlehem.
Firas Ghanem – Ostjerusalemer. 2002 verantwortlich für den Mord an acht Israelis und die Verletzung Dutzender weiterer Menschen.
Die Brüder Mohammed und Abed Shamasneh – Ermordeten die Jugendlichen Lior Tubul und Ronen Carmi, den Taxifahrer Rafi Doron und den Soldaten Yehoshua Friedberg.
Ahmad Aradeh – Planer des Anschlags auf den Karmelmarkt in Tel Aviv 2004, bei dem drei Menschen – Shmuel Levi, Lea Levin und Tatiana Ackerman – getötet wurden. Ursprünglich war der Anschlag auf die französische Botschaft in Tel Aviv geplant.
Iyad Fatafteh – Mitglied der Zelle, die im Dezember 2010 bei Moshav Mata in den Judäischen Bergen die US-Touristin Christine Luken ermordete und die israelische Reiseleiterin Kay Wilson schwer verletzte. Wilson überlebte, indem sie sich tot stellte. Dieselbe Zelle hatte zuvor Neta Blatt-Shor ermordet, deren Leiche in einem Kloster gefunden wurde.
Auffällig still in der sogenannten „Pro-Palästina“-Blase.
Man könnte meinen, jene, die monatelang vom „Genozid“ sprachen, von Hungersnot und „Verzweiflung in Gaza“, würden jetzt jubeln – jubeln darüber, dass Menschen im Gazastreifen vielleicht endlich aufatmen können, dass Hoffnung zurückkehrt, dass ein Leben ohne Hamas, ohne Terror, ohne Angst möglich wird.
Doch nichts davon geschieht. Kein Jubel, kein Aufatmen, kein Wort der Erleichterung. Nur Schweigen.
Weil es ihnen nie um Palästina ging – sondern um Israel.
Nie um die Menschen in Gaza – sondern um Hamas.
Nie um Humanität – sondern um Hass, kunstvoll verpackt als Empathie.
Just saw a heavily pregnant 11 y/o Somali girl having an ultrasound
I burst into tears.
This world is an abomination.
Patriarchal societies are an abomination.
Child abusers are abominations.
Religions permitting child rape are abominations.
Child marriage is an abomination
Frau #miosga , warum fragen Sie nicht mal, wann denn Politiker und Beamte auch in die Rentenkasse einzahlen, oder die automatisierte Diätenerhöhung wegfällt oder die eingezahlten Renten nicht mehr zweckentfremdet werden? @CarenMiosga
Digitale Briefzensur 2.0 - anlasslose Massenüberwachung - Bürger unter Generalverdacht: Das Chat-Kontrollgesetz der EU würde jede digitale Nachricht vor der Verschlüsselung durchsuchen. Ein Eingriff in die Privatsphäre, als gäbe es eine richterliche Abhörerlaubnis. Am 13. Oktober stimmen die EU-Justizminister über diesen Albtraum ab.
I'm seeing quite a bit of comment about this, so I want to make a couple of points.
I'm not owed eternal agreement from any actor who once played a character I created. The idea is as ludicrous as me checking with the boss I had when I was twenty-one for what opinions I should hold these days.
Emma Watson and her co-stars have every right to embrace gender identity ideology. Such beliefs are legally protected, and I wouldn't want to see any of them threatened with loss of work, or violence, or death, because of them.
However, Emma and Dan in particular have both made it clear over the last few years that they think our former professional association gives them a particular right - nay, obligation - to critique me and my views in public. Years after they finished acting in Potter, they continue to assume the role of de facto spokespeople for the world I created.
When you've known people since they were ten years old it's hard to shake a certain protectiveness. Until quite recently, I hadn't managed to throw off the memory of children who needed to be gently coaxed through their dialogue in a big scary film studio. For the past few years, I've repeatedly declined invitations from journalists to comment on Emma specifically, most notably on the Witch Trials of JK Rowling. Ironically, I told the producers that I didn't want her to be hounded as the result of anything I said.
The television presenter in the attached clip highlights Emma's 'all witches' speech, and in truth, that was a turning point for me, but it had a postscript that hurt far more than the speech itself. Emma asked someone to pass on a handwritten note from her to me, which contained the single sentence 'I'm so sorry for what you're going through' (she has my phone number). This was back when the death, rape and torture threats against me were at their peak, at a time when my personal security measures had had to be tightened considerably and I was constantly worried for my family's safety. Emma had just publicly poured more petrol on the flames, yet thought a one line expression of concern from her would reassure me of her fundamental sympathy and kindness.
Like other people who've never experienced adult life uncushioned by wealth and fame, Emma has so little experience of real life she's ignorant of how ignorant she is. She'll never need a homeless shelter. She's never going to be placed on a mixed sex public hospital ward. I'd be astounded if she's been in a high street changing room since childhood. Her 'public bathroom' is single occupancy and comes with a security man standing guard outside the door. Has she had to strip off in a newly mixed-sex changing room at a council-run swimming pool? Is she ever likely to need a state-run rape crisis centre that refuses to guarantee an all-female service? To find herself sharing a prison cell with a male rapist who's identified into the women's prison?
I wasn't a multimillionaire at fourteen. I lived in poverty while writing the book that made Emma famous. I therefore understand from my own life experience what the trashing of women's rights in which Emma has so enthusiastically participated means to women and girls without her privileges.
The greatest irony here is that, had Emma not decided in her most recent interview to declare that she loves and treasures me - a change of tack I suspect she's adopted because she's noticed full-throated condemnation of me is no longer quite as fashionable as it was - I might never have been this honest.
Adults can't expect to cosy up to an activist movement that regularly calls for a friend's assassination, then assert their right to the former friend's love, as though the friend was in fact their mother. Emma is rightly free to disagree with me and indeed to discuss her feelings about me in public - but I have the same right, and I've finally decided to exercise it.
Ladies, let’s raise your voices, raise your skirts, raise hell! Apparently Iran’s regime can launch missiles, but they tremble at women’s legs. That’s why they blur us on TV. And they put female singers in jail.
They kill prisoners, but they panic at our ankle.
💃🏻
Work is coming along nicely on the new Nutella Café in Khan Younes Mawasi, South Gaza Strip, after moving from Gaza City.
Timestamp: 5 hours ago
#TheGazaYouDontSee
Link in 1st comment
In eine Wochenzeitung, die so eine Frage stellt, würde ich nicht einmal mehr Fisch einwickeln. Abstoßender Antisemitismus. Intellektuell unterirdisch. WK
Ursula von der Leyen ruft zum Boykott Israels auf und die Stadt Gent lädt die Münchner Philharmoniker aus, weil der neue Chefdirigent Israeli ist. Ab heute steht die Europaflagge für alles, was man verachten muss: Feigheit, Kulturfeindlichkeit und grenzenloser Opportunismus.
Sie gibt euer Geld für die Todfeinde der Juden aus und streicht den Juden alle Finanzmittel, außer die zur Pflege der Gedenkstätten toter Juden.
Einfach mal wirken lassen!
Was wir dagegen nicht lesen werden "Das Auswärtige Amt fordert von Hamas eine Erklärung, warum Terroristen die Frauen Carolin Bohl, Shani Louk und Shiri Bibas getötet haben." #Doppelstandards schade.