Es ist wieder einmal Zeit für Simone de Beauvoir:
"Vergesst nicht, es genügt eine politische, ökonomische oder religiöse Krise - und schon werden die Rechte der Frauen wieder infrage gestellt. Diese Rechte sind niemals gesichert."
#Abtreibung
Diese hervorragende Dokumentation zeigt schonungslos auf, warum das Hilfswerk UNRWA in seiner aktuellen Form völlig überholt ist. Wir müssen offen über die fragwürdige Praxis der Vererbung des Flüchtlingsstatus von Palästinensern sprechen, da dies den Konflikt nur künstlich über Generationen hinweg verfestigt. Es steht außer Frage, dass wir hier komplett neue Wege gehen müssen, wenn wir eine echte und vor allem langfristige Lösung im Nahen und Mittleren Osten erreichen wollen. Ein Festhalten am Status quo verhindert jeden Fortschritt, denn UNRWA ist ein Teil des Problems und kann kein Teil der Lösung sein.
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@motihari1903go Da müssen sich doch Leute über dich beschwert haben, oder?
Und das kann meiner Meinung nach nur daran liegen, dass du ungeschönt berichtest und auch Probleme mit Migration und Integration klar benennst.
Es gab ja auch unter deinen Tweets schon unberechtigte Rassismusvorwürfe.
@motihari1903go@QuarkDDR Ich hatte das schon kapiert. Auch, dass du dem behinderten Jungen, der nicht merkte, dass die 4 sich über ihn lustig machten, seine Freude, dass die Astlöcher mit ihm spielten, nicht nehmen wolltest.
Eine traurige und bittere Situation, die mehr als nur eine blöde Frage verdiente
@QuarkDDR@motihari1903go Die Wortwahl "tüchtig ausgeschimpft" zeigt kein reines Interesse, sondern Herablassung gegenüber einem Pädagogen, der in einer Situation abwägen wollte bis es nicht mehr ging.
Dass Thomas mit den 4 wegen ihres Verhaltens ohnehin kritisch reden wollte, hatte er bereits geschrieben
@monimcclane Mein Beileid.
"Nie wieder" in Bezug auf einen wichtigen Menschen ist ein furchtbarer Satz, der den endgültigen Verlust und die Sehnsucht begreifen lässt.
@Asmenilhan Islamisten und Rechtsextreme machen doch schon gemeinsame Sache, wenn es gegen Schwule geht.
Viele Linke sind nur zu borniert, ignorant oder naiv, um zu erkennen, dass sie nur Mittel zum Zweck sind. Ein Geschichtsbuch über die islamische Revolution im Iran könnte ihnen helfen.
@zeitonline Hate Aid hat besonders durch seine Werbefigur Jorinde Wiese zu Hass im Internet beigetragen.
Wiese wurde völlig unreflektiert für Werbezwecke eingesetzt und hofiert. Das kann man auch "den bock zum Gärtner machen" nennen.
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@zeitonline Hate Aid bekam entgegen eurer Behauptung zumindest 2024 sehr wohl staatliche Mittel.
Und nein, Hate Aid hilft nicht jeder Frau gegen Gewalt. Fragt mal Karoline Preisler, die von rechten und linken Antisemiten bedroht wurde und um Hilfe bat.
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@RandaleFischer Das stimmt so nicht.
Wer nicht einmal Kritik an Ben Gvir zulassen will, gibt leider allen recht, die behaupten, man könne Israel nicht ohne Antisemitismusvorwürfe kritisieren.
@RandaleFischer Das ist nicht fair.
Grade Volker Beck setzt sich immer für Israel und für Juden ein, egal was für andere Macken er hat.
Kritik an Ben Gvir ist definitiv KEIN Antisemitismus. Der Mann ist ein Rechtsetremer in einer rechtsetremen Kleinpartei, den Netanjahu rauswerfen sollte.
@ungemeve Aber dass NIUS sich Verluste leisten kann, dürfte an Frank Gotthardt liegen, der mit NIUS gerne ein deutsches Fox News - also quasi alternative Wahrheiten mit Stimmungmache statt Information - aufbauen würde und dafür sehr viel investiert.
@coolservativ Wir sollten nicht den Fehler begehen anzunehmen, die USA unter Trump würden rational, nachvollziehbar und logisch handeln und sich für irgendwen außer sich selbst engagieren.
Trump teilt die Welt auf unter sich, Putin und Xi. Da werden Japan, Taiwan, Südkorea, Europa geopfert.
@EichholtzAlex@isacademartori@welt Bei Cademartori denke ich an ganz andere Dinge.
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https://t.co/jPhai6TSdK
Wichtige Studie, die den medialen Narrativ des angeblich linken Antisemitismus von jungen Menschen insbesondere Studierende widerlegt. Junge, progressive Menschen haben ausgeprägte pro-palästinensiche Haltung, die aber nicht mit Judenfeindlichkeit oder Antisemitismus korreliert.
“What kind of a depraved monster slices off a woman’s breast while she is being gang raped, and throws it into the dust to be used as a plaything? What kind of a twisted pervert turns rape into necrophilia by shooting a woman in the head while he is still defiling her?
What kind of ‘freedom fighters’ go into battle with a set of handy Arabic-to-Hebrew phrases, including ‘take off your pants’, ‘lie down’, and ‘spread your legs’?
What self-respecting human being presses nails, scalpels, a hammer, an axe, screwdrivers and other household tools into a woman’s genitals?
How hard do you have to rape someone, and with what, to shatter their pelvis? Who shoots a young girl in the face and then films her mutilated corpse on her brother’s mobile phone?
The answer is: Hamas terrorists. This is the stark reality of what they did to men, women and children on October 7, 2023. And the world must never forget.”
@WestminsterWAG
Ich hätte nie gedacht, dass ich so etwas einmal öffentlich äußere.
Ich kann gerade nicht mehr.
Ich reiße mich sehr zusammen, dies zu schreiben.
Eine Kommission zur Untersuchung des Massakers vom 07. Oktober 2023 im Hinblick auf den sexualisierten Terror – auch an den Geiseln – hat ihren Bericht veröffentlicht.
In einigen Kommentaren hatte ich schon dazu gelesen. Die meisten von ehemaligen Soldaten, die im OSINT- oder akademischen Bereich in der Richtung öffentlich auftreten. Alle waren erschüttert, selbst Soldaten, die „in der Scheiße“ waren.
Mein Wille war – und ist es noch – zumindest einen kurzen Überblick über das 300-seitige Dokument zu geben, für das über 10.000 Fotos und Video-Segmente und 1800 Stunden Videomaterial ausgewertet wurden. Welches die Palästinenser zumeist selber veröffentlicht haben.
Und das ist auch nicht irgendwie halt eine jüdische Kommission und Hasbara. Sie ist eine Non-Profit-Organisation und wird unterstützt durch die deutsche Botschaft Tel Aviv, Kanada, Microsoft, usw. Mit dabei sind u.a. eine französische Botschafterin für Menschenrechte, ein Professor und Gründer des UN-Gerichts für Sierra Leone, ein ehemaliger Kommissar für Menschenrechte der UN, ein ehemaliger Stabschef des Weißen Hauses, und und und.
Ich wollte zumindest erklären, was dieser Bericht ist, von wem er kommt und einige Zeugenaussagen zitieren. Denn, so grauenvoll wie das ist, halte ich es für meine und unsere Pflicht, sich dem auszusetzen.
Wenn wir nicht in der Lage sind das zu ertragen, wie können wir dann erhobenen Hauptes von den Opfern erwarten, dass sie es erdulden und sich fügen? Ohne ihnen das allzu menschliche zuzugestehen womöglich?
Die Opfer waren nicht nur Juden. Es waren auch Thailänder, Amerikaner, Argentinier, Franzosen, Briten… Und die Deutschen haben es in einer sozialpsychologisch bemerkenswerten Leistung vermocht zu verdrängen, dass auch 22 Deutsche getötet und 17 als Geiseln genommen wurden.
Es geht nicht alleine darum, diese Unmenschlichkeiten zu lesen. (Fotos sind nicht drin, ich kenne eh viele.) „Unmenschlichkeiten“ ist ein absolut treffendes Wort, dass jedoch durch zu häufigen Gebrauch seinen tatsächlichen Inhalt verloren hat.
Das kann ich ab. Ich bin MilBlogger, ich habe viele Stunden Videos erduldet, in denen Menschen von Drohnen getroffen, erschossen und von Minen zerrissen wurden. Und ich habe sehr viele Videos und Bilder des 10/7 gesehen. Mehr als jedem Menschen eigentlich lieb sein sollte.
Es geht darum, nicht in zu lange den Abgrund zu blicken, weil der Abgrund sonst in dich blickt.
Auch vorher schon habe ich öffentlich deutlich gemacht, dass ich keinerlei Empathie mehr für die Palästinenser empfinde. Oder nicht darüber nachdenke, wie sehr sie sich auf das eh nutzlose Völkerrecht berufen.
Denn mein Gedanke ist eigentlich sehr leicht, auch wenn er für viele schwer zu erfassen scheint:
Wir Europäer haben unsere Werte, auf denen das Völkerrecht unbestreitbar basiert, in langen Kriegen untereinander erstritten und mit Churchills Blut, Schweiß und Tränen teuer erkauft. Nicht so sehr basierend auf den christlichen Glauben – dessen Teil ich gar nicht abstreiten will – sondern auf die griechische Philosophie und die Aufklärung.
Es ist aber nur schwer nachvollziehbar, warum wir diese Werte auch auf diejenigen anwenden, sie sogar auf sie projizieren und ihnen die gleichen Werte unterstellen, die so offensichtlich einen Scheiß auf sie geben.
Nach nur wenigen Stunden der Arbeit an diesem Bericht kämpfe ich mit Dämonen.
Ich möchte auch weiterhin für eine Zweistaatenlösung sein können. Ich möchte auch weiterhin nicht von der passiven Empathielosigkeit in offene Aggression verfallen. Ich möchte auch weiterhin nicht den Hass als einfachste Lösung bevorzugen. Ich will nicht alles auf den Islam projizieren.
Doch mit jeder Seite, mit jeder Zeugenaussage und mit jedem Bericht eines Helfers, in der nüchternen, fast wissenschaftlichen Zusammenfassung und Forensik, fällt es zunehmend schwer. So unglaublich schwer, dass ich mich dabei erwischt habe, alleine im Büro laut Debatten zu führen. (Normalerweise eine gute Schreib-Technik um Argumentationen zu üben.)
In unserem europäischen Hirn sortieren wir die Hamas gerne als Terrororganisation ein, die losgelöst von der palästinensischen Bevölkerung agiert. Dieses Bild beginnt zu bröckeln in dem Moment, in dem wir uns klar machen müssen, dass mindestens die Gaza-Palästinenser sich ja in dieser Gesellschaft eingerichtet haben. In der sie mit Cousins verheiratet werden, ihren Kindern in UNRWA-Schulen der Hass auf Juden beigebracht wird und jeder Angestellte eines Krankenhauses oder einer Uni die Hamas als Arbeitgeber auf der Lohnabrechnung hat. Das geht weit über Nazi-Mitläufer hinaus.
Wie lange kann jemand in einem solchen System tatsächlich unschuldig sein?
Und mehr noch: Wie muss eine Gesellschaft gestrickt sein, in der es als Machtdemonstration gilt, wenn junge Männer im Kreis um eine Geisel stehen, ihre sexuelle Frustration und soziale Inkompetenz kompensieren und sie reihum vergewaltigen? Selbst wenn sie tot ist, noch den rotten Pimmel unter dem Gelächter der Umstehenden in die Rotze des Vorgängers stecken?
Wenn diese Formulierung Ihnen zu hart war, sind Sie nicht ansatzweise bereit für die Realitäten. Damit müssen Sie klarkommen, nicht ich. Sich bei mir über die Formulierungen zu beklagen ist das deutlichste Zeichen dafür, sich den Realitäten nicht stellen zu wollen.
„Die Männer zerrten eine Frau aus dem Fahrzeug... entfernten gewaltsam die Kleidung und vergewaltigten sie... Sie stachen wiederholt auf sie ein und töteten sie... und vergewaltigten sie weiter, nachdem sie tot war.“
Raz Cohen, Überlebender des Nova Festivals
Wir können ja noch nicht einmal deutlich darüber debattieren. Weil unsere Regularien und unser sozialer Konsens es unterbinden auszusprechen, was die Realität ist. Ich kann noch nicht einmal Fotos posten, weil ich befürchten muss, dass die Social Media Plattformen mich dafür blockieren. Ich kann teilweise nicht einmal Links zu Fotos anderer Plattformen posten.
Wir bekommen eine heile Welt aufgezwungen, während um die Ecke das passiert, was wir als „unmenschlich“ aus unserer Welt entfernen wollen. Und leisten damit denen Bärendienste, die diese Realität verschwinden lassen wollen, während sie sie vorher noch stolz veröffentlicht haben.
Mir braucht keiner mehr mit Völkerrecht und Empathie gegenüber den Palästinensern kommen. Ich erlaube mir den menschlichen Reflex zumindest soweit.
Aber ich will nicht in diesen Abgrund. Und das ist anstrengend. Ich hatte Wuttränen.
Und ich musste mir Luft machen.
Der Artikel wird kommen.
Ich habe nicht das Recht wegzusehen.
Aber jetzt gerade kann ich einfach nicht mehr.
https://t.co/0dnFJY0PeS
Anmerkung: In den Datenbanken mit Pressebildern gibt es nur sehr wenige Bilder des 10/7 aus Israel, da dort Persönlichkeitsrechte und Opferschutz geachtet werden. Weshalb ich auch für die meisten auf Social Media gesperrt würde. Aber dafür sehr viele aus dem Gazastreifen, schon am ersten Tag.
Aus meinem Archiv…
Foto 1: Getötete Zivilisten auf der Straße nach Sderot
Foto 2: Israelische Truppen versuchen Sderot wieder unter Kontrolle zu bringen
Foto 3: Palästinenser überqueren zum Morden und Vergewaltigen die eingerissene Grenze nach Israel
@Frollein_VogelV Diese völlige Ignoranz gegenüber realen Folgen, sowohl materiellen als auch körperlichen und vor allem psychischen, ist geradezu atemberaubend, wenn ansonsten jedes falsche, also biologisch richtige Pronomen quasi die Auslöschung einer Existenz bedeuten soll.
@elikowaz That hateful little venomous dwarf ought to be thoroughly ashamed of himself.
Instead, he probably sees himself as the moral victor rather than the merciless, hate-filled anti-Semite that he is.
@welt Entweder geht es um eine Polizistin, womit der Beförderungsstopp nicht rechtmäßig wäre, oder um einen Polizisten, bei dem die Beförderungsverweigerung absolut richtig wäre.
Ihr merkt schon, dass ihr der Pronomenfalle und vor allem dem Logikfehler aufgesessen seid, oder?