Journalistin. Seit kurzem Niedersachsenkorrespondentin der taz in Hannover. Davor Lokaljournalistin in Minden und Hildesheim. Hier bloß weil das wohl so muss.
@PeterRNeumann@AndreasSpeit@tazgezwitscher Rechte Ideologien verstoßen halt von vorne herein gegen Menschenrechte und Grundgesetz - unabhängig davon, ob sie Gewalt gebrauchen oder nicht, weil sie auf Ungleichheit zielen. Linke Ziele tun das nicht per se, da ist der Kipppunkt schwerer zu definieren.
@PeterRNeumann@AndreasSpeit@tazgezwitscher Politisch motivierte Gewalt zu definieren ist nicht kompliziert. Kompliziert wird es, wenn man partout Dinge gleichsetzen und -behandeln will, die unterschiedlich sind. Gegen allgemeine Gewaltprävention oder pädagogische Maßnahmen gegen Radikalisierung hat ja keiner was.
@PeterRNeumann@AndreasSpeit@tazgezwitscher Das alles macht es sehr schwierig mit dem Begriff umzugehen, vor allem in der Wissenschaft, wo du zuallererst einmal eine präzise Eingrenzung des Forschungsgegenstandes brauchst.
@PeterRNeumann@AndreasSpeit@tazgezwitscher Ja, so ähnlich definiert der Verfassungsschutz das auch. Der Haken ist: Jemand, der vermummt loszieht um Nazis zu klatschen ohne damit einen größeren politischen Plan zu verbinden, wäre nach dieser Definition kein Linksextremer.
Der freie Kollege @mic_tra ist frei, wirklich beruhigt sind wir nicht: Jetzt wird ihm Berichterstattung qua Gefährderansprache faktisch verboten. Unsere und auch @djuverdi Stellungnahmen jetzt sofort auch bei @tazgezwitscher . #IAA21
Interessant. Da muss dann also die Stadt- und Kirchenspitze aufrocken, um eine Ausnahme von einem antiquierten Feiertagsgesetz zu erwirken, um das sich hier sonst kaum jemand je geschert hat. Wer hat denn nun eigentlich diesen albernen Polizeieinsatz veranlasst?
Banner des Klimacamps dürfen auch sonntags hängen bleiben ��� nach dem Polizeieinsatz am vergangenen Wochenende im Klimacamp haben sich OB @belitonay und Stadtsuperintendent @rmuellerbrandes mit den Fridays for Future ausgetauscht und eine Lösung gefunden: https://t.co/Yiz7k7Laaw
Zwei Drittel der Eltern und Schüler*innen berichten, dass es Probleme beim digitalen Lernen gibt.
Das dritte Drittel war vermutlich nicht zu erreichen.
@BerlinSoul @FrauKreis Nun ja, ich wurde darauf wetten, dass die das technisch durchaus können. Irgendein Smartphone oder Tablet lässt sich ja in den meisten Haushalten auftreiben. Wenn nicht muss halt der Förderverein Ran, bis die versprochenen Fördergelder da sind. Aber .pdfs und QR-Codes sind nun ja
@FrauKreis Das soll nicht schnippisch klingen, wohlgemerkt. Ich denke aus Elternperspektive wäre es wichtig konkrete Beispiele an der Hand zu haben, wenn man versuchen will, Schulen und Kultusbürokratie zu schubsen.