Alina die jahrelang jubelnd vor dem Rechner sitzt wenn Ukrainische Zivilisten von Russland ermordet werden
Heult nun herum weil Drohnen vor ihrem Fenster fliegen
Arme kleine Alina :(
Wie kann man nur so lächerlich sein?
Dans le sud de l'Iran, où les températures peuvent atteindre 50°C à l'ombre, les habitants utilisent depuis plus de 2 000 ans un système d'architecture bioclimatique: les badgirs, ou tours à vent. Très répandues dans les régions désertiques du pays, notamment autour de la ville de Yazd, ces structures constituent un véritable système de climatisation naturelle.
Leur fonctionnement est ingénieux: la tour capte le vent en hauteur et l'achemine à l'intérieur du bâtiment. L'air traverse souvent un bassin ou un réservoir d'eau souterrain, ce qui le refroidit davantage par évaporation. En parallèle, l'air chaud est évacué par d'autres ouvertures grâce �� l'effet de cheminée.
Grâce à ce procédé entièrement passif, l'intérieur des habitations peut rester étonnamment frais, même lorsque la température extérieure dépasse 45°C, et ce sans recourir à la moindre source d'électricité.
Erstaunlich, wie schnell @nikitheblogger ein Gutachten von mindestens 1500 Seiten, das erst heute Morgen um 10.00 Uhr in der Bundespressekonferenz veröffentlicht wurde, durcharbeiten kann.
#NikiSchreibtKacki#GFF
Russland will den totalen Kriegseintritt von Belarus. Ob es sich da mal nicht verrechnet. Die passiv-aggressive Unterstützung des Vasallen könnte in Rebellion umschlagen, denn 80% der Belarussen wollen nicht gegen die Ukraine ziehen.
Danke für den intensiven Austausch in den vergangenen Tagen. Ich werde nicht alle der tausenden Kommentare und Mails beantworten können, aber diese knapp 90 Sekunden greifen den am häufigsten vorgebrachten Einwand auf: »Das ist doch einfach nur Sommer.« Leider nein. #momaWetter
@MathiasPriebe Wie viele Adler, Störche und Fledermäuse wurden bereits geschreddert? Wie viele Tiere sterben durch den Autoverkehr? Ich sehe jeden Tag Fleischklumpen auf den Straßen.
Beim #Karfreitagsgefecht im Jahr 2010 evakuierte Annika Schröder unter Beschuss der #Taliban gefallene Kameraden, rettete Verwundeten das Leben. Dafür wurde ihr die Einsatzmedaille Gefecht der #Bundeswehr und das Ehrenkreuz in Gold mit rotem Rand, einer Auszeichnung für außergewöhnliche Tapferkeit unter Lebensgefahr verliehen.
👉 Doch nach ihrer Rückkehr nach Deutschland holten sie die Ereignisse ein, sie entwickelte eine #PTBS. Über Jahre kämpfte sie um die Anerkennung ihrer #Wehrdienstbeschädigung. Heute lebt sie mit vielen Tieren auf einem kleinen Selbstversorgerhof in Sachsen – und gibt mit ihrer „#Veteranenherberge“ anderen betroffenen Kameraden halt.
👉 Aber von vorne: Schon als Kind verbringt Annika Schröder jede freie Minute draußen, spielt begeistert Fußball, als Jugendliche braust sie mit dem Motorrad durch die Gegend. Nach dem Abitur bewirbt sie sich bei der Bundeswehr, weil sie sich viel draußen bewegen will und sich keinen typischen Bürojob vorstellen kann. Sie startet als Mannschaftssoldatin bei der #Panzertruppe – und macht mit 19 Jahren den Führerschein für den Kampfpanzer #Leopard 2. „Ich war wahrscheinlich die erste und jüngste Frau, die jemals einen Leopard gefahren ist“, sagt sie.
👉 Nach ihrem Abstecher bei der Panzertruppe kommt Annika Schröder zu den #Fallschirmj��gern, als eine von sehr wenigen Frauen. Als #Luftlandesanitäterin soll sie die Soldaten ins Gefecht begleiten. Sie besteht den herausfordernden Fallschirmspringerlehrgang und wechselt danach in die Feldwebellaufbahn.
👉 Im März 2010 kommt sie mit den Seedorfer Fallschirmjägern in Kundus an. Sie soll als Kommandantin eines beweglichen Arzttrupps die Kampftruppen auf Patrouille begleiten. Dann kommt der 2. April 2010. Als Teil einer schnellen Eingreiftruppe fährt sie los als im Feldlager bekannt wird, dass im Dorf Isa Khel eine Truppe von Fallschirmjägern aus Seedorf in einen Hinterhalt der Taliban geraten sind. Vor Ort zieht sie unter höchster körperlicher Anstrengung Verwundete und Gefallene aus der Gefechtszone. Zwei Kameraden, Hauptfeldwebel Nils Bruns und Hauptgefreiter Martin Augustyniak kann sie nur noch tot bergen. Mindestens zwei Verwundete rettet sie.
👉 Nach ihrer Rückkehr aus Afghanistan macht sie zunächst da weiter, wo sie aufgehört hat. Aber bald merkt sie, dass es etwas nicht stimmt. Schlaflose Nächte häufen sich, sie fühlt sich ausgebrannt und ist leicht reizbar. Im Bundeswehrkrankenhaus, wo sie nach einem Zusammenbruch eingeliefert wird, erhält sie die Diagnose: Posttraumatische Belastungsstörung. Trotzdem stürzt sie sich in den nächsten Jahren in die Arbeit, ohne Rücksicht auf sich und ihren Körper. Im Gefechtsübungszentrum des Heeres in Gardelegen bildet sie Führungskräfte der Bundeswehr aus, schult die Rettungskette.
👉 Um endlich irgendwo anzukommen und etwas zu finden, das ihr Halt gibt, kauft sie im Jahr 2017 einen kleinen Selbstversorgerhof nahe Delitzsch – mittlerweile ist sie in der Nähe stationiert. Gemeinsam mit einem Nachbarn renoviert sie den Hof aus den 1950er Jahren. Mittlerweile leben dort mit ihr Hühner, Gänse, ungarische Wollschweine.
👉 Phasen unermüdlicher Aktivität wechseln sich ab mit Zeiten tiefer Erschöpfung. Hinzu kommt ihr zermürbender Kampf mit der Bundeswehrbürokratie. Schon vor Jahren hat sie einen Antrag auf #Wehrdienstbeschädigung gestellt. Doch es werden immer neue Begutachtungen gefordert, die Verfahren ziehen sich hin. Im Jahr 2022 wird ihre Wehrdienstbeschädigung erneut abgelehnt. Dazu kommt: Die Bundeswehr hat sie für dienstunfähig erklärt und will sie Anfang 2025 entlassen. Für Schröder ist das ein Schlag ins Gesicht. Nach ihrer Entlassung müsste sie von 1.800 Euro leben, davon könnte sie ihren Hof nicht halten und die Tiere nicht versorgen – ohne die sie nicht mehr leben kann, die ihr Halt geben.
👉 Schröder wird aktiv, weist in Social Media und anderen Medien auf diese Ungerechtigkeit hin. Und bekommt schließlich recht. Im Jahr 2025 erkennt die Bundeswehr ihre Wehrdienstbeschädigung an.
👉 Schon einige Jahre vorher ist ihr Wunsch gewachsen, anderen Veteranen, die an PTBS leiden, zu helfen. Im Jahr 2023 gründet sie eine Veteranenherberge mit dem Namen „Annis kleine Farm“. Dort können Veteranen für einige Zeit leben und arbeiten, Halt in einem festen Tagesablauf finden – und sich mit Gleichgesinnten austauschen. Inzwischen engagiert sie sich zudem im Bundeswehrverband und in der örtlichen Reservistenkameradschaft. Getreu ihrem Motto: Führen durch Vorbild, führen von vorn! Denn sie ist und bleibt im Herzen Soldatin.
Annikas ganze Geschichte – und 16 weitere Porträts – findet ihr im Buch „Kameradschaft und Kampfgeist. Frauen in der Bundeswehr" von loyal-Redakteurin Julia Egleder, im Februar im Mittler-Verlag (@mittlerbooks) erschienen.
25.06.2026
Das poste ich täglich:
Warum ist @jensspahn noch im Amt?
Gerade weil das Verfahren ohne Aufnahme von Ermittlungen strafrechtlich eingestellt wurde, werde ich JEDEN TAG #SpahnRücktritt fordern!
Bis er weg ist.