In Deutschland lebt die größte palästinensische Gemeinschaft Europas. Die meisten von ihnen verfügen über mehrfache Vertreibungserfahrungen in ihren Familien- oder in ihren eigenen Lebensgeschichten. Dabei bedingen sich Tabu und Trauma. https://t.co/bJJJTtybvp
🏳️🌈🏳️⚧️Der 17. Mai ist #IDAHOBITA - der internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter-, Trans- und Asexuellenfeindlichkeit.
❗Nicht nur am heutigen Aktionstag gilt es, sich klar gegen #Menschenfeindlichkeit zu positionieren und für #mehrSolidarität mit Queers einzustehen –
Das Jahresgutachten 2024 des Sachverständigenrat für Integration & Migration ist veröffentlicht. Dem „aufgeheizten Diskurs“ um Migration wolle man eine „sachliche Analyse“ entgegensetzen, so der Vorsitzende. In einem Panel diskutierten Expert*innen auch über die GEAS-Reform.
2️⃣ Alle Eckdaten auf einem Blick:
⏰ Wann? Samstag, den 08.06.2024, von 09:30 bis 16:00
📍 Wo? Berlin Global Village, Am Sudhaus 2, 12053 Berlin
👤 Wer? NDOs, MSOs, Netzwerkmitglieder, befreundete Organisationen & Organisationen, die sich inhaltlich mit dem Thema befassen
1️⃣Veranstaltungstipp: (K)Eine "#FestungEuropa" – Migrantischer Widerstand gegen die europäische #Migrationspolitik.
#Europa schottet sich ab. Am 08.06. wollen wir mit euch einen kritischen Blick auf die aktuellen Entwicklungen werfen.📩Anmeldungen über: https://t.co/zRTmlSgjkd
6️⃣Fakt ist: Gast- und #Vertragsarbeiter*innen sind keine monolithische, gesichtslose Gruppe, die Deutschland den wirtschaftlichem Aufschwung ermöglichte. Sie haben die Gesellschaft maßgeblich politisch mitgeprägt!
5️⃣Geschichten der Gast- & Vertragsarbeiter*innen sind auch gezeichnet von politischen Errungenschaften. 1973 bestreikten "Arbeitsmigrant*innen" die Ford Fabrik, für bessere Arbeitsbedingungen & faire Löhne. Viele Streiks wurden mit Gewalt, Kündigungen & Abschiebungen unterbunden.
1️⃣Am #1Mai feiern wir nicht nur den #TagderArbeit, sondern als ndo vor allem die Geschichten und Errungenschaften unserer Großeltern und Elterngenerationen: den #Gastarbeiter*innen und #Vertragsarbeiter*innen hier in Deutschland.
3️⃣Die Arbeiter*innen hatten es nicht einfach: nicht nur tauchten sie in eine unbekannte Kultur ein, sie durften auch mit der Mehrheitsgesellschaft kaum Kontakt halten. Eine Integration war für viele damit sehr schwer und die Communities blieben dadurch eher unter sich.
2️⃣Um den Fachkräftemangel in der Nachkriegszeit auszugleichen schlossen die BRD & DDR Abkommen mit unterschiedlichen Ländern, aus denen Arbeiter*innen angeworben wurden. Von 1955 - 1986 kamen Gast-& diese in die damaligen BRD + DDR und beförderten den wirtschaftlichen Aufschwung.
6️⃣Care Arbeit wird überwiegend von Frauen durchgeführt. Die Annerkennung der Arbeit und des finanziellen & zeitlichen Ausfalls fehlt. Auch das erschwert den Zugang zum Arbeitsmarkt, denn es fallen Kapazitäten für Fort- und Ausbildungen sowie für Sprachkurse aus
1️⃣Am #1Mai ist Tag der #Arbeit. Während die Forderungen von Arbeitnehmer*innen bei Demos & anderen Aktionen im Mittelpunkt stehen, werden migrantische & #intersektionale Perspektiven oft nicht mit bedacht. Das muss sich ändern!
Der BAS formulierte auch konstruktive Forderungen. Laut BAS könne die Umsetzung dazu beitragen, die Bearbeitungslast zu minimieren & eine neue Willkommenskultur für ausländ. Studierende zu etablieren. Die ganze PE: https://t.co/IwoCBWvezc
⁉️ Wo ist die Willkommenskultur für ausländische Studierende? Der Bundesverband ausländischer Studierender (BAS) @bas ruft in einer PE zu dringenden Handeln und Umdenken auf. Ausländische Studierende berichten oftmals von:
Für die Studienteilnehmenden stammen die Vorbilder vor allem aus den sozialen Medien und aus dem alltäglichen Leben. Wir brauchen Vorbilder und Repräsentation, um Widerstand und Solidarität zu aktiveren! Hier gehts zum gesamten Fokusbericht: https://t.co/uiDCeXEsMO
🆕 Am 11.04. veröffentlicht das @DezimInstitut einen Fokusbericht über "Antiasiatischen Rassismus in Zeiten der Pandemie". Der Bericht präsentiert Hintergründe, Kontexte & empirische Ergebnisse des NaDiRa. Hier die wichtigsten Zahlen & Fakten:
📢 Menschen, die von anti-asiatischem Rassismus betroffen sind, erleben diesen am häufigsten im öffentlichen Raum. Betroffene ziehen sich immer mehr zurück und vermeiden (lebensnotwendigen) öffentlichen Orte, wie z.B. den Nahverkehr, Supermärkte oder Geschäfte.