Gestern wurde Janna Ensthaler in der @welt -Sendung „Meinungsfreiheit“ gefragt, wer für sie der größte „Bückbürger“ ist – mit Bezug auf Ulf Poschardts (@ulfposh) neues Buch.
Ihre Antwort hat mich sehr gefreut.
Ein herzliches Dankeschön dafür. Manchmal sind es genau solche Momente, die zeigen, dass sich klare Haltung lohnt.
Einer Frau wurde bei einer Bundesbehörde gekündigt, weil sie sich wiederholt geweigert hatte, ein Dokument zu gendern. Mit Erfolg ist sie nun gegen die Kündigung vorgegangen – ein entsprechendes Urteil wurde jetzt rechtskräftig.
https://t.co/oSK7eW1i6z
Es stimmt natürlich, dass es der Sinn der Politik von Herrn Merz ist, so lange wie möglich Kanzler zu bleiben. Aber er möchte auch als der verlorene Sohn von Frau Merkel anerkannt werden.
Wie? Die feministischen Empfehlungen von Baerbock zu Toilettenstandorten haben Namibia nicht überzeugt? Nun haben sie Deutschland auch einen Standort empfohlen: außerhalb des UN-Sicherheitsrats.
Ich glaube, dass es sogar alles noch schlimmer ist. Ein Freund von mir arbeitet im Jobcenter - und was der berichtet ist exakt das Gegenteil des Blödsinns, den Sozis behaupten.
Die Grünen versuchen, die neue Freiheitspartei zu werden, klingen mit „Frei sind wir nur im Wir“ allerdings eher nach DDR. Vielleicht können auch deshalb Witzwörter wie linksliberal nicht verdecken, was sie sind.
https://t.co/B6A6CIIrLX
Für immer mehr Menschen heißt es „Goodbye 🇩🇪 Deutschland“. Knapp 290.000 Menschen mit deutschem Pass sind 2025 ausgewandert, so viele wie nie zuvor. Während 🇵🇱 Polen wirtschaftlich richtig boomt, entwickelt sich Deutschland eher zum gescheiterten Staat. Das ganze Video @bild.
Vom Verfassungsschutz beobachtet, weil er seiner erstochenen Tochter gedenkt und sie nicht still verscharrt: Ist das die Perversion des Bärbel-Bas-Staates, der gegen die eigene Bevölkerung vorgeht, die sich nicht austauschen lassen will? https://t.co/bF8qlzWq88
„Es gibt in der gesamten Weltgeschichte nicht ein einziges Beispiel dafür, dass sich eine freie Gesellschaft ohne Marktwirtschaft etablieren konnte. Nicht ein einziges. Da könnte man vielleicht einmal auf die Idee kommen, den Markt nicht weiter als etwas Kaltherziges, Bedrohliches und Gefährliches zu framen, sondern als das, was er ist: ein zentrales Element einer freien Gesellschaft.
Marktwirtschaft heißt Konsumentensouveränität, das heißt der Kunde entscheidet, was er kauft und was nicht. Der Einzelne also - und nicht das Wir, das Kollektiv, das Volk oder der Staat.
Ein marktwirtschaftliches System in gesellschaftlicher Unfreiheit mag möglich sein, aber gesellschaftliche Freiheit ohne Marktwirtschaft ist nicht denkbar.“ 1/2
Ein Jammer. Sie können nichts, gar nichts. Annalena Baerbock hat den Flurschaden angerichtet und Johannes Wadephul pflügt weiter in ihrer Furche. Es ist zum Fürchten, wie sie über den Globus dilettieren. https://t.co/Ma1r02blIj