Solidarisch als Perspektive von (geflüchteten) Migrant*innen und anderen - durch gegenseitige Unterstützung, widerständige Politik und sensibilisierende Infos.
Pour mettre fin à la discrimination institutionnelle des enfants à l'aide d'urgence, il faut : (1) des permis de séjour stables au lieu d'un risque permanent d'expulsion ; (2) une aide sociale au lieu d'une aide d'urgence ; (3) une scolarité normale au lieu d'une ségrégation.
Kinder in der Nothilfe: EKM-Studie belegt, dass die Behörden seit Jahren gegen die Bundesverfassung und die UN-Kinderrechtskonvention verstossen. Gegen diese direkte institutionelle Diskriminierung nehmen 19 Organisationen gemeinsam Stellung.
https://t.co/whqFQIibyz
La CFM a présenté son étude sur les enfants et les jeunes à l'aide d'urgence. 19 organisations s'unissent pour prendre position contre la violation de la Constitution fédérale et de la Convention des Nations Unies relative aux droits de l'enfant: https://t.co/ysuf99RZiH
Riesige Knäste für 120’000 Menschen in Italien, Spanien oder Griechenland, Asylentscheide nach 12 Wochen und die Türkei als sicherer Drittstaat?
Smash GEAS - Broschüre zum Gemeinsamen Europäischen Asylsystem
https://t.co/YSwUJf8Nkc
#nogeas#stopgeas#gegenlager#geas
Bis zum Bahnhof dauert es zu Fuss fast eine halbe Stunde. Für 10.- Nothilfe/Tag musste Tesfaye jede Nacht im Camp übernachten und tagsüber unterschreiben. Das freiheitsbeschränkende Nothilfe-Leben macht krank. Für Tesfaye endete es tödlich. Der Kanton ist dafür mitverantwortlich.
Tesfaye ist im Ausschaffungscamp Gampelen gestorben. Er starb am 3. August. Jahrelang litt er unter den zermürbenden Bedingungen des bernischen Nothilferegimes. Jahrelang widersetzte er sich der Ausschaffung nach Äthiopien. Viel zu früh, mit nur 40 Jahren, ist er von uns gegangen
Wir sind traurig und wütend. Im Ausschaffungscamp Gampelen starb vor Kurzem bereits Nesurasa. Nun hat es Tesfaye getroffen. Familienangehörige, Mitbewohner*innen und Freund*innen haben vor dem Camp zusammen Abschied genommen. Das Nothilferegime gehört abgeschafft.
"Die Verhältnisse in Asylunterkünften sowie die häufigen Verlegungen an neue Orte sind für Kinder von asylsuchenden Familien sehr belastend."
https://t.co/xZrOEscKcO
Bern: Über 2000 protestierenden Eritreer*innen fordern:
1. Abschaffung der Passbeschaffungspflicht
2. Keine Ausschaffungen – weder nach Eritrea, Ruanda oder andere Staaten
3. Propagandafestivals des Diktators stoppen
4. Rassismus und SVP-Hassreden gegen Eritreer*innen stoppen
Bern: Über 2000 protestierenden Eritreer*innen fordern:
1. Abschaffung der Passbeschaffungspflicht
2. Keine Ausschaffungen – weder nach Eritrea, Ruanda oder andere Staaten
3. Propagandafestivals des Diktators stoppen
4. Rassismus und SVP-Hassreden gegen Eritreer*innen stoppen
Auf dem Münsterplatz werden Reden gehalten, in denen ein Ende der transnationalen Repression gegen Eritreer*innen gefordert wird und die Schweizer Behörden aufgefordert werden, Eritreer*innen nicht in Gefahr zu bringen.
Trotz Regen protestieren heute über 2000 regimekritische Eritreer*innen gegen die Einflussnahme der eritreischen Diktatur und fordern die Schweizer Politik auf, Eritreer*innen Schutz zu gewähren, statt sie zu diskriminieren.
Die Demonstration startet auf dem Bundesplatz und zieht durch die Berner Innenstadt. Es beteiligen sich regimekritische Eritreer*innen aus allen Schweizer Landesteilen.
Blue Revolution sagt an der Demo: „Der lange Arm des Diktators reicht von Eritrea bis in die Schweiz. Die Propagandafestivals des Diktators müssen stoppen." Die Schweiz soll vor der Diktatur weder die Augen schliessen noch mit ihr kollaborieren.
Eritreer*innen mit F-Status, die eine Aufenthaltsbewilligung B beantragen, heiraten wollen oder Familiennachzug machen möchten, müssen einen gültigen eritreischen Pass vorweisen. Dagegen wurde bei den Kantonen eine Petition eingereicht. Diese hat bisher nicht zum Ziel geführt.
Die eritreischen Gerechtigkeitssucher fordern ein Ende der transnationalen Repressionen gegen die eritreische Gemeinschaft. Die Kritik richtet sich sowohl gegen den Einfluss der eritreischen Diktatur auf Eritreer in der Schweiz.#BlueRevolation#TransnationalRepression@ParlCH