Alles, was Sie schon immer über Friedrich Merz wissen wollten, aber nie zu fragen wagten 😏❗️
Beatrix von Storch rechnet mit dem Kanzler ab. Der sei kein Trottel, er wisse genau, was er tue. Er habe zwei Programme, ein öffentliches für den Wahlkampf, ein geheimes für die Regierung. Unbedingt richtig, Merz hat das sogleich nach seiner Amtsübernahme belegt, indem er den abgewählten links grünen Bundestag einberief, um den Klimaschutz, also die kommunistische Planwirtschaft, ins Grundgesetz zu schreiben, und die Gesellschaft mit Schulden in gigantischer Höhe zu belasten. Seither bricht er jedes seiner Wahlversprechen und führt das Programm des abgewählten Linksblocks weiter. Von Storch weiß auch, warum er so handelt. Sein ehemaliger Arbeitgeber Blackrock zählt im Hintergrund das Geld. Unser Geld.
Während von Storch letzteres ausführt, verstummt der obligatorische Lärm, der jede Rede der AfD begleitet, im Parlament. Der Linksblock versteht nur Bahnhof, ist aber wohl doch beeindruckt. Er erfährt, für wen er Politik macht.
Eine Infraschall-Studie schwedischer Universitätsforscher kommt zu dem Ergebnis, dass moderne Windräder mehr Infraschall aussenden als bisher angenommen. Eine deutsche Studie hatte zuvor eine Korrelation zwischen hoher Windraddichte und einem signifikant erhöhten Risiko für Herzerkrankungen festgestellt.
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@cnnctngflght@linkerRacoon@sk_bright17 Super Sozialismus! Alle brauchen gefälligst das gleiche! Das Leben in der DDR war auch schön billig, aber leider trotzdem doof.
@stepsenmccool Amann ist diskursunfähig, da sie von vornherein die Deutungshoheit darüber beansprucht, wer ein guter Experte ist und wer ein böser Populist. Nicht vergessen: Jeder Autokrat konnte immer gut "begründen", warum die Opposition vernichtet werden muss.
@stepsenmccool Deswegen:
(Disclaimer: "Video nur zum Zweck der staatsbürgerlichen Aufklärung, zur Abwehr verfassungswidriger Bestrebungen, für Kunst, Wissenschaft, Forschung, Lehre, zur Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken.")
Klartext zum Thema „Dürre” (als Folge von Starkregen) finden Sie nicht in der Tageszeitung, sondern beim WEF, der diese Lügenmärchen zentral erarbeitet und an Medien verteilt. Für Journalisten praktisch: Sie bekommen alles fertig geliefert und müssen nicht recherchieren.