Groupe Minoteries: Sie ist Verwaltungsratspräsidentin der Mühlengruppe und erhielt 2025 ein Honorar von 152'000 Franken. Gleichzeitig reichte sie Vorstösse ein, die unter anderem ein Förderprogramm von 20 Millionen Franken für Hülsenfrüchte verlangen, von dem die Firma profitieren könnte. Die Anlagestiftung Ethos empfiehlt ihre Abwahl wiederholt, unter anderem wegen zu vieler Mandate.
Infracore: Seit März 2026 sitzt sie im Verwaltungsrat dieser Spitalimmobilienfirma aus der Gruppe von Antoine Hubert. Die Kritik betrifft vor allem Huberts Verurteilung von 1996 und unbewiesene Vorwürfe der Bilanzmanipulation von 2023, die die Gruppe zurückweist.
Bank Reyl: Noch als Angestellte von Reyl reichte sie sechs Finma-kritische Motionen ein, während die Finma die Bank wegen Mängeln bei der Geldwäschereibekämpfung untersuchte.
Amaudruz bestreitet jeden Interessenkonflikt und verweist darauf, dass alle Mandate offengelegt sind. Ein rechtswidriges Verhalten bei den Mandaten ist nicht belegt; Ethos selbst hat keine Hinweise darauf, dass sie an den beanstandeten Reyl-Geschäften beteiligt war. Die meisten Vorwürfe kamen erst nach ihrer Bundesratskandidatur vom 15. Oktober auf, zum Teil von anonymen SVP-Quellen. Das spricht für einen parteiinternen Machtkampf vor dem Ticket-Entscheid am 20. November 2026.
Im Januar 2017 wurde sie wegen einer Trunkenheitsfahrt mit rund 1,92 Promille und wegen Hinderung einer Amtshandlung verurteilt. Sie erhielt dafür 100 Tagessätze à 450 Franken bedingt und 9000 Franken Busse.
Problematisch ist die Hinderung einer Amtshandlung: So jemand hat nichts im Bundesrat verloren!
@Helvetia_60@NichtMitMir007 Relativ schnell 😆 Die nervt sich, weil sie mit ihren doofen Aussagen ins X‑Fadenkreuz geraten ist. Sie fühlt sich unheimlich wichtig und allen überlegen.
Happy X-Day! 🎉 Four years of X – four years of giving free speech a powerful voice. Congratulations, Elon Musk, on this milestone! Here's to many more years of courage, innovation, and open conversation! 🚀 @elonmusk#HappyXDay#FreeSpeech#4YearsOfX
@20min Man importiert nicht nur gewalttätige Religionen, nein, die Schweiz importiert auch das hochansteckende Ebola-Virus.
Die Regierung und die Parlamentarier sind Feinde der Schweiz und ihrer Bürger.
#Halloween#Samhain#Allerheiligen#AllHallowsEve#Brauchtum#Tradition 🎃
Halloween geht auf das keltische Fest Samhain zurück, das vor über 2000 Jahren in Irland und Schottland gefeiert wurde. Es markierte das Ende der Ernte und den Beginn des Winters. Die Kelten glaubten, dass in dieser Nacht die Grenze zwischen der Welt der Lebenden und der Toten besonders durchlässig ist. Mit Feuern und Verkleidungen wollten sie böse Geister abschrecken.
Später legte die Kirche das Fest Allerheiligen auf den 1. November. Der Abend davor hiess „All Hallows' Eve“, daraus wurde „Halloween“. Irische Auswanderer brachten den Brauch im 19. Jahrhundert nach Amerika. Dort entstanden die heutigen Traditionen wie „Süsses oder Saures“ und ausgehöhlte Kürbisse. Ursprünglich verwendete man in Irland übrigens Rüben.
In die Schweiz und nach Europa kam Halloween vor allem in den 1990er-Jahren, stark gefördert durch Filme, Werbung und den Handel. Hier ist es deshalb eher ein Spass- und Verkleidungsfest als ein traditioneller Brauch.🎃