“¿No hay pruebas? Yo soy la prueba”: Ilana Gritzewsky desafía a una funcionaria de la ONU que niega la violencia sexual del 7 de octubre
La ex rehén Ilana Gritzewsky se presentó ante el Consejo de Derechos Humanos de la ONU en Ginebra y confrontó la narrativa de quienes minimizan o niegan los crímenes sexuales cometidos durante la masacre del 7 de octubre.
Tras su intervención, relató que terminó temblando por la intensidad emocional del momento. Frente a ella se encontraba Reem Alsalem, quien ignora las evidencias y testimonios de las víctimas israelíes.
Declaraciones destacadas de Ilana Gritzewsky
“Es difícil mirar a los ojos a alguien que niega todos los crímenes del 7 de octubre, todos los abusos sexuales.”
“Esa mujer debería proteger a todas las mujeres del mundo.”
“No le permitiremos hacerlo y no nos quedaremos en silencio.”
“Llegaré, si es necesario, a cualquier lugar del mundo para hacer oír la voz de las secuestradas que sufrieron abusos sexuales.”
“Lamentablemente hay muchas personas asesinadas que ya no podrán testificar.”
“Me enfrentaré a cualquiera que lo niegue.”
“Seguiré mirándolos a los ojos y diciéndoles la verdad.”
“No me callaré.”
Antes de su discurso también explicó el enorme costo personal que implica volver a abrir sus heridas una y otra vez:
“Es muy difícil abrir cada vez las heridas y los traumas.”
“No pedí ser conocida. Quiero mi tranquilidad.”
“Pero es importante hablar en estos lugares donde no nos quieren.”
“Debemos seguir diciendo nuestra verdad en la cara de la gente.”
“Siento que esta es mi misión.”
“Esta es una herida que permanecerá con nosotros toda la vida.”
¿Alguien me puede explicar por qué la ONU no le cree a las víctimas judías?
GERMANY: Police officers were attacked and jumped on by a pack of migrants after trying to arrest one of them for making sexual advances toward a young underage girl in a park in Hamburg.
They all rushed in to ‘protect’ their friend. Unbelievable.
This is modern slavery: Muslims are enslaving Black Christian Africans.
Yet mainstream media, leftists, the UN, and the woke Pope stay silent on Muslim-on-Christian crimes.
Pray for the safety of Christians in Africa?
A. Yes
B. No
Scott Bessent über Selenskyj:
"Ich habe diesem kleinen Scheißer gezeigt, wo's langgeht... Mit dem ist es nicht einfach. Für die Europäer ist er so etwas wie das Sorgenkind. Und er benimmt sich wie Mr. Bean auf Crack." 😂
https://t.co/ASbTsAk1Ue
Läuft in D - Zensur … 😡
“Zensur durch die Hintertür? FSK verhängt Totalblockade über migrationskritischen Action-Thriller
„Vigilante“, der in den USA gerade anläuft, ist in Deutschland faktisch verboten. Die „Jugendschutz“-Kontrollbehörde FSK verweigert dem Streifen jegliche Altersfreigabe, nicht einmal ein „FSK 18“ wollte man ihm zugestehen. Begründung: Extreme Gewaltdarstellungen und eine „hetzerische Botschaft gegenüber Migranten“.
Eine „klare Zensurentscheidung“, kritisiert Boll, der vergeblich einen Anwalt eingeschaltet hat, gegenüber der englischen Tageszeitung „Daily Telegraph“. Wegen der fehlenden Freigabe kann der Film regulär weder im Kino noch auf DVD, BluRay oder anderen Speichermedien erscheinen und ist damit in Deutschland faktisch verboten. In der Schweiz oder in Österreich kann „Citizen Vigilante“ dagegen problemlos erworben werden.
An Gewaltdarstellungen spart Regisseur Uwe Boll, dessen zahlreiche Produktionen gerne mit dem Etikett „Trash“ versehen werden, zweifellos nicht. Das Thema hat es ebenfalls in sich. Ein Mann namens Sanders – Hauptdarsteller ist der US-Schauspieler Armie Hammer, dessen Karriere vor einigen Jahren wegen Missbrauchsvorwürfen einen Knick erlitt – nimmt das Gesetz selbst in die Hand, nachdem seiner Familie Fürchterliches angetan worden war.
Ein klassisches Action-Thema also. Brisant ist der Anlass. Dem Film liegt der Fall einer Gruppenvergewaltigung von Migranten an einer 14jährigen in Hamburg im Jahr 2016 zugrunde. Die Täter waren seinerzeit mit Bewährungsstrafen frei aus dem Gerichtssaal spaziert. Sanders‘ Rachefeldzug im Film richtet sich nicht nur gegen migrantische Kriminelle, sondern ebenso gegen ein ohnmächtiges Rechtssystem und korrupte Behörden.
Dass man ihn als „Nazi“ beschimpfe, findet Boll gegenüber dem „Telegraph“ lächerlich. Europa sei völlig aus der Spur; wenn migrantische Vergewaltiger straffrei ausgingen, sorge man sich in den Medien dennoch vor allem um die Täter. Fakten spielten offenbar keine Rolle mehr, dabei gebe es doch einen gewaltigen Unterschied zwischen sogenannter „Hassrede“ und dem Abstechen von Menschen auf offener Straße.
Wer sich selbst einen ersten Eindruck verschaffen will, findet den Trailer hier: https://t.co/2HPU7wfshs “
Atefeh Sahaaleh, una joven iraní de 16 años, fue ahorcada públicamente por el régimen islámico por denunciar su violación.
Según la sharia, la violación se considera «relaciones sexuales fuera del matrimonio», un delito capital.
¿Por qué la izquierda apoya esta cultura?
Hab ich das richtig verstanden, besoffene Teenager singen einem Ohrwurm und die Republik dreht durch, Existenzen werden vernichtet und Lebenspläne verunmöglicht, aber Hundertschaften der Linkspartei singen auf ihrem Parteitag die Hymne des Massenmörders Stalins, des Massenmörders Mao Zedongs und des Massenmörders Pol Pot - und nichts passiert?