Ostfriesin in Hessen lebend, tierfreundlich,Katzenmama, genervt vom Verhalten der Gesellschaft 😕 gegen jede Form von Extremismus 😖 Blaulicht geschädigt 💙
1) Le sacan tarjeta roja al mejor jugador de la selección USA.
2) La Casa Blanca llama a la FIFA.
3) La FIFA retira la tarjeta roja y el jugador queda habilitado para el partido con Bélgica.
4) Trump saca un “tuit” agradeciendo a la FIFA por “hacer justicia”.
Gracias Trump y gracias FIFA por arruinar el principio de igualdad de competencia del Mundial de fútbol.
Prag, die Hauptstadt Tschechiens, verabschiedet sich von Pferdekutschen.
Im Juni 2026 wurden die Pferdekutschen offiziell aus der Prager Altstadt verbannt. Die Entscheidung wurde zum Schutz der Tiere getroffen, da diese unter dem Stress durch Hitze, starken Verkehr und Menschenmassen litten.
Die Kutschen wurden durch Oldtimer für den Tourismus ersetzt. Damit reiht sich Prag in Städte wie Barcelona, Málaga, London, Paris, Rom, Montreal und Chicago ein, die diese Praxis zum Schutz der Pferde eingeschränkt oder verboten haben.
#EmpfindungsfähigeWesen #Tierschutz #StopptTierquälerei #Pferde #Tierschutz #Gesellschaft #StopptTiermisshandlung
Das Sommerinterview mit Lars Klingbeil war leider ziemlich lehrreich.
Nicht, weil man danach wusste, wofür die SPD steht.
Eher, weil man langsam ahnt, woran sie gerade erstickt.
Klingbeil erklärte die neuen Pläne zur Krankschreibung als Kompromiss. Die Union wollte Karenztage. Also Krankheit ohne Lohnfortzahlung. Das hat die SPD verhindert. Gut so. Wirklich.
Nur bleibt am Ende trotzdem übrig:
AU ab dem ersten Krankheitstag.
Telefonische Krankschreibung soll weg.
Gewerkschaften und Ärzte sind sauer.
Beschäftigte stehen mal wieder unter Generalverdacht.
Aber keine Sorge, sagt Klingbeil sinngemäß, niemand müsse sich krank zum Arzt schleppen.
Aha.
Man braucht also eine Bescheinigung ab Tag eins, soll sich aber nicht zum Arzt schleppen müssen, während die telefonische Krankschreibung abgeschafft werden soll.
Das ist keine Reform.
Das ist Bürokratie-Yoga für Fortgeschrittene.
Besonders hübsch wird es beim Faktencheck.
Die telefonische Krankschreibung ist laut Tagesschau nicht der Grund für den Anstieg der Krankheitszahlen. Ihr Anteil liegt bei gerade einmal 0,8 bis 1,2 Prozent. Ein großer Teil des Anstiegs der gemeldeten Krankheitstage hängt außerdem mit der elektronischen AU zusammen, weil Krankmeldungen seit 2022 vollständiger erfasst werden.
Also bekämpft man ein Symbolproblem.
Natürlich bei Arbeitnehmern.
Wo auch sonst.
Dann die „Superreichensteuer“.
Klingt schön nach SPD. Nach Gerechtigkeit. Nach roter Fahne im Wind. Nach Arbeiterlied mit Steuerbescheid.
Nur sagt der Faktencheck ziemlich trocken: Eine Superreichensteuer ist gar nicht geplant.
Geplant ist eine höhere Besteuerung sehr hoher Einkommen. Ab 250.000 Euro zu versteuerndem Einkommen 45 Prozent, ab 280.000 Euro 47 Prozent.
Das kann man machen.
Aber Superreiche sind nicht einfach Menschen mit hohem Jahreseinkommen. Superreiche sitzen auf Vermögen. Auf Erbschaften. Auf Kapital. Auf Strukturen, die von Arbeitseinkommen so weit entfernt sind wie Friedrich Merz vom Wartezimmer einer überfüllten Hausarztpraxis.
Und genau da passiert wieder: erstaunlich wenig.
Richtig finster wird es beim Informationsfreiheitsgesetz.
Klingbeil beruhigt: NGOs und Journalisten sollen weiter arbeiten können.
Der Faktencheck sagt: Moment mal. Im Reformpapier steht, Auskunftsrechte sollen künftig auf natürliche Personen mit berechtigtem Interesse fokussiert werden. NGOs sind aber keine natürlichen Personen.
Also während man unten Arbeitnehmer genauer kontrollieren möchte, wird oben Transparenz offenbar etwas schmaler geschnitten.
Satire schreibt sich manchmal nicht.
Sie bekommt einfach ein Regierungsprogramm.
Und das ist das eigentliche Problem der SPD.
Sie verhindert Schlimmeres und verkauft den Rest als Fortschritt.
Sie bremst die Union ein bisschen und nennt es sozialdemokratische Handschrift.
Sie übernimmt die Verteidigung eines Pakets, bei dem Gewerkschaften vor Angriffen auf Beschäftigtenrechte warnen.
Und dann wundert man sich, warum die Partei bei 12 Prozent herumkrebst.
Vielleicht liegt es nicht daran, dass die Menschen Reformen nicht verstehen.
Vielleicht verstehen sie sie inzwischen zu gut.
Vielleicht merken sie, dass da eine Partei sitzt, die historisch für Arbeit, Sozialstaat, Aufstieg und Würde stand, aber aktuell viel zu oft klingt wie die freundliche Pressestelle einer CDU, die „mehr Kapitalismus wagen“ für einen Therapieansatz hält.
Die SPD muss nicht grüner werden.
Sie muss nicht linker klingen.
Sie muss wieder sozialdemokratisch handeln.
Nicht Arbeitnehmer verdächtigen.
Nicht Kranke schikanieren.
Nicht Transparenzrechte ausdünnen.
Nicht hohe Einkommen mit Superreichen verwechseln.
Nicht jedes rote Pflaster auf schwarze Politik kleben und hoffen, dass niemand die Farbe darunter sieht.
Denn irgendwann fragt man sich nicht mehr, ob die SPD noch gebraucht wird.
Irgendwann fragt man sich nur noch:
Merkt sie eigentlich selbst, dass sie gerade dabei ist, sich überflüssig zu erklären?
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https://t.co/4Z3XpLgQTe „Protest gegen die AfD in Erfurt: Das war ein Kampf für die Demokratie mit undemokratischen Mitteln
Demonstranten argumentieren, im Kampf gegen die AfD sei alles erlaubt. Auch Gewalt. Wie kommt man auf eine solche Idee?“
Homosexuelle in Köln leben seit 2015 mit vielen No-Go-Areas, wo es für uns lebensgefährlich ist, Händchen zu halten oder Zuneigung zu zeigen. Wenn ich meine Wohnung verlasse, habe ich als Schwuler keine Angst vor Rechten oder gar AfD-Wählern auf der Straße. Wir haben Angst vor arabisch/afghanischen Muslimen.
Der @Karl_Lauterbach kennt nur einmal im Jahr die CSD-Party, aber null von unserem täglichen Leben, das nur noch durch Einschränkungen geprägt ist. Seit 2015 können wir nicht mehr frei leben. Nicht nur das, wir dürfen nicht mal sagen, wer die Täter sind, weil wir sonst als Rassisten gelten, wenn wir die muslimischen Täter benennen. Denn letztendlich sind ihnen die Homophoben wichtiger als die Homosexuellen.
Die Pride sollte alle politischen Parteien und deren Vertreter hochkant von der Pride rausschmeißen, vor allem, wenn sie so blind wie Lauterbach sind.
Ich ertrage diese Heuchelei nicht mehr.
Der unbeliebteste deutsche Politiker verkündet:
Jens Spahn behauptet im Tagesspiegel, wer morgens nicht „wirklich krank“ ist, aber kurz zweifelt, würde sich dann im Zweifel fürs Arbeiten entscheiden.
Gemeint ist die Krankmeldung am ersten Tag.
Und ab hier wird’s radioaktiv.
Spahn spricht über Menschen, als wären sie ein Volk von Krankheitsschauspielern, das man mit Attestpflicht dressieren muss.
Er stellt Millionen unter Generalverdacht, während ausgerechnet Spahn längst vor einem Untersuchungsausschuss stehen müsste – nicht als Zaungast, sondern als Hauptdarsteller.
Sein Ton ist die übliche Spahn‑Selbstüberhöhung:
Die Bürger sind verdächtig, die Politik ist unfehlbar.
In Wirklichkeit schleppen sich Menschen krank zur Arbeit, weil genau solche Politiker seit Jahren jedes Vertrauen zertrampeln und dann mit moralischem Zeigefinger auftreten, als wären sie die letzten Leuchttürme der Vernunft.
Maximal bösartig, maximal komprimiert:
Spahn belehrt ein Land, dessen Realität er nicht kennt, nicht versteht und nicht mal aushalten würde – aber dafür umso lauter verurteilt.😡
Ah, jetzt fällt der Groschen - die Abschaffung der telefonischen Krankschreibung und die AU ab Tag 1 sollen laut Jens Spahn die Pflege entlasten? Weil deren Kolleginnen & Kollegen angeblich so oft krankfeiern?
Ausgerechnet Spahn, wie dreist, herablassend & wirklichkeitsfremd!
Ich will ein Deutschland, in dem jeder frei glauben kann.
Aber ich will kein #Deutschland, in dem Extremismus mit Toleranz verwechselt wird.
Politischer Islam ist nicht Vielfalt.