Ein mutiger Moment, der das Land verändern könnte. Guido Heuer, Fraktionschef der CDU in Sachsen-Anhalt, zeigt auf einer Wahlkampfveranstaltung Schulter an Schulter mit AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund demonstrativ, was er von der Brandmauer hält: gar nichts. Heuer ruft: "Das ist keine Brandmauer. Hört doch mal auf!“ Das Foto erscheint pünktlich zum heutigen Wahlparteitag der CDU in Sachsen-Anhalt, bei dem Friedrich Merz schon gar nicht mehr auftritt. Offenkundig glaubt die eigene Partei dem Kanzler nicht mehr, dass die AfD - wie Merz kürzlich behauptet hat - in der Tradition des Holocaust stehen würde. Der Osten wird im September die herrschenden Verhältnisse wegwählen und wegfegen.
Foto: Christian Schroedter
@ZDF@heutejournal framt @AfD schon wieder, sie würden die Fachkräfte wegschicken bei Wahlerfolg! So ein Blödsinn!Aber klar ÖRR hat Angst vor Abschaffung der GEZ, deshalb keine neutrale Berichterstattung mehr. @heuteshow@zdfmagazin@ZDFheute Muss man in Halbzeit umschalten!
Wir dürfen nicht vergessen, dass die Politiker, die heute von angeblichen Brandmauern nichts wissen wollen,
- noch vor zwei Monaten gemeinsam mit den Linken eine Parlamentsreform gegen die AfD auf den Weg gebracht haben,
- seit Jahren einen AfD-Vizepräsidenten verhindern,
- mich als Ausschussvorsitzenden wegen des Potsdamer Kaffeekränzchens abgewählt haben,
-unser Land und unser aller Zukunft für die Macht und ihre Koalition verraten und gegen die Wand gefahren haben.
Das alles ist Teil der Show, um unsere absolute Mehrheit zu verhindern.
Da spielen wir natürlich nicht mit. Wir können unser Land nicht mit denen retten, die es in diese Lage gebracht haben.
Deshalb: 45 % + X!
Deshalb: Vision 2026!
Meine Partei Die Grünen organisiert Busse zur Verhinderung des AfD-Parteitags. Ich schäme mich.
Es gibt Momente, in denen man als Parteimitglied der @Die_Gruenen innehält und denkt: Meinen die das ernst?
Mein Kölner Kreisverband meint es ernst. Per Rundmail werden Mitglieder aufgerufen, in Bussen nach Erfurt zu fahren – nicht zum Protestieren, sondern um den Bundesparteitag der #AfD zu verhindern. Tickets werden bereitgestellt. Busse werden organisiert. Die Grünen als Reiseveranstalter für den Angriff auf demokratische Grundrechte.
Der Text lautet wie folgt: "Gemeinsam nach Erfurt: AfD-Bundesparteitag verhindern
Aus Köln fahren mehrere Busse zum AfD-Bundesparteitag am 4. und 5. Juli, um ein Zeichen zu setzen: AfD-Bundesparteitag verhindern..."
Man muss das sacken lassen.
Eine Partei, die sich Hüterin der Demokratie nennt, ruft dazu auf, einer anderen Partei ihren Bundesparteitag unmöglich zu machen. Nicht verboten. Nicht vom Bundesverfassungsgericht untersagt. Legal. Verfassungsrechtlich geschützt. Einfach unerwünscht – und das reicht offenbar.
Das ist keine Grauzone. Art. 21 Grundgesetz schützt die Freiheit politischer Parteien. Art. 8 schützt die Versammlungsfreiheit. Auch die der AfD-Delegierten. Wer einen Parteitag aktiv verhindert, riskiert Strafbarkeit wegen Nötigung. Und wer als Parteiorganisation dafür Busse bucht, macht sich zum Organisator dieses Rechtsbruchs.
Aber das Rechtliche ist vielleicht noch das Kleinere. Das Eigentliche ist die Denkweise dahinter.
Sie lautet: Wir wissen, was demokratisch ist – und deshalb dürfen wir demokratische Regeln brechen. Wir verteidigen den Rechtsstaat – und deshalb nehmen wir das Recht selbst in die Hand. Wir sind die Guten – und das legitimiert alles.
Diese Logik hat einen Namen: Der Zweck heiligt die Mittel. Sie ist nicht neu. Und sie ist nicht links.
Wer heute den Parteitag des politischen Gegners verhindert, hat das Argument verloren. Er hat nicht die AfD besiegt – er hat ihr das stärkste Opfernarrativ des Jahres geliefert. Frei Haus. Mit Busservice.
Ich bin Grüner und ich bleibe es. Aber ich weigere mich, so zu tun, als wäre das hier normal.
Es ist nicht normal. Es ist beschämend.
Gratulation an Mirra Andrejewa! Die erst 19-jährige Russin gewann am Samstag die French Open - und ihr wurden die sonst üblichen Ehrungen verwehrt. Sport sollte unpolitisch sein und die Leistungen der Athleten im Vordergrund stehen.
Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, an dem den deutschen Politikern das Geld anderer Leute ausgeht – wie den Briten in den 70ern. Damals kam die Eiserne Lady und ist mit dem Eisernen Besen durch Britannien gefegt. Und hat die Briten gerettet.
In Deutschland ist aus Erbangst vor Führung kein Eiserner Herr und keine Eiserne Dame in Sicht.
Was die oder der Eiserne tun müsste:
- Eine Rede halten und den Deutschen sagen, dass der Staat pleite ist, kein Geld mehr da ist und nun saniert werden muss.
- Bundesbeamte von 360.000 auf 180.000 reduzieren und anweisen, dass die Amtsschimmel KI einsetzen sollen, um produktiver zu werden. 25 Mrd p.a.
- Ministerien halbieren: Obergrenze 8 Bundesministerien und 8.000 Mitarbeiter (statt 16 Ministerien mit 25.000 Mitarbeitern): 50 Mrd. p.a.
- Entwicklungshilfeministerium und sämtliche Entwicklungshilfe streichen: 10 Mrd p.a.
- Einstellung der Förderung der NGOs: 2,5 Mrd. p.a.
- Einstellen der freiwilligen Zahlungen an UNO, WHO, UNRWA usw. auf globaler Ebene. Nur noch Pflichtbeiträge: 4,5 Mrd. p.a.
- Harte Verhandlung des mehrjährigen Finanzrahmens (2028-2034) der EU, Kürzung der deutschen Zahlungen um 10 Mrd netto p.a.
- Zusammenstreichen der 502 Sozialleistungen (steuerfinanzierte Transfer- und Sachleistungen) des Bundes auf 50 Sozialleistungen durch Einführung der negativen Einkommensteuer. Effizienzgewinn: 10 Mrd p.a.
- Vereinfachung des Steuerrechts. Verwaltungskosteneinsparung, Digitalisierung, weniger Prüfungen: 5 Mrd p.a.
- Abbau Überlappung von Vorschriften und Behörden. 3 Mrd p.a.
- Abbau der Subventions- und Förderverwaltung durch Bündelung und Streichung von Programmen, Overhead, Berichtskosten. Einsatz von KI: 7 Mrd p.a.
- Standardisierung und Digitalisierung von Zentral- und Querschnittsverwaltung (Beschaffung, Gebäude etc) 2 Mrd p.a.
- Keine Leistungen aus Sozialversicherungen mehr an Ausländer, die nicht in die Sozialversicherungen einzahlen. Nur noch an Ausländer, die einzahlen. Weiterhin Notfallversorgung und Versorgung von Staatsbürgern, die nicht eingezahlt haben. 12 Mrd p.a.
- Keine steuerfinanzierten Sozialleistungen mehr an Ausländer, also Bürgergeld, Asylbewerberleistungen, Sozialhilfe, Wohngeld etc. Notfallversorgung bleibt erhalten. 25 Mrd p.a.
- Sozialversicherungsreform: Stärkung des Nachhaltigkeitsfaktors der Rente, teilweise Kapitaldeckung der Rente, Bürokratieabbau bei GKV, Effizienz bei Krankenhäusern und Pflege, Verwaltungsvereinfachung. 40 Mrd p.a.
- Subventionsabbau, Abbau Wirtschafts- und Kulturförderung, damit verbundener Bürokratieabbau 70 Mrd p.a.
- Vollständige Einstellung aller Ausgaben für so genannten Klimaschutz. Zuschüsse, Subventionen, Fördermittel, Finanzhilfen etc. 60 Mrd p.a.
- Reduktion der Steuerarten von 40 auf 10. Effizienzgewinn: 25 Mrd. p.a.
Im Gegenzug: Keine Schulden mehr, ausgeglichener Haushalt. Steuersenkungen.
Aber wie gesagt: Eiserne Damen oder Herren sind gerade knapp.
888 SIE STANDEN AUF, ALS DIE MEHRHEIT SCHWIEG
Während Millionen schwiegen, gehorchten und wegschauten, erhoben einige ihre Stimme – für Wahrheit, Freiheit und Menschlichkeit.
Sie riskierten Ruf, Karriere, Existenz – und viele verloren fast alles.
Doch sie taten es, weil sie nicht anders konnten.
Diese Männer und Frauen erinnerten uns daran, dass Wissenschaft keine Zensur braucht, dass Demokratie keine Angst braucht, und dass Menschlichkeit niemals Schweigen bedeutet.
️Diese Menschen haben Rückgrat bewiesen, als es am schwersten war. (Und es sind noch sehr viele mehr, die hier nicht genannt werden)
Sie alle verdienen, niemals vergessen zu werden:
Dr. Wolfgang Wodarg – @wodarg
Prof. Dr. Sucharit Bhakdi
Prof. Dr. Stefan Homburg – @SHomburg
Dr. Robert Malone – @RWMaloneMD
Dr. Peter McCullough – @P_McCulloughMD
Prof. Dr. Arne Burkhardt
Kary Mullis
Dr. Mike Yeadon – @Michael_Yeadon
Prof. Dr. Stefan Hockertz – @DrHockertz
Dr. Geert Vanden Bossche – @GVDBossche
Prof. Dr. Luc Montagnier
RA Marcus Haintz – @Haintz_MediaLaw
Dr. Wolfgang Ernst – @niere0850
Prof. Dr. Martin Kulldorff – @MartinKulldorff
Prof. Dr. Martin Janssen – @zauberberg188
Prof. MD, PhD Jay Bhattacharya – @DrJBhattacharya
Prof. Dr. John P. A. Ioannidis
Dr. Anders Tegnell
Prof. Dr. Karina Reiss
Dr. Angela Spelsberg
Dr. Byram Bridle – @ByramBridle
Prof. Dr. Dolores Cahill
Dr. Pierre Kory – @PierreKory
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Dr. Sam White – @DrSamWhite
Dr. Astrid Stuckelberger – @Stuckelberger_A
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Dr. Sherri Tenpenny – @BusyDrT
Prof. Dr. Rolf Steyer
Dr. Konstantin Beck – @KBeck_CH
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Michael Ballweg – @Michael_Ballweg
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Ernst Wolff – @wolff_ernst
Christine Anderson – @AndersonAfDMdEP
Jürgen Braun – @JuergenBraunAfD
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Und natürlich – @MGGA2021h
Dr. Rainer Füllmich
https://t.co/T9tLJRPpSF : Frank Höfer, Robert Stein und
Frank Stoner
Karl Hilz
Dr. Peer Eifler
Erinnern heißt ehren.
Diese Liste ist mehr als nur Namen – sie ist ein Stück Geschichte.
Sie zeigt, dass Mut ansteckend ist. Dass Wahrheit immer ihren Weg findet.
Und dass es nie zu spät ist, aufzustehen.
Lasst uns diese Menschen im Herzen bewahren –
denn sie standen auf, als die Mehrheit schwieg.
Friedrich Merz dreht nun vollkommen ab und behauptet, die AfD stehe in der Tradition des Holocaust, wörtlich: "eine Partei, die in der Tradition des schlimmsten Unrecht unseres Landes steht, das es in der Geschichte jemals gegeben hat." Es tut mir leid, aber wer sowas sagt, macht sich verdächtig, schlichtweg den Verstand verloren zu haben.
Ich habe den Volksverhetzer @bundeskanzler soeben wegen Volksverhetzung angezeigt, § 130 Abs. 3 Variante 3 StGB (Verharmlosung des nationalsozialistischen Völkermords).
Merz äußerte sich nach dem obigen Video in Bezug auf die AfD wie folgt:
"eine Partei, die in der Tradition des schlimmsten Unrechts unseres Landes steht, den es in der Geschichte jemals gegeben hat."
+++ Paris Grand Slam +++
Zum 1. mal in der Geschichte des Deutschen Staatsfernsehens gab es keinen Bericht über das Tennisfinale der Frauen in #Paris !
Die Siegerin heisst Mirra #Andreeva, sie kommt aus Russland, sie ist Russin ! )
#Pistorius#Iran#Lanz#Wadephul#Miosga
🤮 HONTEUX
La Russe Mirra Andreeva (19 ans) a remporté Roland-Garros en battant la Polonaise Chwalinska en finale ce 6 juin 2026.
Par dépit de ce succès🇷🇺, les organisateurs, sans doute sur ordre de Macron, ont refusé de jouer l'hymne national russe.
Peut-on faire plus minable ?
"Amann unframed“
Kaum hatte Benjamin Berndt mit der schlichten Idee, den „faschistischen“ Klumpfuß Deutschlands mal ein paar Stunden teuflischen „Hass" verbreiten zu lassen, satte fünf Millionen interessierte Zuschauer erreicht, saß mit Melanie Amann die selbsterklärte Königin der bunten Medienrepublik (Titel: „Chefredakteurin der FUNKE Zentralredaktion“) vorm SPIEGEL und fragte sich mit bebenden Nüstern, wer denn hier nun das schönste und beliebteste Gesicht im Medienreich sei.
Schon tags darauf hatte sie sich beim besagten Herrn Berndt ins Studio eingeladen und erkundigte sich mit mühsam gespielter Gelassenheit, was der denn so „mit Höcke verdient“ habe. Das folgende Gespräch war dann inhaltlich in etwa so ergiebig wie eine Dr. Oetker Backmischung für Rührkuchen. Immerhin hatte die getriggerte Dampfplauderin offenbar schon beim Verlassen der neutralen Diskurszone den Beschluss gefasst, nun selbst im Podcast-Goldregen der neuen Zeit zu stehen.
Da ihr nichts Eigenes einfiel, kopierte ihre Redaktion kurzerhand das mysteriöse Geschäftsmodell. Aus „Ben ungescriptet“ (Anglizismen sind ohnehin ein bedeutungsheischender Fetisch der Amann) wurde nun „Amann unframed“. Damit auch wirklich die Quoten stimmen, lädt man sich zum Opener gleich nochmal beim Role Model auf die fertige Bühne. Natürlich sind jetzt die Rollen vertauscht und Frau Amann darf endlich wie gewohnt das Gespräch allein lenken. Als nächste "Gäste" avisiert sind dann natürlich auch keine ausgewiesenen Oppositionellen, die ihr womöglich das Zepter aus der Hand reißen könnten, sondern weichgespülte Gelegenheitskritiker, die in der Wagenburg noch als einigermaßen harmlos und kompatibel gelten: Berndt, Martenstein, Mansour.
Der Verlauf der Pilotfolge mit dem gelernten „E-Commerce-Rookie für Babytragen“ ist dann auch so belustigend wie bezeichnend. Frau Amann fragt natürlich nur gelegentlich etwas und dann der Form halber. Stattdessen doziert sie von der ersten Sekunde an und hört vor allem sich selbst zu. Nochmal wird aufgewärmt, was ihr auf der linken Seele brennt. Es geht um Clicks, ums „knallharte“ Geschäftemachen, um Reichweiten, um Kohle. Alles platzt aus ihr heraus, wie Faulgase aus dem Timmy-Kadaver: Wieso denn gottverdammt, Leute wie Ben Berndt und Julian Reichelt so ungeheuer erfolgreich sein können? Dem schweren Herzens gescripteten Lippenbekenntnis, sie wäre „die letzte, die anderen sagt, was sie zu denken hätten“ und "der Zuschauer wäre weniger doof als man meint", folgen atemlose Darlegungen, die klarstellen, was andere zu denken haben, und dass sie ohne das Navigationsgerät Amann verloren sind, wie Hänsel und Gretel im Wald.
Natürlich hat Frau Amann nicht verstanden, dass der durchschlagende Erfolg nicht im arroganten Referieren besteht, sondern im Zuhören. Keine Chance! Keine dreißig Sekunden muss man warten, bis Frau Amann immer wieder beginnt, ihre apodiktischen Einordnungen ins Mikro zu tackern. Sie unterbricht, belehrt, korrigiert, stellt Suggestivfragen, beantwortet diese, ehe da irgendetwas „Ungescriptetes“ auftaucht, zumeist gleich selbst und feiert ihre eigenen „überaus intelligenten“ Einwürfe mit verräterischem Gelächter. Am Ende hat sie als "Gastgeberin" 80% der Redezeit beschlagnahmt. Der Versuch, aus einer arroganten Betonideologin eine interessierte, fragende, offene Journalistin zu framen, darf als gescheitert betrachtet werden, bevor er begonnen hat.
(Insignis auf FB)
Die Russin Mirra Andrejeva (19) gewann das Tennisturnier in Roland Garros.
Erstmals in der Geschichte hat der ÖRR das Finale nicht berichtet - weil sie eine Russin ist.
Auf den Tribünen waren russische Fahnen verboten, wer das nicht beachtet hat, der hat Bekanntschaft mit der Security gemacht und musste sie einpacken.
Ebenso durfte nicht die russische Nationalhymne gespielt werden.
Ich finde dass das eine Schande ist, es geht um die Leistung und Politik sollte nicht mit Sport vermischt werden.
Anonyme
« J’ai 72 ans et je commence à en avoir marre.
On nous accuse presque d’être des privilégiés parce qu’on touche notre retraite. Mais qu’est-ce qu’on a vraiment volé à qui que ce soit ?
On a connu les semaines à 45, 48, parfois 50 heures. On faisait des heures supplémentaires sans même les compter, parce qu’il fallait nourrir la famille. On se levait à 5h, on rentrait parfois cassé, le dos en miettes, les mains abîmées. On ne pleurait pas, on ne faisait pas de burn-out : on tenait bon.
On a élevé nos enfants sans crèche, sans allocations familiales mirobolantes, sans aide de l’État. Juste avec notre salaire et notre courage. Et on en est fiers.
Aujourd’hui, on nous regarde de travers en disant que « les jeunes paient pour nos retraites ». Mais ce n’est pas nous le problème. C’est un système qui a été détourné, mal géré, et qui accueille de plus en plus d’assistés au lieu de récompenser ceux qui travaillent.
Nous, on a construit ce pays. Les routes, les usines, les écoles, les logements. On a bossé dur, souvent dans des conditions que beaucoup ne supporteraient plus aujourd’hui.
Alors oui, notre retraite, on l’a bien méritée. Pas par privilège. Par usure. Par sacrifice. Par devoir accompli.
Un peu de respect pour ceux qui ont donné leur santé et leur jeunesse pour que les générations suivantes aient une vie plus douce. ❤️👴👵»