Putin empfing im Kreml die US-amerikanischen Verhandlungsführer Witkoff und Kushner zu einem Treffen.
Morgen dann das Treffen mit Selenski in Kiew.
Ich weiß nicht was der Quatsch soll. Russland könnte den Konflikt tatsächlich theoretisch jetzt einfrieren und würde dabei sogar als Sieger dastehen.
Aber das Ding ist, die Ukraine kann ohne den Krieg überhaupt nicht mehr existieren. Eine Million zwangsrekrutierter Soldaten werden zurückkehren, um Rache zu nehmen. Und zwar nicht an den Russen, sondern an ihrer eigenen Regierung. Und sowohl Rückkehrer als auch verfolgte Politiker werden ins Ausland auswandern. Dabei ist es demographisch für die Ukraine sowieso schongelaufen.
Und Selenski weiß, er ist nur solange Präsident, wie auch Krieg ist.
Selenski hat sich von ein paar westeuropäischen Ländern gegen Russland hofieren, finanzieren und mit Waffen beliefern lassen und propagierte mit absurden Durchhalteparolen eine Rückeroberung des Donbass und der Krim. Nur erinnern sich die 6 Millionen russisch sprechenden Einwohner dort an die kurze ukrainische Zeit heute wie an einen Alptraum. Dachte Selenski nach einem Sieg daran die 6 Millionen Menschen zu deportieren? Oder an eine Besatzung wie es Israel macht?