The funniest maths in modern environmentalism.
One almond requires 12 litres of irrigated water to produce. Peer-reviewed, ScienceDirect, 2017. A glass of almond milk contains roughly 50 of them. 600 litres of water before the carton is filled.
The water comes from the San Joaquin Valley in California, which sits over one of the most over-extracted aquifers on earth. The valley floor has subsided by up to nine metres in places due to groundwater depletion. The carton is then refrigerated, sailed across the Atlantic, refrigerated again, lorried to a Manchester Tesco, and bought by someone who is concerned about the environmental impact of dairy.
Meanwhile, in Cheshire.
A British dairy cow drinks roughly 70 to 100 litres of water a day and produces around 28 litres of milk. That's about 3.5 litres of water per litre of milk. The water is rainwater that fell on her field or came from a local stream fed by the same rainwater. The rain was going to fall on the field whether the cow stood in it or not. 80% of her moisture intake comes from the grass itself, which is also rain.
She converts the grass, free of charge, into a litre of milk containing seven times the protein and four times the calcium of almond milk, and shipped roughly 18 miles to the same Tesco.
To recap.
600 litres of stolen aquifer, flown halfway round the world for nutritionally worthless beige water.
Or 3.5 litres of rain that was already falling, converted by an animal you can pet, into actual food.
The shopper picks the almond.
She has been told this is the ethical position.
The aquifer would like a word.
Schmeckt das billige Brötchen oder die Billigpizza oder der Pfannkuchen noch?
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Doch was ist wirklich drin?
Wirklich deutsche Zutaten oder eben Importe mit "Zutaten" die in Deutschland schon lange verboten sind?
Herkunftskennzeichnung?
Historisch - „Made in Germany“ ist zu teuer geworden. Jetzt trifft es selbst Bosch-Siemens-Hausgeräte und zwei deutsche Werke schließen.
Zitat: "Die Kunden wissen, dass Produkte, die zum Beispiel aus anderen europäischen Ländern, aus China oder aus Indien kommen, auch von hoher Qualität sind, zu oftmals deutlich niedrigeren Preisen.!
#Industriekrise #MadeInGermany #BSH #Deindustrialisierung
Standortnachteile: Der Chef von Bosch-Siemens-Hausgeräte erklärt offen, warum zwei Werke in Nauen und Bretten schließen müssen. Hohe Lohnkosten, viele Feiertage, steigende Lohnnebenkosten und zusätzliche Regulierung machen die Produktion in Deutschland im internationalen Wettbewerb nicht mehr wettbewerbsfähig. Gleichzeitig greifen Kunden immer häufiger zu günstigeren asiatischen Produkten bei vergleichbarer Qualität.
Politische Rahmenbedingungen: Besonders das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz und der europäische CO₂-Grenzausgleich verteuern die Produktion zusätzlich. Während deutsche Hersteller diese Kosten tragen müssen, importierte Komplettprodukte bleiben davon verschont. In einem margenschwachen Markt entscheiden wenige Euro über Wettbewerbsfähigkeit und genau diese fehlen am Standort Deutschland zunehmend.
Deutschland verliert gerade Stück für Stück seine industrielle Basis und niemand in der Politik will die Konsequenzen ehrlich benennen.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: F.A.Z.
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@alwintheobald@AustgenGerd@janfleischhauer Welche produkte konkret sollen denn exportiert werden ? Der zug ist längst abgefahren ! Gegen mercusor heisst schutz der heimischen landwirtschaft ! Es wäre kein guter deal wegen fehlender standards in zb brasilien
@dockyyyyyyyyy Ich war am donnerstag in brüssel dabei ! Sehr wenige deutsche paar aus by/bw/rlp und ich als einzigster saarländer in summe weniger als 100 mann /gesamt laut police 7300
Komisch dass die Grünen/Roten/Linken „persönliche Leistung“ einfordern wenn es gegen die bösen Erben geht. (Man braucht ja schließlich die Erbschaften um deren Geld zu verteilen anstatt solide zu wirtschaften). Beim Bürgergeld für Arbeitsunwillige fordern Linke diese „persönliche Leistung“ nicht. Und: es ist falsch, zu behaupten, Erbschaften würden der nächsten Generation einfach so in den faulen Schoß fallen. Meist hatten ihre Eltern als Firmeninhaber etc weniger Zeit für die Kinder, Kinder mussten oft von kleinauf mithelfen um in die Firma hineinzuwachsen, das Haus zu erhalten etc. Und die Möglichkeit der Weitergabe von Eigentum an die nächste Generation war in unserem Kulturkreis seit Jahrhunderten der Ansporn, bis ins hohe Alter Leistung zu bringen, wobei der Nutzen für die Allgemeinheit durch diese Leistungsbereitschaft höher ist als das was bei den Kindern am Ende ankommt. Wenn die Kinder das Erbe weiterführen nutzt es wieder der Allgemeinheit (incl dem der nichts tut obwohl er könnte); wenn Kinder das Erbe verprassen, landet es ohnehin bei der Allgemeinheit und beim Staat. Also, ihr Grünen/Roten/Linken: Hände weg vom Eigentum! Überall wo ihr mit eurer eigentumsfeindlichen Ideologie Menschen ums Eigentum gebracht habt, ist es am Ende den Menschen schlechter gegangen als vorher. Und nirgends gab es es dann Sozialleistungen für Leistungsunwillige. Die soziale Ungleichheit zu den (Partei-)Eliten war noch größer und dem kleinen Volk ging es überall gleich schlecht. Es sei denn, man hat bei der Meldestelle gemeldet, dass der Nachbar noch ein Stück Schinken oder 10 Eier versteckt hat vor den „Gleichmachern“, dann gabs eine Prämie und einen Orden. Also hört auf, gegen Erben und damit im Kern gegen Eigentum und Arbeiten/Sparen in Generationen zu hetzen.
Offener Brief an die Frankfurter Allgemeine Zeitung
Sehr geehrte Frau Löhr @JuliaLoehr ,
sehr geehrte Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung https://t.co/kMuYLYCNlp,
nachdem Sie, Frau Löhr, gestern bei Markus Lanz erstmals offen ausgesprochen haben, wie ernst die Lage der deutschen Wirtschaft tatsächlich ist und die Probleme zutreffend auf einer Skala von eins bis zehn bei einer drei eingeordnet haben, möchte ich Sie eindringlich um eine interne wie öffentliche Aufarbeitung bitten.
Denn genau diese Einschätzung wurde von einem Ihrer Kollegen, der nach eigener Aussage seit 2012 als Wirtschaftsjournalist tätig ist und somit nicht behaupten kann, fachfremd zu sein, am 29.08.2025 in der FAZ als eine Art „rechtes Märchen“ geframt.
Menschen wie mir wurde damals unterstellt, durch das Benennen wirtschaftlicher Fehlentwicklungen in die Nähe rechtsextremer Kreise zu rücken.
Persönlich hat mich das sehr verletzt.
Ich möchte an dieser Stelle klarstellen: Ich bin seit jeher liberal geprägt und war viele Jahre Mitglied der FDP, bis sich die Partei von den freiheitlichen Leitgedanken eines Guido Westerwelle entfernt und zunehmend Positionen vertreten hat, die eher nach Überwachung und sicherheitspolitischer Eskalation klingen.
Meine wirtschaftlichen Sorgen haben jedoch nichts mit irgendeinem politischen Rand zu tun, sondern mit realen Entwicklungen, die inzwischen überall in Deutschland unübersehbar sind.
Umso wichtiger erscheint mir nun eine redaktionelle Aufarbeitung. Es wäre aus meiner Sicht dringend geboten, innerhalb Ihrer Redaktion zu klären, wie es zu dieser massiven Fehleinordnung Ihres Kollegen kommen konnte.
Und ebenso wäre eine öffentliche Gegendarstellung angemessen, nicht zuletzt, um all jene Menschen aus einer rechtsradikalen Ecke zu holen, in die sie nie gehört haben, sondern in die sie durch pauschale Zuschreibungen durch Ihren Kollegen hineingedrängt wurden.
Wer seit Jahren berechtigt besorgt um die Zukunft unseres Wohlstands und die strukturellen Probleme der deutschen Wirtschaft ist, verdient eine sachliche Debatte und keine politische Stigmatisierung.
Mit freundlichen Grüßen
Emanuel Böminghaus
Ich habe mir erlaubt den Artikel, sowie die Sendung von Marcus Lanz zu verlinken!
Marcus Lanz:
https://t.co/B7KLGnvfhG
Artikel FAZ:
https://t.co/7g7BeUFmAI
Meine Lieben, seit heute ist für mich alles klar. Friedrich Merz ist nicht die Lösung, sondern der wirtschaftliche Albtraum in Person.
Die neue CDU/SPD-Koalition ist ein doppelter Schlag ins Gesicht der Wirtschaft.
Schlimmer als jede Ampel!
Ich hätte es nie für möglich gehalten. Doch was wir dieser Tage erleben, ist kein wirtschaftspolitischer Kurs, sondern ein wirtschaftlicher Horrorfilm in Endlosschleife.
Sozialismus eben!
Mein Kommentar zur europäischen und deutschen Position auf der Weltklimakonferenz heute in Welt -TV https://t.co/vtXZCBYPz9. Die Welt titelt "Experte Vahrenholt zerlegt Merz' Klimakurs".
Der europäische Kompromiss - minus 90 % CO2 bis 2040 - erhielt die deutsche Zustimmung. Kompromiss heisst : Europa verzichtet auf die CO2-Abgabe für Gas- und Ölheizungen und den Autoverkehr bis 2028. Aber in Deutschland zahlen alle Privathaushalte 55 €/t CO2 für Öl, Gas und Benzin. Wir zahlen, die anderen Europäer nicht - Super Kompromiss. Und wer nimmt Merz die Aufhebung des Verbrennerverbots in 2035 ab, wenn schon 2040 die Gesamt-CO2 Emission nur noch bei 10 % sein sollen. Ankündigungen und Handeln gehen immer weiter auseinander. Habecks Heizungsgesetz sollte auch aufgehoben werden. Und nun : Umweltminister Schneider erklärt : es bleibt alles beim alten. Wer eine neue Heizung benötigt , kann bei einem vorgeschriebenem 65 % Anteil erneuerbarer Energien nur die Wärmepumpe einbauen. Liebe SPD-Führung aufwachen : Für wen macht Ihr eigentlich Politik ?
VERNUNFTKRAFT Vorstand Dr. Detlef Ahlborn mit einem Vortrag vom 10.10.2025 in Königbach Stein.
"Windenergie - Wunsch und Wirklichkeit"
https://t.co/AHRrakKz58
@OlliLuksic Herr luksic ich kenne und schätze sie persönlich !
Es wäre sinnvoll sich diesen Zustand mal anzuschauen ! Bei den bauernprotesten war ich ich auch als Eigentümer und als bewirtschafter dabei