Erst 60 Tage gratis, dann klingelt die Kasse?
Iranische Medien berichten, dass nach Ablauf der Frist Millionen an Gebühren für die Straße von Hormus fällig werden sollen.
40 % für die Mullahs.
40 % für Oman.
20 % für die USA.
Falls das stimmt, wäre der „Deal“ nichts anderes als ein neuer Geldsegen für das Regime in Teheran.
@ben_brechtken Hitchens hatte recht. "Islamophobie" als Schimpfwort ist der Beweis – jede Kritik wird kriminalisiert, während das Problem wächst. Er nannte es beim Namen, wir ducken uns. Mutig war er. Wir? Wir diskutieren noch, ob man es überhaupt ansprechen darf.
Diese pro-palästinensische Linke fühlte sich von einer iranischen Frau provoziert, deren Auge vom islamischen Regime ausgeschossen wurde. Die Frau rief „Die Islamische Republik hat mir ins Auge geschossen!“, während sie die iranische Löwen-und-Sonne-Flagge hielt. Daraufhin versuchte die Linke, sie anzugreifen … und scheiterte kläglich.
Und trotzdem wundern sich manche noch, warum wir sie „nützliche Idioten“ nennen.
Seit über 110 Tagen gehen Menschen im Iran – und weltweit – gegen die Islamische Republik auf die Straße. Auch heute wieder in Berlin #IranRevolution2026#b0205
A nurse in Iran helped wounded protesters. The security forces killed her. Then abused her body. Then used her finger to unlock her phone and sent the images of sexual abuse to her husband.
Listen to her story and please on’t stop talking about Iran.
💔
Es ist richtig und wichtig, dass sich @ArminLaschet heute mit Pahlavi trifft. Auch wenn die linken Parteien rumkrakeelen und Angst haben, ihre Mullah-Freunde zu erzürnen und die Regierung sich wieder feige wegduckt.
Aufruf zum Märtyrertod oder harmlose Kampagne?
Die iranische Botschaft in Berlin ruft Landsleute in Deutschland auf, sich für die Initiative „Jan Fada“ („Leben opfern für Iran“) zu registrieren.
Zwei von mir interviewte Iraner aus Berlin und Teheran deuten den Begriff „Jan Fada“ als Aufruf zur Selbstopferung – im Extremfall sogar als Bereitschaft, als Märtyrer in einen „heiligen Krieg“ gegen Israel oder die USA zu ziehen. #IranWar
Die Muslimbruderschaft gehört zu den weltweit einflussreichsten Netzwerken des politischen Islam. Die deutschen Sicherheitsbehörden beobachten ihre Strukturen seit Jahren, weil ihre Ideologie auf eine an der Scharia orientierte Gesellschaftsordnung zielt, die zentralen Prinzipien der freiheitlich-demokratischen Grundordnung widerspricht.
Die Bewegung verfolgt in Europa häufig eine Strategie des sogenannten legalistischen Islamismus. Dabei wird versucht, über legale Organisationen, religiöse Institutionen und gesellschaftliche Netzwerke langfristig politischen und kulturellen Einfluss zu gewinnen.
Aus der Perspektive jüdischer Organisationen ist darüber hinaus der ideologische Antisemitismus islamistischer Bewegungen ein zentrales Problem. Antisemitische Narrative und Feindbilder gegenüber dem Staat Israel spielen in der islamistischen Ideologie eine wichtige Rolle.
Eine wehrhafte Demokratie darf Organisationen, die langfristig die Grundlagen der Verfassungsordnung untergraben wollen, nicht innerhalb dieser Ordnung operieren lassen. Dieses Positionspapier bietet Hintergrundinformationen zur Muslimbruderschaft und ihrer Vertreterorganisationen und fordert eine Sensibilisierung im Hinblick auf den staatlichen Umgang mit den genannten Netzwerken.
Sie finden unser Positionspapier “Die Muslimbruderschaft in Deutschland” hier: https://t.co/KVAhPmcsz7
„‚Israel will never be‘, ‚Der 7. Oktober ist ein neuer Sieg‘, ‚Fuck you Germany‘ und ‚Tod für Israel‘ – diese Parolen wurden heute bei einer spontanen pro-palästinensischen Kundgebung wenige Meter vom Rotes Rathaus in Berlin skandiert. #b0904#Israel
Heartbreaking moment, but powerful.
Look at Kosar Eftekhari. The Islamic regime shot her eye out and blinded her during the Women, Life, Freedom revolution. Now she is in Germany, shocked that people there defend the same regime, the same IRGC. She’s asking them: Who are you defending? She shows them her eye, see what they did. Why defend them?
I’ve known Kosar since she was a teenager in Iran, part of my #WhiteWednesdays campaign against forced hijab. She’s a hero, not a victim but here she cries from the pain of watching the very people who shot her and killed thousands of innocent Iranians being praised in the West. And I’m just as shocked when I see that the relatives and children of those who blinded her are living luxurious lives in Europe and America.
@kosareftekharii