Die Fertilitätsraten sinken fast überall in Afrika signifikant. Da die Geburtenraten noch hoch sind, schlägt das noch nicht auf die absoluten Zahlen durch - das wird aber logischerweise immer schneller näherrücken. Prognosen gehen davon aus, dass sie bereits in ca. 70 Jahren bei 2 liegen wird. Und man erinnere sich bitte, wie noch vor wenigen Jahrzehnten China und Indien als warnende Beispiele für Bevölkerungsexplosion herhalten mussten. Indien liegt bereits unter replacement level, China eh weit darunter. An diesen Entwicklungen sieht man, dass das mit "Schicksal" nichts zu tun hat: China hat eine totalitäre Politik gegen Geburten durchgedrückt, das Ergebnis ist entsprechend.
Btw: Die Reproduktionsrate von Zuwanderern liegt in D. bereits unter dem replacement level.
Man muss es sich auf der Zunge zergehen lassen: Acht Wochen vor einer Landtagswahl, bei der eine Volkspartei auf 23 Prozent abzustürzen droht, wird aus den eigenen Reihen bereits über die Beerdigung diskutiert. Nicht die Opposition redet über das Ende der CDU in Sachsen-Anhalt. Die CDU tut es selbst, nur eben hinter vorgehaltener Hand, in Chats und auf Fluren, die jetzt an die Öffentlichkeit sickern. Was da aus Parteikreisen an die Presse durchgereicht wird, ist nichts anderes als das Eingeständnis einer Partei, die sich selbst nicht mehr über den Weg traut.
Laut Berichten aus der Landtagsfraktion, die Focus Online zugespielt wurden, sollen sechs bis zwölf CDU-Abgeordnete bereit sein, nach der Wahl aus der Partei auszutreten und eine eigene Fraktion zu gründen, um gemeinsam mit der AfD eine sogenannte Gestaltungsmehrheit zu ermöglichen. Das ist, mit Verlaub, eine Sensation, auch wenn sie sich bislang nur auf eine einzelne Quelle stützt und von der Parteiführung dementiert wird. Voraussetzung wäre, dass diese Abgeordneten tatsächlich bereit sind, Ulrich Siegmund zum Ministerpräsidenten zu wählen. Man muss sich diesen Satz zweimal durchlesen. Ausgerechnet jene Fraktion, deren Spitzenpersonal seit Monaten öffentlich die Brandmauer beschwört, jeden Fototermin mit der AfD zur nationalen Staatskrise erklärt und ganze Pressekonferenzen mit Distanzierungsritualen füllt, trägt in ihrem Inneren offenbar ein gutes Dutzend Abgeordnete, die genau das Gegenteil vorhaben.
Der Landesgeschäftsführer Mario Karschunke hat das selbstverständlich zurückgewiesen. „Das sind reine Spekulationen, an denen wir uns nicht beteiligen“, ließ er verlauten. Man kennt diesen Reflex inzwischen zur Genüge. Erst wird dementiert, dann wird relativiert, am Ende steht man vor vollendeten Tatsachen und tut so, als hätte man es nie anders gewollt. Genau nach diesem Muster ist die CDU schon bei der Kuschelfoto-Affäre um Fraktionschef Guido Heuer und Siegmund verfahren: erst die Beteuerung, es habe sich um reine Konfrontation gehandelt, dann das auftauchende Video, das etwas ganz anderes zeigte, nämlich zwei Männer, die sich prächtig amüsierten. Wer diesen Ablauf einmal erlebt hat, glaubt der Pressestelle in Magdeburg beim nächsten Dementi kein Wort mehr.
Und man muss der Fairness halber sagen: Diese Partei hat allen Grund, in Panik zu verfallen. Die aktuellen Umfragen zeichnen ein Bild, das man noch vor wenigen Jahren für unmöglich gehalten hätte. Die AfD steht bei 41 Prozent, achtzehn Punkte vor der CDU, die bei mageren 23 Prozent dümpelt. Die Linke kommt auf 13, die SPD auf 6, das BSW auf 5 Prozent. Rechnerisch bliebe der CDU, wenn sie an ihrer selbstauferlegten Blockade gegenüber AfD und Linkspartei gleichermaßen festhalten wollte, im besten Fall eine Minderheitsregierung, die bei jeder einzelnen Abstimmung um Mehrheiten betteln müsste. Genau davor warnen inzwischen sogar Leute, die man in Magdeburg eigentlich als lebende Ikonen der eigenen Partei verehren müsste: die früheren Landesvorsitzenden Karl-Heinz Daehre und Gerd Gies haben Ministerpräsident Sven Schulze in einem offenen Brief eindringlich davor gewarnt, sich von der Linkspartei tolerieren zu lassen. Man werde damit „in der Bedeutungslosigkeit versinken“, schreiben zwei Männer, die diese Partei über Jahrzehnte mit aufgebaut haben und die wissen, wovon sie reden. Gies, immerhin der erste demokratisch gewählte Ministerpräsident des Landes nach der Wiedervereinigung, sagte es bei NIUS Live noch deutlicher: Er sei „entsetzt“ gewesen, als er von Schulzes Liebäugeln mit einer Tolerierung durch die SED-Erben gehört habe. Man erinnert sich an das sogenannte Magdeburger Modell der neunziger Jahre, als eine rot-grüne Minderheitsregierung sich von der PDS durchwinken ließ. Für Sachsen-Anhalt, so die einhellige Erinnerung derjenigen, die es miterlebt haben, war das Ergebnis verheerend.
Was also bleibt Schulze? Er windet sich seit Wochen um eine klare Antwort, verweigert sich bei „Markus Lanz“ jeder Festlegung, faselt von einem Land, das keine „Insel“ werden dürfe, und warnt zugleich vor einem angeblichen „Schulsterben“, sollte die AfD regieren. Ein Ministerpräsident, der mit Weltuntergangsrhetorik Wahlkampf macht, weil ihm inhaltlich nichts mehr einfällt, das die Menschen in Sachsen-Anhalt überzeugt. Dass ihm dabei die eigene Basis davonläuft, ist die logische Konsequenz. Der CDU-Politiker Lars-Jörn Zimmer hatte bereits gewarnt, man könne nicht „25 Prozent der Wählerinnen und Wähler einfach vor den Kopf stoßen“. Inzwischen sind es 41 Prozent, und die Partei diskutiert immer noch darüber, ob man mit denen überhaupt reden darf.
Bemerkenswert ist, dass es sich bei dem, was da in Sachsen-Anhalt gärt, offenbar längst nicht mehr nur um taktisches Kalkül handelt. Aus einem internen Papier wird zitiert, es müsse „wieder gelingen, das Soziale mit dem Nationalen zu versöhnen“, man solle sich klarer gegen „multikulturelle Strömungen linker Parteien und Gruppen“ abgrenzen. Das ist keine Sprache, die man aus dem Berliner Adenauer-Haus gewohnt ist. Das ist die Sprache von Leuten, die begriffen haben, dass ihre Partei unter Angela Merkel ihre eigene Substanz verkauft hat, und die jetzt versuchen, wenigstens im Osten zu retten, was zu retten ist. Man kann diesen Vorgang bedauern oder begrüßen, aber man sollte ihn nicht kleinreden. Hier bricht offen, was seit Jahren unter der Oberfläche brodelt: der Widerspruch zwischen einer Bundespartei, die sich in Berlin an eine glanzlose Koalition mit Klingbeils SPD gekettet hat, und einer ostdeutschen Basis, die in der eigenen Wählerschaft täglich erlebt, wohin dieser Kurs führt.
Für Friedrich Merz ist das mehr als ein regionales Ärgernis. Wenn sich in Sachsen-Anhalt ein Präzedenzfall etabliert, bei dem einzelne CDU-Abgeordnete die Brandmauer eigenmächtig einreißen, weil ihnen die Parteiführung keine Machtoption mehr bietet, wird sich das nicht auf ein Bundesland beschränken lassen. Ähnliche Konstellationen zeichnen sich in anderen ostdeutschen Ländern längst ab, und in Brandenburg stimmt die Mittelstands- und Wirtschaftsunion bereits offen darüber ab, den Unvereinbarkeitsbeschluss zur AfD aufzugeben. Die Brandmauer, jenes Konstrukt, das in Berliner Talkshows so gerne als demokratischer Schutzwall gefeiert wird, entpuppt sich vor Ort als das, was sie in Wahrheit ist: eine Anordnung von oben, die von der eigenen Basis immer offener unterlaufen wird, weil sie an der politischen Realität vorbeigeht.
Die CDU-Führung kann das dementieren, so lange sie will. Die Zahlen lügen nicht, und die eigenen Leute offenbar auch nicht mehr, jedenfalls nicht mehr geschlossen. Am 6. September wird sich zeigen, ob Sven Schulze noch eine Partei anführt oder nur noch deren Überreste. Man darf gespannt sein, wie lange sich Mario Karschunke noch hinter dem Wort „Spekulation“ verstecken kann, wenn die eigenen Abgeordneten längst andere Pläne schmieden.
Apollo News: https://t.co/BmH4qturmh
Es gibt Menschen, die nach einer Niederlage innehalten. Die nachdenken, vielleicht sogar etwas lernen. Und es gibt Frauke Brosius-Gersdorf.
Ein Jahr ist es her, dass die Potsdamer Staatsrechtslehrerin ihre Kandidatur für das Bundesverfassungsgericht zurückziehen musste, weil sich selbst in der eigenen Koalition kaum noch jemand fand, der ihre Berufung nach Karlsruhe verantworten wollte. Man könnte meinen, ein Jahr reiche, um zur Ruhe zu kommen, das Kapitel zu schließen, sich neuen Aufgaben zu widmen. Bei Brosius-Gersdorf reicht es offenbar nur für die nächste Runde Selbstinszenierung. Verpackt in ein Buch, das im September erscheint, und flankiert von einem Interview, in dem sie unverhohlen mit dem Gedanken spielt, unliebsame Medien staatlich an die Kandare zu nehmen.
Erinnern wir uns kurz, warum diese Frau nicht Verfassungsrichterin wurde, denn Brosius-Gersdorf selbst erzählt die Geschichte inzwischen so, als sei ihr Scheitern ein reines Naturereignis gewesen, ausgelöst von finsteren Mächten, die einen Keil in die Regierung treiben wollten. Tatsächlich war es simpler. Die SPD hatte sie im Sommer 2025 für das höchste Gericht der Republik vorgeschlagen. Dann wurde öffentlich, wofür diese Frau steht. Dass sie ein Verbotsverfahren gegen die größte Oppositionspartei des Landes ausdrücklich befürwortete, sollte nur genügend Material vorliegen, hatte sie bereits 2024 bei Markus Lanz erklärt, mit Formulierungen über den Entzug von Grundrechten für Parteimitglieder, die selbst den Talkshow-Moderator zur Nachfrage veranlassten, ob sie damit Menschen eliminieren wolle. Dass sie in ihrer wissenschaftlichen Arbeit die Menschenwürde ungeborenen Lebens relativierte und dem Gesetzgeber weite Spielräume beim Schwangerschaftsabbruch einräumen wollte. Und dass ein österreichischer Plagiatsprüfer auffällige Parallelen zwischen ihrer Doktorarbeit und der Habilitationsschrift ihres Ehemanns dokumentierte, was die Universität Hamburg zu einem eigenen Ombudsverfahren veranlasste, während die von Brosius-Gersdorf selbst beauftragte Anwaltskanzlei erwartungsgemäß zu dem Schluss kam, es liege kein Fehlverhalten vor. All das stand nicht in obskuren Kanälen. Es stand in der FAZ, im Tagesspiegel, bei ZDFheute, in Talkshows, die Millionen Menschen live gesehen haben. Es war ihre eigene Aussage, ihr eigener Text, ihre eigene akademische Handschrift.
Als Ergebnis dieser vollkommen öffentlichen Debatte zog die Kandidatin im August 2025 die Reißleine, nachdem die Unionsfraktion signalisiert hatte, dass eine Zustimmung nicht zu erwarten sei. An ihrer Stelle wurde im September Sigrid Emmenegger gewählt, eine Bundesverwaltungsrichterin, die sich bislang vor allem mit Höchstspannungsleitungen befasst hatte und deren größte Qualifikation für das Amt offenbar darin bestand, keinerlei Angriffsfläche zu bieten. Im Oktober trat sie ihr Amt an. So weit, so bekannt.
Und jetzt, ein knappes Jahr später, meldet sich Brosius-Gersdorf im Redaktionsnetzwerk Deutschland zurück, um der Öffentlichkeit zu erklären, was aus ihrer Sicht eigentlich schiefgelaufen ist. Nicht ihre Positionen. Nicht ihre Aussagen. Nicht die berechtigten Zweifel von Abgeordneten, die eine Frau mit derart weitreichenden verfassungspolitischen Ambitionen nicht auf Lebenszeit ins höchste deutsche Gericht entsenden wollten. Nein, schuld sind aus ihrer Sicht die Medien. Genauer: die „neuen rechten Medien“, aus denen sich, wie sie es formuliert, manche Unionsabgeordnete angeblich fast ausschließlich informiert hätten. Das findet sie, wörtlich, schade. Und weil sie es schade findet, sieht sie „Regulierungsbedarf“. Etwas Vergleichbares dürfe sich nicht wiederholen.
Man muss sich diesen Satz auf der Zunge zergehen lassen. Eine Juristin, die selbst als Kandidatin für das Gericht galt, das über Parteiverbote entscheidet, erklärt öffentlich, dass Medien, die wahrheitsgemäß über ihre eigenen öffentlichen Äußerungen und wissenschaftlichen Texte berichtet haben, reguliert gehören. Nicht weil dort gelogen wurde. Nicht weil Fakten erfunden wurden. Sondern weil das Berichtete ihr politisch geschadet hat. Das ist keine Medienkritik, das ist der unverhohlene Wunsch, unbequeme Berichterstattung künftig staatlich einzuhegen, bevor sie noch einmal eine Kandidatur wie die ihre zum Scheitern bringen kann. Wer glaubt, das sei überinterpretiert, sollte sich fragen, was „Regulierungsbedarf bei neuen Medienformaten und Plattformen“ sonst bedeuten soll, wenn es im gleichen Atemzug mit der eigenen gescheiterten Wahl geäußert wird.
Bemerkenswert ist dabei vor allem der Subtext. Es geht Brosius-Gersdorf erkennbar nicht in erster Linie um Falschinformationen, sondern um Reichweite und Einfluss. Ihr Ärger richtet sich gegen Abgeordnete, die sich eben nicht ausschließlich bei ARD, ZDF oder den etablierten Leitmedien informiert haben, sondern zusätzlich bei Portalen, die kritischer über sie berichteten, als es der öffentlich-rechtliche und der tonangebende Blätterwald für nötig hielten. Diese Abgeordneten hätten sich, so ihre Erwartung, „sachlich informieren“ sollen. Als wäre eine kritische Auseinandersetzung mit ihrer Haltung zum Abtreibungsrecht oder zum Umgang mit der stärksten Oppositionspartei per se unsachlich, nur weil sie nicht aus genehmen Quellen kommt. Das ist die Anmaßung einer Klasse, die sich daran gewöhnt hat, dass bestimmte Themen von bestimmten Häusern in einer bestimmten Tonlage behandelt werden, und die jede Abweichung davon nicht als Pluralismus, sondern als Kampagne wahrnimmt.
Dabei sollte gerade eine Juristin wissen, was auf dem Spiel steht, wenn Politik anfängt, Medienlandschaften nach ihrer politischen Nützlichkeit zu sortieren. Pressefreiheit gilt nicht nur für Häuser, deren redaktionelle Linie einem gefällt. Sie gilt gerade für jene, die unbequeme, aber wahre Fakten ausgraben, wenn andere sie lieber unter den Teppich kehren. Genau das ist im Fall Brosius-Gersdorf geschehen. Wissenschaftler wiesen auf Ungereimtheiten in ihrer Doktorarbeit hin, Journalisten dokumentierten ihre eigenen Talkshow-Auftritte, Fachleute analysierten ihre Publikationen zum Lebensrecht Ungeborener. Nichts davon war erfunden. Alles davon war überprüfbar. Dass ausgerechnet diese Aufklärung nun als das eigentliche Problem dargestellt wird, während die dahinterliegenden Positionen unangetastet bleiben, verkehrt die Verhältnisse ins Groteske.
Man ahnt, wohin die Reise mit diesem Buch gehen soll. „Wahl und Wahrheit“ wird vermutlich weniger eine nüchterne Analyse des Richterwahlverfahrens als eine 300 Seiten lange Rechtfertigungsschrift, in der die eigentliche Botschaft lautet: Wer mich kritisiert, betreibt Desinformation, und wer mir zuhört, informiert sich richtig. Es ist die Logik derer, die den Unterschied zwischen einer verlorenen Debatte und einer Verschwörung gegen die eigene Person nicht mehr erkennen wollen. Und es ist zugleich ein Lehrstück darüber, wie schnell aus persönlicher Kränkung eine politische Forderung nach mehr staatlicher Kontrolle über freie Berichterstattung wird, sobald man selbst einmal auf der Verliererseite der öffentlichen Meinung steht.
Die eigentliche Pointe liefert Brosius-Gersdorf am Ende selbst, ohne es zu merken. Sie schreibt der demokratischen Öffentlichkeit ins Stammbuch, es dürfe sich nicht wiederholen, dass Abgeordnete sich außerhalb der gewohnten Kanäle informieren und daraufhin eigenständig entscheiden. Genau das aber ist keine Fehlfunktion der Demokratie, sondern ihr Kern. Dass Volksvertreter aus mehreren Quellen schöpfen, sich ein eigenes Bild machen und am Ende auch gegen den Wunsch der eigenen Regierungskoalition stimmen können, ist kein Betriebsunfall. Es ist genau das, was Gewaltenteilung und Meinungsvielfalt in einem freien Land bedeuten sollen. Wer das als Problem beschreibt und stattdessen nach Regulierung ruft, hat mit seiner gescheiterten Kandidatur womöglich mehr über sich selbst offenbart, als ihm lieb sein kann.
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Quelle: https://t.co/Ek37fEnct8
Die nachgewiesene Spike-Persistenz ist keine Überraschung, hier aus neuer peer-reviewter Studie. JEDER, der diese "Impfungen" genommen hat, sollte sich beim Labor MMD Magdeburg nach Provokation (sehr wichtig!) auf Spike in Exosomen und Immunzellen testen lassen und ggf. eine Spike-Clearance durchführen.
ALLE meine gespikten Klienten haben Spike in ihren Zellen, auch jetzt noch im Sommer 2026! Tut endlich etwas, das geht nicht von alleine weg!
Aus der Studie KI übersetzt:
"• Nachweisbare zirkulierende Spike-Proteine 1173 Tage nach der Impfung
• Impfstoff-abgeleitete Spike-mRNA wurde 1284 Tage nach der Impfung in zirkulierenden Exosomen nachgewiesen
• Pfizer-Impfstoffplasmid-DNA-Elemente – einschließlich Spike-Genfragmente (S1–S3), Replikationsursprungssequenzen (ori1/ori2) und des SV40-Enhancers – wurden 1364 Tage nach der Impfung im Hautgewebe nachgewiesen.
• DNA-Sequenzen des Replikationsursprungs des Pfizer-Impfstoffplasmids (ori1/ori2) wurden 1284 Tage nach der Impfung in mononukleären Zellen des peripheren Blutes nachgewiesen.
• Persistierende Ablagerung von Spike-Protein in seriellen Hautbiopsien, die 1160, 1249 und 1364 Tage nach der Impfung entnommen wurden
• Anhaltend negative SARS-CoV-2-Nukleokapsid-Antikörper zu fünf verschiedenen Zeitpunkten über einen Zeitraum von 809 bis 1433 Tagen nach der Impfung, wodurch eine Infektion praktisch ausgeschlossen wird.
• Multi-Omics-Analysen 1277–1364 Tage nach der Impfung zeigten eine anhaltende Immunfehlregulation, transkriptomische Anomalien und genomische Instabilität."
IOWA JUST BECAME THE 6TH STATE TO MAKE IVERMECTIN OVER-THE-COUNTER!
No prescription. No gatekeepers. Law enacted TODAY.
Iowa joins Tennessee, Texas, Louisiana, Idaho, and Arkansas in telling Big Pharma and the FDA: enough is enough.
This Nobel Prize-winning medicine — safely used in billions of human doses worldwide for decades — is finally being freed from the stranglehold that tried to bury it. The same forces that smeared it as “horse paste” are watching their control slip away, state by state.
Medical freedom is winning. Patient access is winning. The truth is winning.
Your state next? Demand it. Stock up. Share this. The dam is breaking.
1/ 🔥 SKANDAL! @MartinKulldorff bestätigt in eigener Analyse zwei dramatische VAERS-Signale für HPV-Impfung:
Primäre Ovarialinsuffizienz, „eine Erkrankung, die Unfruchtbarkeit verursachen kann“ (sic!), und POTS.
„‚These two VAERS signals should not, and cannot, be ignored,‘ wrote Kulldorff.
Kulldorff is no peripheral critic. He helped develop many of the statistical methods now used by the CDC and FDA to detect vaccine safety signals.
His report therefore questions not only Merck's conduct but also the regulatory standards that accepted these analyses as sufficient evidence of safety.“
Via @MaryanneDemasi
Link im nächsten Kommentar.
🔵 AfD greift VW an und stellt die Frage, die kein anderer stellt
In der Aufsichtsratssitzung der Volkswagen AG, die am 9. Juli stattfand, war auch die AfD präsent und hat die Situation für eine klare politische Aussage genutzt.
VW steckt in der Krise. Werksschließungen wurden zwar abgewendet, aber die strukturellen Probleme sind geblieben: zu hohe Energiekosten, ein schwacher Heimatmarkt und eine EU-Regulierung, die dem deutschen Automobilbau das Leben schwerer macht statt leichter. Genau hier setzt die AfD an.
Die Partei fordert seit Jahren das Ende des Verbrennerverbots, günstige Energie durch Abkehr von der Klimaideologie und weniger Bürokratie für produzierende Betriebe.
🔗 Quelle: https://t.co/g5IhCiYly1
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A new study found a SINGLE 5g psilocybin dose RESTORED speech, memory, AND bladder control in an advanced Alzheimer’s patient.
After 1 month, the patient was STILL functionally improved and bladder control remained RESTORED.
No Alzheimer’s drug has EVER done anything close.
Es gibt Zahlen, bei denen man kurz innehält, und es gibt Zahlen, bei denen man am liebsten mit der Faust auf den Tisch schlagen möchte. 133.640 neu eingeleitete Verfahren wegen Sozialleistungsmissbrauchs allein im vergangenen Jahr. In rund 110.000 Fällen hat sich der Verdacht bestätigt oder es kam zur Strafanzeige. Und mitten in dieser Zahlenkolonne steht der Satz, der eigentlich alles sagt, was man über den Zustand dieses Landes wissen muss: Man wisse gar nicht, wie hoch der tatsächliche Schaden sei, weil keine strukturierten Daten vorlägen, die eine Bezifferung überhaupt ermöglichen würden. Lesen Sie diesen Satz ruhig zweimal. Ein Staat, der seinen Bürgern jede Kontobewegung, jeden Nebenverdienst, jede Untervermietung bis auf den Cent genau abverlangt und mit Sanktionen droht, wenn ein Formular zu spät ausgefüllt wird, ist offiziell nicht in der Lage zu sagen, wie viel Geld ihm durch Betrug entzogen wird. Das ist keine Panne in der Statistik. Das ist Methode. Wer nicht zählt, muss auch nicht erklären.
Und selbst diese 133.640 Verfahren sind nur die halbe Wahrheit, denn die Jobcenter in rein kommunaler Trägerschaft tauchen in der Statistik gar nicht erst auf. Es fehlen also ganze Landstriche in dieser Rechnung. Hinzu kommt eine Dunkelziffer, deren Ausmaß niemand kennt, die aber nach Einschätzung der eigenen Fachleute im Ministerium „oft unentdeckt“ bleibt, weil die zuständigen Behörden schlicht nicht miteinander reden. Im Jahr 2026, in dem man jedem Bürger predigt, wie digital und vernetzt dieses Land angeblich geworden sei, können Jobcenter, Ausländerbehörden, Polizei und Sozialämter offenbar immer noch nicht in Echtzeit miteinander kommunizieren. Diese Behörden verwalten Milliarden an Steuergeld, aber ein simpler Datenabgleich übersteigt ihre Möglichkeiten. Man fragt sich, wofür eigentlich die vielen neuen Digitalisierungsbeauftragten, Kompetenzzentren und Strategiepapiere der vergangenen Jahre gut gewesen sein sollen, wenn am Ende noch immer jeder in seinem eigenen Aktenschrank sitzt.
Während man in Berlin offiziell keine Ahnung hat, wie groß das Loch tatsächlich ist, wächst wenigstens die Zahl, die sich beziffern lässt, Jahr für Jahr zuverlässig weiter. Aktuell sollen sich die offenen Forderungen gegenüber Leistungsempfängern auf rund 3,55 Milliarden Euro belaufen, Ende Juni waren es noch etwa 3,25 Milliarden. Im Jahr 2015, man vergleiche, lag dieser Betrag bei gerade einmal 1,43 Milliarden Euro. In gut zehn Jahren hat sich die Summe also mehr als verdoppelt, und das in einer Zeit, in der uns unaufhörlich neue Digitalisierungsprogramme, automatisierte Datenabgleiche und Kompetenzzentren gegen Missbrauch angekündigt wurden, die genau das hätten verhindern sollen. Ein Teil dieser Schulden entsteht durch schlichten Betrug, durch falsche Angaben oder Schwarzarbeit neben dem Leistungsbezug. Ein anderer Teil entsteht, weil Menschen eine Arbeit aufnehmen, aber der Staat ihnen für denselben Monat trotzdem noch Geld überweist und es hinterher, wenn überhaupt, mühsam zurückfordern muss. Fragen Sie sich einmal selbst, wie lange Ihr Finanzamt wartet, wenn Sie eine Nachzahlung schuldig bleiben. Wochen. Vielleicht Monate, bevor Mahnbescheid, Säumniszuschlag und im Zweifel der Vollzieher vor der Tür stehen. Beim eigenen Sozialsystem dagegen wächst der Schuldenberg über Jahre, ohne dass ernsthaft jemand eintreibt, was dem Staat, also uns allen, zusteht.
Und dann ist da noch die Sache mit dem Aufenthaltsrecht, die einen als Steuerzahler wirklich zur Weißglut treiben kann. Nach geltendem Recht kann ein EU-Ausländer nach fünf Jahren gewöhnlichen Aufenthalts in Deutschland Anspruch auf die neue Grundsicherung erwerben, völlig unabhängig davon, ob dieser Aufenthalt überhaupt jemals rechtmäßig war. Man muss hier nicht gearbeitet haben. Man muss sich nicht integriert haben. Man muss nicht einmal in der Lage sein, ein gültiges Aufenthaltsrecht nachzuweisen. Fünf Jahre bloße physische Anwesenheit genügen, und die Kasse öffnet sich wie von selbst. Das eigene Sozialministerium bezeichnet diese Praxis intern als „Übererfüllung des Europarechts“, was auf gut Deutsch nichts anderes heißt, als dass man freiwillig mehr verschenkt, als das EU-Recht überhaupt verlangen würde, aus reiner Bequemlichkeit oder aus Angst, sich dem falschen Vorwurf auszusetzen. Während also ehrliche Handwerker, Krankenschwestern und Facharbeiter jeden Monat pünktlich ihre Abgaben leisten, genügt anderen ein halbes Jahrzehnt bloßer Anwesenheit ohne jede Rechtsgrundlage, um sich beim deutschen Steuerzahler zu bedienen. Wenn Sie sich jetzt fragen, warum niemand das längst geändert hat, sind Sie nicht allein.
Der vielleicht zynischste Punkt in dieser ganzen Angelegenheit betrifft Menschen, die per Haftbefehl gesucht werden. Man höre und staune: Ein offener Haftbefehl hindert bislang niemanden daran, weiterhin Bürgergeld zu kassieren. Man kann sich also aktiv dem Zugriff der Justiz entziehen, untertauchen, sich verstecken, und gleichzeitig Monat für Monat pünktlich seine Überweisung vom Amt erhalten, weil zwischen Polizei, Justiz und Sozialbehörden schlicht kein verlässlicher Informationsfluss existiert. Erst jetzt, nach Jahren entsprechender Vorstöße und öffentlicher Empörung, will man das offenbar ändern. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Es hat einen eigenen Gesetzentwurf gebraucht, damit ein Staat auf die Idee kommt, Personen, die er selbst mit Haftbefehl sucht, nicht länger aus der eigenen Kasse zu alimentieren. Das ist keine Reform. Das ist die Beseitigung eines Offensichtlichkeits-Skandals, der niemals hätte entstehen dürfen.
Und jetzt kommt der Teil, der einen fast noch mehr auf die Palme bringt als der Missbrauch selbst: die Ankündigung. Ein „Aktionsplan zur Bekämpfung des Sozialleistungsmissbrauchs“ soll her, ein Kompetenzzentrum wurde bereits ins Leben gerufen, mehr Vernetzung der Behörden wird versprochen, härtere Kontrollen bei EU-Ausländern werden in Aussicht gestellt. Man kennt diese Choreografie inzwischen zur Genüge. Erst wird jahrelang weggeschaut, dann sorgt der öffentliche Druck für eine Schlagzeile, dann folgt der Auftritt vor der eigenen Parteibasis mit großen Worten, und am Ende bleibt oft wenig mehr als ein Papier, das in der nächsten Legislaturperiode wieder überarbeitet werden muss, weil die eigentlichen Strukturprobleme, die fehlende Vernetzung, die fehlenden Daten, die fehlende Konsequenz beim Eintreiben, wieder nicht angepackt wurden. Wer diese Koalition beobachtet hat, weiß, wie viele solcher Ankündigungen es in den vergangenen Jahren bereits gab und wie wenig am Ende tatsächlich in der Verwaltungspraxis ankam.
Was bleibt, ist ein Befund, der eigentlich zum Himmel schreit. Ein Sozialstaat, der von 5,2 Millionen Bürgergeldempfängern lebt und jedes Jahr zig Milliarden verteilt, weiß nicht einmal annähernd, wie viel davon durch Betrug verloren geht. Er lässt Schulden über Jahrzehnte anwachsen, ohne konsequent einzutreiben. Er öffnet EU-Ausländern nach fünf Jahren bloßer Anwesenheit die Kasse, egal ob deren Aufenthalt überhaupt rechtens war. Und er zahlt bis heute an Menschen, die er selbst per Haftbefehl sucht. Wer sich jetzt noch wundert, warum das Vertrauen in diesen Staat schwindet, hat die letzten Jahre offenkundig verschlafen. Es sind nicht die Kritiker des Sozialsystems, die diesem Land schaden. Es ist eine Verwaltung, die sich seit Jahren weigert, ihr eigenes Haus in Ordnung zu bringen, während sie von jedem ehrlichen Steuerzahler penible Rechenschaft verlangt. Diese Doppelmoral ist es, die man den Verantwortlichen eines Tages vorhalten wird, wenn sie sich wieder wundern, warum ihnen niemand mehr glaubt.
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Chaos in London – Polizei auf der Flucht
In London wurden Polizisten der Met Police gestern Abend von großen Gruppen Muslimen verjagt. Ein Beamter wurde schwer verletzt und liegt im Krankenhaus.
Weder Keir Starmer noch Sadiq Khan haben sich bisher dazu geäußert. Keine Ansprache an die Nation, keine Ankündigung harter Konsequenzen. Ein besorgniserregendes Zeichen für die Sicherheitslage in der britischen Hauptstadt.
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Thelens späte Reue: Applaus reicht nicht, Herr Thelen
Jetzt also auch Frank Thelen. „Die Brandmauer hat Deutschland geschadet", lässt der Unternehmer sich im Interview mit Bild zitieren, und man möchte ihm fast applaudieren, wäre da nicht dieses eine, nagende Gefühl: Wo, um alles in der Welt, war dieser Mann die letzten zehn Jahre? Während halb Deutschland wirtschaftlich vor die Wand fuhr, während der Mittelstand unter Bürokratie, Energiepreisen und einer German-Angst-Politik erstickte, die jede unternehmerische Vernunft im Keim erstickt hat, saß Thelen in seinem Fernsehsessel bei der Höhle der Löwen und ließ die Republik an die Wand fahren. Und jetzt, da die Umfragen in Sachsen-Anhalt der CDU eine historische Klatsche prophezeien, meldet er sich zu Wort und erklärt uns die Physik der Erpressbarkeit. Wie großzügig.
Verstehen wir uns nicht falsch: In der Sache hat Thelen recht, und zwar hundertprozentig. Wer sich als Partei vorab öffentlich verpflichtet, mit dem stärksten politischen Mitbewerber niemals auch nur zu reden, der hat sich selbst jeden Verhandlungsspielraum genommen. Das ist keine Frage der politischen Gesinnung, das ist Grundschulmathematik der Machtpolitik. Wer ankündigt, niemals zu blockieren, wird blockiert. Wer ankündigt, niemals zu verhandeln, wird ausgenommen. Genau das hat die Union sich selbst angetan, mit offenen Augen, seit Jahren, und dafür feierten die immer gleichen Kommentatoren in den immer gleichen Talkshows sie auch noch als moralisch integer. Thelen nennt es einen „taktischen Fehler". Es ist mehr als das. Es ist die freiwillige Selbstentwaffnung einer einst staatstragenden Volkspartei, die sich lieber an einer Haltungsnote berauscht, als Politik für dieses Land zu machen.
Aber genau deshalb ist die Larmoyanz, mit der Thelen jetzt auftritt, so schwer zu ertragen. Der Mann, der jetzt öffentlich beklagt, dass ihn seine politischen Aussagen Millionen gekostet hätten, ist derselbe Mann, der 2021 gemeinsam mit anderen Gründern eine halbe Million Euro an die FDP überwiesen hat, um eine Koalition aus Union und Liberalen ins Amt zu hieven. Derselbe Mann, der vor der Bundestagswahl 2025 öffentlich für CDU und FDP getrommelt hat. Derselbe Mann, der noch Anfang 2025 in einem offenen Brief an Elon Musk brav der AfD „rechtsextremen Nationalismus" attestierte, während er im selben Atemzug forderte, Deutschland müsse Bürokratie abbauen und sich von „woken" Ideologien befreien. Das ist keine Blaupause für Zivilcourage. Das ist ein Mann, der jahrelang jede Windrichtung mitgesegelt ist, so lange sie ihm nützte, und der erst dann von „Erpressbarkeit" spricht, wenn die eigene Wette auf die etablierten Parteien nicht mehr aufgeht.
Und sie geht nicht mehr auf. Wer nüchtern auf die Zahlen aus Sachsen-Anhalt schaut, versteht, warum Thelen jetzt plötzlich Klartext reden darf, ohne befürchten zu müssen, als Nestbeschmutzer gebrandmarkt zu werden. Die AfD steht dort aktuell bei rund 41 Prozent, mehr als doppelt so hoch wie beim letzten Urnengang, die CDU ist von einst 37 Prozent auf gerade einmal 24 bis 26 Prozent abgestürzt. Das ist kein Ausrutscher, das ist ein Erdrutsch, der jede Regierungsbildung ohne die stärkste Kraft im Land zu einem hochriskanten Kunststück macht, bei dem am Ende vielleicht sogar Linke und CDU gemeinsam in einer Koalition landen, nur um die eigenen Wähler nicht ernst nehmen zu müssen. Genau das meint Thelen, wenn er von der Union als künftigem „Juniorpartner der AfD" spricht, und genau das ist die logische Konsequenz einer Strategie, die auf Ausgrenzung statt auf Überzeugungsarbeit gesetzt hat. Man kann eine Partei nicht drei Jahrzehnte lang dämonisieren und sich gleichzeitig wundern, dass sie am Ende stärker ist als man selbst.
Was mich an dieser ganzen Debatte aber am meisten in Rage bringt, ist die Rolle, die Thelen den DAX-Konzernen zuschreibt, ohne dabei zu merken, dass er selbst Teil desselben feigen Ensembles ist. Ja, es stimmt: Die großen Vorstände in diesem Land ducken sich weg, sobald es politisch wird, weil sie genau wissen, dass ihnen ein falscher Satz auf Twitter oder ein unbedachtes Interview den nächsten Shitstorm der immergleichen woken Öffentlichkeitsarbeiter einbringt. Aber wer, wenn nicht Leute wie Thelen, hätte die mediale Reichweite und das Kapital gehabt, dieser Feigheit früher etwas entgegenzusetzen? Stattdessen erzählt er uns jetzt pathetisch, ein Mittelständler könne sich politischen Mut nicht leisten, während gleichzeitig sein eigener Verband der Familienunternehmer erst nach heftigem öffentlichem Druck von seiner betont neutralen Linie gegenüber der AfD abrückte. Diese Ambivalenz, dieses ewige Lavieren zwischen „Ich sage klar meine Meinung" und „Aber bitte keine AfD-Regierung", ist an Feigheit kaum zu überbieten. Man kann nicht die Axt an ein System legen, das man selbst mit aufgebaut hat, und sich dabei als Freiheitskämpfer inszenieren.
Und doch, so bitter es ist, muss man am Ende zugeben: Es ist gut, dass Thelen redet. Nicht weil er ein Held der Aufklärung wäre, sondern weil jede Stimme, die aus dem gutbürgerlichen Wirtschaftsmilieu heraus offen ausspricht, was Millionen Bürger längst wissen, den Druck auf eine Union erhöht, die sich noch immer lieber hinter Merz und seiner Blockadehaltung versteckt, als das eigene Wahldebakel ernst zu nehmen. Die Frage ist nur, wie viele Landtagswahlen, wie viele zerstörte Investitionen, wie viele abgewanderte Gründer es noch braucht, bis auch der Letzte in den Vorstandsetagen begreift, dass eine Brandmauer, die man mit Ansage nicht einreißen will, irgendwann nicht mehr die AfD einsperrt, sondern die eigene Partei. Thelen hat das jetzt verstanden, drei Landtagswahlen und eine geschlagene Bundestagswahl zu spät. Applaus dafür ist verfrüht. Nötig wäre Demut, und die Einsicht, dass Schweigen in den entscheidenden Jahren keine neutrale Position war, sondern eine politische Entscheidung mit Folgen, für die jetzt das ganze Land bezahlt.
https://t.co/CbwBaayjY7
The five warning signs of “far-right extremist”:
1. Protects their family
2. Loves their country
3. Works hard
4. Obeys the law
5. Knows there are only two genders
🚨 Dr. William Makis just dropped his updated Ivermectin & Fenbendazole Cancer Protocol.
And people are losing their minds.
Not because it's controversial.
Because it gives real answers.
Here's the truth:
Most protocols treat every cancer the same.
Dr. Makis says that's a mistake.
A patient in remission ≠ a patient with widespread metastases.
A slow-growing tumor ≠ aggressive brain cancer.
So he designed FOUR dosing levels.
Not one. Four.
👇
🟢 LOW DOSE
Ivermectin: ≤ 0.5 mg/kg – 3x per week
Fenbendazole: 222 mg/day – 3 days on, 4 off
Best for: Remission support, prevention, strong family history, higher risk individuals.
🟡 MEDIUM DOSE
Ivermectin: 1.0 mg/kg – daily
Fenbendazole: 222 mg/day – 6 days per week
Best for: Most active cancers – common starting approach.
🔵 HIGH DOSE
Ivermectin: 2.0 mg/kg – daily
Fenbendazole: 444 mg/day – 6 days per week
Best for: Aggressive cancers, brain cancer, leukemia, pancreatic cancer.
🔴 VERY HIGH DOSE
Ivermectin: ≥ 2.5 mg/kg – daily
Fenbendazole: 888-1000 mg/day – 6 days per week
Best for: Extensive metastatic disease, poor prognosis cases.
💡 Why is this different?
It's not about the numbers.
It's about the thinking behind them.
Dr. Makis believes cancer isn't one disease. It's many.
And a one-size-fits-all approach?
That doesn't always make sense.
🔬 The research is growing.
Ivermectin and Fenbendazole are being studied for how they interact with:
• Cancer metabolism
• Cancer stem cells
• Mitochondrial function
• Tumor signaling pathways
• Treatment resistance mechanisms
• Cellular energy production
One thing is undeniable:
More cancer patients, caregivers, and researchers are talking about repurposed medicines today than ever before.
And that's exactly why charts like this keep getting shared.
📌 Save this chart.
Six months from now, you'll wish you knew where to find it.
🔁 Repost it. Someone researching cancer protocols needs to see this.
💬 Have you been following Dr. Makis' work?
#DrMakis #Ivermectin #Fenbendazole #CancerProtocol #RepurposedDrugs
Women think they have all the time in the world and believe they can have it all.
College, career, travel, sleeping around and then eventually they can still have a family they think.
Unfortunately a lot of them are going to find out the hard way that isn’t the case.
Karin Prien will noch vor der Sommerpause eine Pflicht-Deutschprüfung für alle Vierjährigen durchs Kabinett bringen. Für die Förderung danach fehlen in deutschen Kitas schon jetzt mehr als 100.000 Erzieherinnen und Erzieher.
Getestet wird trotz der vagen Formulierung "Sprach- und Entwicklungsdiagnostik" im Koalitionsvertrag konkret die Beherrschung der deutschen Sprache.
Die Instrumente, die bundesweit als Vorbild dienen sollen, Bayerns SELDAK/SISMIK und Hamburgs HAVASE, prüfen Wortschatz, Satzbau und Sprachverständnis auf Deutsch, nicht die Sprachentwicklung allgemein oder in der Erstsprache.
Das gilt auch für deutsche Muttersprachler, in Bayern muss ein Kind mit Deutsch als Erstsprache bei Auffälligkeiten im Test ebenso in den verpflichtenden Vorkurs wie ein Kind mit anderer Erstsprache.
"Wir werden das nur erreichen, wenn wir uns auf Standards in der frühkindlichen Bildung verständigen", sagt Prien.
Was nach der Diagnose kommt, steht auf wackligeren Füßen. In deutschen Kitas fehlen 2026 mehr als 100.000 Fachkräfte, bis 2030 werden es Prognosen zufolge rund 200.000 sein.
Nur 13,7 Prozent der Einrichtungen erreichen überhaupt die empfohlene Personalausstattung, 21,2 Prozent arbeiten mit höchstens 60 Prozent des nötigen Personals.
Sprachförderung ist ausgerechnet der Bereich, der bei Personalmangel zuerst leidet, in über 80 Prozent der unterbesetzten Kitas fällt sie ganz oder teilweise aus.
Hamburg testet seine Vierjährigen bereits seit dem Schuljahr 2005/06, Bayern führte die Pflicht erst im März 2025 ein, gerade einmal ein Jahr Erfahrung also für das Modell, das jetzt bundesweiter Standard werden soll.
Eine Pflichtdiagnose, die zuverlässig feststellt, wer Förderung braucht, ist wenig wert, wenn genau die Fachkräfte fehlen, die diese Förderung leisten sollen.
Quellen: Handelsblatt, Bayerisches Staatsministerium, kita, news4teachers
12. Juli 1943 Steppe südlich Kursk ... II. SS-Panzerkorps mit knapp 200 einsatzbereiten Kampfpanzern, vorrangig Pz-IV unter Paul Hausser liegt vor dem Örtchen Prokherowka, nach vorangegangenen schweren Kämpfen in Ruhe, die 13. Tiger-Kompanie der SS-Leibstandarte* unter Michael Wittmann ist nicht dabei.
Die dt. Aufklärung meldet die anrollende letzte Reserve Stalins der seit Tagen tobenden Kursker Schlacht - die 5. Gardepanzerarmee unter Rotmistrov.
Rudels Stukas steigen auf und besuchen die langen Kolonnen im Steppenstaub, halten erste blutige Ernte.
Rauch Violett aus den vorderen Gräben: "Panzeralarm"! fast 900 sowj Panzer, überwiegend T-34, rollen auf die dt. Panzergrenadiere zu, diese greifen zu Haftholladungen ... wissen, was zu tun ist, die Rote Flut zu stoppen.
Viele T-34 brechen durch, mitten hinein in die Panzerkompanie des Rudolf v. Ribbentrop, Sohn des Reichsaussenministers ... der überlegt nicht lange, fährt mit den Sowjets mit und lässt nach links und rechts schiessen ...
Vor der Stellung der "Totenkopf" Division ein Scheibenschiessen, die Sowjets kommen nicht über einen eigenen Panzergraben.
Am Ende des Tages sollte Marschall Shukov- der Schlächter - behaupten, dass 1.000 Tigerpanzer der Deutschen vernichtet worden sein.
Die Wahrheit:
- die 5. Gardepanzerarmee war vernichtet, ca 350 Sowjetpanzer brannten auf dem Gefechtsfeld
- das II. SS-Panzerkorps verlor 3 Panzer, darunter keinen Tiger, der sowj. Verteidigungsring um Kursk war durchbrochen, aber ...
Das Gefecht war gewonnen, die Schlacht nicht. US Truppen landeten wenige Stunden zuvor auf Sizilien. A.H. liess die Kursker Schlacht abbrechen, um dem ital. Verbündeten zu helfen
*deren takt. Zeichen trägt heute Selenskyjs Leibwache