@ReltupR@Juerg_Grossen Korrekt. PV und stationärer Speicher sind i.o, um seinen PRIVATEN Stromhaushalt über EIN PAAR STUNDEN zu optimieren. Aber um ganze Länder zu versorgen?? Da sehe ich definitiv schwarz. Viel zu teuer und ineffizient.
9 Milliarden in die Bundeskasse anstatt in die AHV !!!
Eine absolute Sauerei des Parlaments !
MWST erhöhen ist viel einfacher .
(Selbst die SVP will das)
🇺🇦 📉 UKRAINE AUF DEM WEG IN DIE EU – BRÜSSEL HAT OFFENBAR VÖLLIG DEN VERSTAND VERLOREN
🇪🇺 Nach dem Machtwechsel in Ungarn ist der n��chste große Widerstand gegen einen EU-Beitritt der Ukraine gefallen. Jahrelang hatte Viktor Orbán die weitere Annäherung blockiert. Nun gibt die neue Regierung in Budapest grünes Licht für die Aufnahme weiterer Beitrittsverhandlungen.
⚠️ Damit rückt die Aufnahme eines durch und durch korrupten Landes näher, das sich mitten in einem Krieg befindet, wirtschaftlich am Tropf westlicher Geldgeber hängt und in den kommenden Jahrzehnten gewaltige Finanzhilfen benötigen würde. Allein die Vorstellung, einen solchen Staat in die Europäische Union aufzunehmen, zeigt, wie weit sich die politische Klasse in Brüssel inzwischen von jeder Realität entfernt hat.
🚜 Für die europäische Landwirtschaft wird ein EU-Beitritt der Ukraine verheerende Folgen haben. Das Land verfügt über riesige Agrarflächen und gehört schon heute zu den größten Agrarproduzenten Europas. Die Bauern vieler EU-Staaten würden einem noch brutaleren Konkurrenzdruck ausgesetzt, während Brüssel gleichzeitig immer neue Auflagen und Vorschriften erlässt.
💶 Hinzu kommt die finanzielle Belastung. Die Ukraine droht zu einem gigantischen Umverteilungsprojekt auf Kosten der europäischen (sprich: deutschen) Steuerzahler zu werden. Milliarden würden Jahr für Jahr nach Kiew fließen. Aus einem Fass ohne Boden würde ein Fass ohne Boden mit EU-Mitgliedsausweis.
⚔️ Besonders absurd ist der Zeitpunkt. Während in der Ukraine weiterhin Krieg herrscht, treibt Brüssel den Beitrittsprozess voran. Offenbar hält man es inzwischen für eine gute Idee, ein Land mit ungeklärten Sicherheitsfragen und enormem Wiederaufbaubedarf in die Europäische Union zu integrieren.
🇭🇺 Fest steht auch: Ohne Viktor Orbán wäre dieser Schritt kaum denkbar gewesen. Erst sein Ausscheiden aus dem Amt machte den Weg frei. Mit dem Regierungswechsel in Budapest verschwand eines der letzten Hindernisse für die Beitrittspläne der Brüsseler Eurokraten.
⚠️ Die EU entfernt sich damit immer weiter von einer Gemeinschaft souveräner europäischer Staaten und entwickelt sich zunehmend zu einem politischen Projekt, das ideologischen Zielen folgt, unabhängig davon, welche wirtschaftlichen und finanziellen Folgen die Bürger am Ende tragen müssen.
🔽 Wo man hinsieht, ist die Zukunft zappenduster.
https://t.co/Wzu1FFWa17
https://t.co/fcGyGZbtbC
@MathysRoland Wir sollten über Bruttozahlen sprechen, denn sie zeigen die tatsächliche Belastung des Systems. Jede Person, die einreist, beansprucht Ressourcen – ob sie nun zwei Wochen oder zwei Jahre bleibt.
Über 200’000 Menschen sind 2025 in die Schweiz eingewandert.
Genug ist genug.
🇨🇭 RA2.0: Das SEM widerlegt sein eigenes #Faktenblatt
Ich habe die beschönigenden Faktenblätter beanstandet. Nun liegt die Antwort des Staatssekretariats für Migration (SEM) vor – und sie bestätigt in den eigenen Worten gleich drei zentrale Punkte:
1️⃣ Sozialhilfe
Faktenblatt: «Keine Einwanderung in Sozialhilfe».
SEM: «Es trifft zu, dass mit den Bilateralen III die Ansprüche auf die #Sozialhilfe ein wenig erweitert werden.»
→ Das zuständige Amt dementiert den eigenen Titel. Gestritten wird nur noch über das Ausmass – das «ein wenig» blendet die Verwaltungsprognosen aus.
2️⃣ Daueraufenthaltsrecht – «nur Erwerbstätige»?
Faktenblatt: steht «nur Erwerbstätigen» offen.
SEM: auch wer «aufgrund einer unfreiwilligen #Arbeitslosigkeit vom zuständigen Arbeitsamt unterstützt» wird, kann es erhalten.
→ Arbeitslosigkeit steht dem Daueraufenthalt also nicht entgegen – das Gegenteil dessen, was «nur Erwerbstätige» suggeriert.
3️⃣ Daueraufenthaltsrecht – der fehlende «Bezug zur Arbeit»
SEM: «Damit besteht in jedem Fall ein Bezug zur Arbeitswelt.»
Tatsächlich erwerben alle #Familienangehörigen – auch Drittstaatsangehörige – nach fünf Jahren rechtmässigem Aufenthalt ihr eigenes Daueraufenthaltsrecht, ohne je gearbeitet zu haben (Art. 16 Abs. 2 RL 2004/38/EG).
→ Der behauptete «Bezug zur Arbeitswelt in jedem Fall» trifft gerade nicht zu – und im Faktenblatt fehlt dieser Punkt vollständig.
Wenn schon das zuständige Amt das Faktenblatt relativieren und ergänzen muss, ist es nicht «sachlich und vollständig», sondern beschönigend. Genau die umfassende und sachliche Information verlangt aber Art. 180 Abs. 2 BV.
@nebelspalter@nzz@NeuhausC@Weltwoche@autonomiesuisse@KompassVI@kompass_europa@FuW_News@Handelszeitung
Während weiterhin unklar ist, woher wir das Geld für die 13. AHV-Rente nehmen sollen, wird weiterhin kräftig Geld ins Ausland verschenkt. Aber das ist alles kein Problem. Über eine höhere Mehrwertsteuer und höhere Lohnprozente kommt das Geld natürlich rein.
Gratulation dazu. 🤡
Switzerland is contributing CHF 167 million to the African Development Fund, which helps #Africa's poorest countries tackle #poverty and #climatechange.
🇨🇭 will also support the Multilateral Debt Relief Initiative with CHF 19 million.
ℹ️ in DE/FR/IT https://t.co/VSExr3H2AN #SDGs
Wenn sogar ein Bundesrat Mühe hätte, Wohneigentum zu kaufen, ist das kein Immobilienproblem mehr. Es ist ein Systemproblem.
Die NZZ zeigt es brutal konkret: Eine Zürcher Durchschnittsfamilie mit 154’800 Franken Einkommen scheitert am Eigenkapital. Ein kinderloses Paar mit 280’000 Franken Einkommen und 500’000 Franken Erspartem kann sich in Zürich nur rund 41 Prozent der passenden Eigentumswohnungen leisten. Eine Barkeeperin hat im Kanton Zürich: 0 Prozent Chance.
Der Boden wird nicht grösser. Die Nachfrage schon.
Wer immer mehr Menschen ins Land holt, aber Raum, Infrastruktur und Eigentumsbildung nicht mitdenkt, verdrängt zuerst die Normalverdiener – und dann den Mittelstand.
Die Eigentumsfrage ist längst eine Steuerungsfrage.
🇨🇭 Die Schweiz muss wieder entscheiden können, wie stark sie wachsen will – und für wen sie noch bezahlbar bleibt.
Folge @mllw58 für klare Einordnungen zur Schweiz vor dem 14. Juni.
https://t.co/nYbElE3XFN
Und immer mehr Schweizer werden sich in ein paar Jahren in den Hintern beissen und sich fragen, weshalb man im Juni 2026 nicht JA gestimmt hat.
Dann sind wieder einige Jahre ins Land gezogen, ohne Massnahmen gegen die ungezügelte und unkontrollierte Einwanderung.
Wie seit 2014.
Immer mehr Schweizerinnen und Schweizer erkennen, dass ein starrer Bevölkerungsdeckel in der Verfassung grosse Nachteile mit sich bringt.
Jetzt abstimmen: #Nein zur 10-Millionen-Schweiz-Initiative!
@PatrickHaessig Und immer mehr Schweizer werden sich in ein paar Jahren in den Hintern beissen und sich fragen, weshalb man im Juni 2026 nicht JA gestimmt hat.
Dann sind wieder einige Jahre ins Land gezogen, ohne Massnahmen gegen die ungezügelte und unkontrollierte Einwanderung.
Wie seit 2014.
Die Bonner Rheinbrücke wird ab 15 Uhr vollständig gesperrt – und das bis auf Weiteres. Grund sind schwere strukturelle Schäden am Tragwerk, wie die Autobahn GmbH mitteilte.
3 h extra im Auto für viele Pendler. Neue Brücke wenn überhaupt in 2030
Euer Steuergeld ist weg, damit spielen eure Politiker Krieg und die Infrastruktur in Deutschland marodiert. Das ist erst Anfang
Die Folgen für Pendler sind massiv – vor allem in Form von deutlich mehr „Autostunden“ durch Umwege, Staus und längere Fahrzeiten.
Die Rheinbrücke Bonn-Nord (Friedrich-Ebert-Brücke auf der A565) ist seit heute (3. Juni 2026) um 15 Uhr vollständig und bis auf Weiteres für den gesamten Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. Grund sind schwere strukturelle Schäden am Tragwerk, die bei aktuellen Prüfungen festgestellt wurden. Die Brücke war schon seit Februar 2026 für Lkw über 7,5 Tonnen gesperrt – jetzt trifft es alle Autos.
Warum das Pendler besonders hart trifft
- Täglich ca. 100.000 Fahrzeuge nutzen diese Brücke als wichtigste Ost-West-Verbindung in der Region Bonn / Rhein-Sieg-Kreis / Beuel.
- Viele Pendler fahren zweimal täglich darüber (z. B. von/v nach Köln, Siegburg, Bad Honnef oder ins Umland).
Konkrete Auswirkungen auf die Autostunden
- Deutlich längere Fahrzeiten: Die Ausweichrouten (vorbereitet über A555, A59 und andere Rheinquerungen) führen zu Umwegen von teilweise 20–50 km oder mehr. Je nach Start- und Zielort können Pendler 30–90 Minuten oder länger pro Fahrt zusätzlich brauchen – also 1–3 Stunden extra pro Tag im Auto.
- Massive Staus auf den Alternativstrecken (besonders A555 und Kölner Ring) – schon jetzt wird von Verkehrs-Kollaps gesprochen. In den Stoßzeiten (morgens und abends) wird es noch schlimmer, weil der normale Berufsverkehr + Umleitungsverkehr zusammenkommen.
- Wöchentliche Bilanz: Viele Pendler verlieren mehrere zusätzliche Autostunden pro Woche (bei 5 Arbeitstagen schnell 5–15 Stunden). Das bedeutet weniger Freizeit, höheren Spritverbrauch, mehr Stress und Produktivitätsverluste.
Die Autobahn GmbH spricht von „erheblichen Auswirkungen auf den Verkehr in der gesamten Region“. ADAC und IHK warnen vor einem echten Verkehrs-Chaos in den nächsten Tagen und Wochen.
- Langfristig: Ein Neubau ist geplant, aber das dauert Jahre (frühestens 2030er).
Das ist ein weiteres Beispiel für die marode Infrastruktur in NRW – ähnlich wie bei der Rahmedetalbrücke. Die Sperrung kam plötzlich, obwohl Schäden schon länger bekannt waren.
@B_Unternaehrer Schön. Dann kommen also ab Mitte Juni 2026 viele Vorschläge, wie man Zuwanderung steuern kann? Toll, da bin ich ja gespannt.
Gleich viele Vorschläge wie seit 2014?
Guten Morgen Herr @_FriedrichMerz, ich habe gelesen, dass Sie Menschen verklagen, die Sie einen Lügner nennen.
Daher wollte ich fragen: Wann genau geht es denn endlich los mit der Wiederinbetriebnahme?
🚨 MESSERATTACKE IN OLTEN – direkt bei uns!
Ein 42-jähriger Syrer verletzt einen 24-jährigen Mann im Coop mittelschwer mit dem Messer und flüchtet in die Fachhochschule. Die Schüler mussten evakuiert werden. Die Polizei hat den Täter später festgenommen.
Solche Vorfälle häufen sich. Sie sind die Folge einer Zuwanderungspolitik, die Integration nicht ernst nimmt und unser Land überfordert – für die ansässige Bevölkerung und für die Menschen, die hier Schutz suchen.
Am 14. Juni stimmen wir über die Nachhaltigkeitsinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» ab.
Sie begrenzt das Bevölkerungswachstum, schützt unsere Sicherheit und macht Integration wieder möglich.
Wir sind nur 2–3 % zurück. Jetzt zählt jede Stimme!
Teilt diesen Post, redet mit eurem Umfeld und stimmt JA am 14. Juni – für ein sicheres und nachhaltiges Schweiz.
#Keine10MillionenSchweiz #JaAm14Juni #Nachhaltigkeitsinitiative
@welt EU-Recht steht über dt. Recht. Das wäre ungefähr so, als ob dein Nachbar entscheidet wer dich besucht. Und den musst du dann reinlassen. Und dein Nachbar lebt von deinem Geld. Und wenn du das kritisierst, dann biste rechts.
Gratuliere.
@welt EU-Recht steht über dt. Recht. Das wäre ungefähr so, als ob dein Nachbar entscheidet wer dich besucht. Und den musst du dann reinlassen. Und dein Nachbar lebt von deinem Geld. Und wenn du das kritisierst, dann biste rechts.
Gratuliere.
GB: Der Fall wird von deutschen Medien natürlich nur mit der Kneifzange angefasst.
Dabei kommen die letzten Worte des Opfers so bekannt vor: “I can’t breathe”.
Fünf Mal hatte der Täter zugestochen, dann hatte sein Bruder die Polizei gerufen und von einem rassistischen Angriff gelogen. Neun mal hat Henry Nowak zu den Beamten gesagt, dass er nicht atmen kann. Sie glaubten dem Täter und legten Nowak Handschellen an — während er starb.
Der stellvertretende Polizeichef hat sich öffentlich für den Vorfall entschuldigt. Man hat selbst die unabhängige Beschwerdestelle IOPC eingeschaltet. Es gibt noch kein Ermittlungsergebnis.
Wie auch immer man all das bewerten mag: nach dem Tod eines gewissen George Floyd konnten sich viele selbsternannte Qualitätsmedien Wochen und Monate lang kaum beruhigen. In GB redet man seit der gestrigen Urteilsverkündung (Mord: 21 Jahre) und der Veröffentlichung eines Videos der letzten Minuten des 18-Jährigen über kaum etwas anderes. International? Kaum ein Thema.
https://t.co/f6luAHB8U5
SRF ignoriert nicht wichtige Nachrichten, sondern SRF wählt sorgfältig aus, was für das Publikum am relevantesten ist:
Fäkalien auf dem Mond ✅
Büffel mit Trump-Frisur in Bangladesch ✅
FC St. Pauli (ein extrem linker Fussballclub aus Deutschland) verlässt X ✅
Henry Nowak ❌