Jetzt überall in den Nachrichten: Deutschland hat schon 9000 km² Waldfläche verloren. Als Ursache werden Stürme, Dürre und Borkenkäfer genannt. Eine Hauptursache allerdings bleibt unerwähnt: Es ist die naturferne Plantagen-Forstwirtschaft. Natürliche Wälder sind viel robuster!
Das Econics Institute hat eine Studie erstellt, bei der erstmals ein Zusammenhang zwischen Hitze und Trockenheit und der Nutzung der Ökosysteme für ganz Deutschland gezeigt wird: Grün - feucht - kühl,
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Berlin dreht das Thermostat hoch: Ein weitgehend baumfreier Platz ist genau das Gegenteil von dem, was andere Städte im Klimawandel planen. So heizt sich die Gegend gut auf. Schönen Sommer noch! https://t.co/X3ufmcLWbV
Die @tagesschau zitiert Prof. Bauhus, der die Selbstheilungskräfte der Natur für ein evidenzfreies Narrativ hält. Obwohl Forstwirtschaft das Hauptproblem für Wald ist, lautet die Lösung: Wald umbauen, südliche Bäume einführen, Forstwirtschaft unverändert.
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Jane Goodall ist in Deutschland. Aus der Lektüre des „geheimen Lebens der Bäume“ wurde eine Freundschaft. Jane besucht auch die Studierenden des neuen Studiengangs „Sozialökologisches Waldmanagement“ in Eberswalde. Ich bin glücklich!❤️
@PCikovac Dann bitte auch Nilpferde im Rhein aussetzen. Waren sogar bis vor 30.000 Jahren dort auch heimisch, erhöht die Artenvielfalt bei den Säugetieren…
Die amerik. Roteiche wird Baum des Jahres 2025. Ihr Laub ist toxisch für das Bodenleben. Schirmbeck (Forstlobby DFWR): „Sie steht für Resilienz und nachhaltige Forstwirtschaft.“ Erst Wälder übernutzen, dann toxische Baumarten promoten - der Wald hat es schwer #forstkrisenleugnung
@KlausMl67471449 Wir haben über 70 heimische Baumarten. Und es geht nicht um Bäume, sondern um Waldökosysteme. Nach aktueller Lage können alte Laubwälder, die nicht gestört werden, die Klimakrise noch am besten bewältigen.
Die Forstlobby/ AGDW macht immer noch Werbung, das Wald 8 t CO2/Jahr/ha bindet. Präsident Bitter jetzt (nach Inventur): Holzmenge im Wald sei weniger bedeutsam für Klimaschutz. Man versucht sich in die Büsche zu schlagen, die man dummerweise abgeholzt hat. #forstkrisenleugnung
Der Wald ist immer noch Kohlenstoffsenke. Forstwirtschaft entleert sie laut BWI4 laufend durch Übernutzung, größtenteils durch Frisch-, nicht Käferholz. Beteiligte zeigen nur auf Klimawandel. Zu Klimawandelleugnung kommt jetzt #forstkrisenleugnung
@raeuscher Sie schrieben, Kahlschläge seien seit vielen Jahren verboten. Sind sie aber nicht. Und gemacht werden sie auf Tausenden von km2. Nachzulesen in der Waldinventur. Fakenews? Das entspricht nicht der Würde Ihres Amtes.
Geht es noch frecher?
Die Lobbyorganisation AGDW, die indirekt von staatlichen, aber auch sehr großen privaten Waldakteuren unterstützt wird, interpretiert die Waldinventur als Beweis nachhaltigen Wirtschaftens.
Foto: „Nachhaltiger“ Kahlschlag Montabaurer Höhe.