Die Debatten um #Rubiales und #Aiwanger bringen doch zwei Jahre Twitter auf den Punkt: Ein sexistischer Mann wird übergriffig, ein Politiker verhöhnt die Opfer der Shoah - und die rechte Bubble so: „Sie war’s! Die SPD ist schuld! Die Grünen waren’s auch! Woke nerven! Lügenpresse!
@JHillje@infratestdimap Da kommt die aktuelle Studie der Universität Leipzig zu rechtsextremen Einstellungen in den ostdeutschen Bundesländern zu einem anderen Schluss: das Potential ist demnach unter Unentschiedenen und Wahlverweigerern nicht ausgeschöpft.
@Maggicrys339 @RA_MarkusHaintz @KathaSchulze Haben Sie mal je ein Buch über die Schrecken des Stalinismus gelesen? Figes? Ruge? Leonhard? Haben Sie sich je mit dem stalinistischen Terror ansatzweise auseinandergesetzt? Oder wollen sie hier nur Gift versprühen?
@_donalphonso Oh Gott, wie verkommen! Ein der SPD nahestehender Mensch toleriert keine Auschwitzwitze! Danke für den Hinweis! Welches Jahr haben wir eigentlich gerade - Deutschland 1953?!?
@HugoMuellerVogg@SZ@focusonline@HubertAiwanger@spdde Oh Gott, wie verkommen! Ein der SPD nahestehender Mensch toleriert keine Auschwitzwitze! Danke für den Hinweis! Welches Jahr haben wir eigentlich gerade - Deutschland 1953?!?
Nachdem Millionen Deutsche in der NS-Zeit Europa mit Holocaust, Massenmord und Terror überzogen haben, beweist der Fall #Aiwanger wie brutal wenig wir als Tätergesellschaft aus der Geschichte gelernt haben. Wir kreisen um uns. Nicht um die Opfer.
Der Fall #Rubiales zeigt die Gerechtigkeitskluft zwischen den Geschlechtern: werden die Männer Weltmeister, genießen sie den Rausch des Außergewöhnlichen. Werden Frauen Weltmeisterinnen, dann müssen sie Debatten führen…
@RZitelmann Sie zündeln an einem Grundpfeiler der Demokratie. Und das sind freie Wahlen. Diese Koalition ist das Ergebnis einer freien Wahl. Und im Gegensatz zu anderen Parteien, bekennen sich die Koalitionsparteien zum fairen und freien Wettbewerb in Form von Wahlen.
Und ich glaube es dauerte keine drei Wochen nach diesem Tweet, dass die Taliban in Kabul eingerückt sind. Und ich glaube, dass dies die einzig richtige Antwort auf den Pride Month gewesen ist.“
Wenn ein Mitglied des AfD-Bundesvorstands das Vorrücken der Taliban als “einzige richtige Antwort” auf den LGBTQ-Pride Month begrüßt, dann ist die Partei extremistisch. Mein Artikel zum #AfDBPT23 für die @DeutscheWelle https://t.co/WSpXTEljuI
Das vollständige Zitat von Maximilian Krah, MdEP im Gespräch mit dem rechtsextremen YouTube “Kanal Schnellroda” lautet: “Ich glaube, dass Lustigste, was ich zum Pride Month erlebt habe war 2021: da hatte die US-Botschaft in Kabul voller Stolz den Pride Month ausgerufen…