selberdenkenundfühlenmachtschlau🇩🇪 Herz auf der Zunge 💙 Der Bewusstseinsgrad korreliert mit dem Entstehen von Krankheiten 🎶 anon from day one 🇺🇲 DOGErmany
Jetzt als Wahlbeobachter dein Wahllokal auswählen!
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.
Wir möchten die Auszählung dieser historischen Wahl bestmöglich koordinieren. Damit kein Wahllokal unbesetzt bleibt, ist es jetzt möglich zu sehen, wo konkret noch Hilfe gebraucht wird.
Wir danken dem Bürgernetzwerk EinProzent für die hervorragende Erstellung dieser Übersicht.
Registriere dich jetzt. Lasst uns diese Wahl sicher, frei und demokratisch abhalten.
Hier ist der Link zur Anmeldung:
https://t.co/K44q6RO3Vy
Alle Infos zur Wahlbeobachtung findet ihr hier:
https://t.co/JE8bR8arXm
Wer kann, ist auch herzlich bei der Auszählung der Briefwahl willkommen. Diese findet in der Regel in den Verwaltungsräumen des Landkreises statt. Bitte erkundigt euch vor Ort, wo genau.
Danke für eure Unterstützung!
Es werden noch 🔴1300 Leute gesucht,
die ins Wahlbüro gehen und die Wahl beobachten -
damit die fiesen linken Omas und ZDF-Betrüger nicht die Wahl fälschen!
🔴 1300 Bürger werden noch gesucht 🔴 Mach mit - Egal in welchem Bundesland du wohnst -Jeder darf mitmachen!
#Lanz#Illner
StraZi verliert am OLG Köln und "So Done" ist um 10.828,64 Euro ärmer.
Die korrupte Waffenlobbyistin und Kriegstreiberin Strack-Zimmermann findet, dass man sie so nennen darf:
„Diese hässliche Kreatur ist eine korrupte Waffenlobbyistin.“
„Waffenlobby-Dracula“
Mehr dazu bei Tichys Einblick:
„Markus Haintz von der Kölner Kanzlei ‚Haintz legal‘ geht in die Berufung. Inhaltlich argumentiert er zum einen, dass es sich bei allen Aussagen um absolut zulässige Meinungsäußerungen handelt. Zum anderen weist er nicht ohne Humor darauf hin, dass StraZi sich über die Bezeichnung „Waffenlobby-Dracula“ nun wirklich nicht beschweren darf: Schließlich trat sie im Februar 2023 beim Aachener Karneval im Vampirkostüm auf.“
Geh am Sonntag zur Wahl.
Am besten zweimal.
Zum wählen und zur Auszählung.
Du musst dich nicht anmelden, einfach kurz vor Ende hingehen, die Auszählung beobachten. Fotografiere die Ergebnisse. Das ist erlaubt.
Werde Wahlbeobachter.
Diese 25 Lebensmittel sind ein kompletter Gamechanger. Und du kriegst sie in JEDEM Supermarkt.
Wir zählen keine Kalorien.
Wir zählen Nährstoffe und Giftstoffe.
Viele Nährstoffe = gut.
Viele Giftstoffe = weg damit.
Viele Antinährstoffe = weg damit.
So einfach ist das 🤷♂️
Hier sind meine Top 25 Lebensmittel, die du SOFORT in deine Ernährung einbauen solltest:
1. Wildheidelbeeren
2. Rohmilchkäse
3. Ananas
4. Chlorella (auf Qualität achten)
5. Eier
6. Kokoswasser
7. Lachs (wild)
8. Butter (Weide)
9. Salz (Qualität)
10. Sauerteigbrot
11. Karotten
12. Kollagen
13. Schokolade (75%+)
14. Fleisch (Weide)
15. Zitrone
16. Kokosöl
17. Walnuss/Macadamia (Bio)
18. Apfel
19. Weidemilchprodukte (A2 Casein)
20. Knoblauch/Ingwer
21. Datteln
22. Avocado
23. Schwarzkümmelöl
24. Granatapfel
25. Sauerkraut (nicht pasteurisiert)
Es wird Zeit, dass du dich fragst: Was tue ich jeden Tag in meinen Körper?
Welches dieser Lebensmittel isst du schon regelmäßig?
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Lieferando für Zuneigung
Die Idee kam mir an einem Mittwochabend.
Ich war allein zu Hause und hatte Hunger. Nicht besonders großen Hunger. Eher diese Form von Appetit, die entsteht, wenn man nichts mit sich anzufangen weiß.
Ich öffnete Lieferando.
Burger.
Pizza.
Sushi.
Indisch.
Vietnamesisch.
Desserts.
Die Menschheit hatte erstaunliche Fortschritte gemacht.
Innerhalb von dreißig Minuten konnte mir ein fremder Mann gebratene Ente mit scharfer Soße bis an die Wohnungstür bringen.
Für jemanden, der mich in den Arm nahm, existierte kein entsprechendes Angebot.
Ich hielt das für eine Marktlücke.
Lieferando für Zuneigung.
Das Prinzip wäre einfach.
Man öffnete die App.
Dann wählte man aus:
Umarmung, 10 Minuten – 12,90 €
Zuhören, 30 Minuten – 24,90 €
Gemeinsam schweigen – 19,50 €
Interesse an deinem Tag vortäuschen – 16,90 €
Komplettpaket "Nähe Plus" – 39,90 €
Letzteres würde vermutlich am häufigsten bestellt.
Die Premiumversion enthielte Blickkontakt.
Gegen Aufpreis würde der Dienstleister beim Gehen sagen:
"Pass auf dich auf."
Ich dachte einige Zeit darüber nach.
Das Modell war realistisch.
Wir bezahlten schließlich längst dafür, dass Menschen unser Essen brachten, unsere Wohnungen putzten, unsere Hunde ausführten und unsere Einkäufe erledigten.
Nur bei Zuneigung hielten wir noch an der merkwürdigen Vorstellung fest, sie müsse freiwillig entstehen.
Wahrscheinlich aus Tradition.
Die ersten Fahrer würden Psychologiestudenten sein.
Später kämen osteuropäische Subunternehmer hinzu.
Irgendwann würde ein großer Konzern das Unternehmen kaufen.
Die Mitarbeiter trügen orangefarbene Jacken.
Auf dem Rücken stünde:
DEINE NÄHE IST UNTERWEGS
Man könnte ihre Position auf einer Karte verfolgen.
Ihre Zuneigung ist noch 6 Minuten entfernt.
Das wäre beruhigend.
Beziehungen funktionierten oftmals deutlich schlechter.
Niemand wusste, wann jemand kam.
Niemand wusste, wie lange jemand blieb.
Und fast nie wusste man, warum jemand plötzlich verschwand.
Eine App wäre ehrlicher.
Nach der Begegnung würde man Sterne vergeben.
⭐⭐⭐⭐⭐
"Sehr angenehme Umarmung. Nicht zu fest. Hat kaum aufs Handy geschaut."
⭐⭐⭐
"War freundlich, wirkte aber emotional etwas abwesend."
⭐
"Hat während meines Problems zweimal gegähnt."
Natürlich gäbe es auch Beschwerden.
"Der Fahrer hat mich nach acht Minuten losgelassen, obwohl ich zehn bezahlt hatte."
Der Kundendienst würde antworten:
Es tut uns leid, dass Ihre Zuneigung nicht Ihren Erwartungen entsprochen hat. Wir haben Ihnen einen Gutschein über fünf Euro gutgeschrieben.
Ich fand diesen Gedanken tröstlich.
Gutscheine waren besser als Entschuldigungen.
Mit Gutscheinen konnte man wenigstens etwas anfangen.
Gegen elf bestellte ich schließlich eine Pizza.
Der Fahrer kam nach dreiundzwanzig Minuten.
Ein junger Mann, vielleicht Anfang zwanzig. Er sah müde aus.
Ich nahm die Pizza entgegen.
"Schönen Abend noch", sagte er.
"Danke. Ihnen auch."
Dann blieb er einen Moment stehen.
Vielleicht wartete er darauf, dass ich die Tür schloss.
Vielleicht war auch er einsam.
Man weiß das nie.
Ich gab ihm zwei Euro Trinkgeld.
Er lächelte.
Für einen kurzen Augenblick entstand zwischen uns etwas, das man früher vielleicht menschliche Nähe genannt hätte.
Dann ging er wieder.
Ich schloss die Tür.
Auf meinem Handy erschien die Nachricht:
Wie zufrieden waren Sie mit Ihrer Lieferung?
Ich gab fünf Sterne.
Man muss dankbar sein, wenn wenigstens irgendetwas ankommt.
𝕏 has become the nervous system of the world
When something happens in politics, technology, markets, science or culture, it hits 𝕏 first
Everything here moves in real time
𝕏 is now the fastest-growing social media platform on Earth
And increasingly, the conversations that shape what happens next start here too
Community Notes adds another powerful layer
False or misleading claims can be challenged in public, with context visible to everyone
People on other platforms watch 𝕏 to understand what the world is talking about
Mainz-IP wird interessant. 😹🧬📑
Ich rekonstruiere gerade die 31 komplett geschwärzten Patentzeilen aus Appendix 1.8 des BioNTech / JGU Mainz / Ganymed / TRON-Lizenzvertrags.
Ein Treffer sticht heraus:
WO2007036366 – „Modification of RNA …“
Darin wird pST1 ausdrücklich als Vektorkonstrukt verwendet.
Eigentumskette: Mainzer Forschung → JGU → BioNTech AG
Der dokumentierte JGU → BioNTech-Transfer wurde zum 16.03.2009 wirksam.
Und genau der SEC-Vertrag sagt, dass unter dem alten 2008/09-Abkommen bestimmte JGU-Patente aus Appendix 1.8 an BioNTech verkauft wurden.
Noch bezeichne ich WO2007036366 deshalb bewusst als sehr starken Kandidaten für eine der geschwärzten §5.10-Zeilen — nicht als endgültig bewiesene Tabellenzeile.
Aber damit haben wir erstmals eine ziemlich konkrete juristische Spur:
pST1 → JGU-IP → BioNTech-IP
Jetzt normalisieren wir Patentfamilie für Patentfamilie weiter.
Die 31 schwarzen Balken erzählen langsam ihre Geschichte. 😹
Was Covid mir über Vertrauen beigebracht hat
Es gibt Ereignisse, nach denen dieselbe Welt plötzlich anders aussieht. Nicht weil sich Straßen verändert hätten oder Häuser verschwunden wären, sondern weil man die Menschen darin mit anderen Augen sieht. Für manche war es ein Krieg. Für andere eine Wirtschaftskrise oder der Tod eines geliebten Menschen. Für mich war es die Covid-Zeit.
Viele behaupten heute, wir müssten endlich einen Schlussstrich ziehen. Nach vorne blicken. Vergeben. Vergessen. Aber wie vergisst man etwas, das den Blick auf die Menschen dauerhaft verändert hat?
Ich habe in diesen Jahren nicht nur Regierungen beobachtet. Dass politische Entscheidungen unter Druck entstehen und sich später als Fehler herausstellen können, ist nichts Neues. Mich beschäftigt bis heute etwas anderes: das Verhalten ganz gewöhnlicher Menschen. Nachbarn. Kollegen. Freunde. Verwandte. Menschen, die sich selbst für tolerant, mitfühlend und vernünftig hielten – bis der gesellschaftliche Druck groß genug wurde. Dann zeigte sich, wie belastbar diese Werte wirklich waren.
Ich hatte früher ein recht einfaches Menschenbild. Ich glaubte, die meisten Menschen wollten im Grunde das Richtige tun. Dass sie Fehler machen, ja. Dass sie sich irren können, selbstverständlich. Aber ich glaubte, sie würden sich zumindest bemühen, fair zu bleiben und andere nicht vorschnell zu verurteilen.
Diese Überzeugung hat die Pandemie nicht erschüttert.
Sie hat sie zerstört.
Denn plötzlich schien für viele jedes Mittel gerechtfertigt zu sein, solange es mit dem richtigen Etikett versehen wurde. Wer Fragen stellte, galt als verdächtig. Wer Zweifel äußerte, wurde schnell in eine Schublade gesteckt. Wer von der Mehrheitsmeinung abwich, musste nicht widerlegt werden – es genügte, ihn moralisch abzuwerten.
Was mich daran bis heute beschäftigt, ist nicht einmal die Heftigkeit der Debatten.
Es war die Begeisterung.
Es schien Menschen zu geben, die regelrecht Gefallen daran fanden, andere auszugrenzen, zu belehren oder öffentlich bloßzustellen. Nicht, weil sie persönliche Feinde waren. Sondern weil sie sich auf der moralisch richtigen Seite wähnten. Plötzlich wurde Härte als Verantwortung verkauft und Intoleranz als Tugend.
Ich fragte mich damals immer wieder:
Woher kommt diese Bereitschaft?
War sie schon immer da?
Oder brauchte sie nur den richtigen Anlass?
Vielleicht zeigen Krisen nicht das Beste oder das Schlechteste im Menschen. Vielleicht zeigen sie einfach den Menschen selbst �� ohne die Höflichkeit des Alltags, ohne die Maske gesellschaftlicher Harmonie.
Denn solange alles ruhig ist, kann fast jeder großzügig wirken. Es kostet nichts, tolerant zu sein, wenn niemand widerspricht. Es kostet nichts, Freiheit zu befürworten, solange niemand von dieser Freiheit Gebrauch macht, um etwas Unbequemes zu sagen.
Erst unter Druck wird sichtbar, welche Überzeugungen wirklich Bestand haben. Genau deshalb fällt es mir schwer, einfach zur Tagesordnung überzugehen.
Nicht wegen unterschiedlicher Meinungen. Unterschiedliche Meinungen gehören zu einer freien Gesellschaft.
Sondern wegen der Geschwindigkeit, mit der manche bereit waren, andere Menschen zu verurteilen.
Man musste sie nicht einmal dazu zwingen.
Ein Appell an die Verantwortung genügte oft schon.
Ein paar Schlagzeilen.
Ein moralischer Slogan.
Der Wunsch, zu den Guten zu gehören.
Und plötzlich wurde Misstrauen gegenüber Andersdenkenden zur gesellschaftlichen Pflicht.
Ich erinnere mich an die Selbstverständlichkeit, mit der Menschen Beziehungen aufkündigten, Familien zerstritten oder langjährige Freundschaften beendeten. Nicht nach langen Gesprächen. Nicht nach sorgfältiger Abwägung. Sondern weil jemand eine andere Einschätzung hatte oder unbequeme Fragen stellte.
Das hat Spuren hinterlassen.
Nicht nur politische.
Menschliche.
Vertrauen entsteht langsam. Man baut es über Jahre auf – durch gemeinsame Erlebnisse, gegenseitige Unterstützung und das Gefühl, sich aufeinander verlassen zu können. Doch Vertrauen kann in wenigen Tagen zerbrechen. Vor allem dann, wenn man erkennt, wie schnell Menschen bereit sind, ihre Maßstäbe aufzugeben, sobald Angst oder gesellschaftlicher Druck ins Spiel kommen.
Vielleicht ist das der eigentliche Schaden jener Zeit.
Nicht die Schlagzeilen.
Nicht die hitzigen Diskussionen.
Sondern die Erkenntnis, dass Freundlichkeit und Anstand bei manchen offenbar nur gelten, solange sie nichts kosten.
Seitdem begegne ich Menschen anders.
Nicht feindselig.
Nicht respektlos.
Aber vorsichtiger.
Ich bin höflich. Ich helfe gern. Ich führe Gespräche. Doch Vertrauen verschenke ich nicht mehr.
Es muss sich wieder verdienen.
Früher hielt ich Misstrauen für Zynismus.
Heute halte ich blindes Vertrauen für Naivität.
Manche nennen das Verbitterung.
Vielleicht stimmt das sogar.
Aber Verbitterung entsteht nicht aus dem Nichts. Sie entsteht, wenn Enttäuschung oft genug dieselbe Richtung nimmt.
Ich wünsche niemandem etwas Schlechtes.
Ich glaube weiterhin daran, dass Menschen zu Mitgefühl, Mut und Anstand fähig sind.
Nur glaube ich nicht mehr, dass diese Eigenschaften selbstverständlich sind.
Sie müssen sich im entscheidenden Moment beweisen.
Denn schöne Worte sind leicht.
Charakter zeigt sich erst dann, wenn er einen Preis hat.
Vielleicht wird das Vertrauen eines Tages zurückkehren. Vielleicht auch nicht.
Bis dahin bleibt eine Erkenntnis, die ich nicht mehr verdrängen kann:
Ich habe in der Covid-Zeit weniger über ein Virus gelernt als über Menschen.
Und diese Lektion war die schwerste von allen.
Rhein-Panik 2026 gehört zum Spiel der Angst!
Am Pegel Köln liegt der Rhein-Durchfluss aktuell bei 636 Kubikmetern pro Sekunde!
Historischer Vergleich:
Im Dezember 1853 lag der Durchfluss (an derselben Rheinstelle gemessen) bei 401 Kubikmetern
Im Februar 1929 lag der Durchfluss bei 464 Kubikmetern
Im Jahre 2026 eine historische Niedrigwasser-Katastrophe zu suggerieren, ist UNSERIÖS!