@queru_lant Diese Leute können nicht Anders. Sie lügen, hetzen und sobald sie als dass entlarvt werden, was sie sind, lügen sie als Opfer weiter. Das sind keine Journalisten, es sind Nichtskönner.
Seit Jahren hetzten die Medien gegen die rechten, andersdenkenden auf, nun wurde ein unschuldiger auf offener Bühne erschossen. Sie werden als Faschisten, Nazis und feinde der Demokratie bezeichnet. Sie, die am lautesten schreien und schreiben, offenbaren nun ihr wahres Gesicht. Solch ein Artikel hat in der heutigen Zeit nichts mehr verloren und zeigt wer wirklich ein Feind der Demokratie ist. Dieser Artikel ist eine Schande, ein trauriger Versuch relevant zu sein.
@DieterSchaffler@welt Kritik? Über den Nachruf eines Toten?
Das ist also tolerant? Wer auch immer Kritik geübt hat, darf nie wieder ein Politisches oder öffentliches Amt innehaben.
Jetzt ist es offiziell: Charlie Kirk wurde ermordet, weil man dem Täter eingeredet hat, Kirk würde "Haas verbreiten", diese klassische linke Kampfparole. DAS war das Motiv. Genau DAS, genau diese mörderische Verleumdung haben gestern Abend noch Dunja Hayali und Elmar Theveßen über das Opfer eines politischen Mordes, über Charlie Kirk verbreitet. Beide gehören noch heute gefeuert. Sie haben vor Millionenpublikum den politischen Mord mit der Ideologie des Täters gerechtfertigt.
@Coolnasenbaer Ein rechter, der auf seine Patrone ,,hey faschist, fang‘‘ schrieb. Und nur weil seine Eltern die Republikaner wählen, heisst das noch lange nicht, dass er es ihnen gleich tut.
Höhrt auf es abzustreiten, er ist ein linker.
@ernsterjuenger Sie wollen nicht nur die Gewinner sein, nein, sie wollen auch anderen Moralisch überhaben sein. Und wer diese Ansichten nicht teilt wird diffamiert, ausgegrenzt und mundtot gemacht.
,,Um jeden Preis‘‘ hat nun eine neue Bedeutung erhalten und das dürfen wir nicht akzeptieren.
@rico_brick Es wird Zeit, dass solch Demokratie-feindliche ,,Jurnalisten‘‘ sich zurückziehen. In den Nachrichten haben persönliche Meinungen und Ansichten nichts verloren.