@DerGanesha Wenn diese Trulla mit so einem irren Blick vor meiner Tür stehen würde, könnte keine Uhr der Welt messen, mit welcher Geschwindigkeit ich ihr die Haustür vor der Nase zuknallen würde.
@PeterBorbe Für mich ein Grund auf keine Konzerte mehr zu gehen. Ihre politische Meinung können die gern in irgendwelchen Talkshows verkünden, aber nicht auf ihren Konzerten.
Ich will auch nicht die politische Meinung von meinem Friseur oder Bäcker hören.
@bastianmei8@sparbuchfeinde Geht mir genauso. In letzter Zeit lese ich viel Mist von ihm.
Generiert vielleicht kurzfristig ein paar Klicks mehr, aber langfristig keine gute Idee.
Übersetzung des Artikels im „The Spectator“ (UK) vom 06. Juli 2026:
In Deutschland fahren die Züge nicht mehr pünktlich, Brücken werden aus Sicherheitsgründen gesperrt, und der größte Automobilhersteller des Landes, Volkswagen, streicht ein Sechstel seiner Belegschaft. Die Reaktion der Regierung kommt einem Achselzucken gleich, das als Reform verkauft wird. Es wirkt, als befände sich Deutschland in einer anhaltenden Krise, und die AfD scheint davon politisch zu profitieren.
"Warum scheint ein Land, das sich noch immer als Europas wirtschaftlicher Motor versteht, die Fähigkeit verloren zu haben, seine eigenen Brücken zu reparieren?"
Nehmen wir die Bahn, die ber��chtigte Deutsche Bahn. Vor wenigen Wochen kam sie vollständig zum Erliegen. Kein einziger Zug im Land fuhr, weil das Funksystem, über das Lokführer mit den Stellwerken kommunizieren, ein System, das seinem Geist nach, wenn auch nicht seiner Technik nach, noch aus der Kaiserzeit zu stammen scheint, schlicht ausfiel. Mehrere Stunden lang bewegte sich auf den Schienen der größten Volkswirtschaft Europas nichts.
Gestrandete Fahrgäste reagierten gegenüber Reportern mit einem Achselzucken, als sie nach ihrer Meinung gefragt wurden. So sei die Deutsche Bahn eben, sagten mehrere mit der müden Resignation von Menschen, die über das Wetter sprechen und nicht über das Versagen einer nationalen Infrastruktur. Diese Reaktion sagt mehr über die gegenwärtige Stimmung in Deutschland aus als der Ausfall selbst. Es ist keine Wut. Es ist Fatalismus.
Verkehrsminister Patrick Schnieder reagierte mit der Floskel, zu der Politiker in Krisen gern greifen: Er forderte eine „umfassende Aufklärung“. Dass Schnieder, nominell verantwortlich für eines der bedeutendsten Ressorts der Bundesregierung, der deutschen Öffentlichkeit nahezu unbekannt ist, zeigt, wie wenig Aufmerksamkeit seinem Amt inzwischen zukommt. Niemand erwartet von ihm, dass er etwas repariert. Eigentlich erwartet das niemand mehr von irgendjemandem.
Ein Blick auf die übrigen Nachrichten des vergangenen Monats: Der neue Stuttgarter Hauptbahnhof, ein Projekt, an dem seit mehr als zwei Jahrzehnten gebaut wird, soll nun erst 2031 eröffnet werden, zehn Jahre später als ursprünglich geplant, und selbst das gilt noch als optimistische Annahme. Das sorgte kaum noch für Schlagzeilen, weil in Deutschland kaum jemand glaubt, dass Stuttgart 21 jemals planmäßig fertiggestellt wird. Man hat einfach aufgehört, mitzuzählen.
Dann wurde die Rheinbrücke der Autobahn A565 bei Bonn – eine zentrale Ost-West-Verbindung durch eine der verkehrsreichsten Regionen des Landes – ohne Vorwarnung gesperrt, weil ihre Bausubstanz nicht mehr sicher war. In Nordrhein-Westfalen, dem industriellen Kernland der Bundesrepublik, gilt inzwischen jede dritte Autobahnbrücke als sanierungsbedürftig. Ganz typisch werden notwendige Arbeiten so lange hinausgezögert, bis die Gefahr so groß wird, dass Brücken gelegentlich noch am Tag der Feststellung des Mangels geschlossen werden müssen. Auch diese Nachricht nimmt die Öffentlichkeit mit einem Achselzucken hin.
Unterdessen bereitet Volkswagen, dessen Name nahezu synonym für die deutsche Industrie steht, Berichten zufolge den Abbau von 100.000 seiner weltweit 600.000 Arbeitsplätze vor. Vier Werke in Deutschland stehen zur Disposition. Gewerkschaften und SPD machen das Management verantwortlich. Sinnvoller wäre es ihrer Ansicht nach vielleicht, einen Dekarbonisierungsfahrplan zu kritisieren, der so ehrgeizig war, und ein Verbot von Verbrennungsmotoren, das so starr war, dass deutsche Autobauer schutzlos dastanden, als günstigere chinesische Elektroautos auf den Markt kamen. Natürlich wird das in der Regierung niemand offen eingestehen. Die Kurskorrektur erfolgt – wenn überhaupt – nur widerwillig und halbherzig.
Es lohnt sich, über die Bedeutung all dessen nachzudenken, denn es handelt sich nicht nur um einen schlechten Monat. „Vorsprung durch Technik“ war nicht bloß ein Audi-Werbeslogan; es war das Selbstbild einer ganzen Nation – eines Landes, das auf zwei Säulen ruhte: einer leistungsfähigen Infrastruktur und einer Industrie, die ingenieurtechnische Spitzenleistungen mit echter Innovation verband.
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung verfolgt seit mehr als einem Jahrzehnt, wie viele Unternehmen sich durch marode Straßen und Schienen ausgebremst fühlen. 2013 sagten das 59 Prozent. Heute sind es 84 Prozent, wobei der Anteil der Unternehmen, die von schweren Beeinträchtigungen berichten, seit 2018 deutlich gestiegen ist. Jeder verspätete Zug und jede gesperrte Brücke wirken – nüchtern betrachtet – wie eine zusätzliche Belastung für das deutsche Wirtschaftswachstum.
Berlins Antwort darauf bestand, begleitet von viel Eigenlob, in einem Paket aus Renten- und Steuerreformen, für das sich die Regierungsparteien in den vergangenen zwei Wochen selbst gefeiert haben, während große Teile der Presse einstimmten. Die Reformen waren überfällig; sie modernisieren einen Sozialstaat, der – ähnlich wie die Signaltechnik der Bahn – noch immer zu viele Strukturen aus der Kaiserzeit in sich trägt. Doch die Umverteilung deutschen Wohlstands zu modernisieren, ist nicht dasselbe wie neuen Wohlstand zu schaffen. Und genau das ist das Problem, dem sich in Berlin niemand stellen möchte.
Schaut man genauer hin, schrumpft der Reformanspruch jedoch schnell zusammen. Die zentrale Steuerentlastung entspricht kaum mehr als dem Inflationsausgleich, den das Bundesverfassungsgericht ohnehin bereits verlangt hatte. Der angekündigte Bürokratieabbau – weniger Berichtspflichten, schnellere Genehmigungen – ist zwar zu begrüßen, steht aber neben einer neuen staatlichen Wohnungsbaugesellschaft und einem weiter ausgebauten Subventionssystem. Das untergräbt den Eindruck, Berlin wolle seine Rolle in der Wirtschaft tatsächlich verkleinern. Zu den Energiepreisen – dem wohl größten Wettbewerbsnachteil der deutschen Industrie – sagt das Paket nahezu nichts.
Nehmen wir Niedersachsens Ministerpräsidenten Olaf Lies, dessen Bundesland an Volkswagen beteiligt ist. Während chinesische Hersteller Volkswagen erhebliche Marktanteile abnehmen, lautet seine Antwort Protektionismus: Chinesische Autobauer sollen aus Europa ferngehalten werden, anstatt zu fragen, warum deutsche Hersteller aus eigener Kraft nicht mehr konkurrenzfähig sind. Es ist immer derselbe Reflex: mehr Regulierung, mehr Staat, weniger Markt, weniger Wettbewerb. Dieser Ansatz eignet sich gut, um den Niedergang zu erklären – aber schlecht, um ihn umzukehren.
Bundeskanzler Friedrich Merz trat sein Amt mit dem Versprechen eines „großen Sprungs nach vorn“ für die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands an – eine Formulierung, deren bekanntester früherer Urheber Mao war, der sein Land damit in eine Hungersnot führte; allerdings darf man annehmen, dass Merz den Ausdruck deutlich wohlwollender gemeint hat. Geliefert hat er bislang ein Reformpaket, das den kleinsten gemeinsamen Nenner zweier widerwilliger Koalitionspartner darstellt: sinnvoll, soweit es reicht, aber bei Weitem nicht groß genug für die strukturelle Krise, in der sich Deutschland befindet – möglicherweise die tiefste seit Gründung der Bundesrepublik.
All das bleibt politisch nicht ohne Folgen. Die AfD, die an diesem Wochenende ihren Parteitag abhielt, gilt nach allgemeiner Einschätzung als kaum noch aufzuhalten. Warum, ist leicht nachzuvollziehen: Ein Land, das erlebt, wie seine Züge stehenbleiben, seine Brücken gesperrt werden und sein bedeutendster Industriekonzern ein Sechstel seiner Arbeitsplätze abbaut, während sich die Regierung für eine Steueranpassung lobt, die kaum über den Inflationsausgleich hinausgeht, ist empfänglich für jene, die versprechen, den Verfall überhaupt erst einmal zur Kenntnis zu nehmen.
Doch die drängendere und zugleich vernichtendere Frage lautet: Warum scheint ein Land, das sich noch immer als Europas wirtschaftlicher Motor versteht, die Fähigkeit verloren zu haben, seine eigenen Brücken zu reparieren? Das scheint symptomatisch für den gegenwärtigen Zustand Deutschlands zu sein.
Das Land, das einst den „Vorsprung durch Technik“ in die Welt exportierte, hat heute Mühe, seine eigenen Züge und Brücken funktionsfähig zu halten – und seine Regierung legt ein Reformpaket vor, das diesen Namen kaum verdient.
Solange die politische Klasse in Berlin dies lediglich als lästige Randnotiz behandelt, anstatt es zur zentralen Herausforderung zu machen, wird sich der fatalistische Gleichmut auf Deutschlands Bahnsteigen und Baustellen weiter ausbreiten. Und Deutschland wird weiterhin still und leise zerfallen.
Liebe Polizei, ich glaube mit diesem Bild sollte es doch schnell gehen, diesen jungen Mann aus der Linksextremisten-Szene zu ermitteln, der an dem Angriff auf das Apollo-Team beteiligt war.
Das ist STASI-IM „Victoria“: Anetta Kahane
Von 1974 bis 1982 war sie insgesamt acht Jahre freiwillige inoffizielle Mitarbeiterin der Stasi. Nicht erpresst, nicht genötigt – aus Überzeugung. Ihre Akte umfasst fast 800 Seiten (ca. 400 freigegeben).
Sie bespitzelte u. a. Kreise von Schriftstellern und Schauspielern in Ost-Berlin.
Besonders belastend: Sie denunzierte die Brüder Klaus und Thomas Brasch als „Feinde der DDR“.
Thomas Brasch wurde ein bekannter Dissident und ging 1977 in den Westen.
Klaus Brasch (1950–1980), Schauspieler u. a. in „Jakob der Lügner“ und „Solo Sunny“, starb mit nur 29 Jahren an einer Alkohol-Medikamenten-Vergiftung – in den Freitod getrieben?
Kahane ist Gründerin der Amadeu Antonio Stiftung (1998) einer Meldeplattform, die ausschließlich Straftaten verfolgt, die angeblich von Rechten kommen.
Straftaten von Links, Migranten etc. existieren für die gar nicht.
Förderung durch den Staat (2023) und Spenden 9,2 Millionen Euro, Personalkosten 6,3 Millionen Euro. Also ein Selbstbedienungsladen der nichts, aber auch gar nichts mit Demokratie zu tun hat.
Kahane ist bis heute gern gesehener Gast auf Podiumsdiskussionen. Was für eine Karriere für einen überzeugten Stasi-Spitzel.
Bis heute positioniert sie sich als moralische Instanz im Kampf gegen „Faschismus, Rassismus und Rechts“.
Als jemand, der selbst in DDR-Haft saß und die Stasi-Überwachung erlebte, sage ich:
Solche Biografien werfen Fragen auf.
Wie kann jemand, der früher Menschen denunzierte, heute mit staatlicher Unterstützung als „Demokratie-Wächterin“ auftreten?
Und an gewisse Veranstalter gerichtet: Wer sie heute noch hofiert und einlädt, hat das Rückgrat eines Regenwurms.
@michael19994035@62Odo Nein und darüber bin ich sehr froh. Auch wenn es in meinem Freundeskreis gegensätzliche Meinungen zu dem Thema gab, wurden sie von den anderen akzeptiert und nicht versucht die eigene Meinung dem anderen aufzudrücken. Bei sowas reagiere ich generell allergisch.
Tres personas quedan atrapadas en una isla: un empresario, un trabajador y un político.
El empresario construye una red para pescar.
El trabajador recoge madera y hace fuego.
El político organiza reuniones para discutir cómo repartir el pescado.
La primera semana sobreviven bien:
el empresario pesca 30 peces,
el trabajador cocina y mantiene el refugio,
y el político promete que pronto todos tendrán igualdad.
La segunda semana, el político propone una nueva regla:
“Es injusto que uno tenga más peces que otro. A partir de ahora, todo se repartirá por igual.”
El empresario acepta a regañadientes.
El trabajador también.
La tercera semana, el empresario deja de esforzarse tanto:
“¿Para qué pescar 30 si terminaré con la misma cantidad?”
Pesca 10.
La cuarta semana, el trabajador deja de trabajar horas extra:
“¿Para qué mantener el fuego toda la noche si da igual cuánto aporte?”
Trabaja menos.
Mientras tanto, el político sigue dando discursos sobre solidaridad y justicia social.
La quinta semana ya casi no hay comida.
La isla entra en crisis.
Y el político convoca otra reunión para debatir quién es el culpable.
Y así, amigos, es como muchas veces colapsan los sistemas donde se castiga al que produce y se premia al que solo administra discursos.