Die LINKEN in Berlin wollen die "gewaltsame" Räumung von besetzten Wohnungen verbieten.
Das bedeutet, wenn beispielsweise ein arbeitsunwilliger Bürgergeldbezieher eine Wohnung angemietet hat und beschließt keine Miete mehr bezahlen zu wollen und nicht freiwillig ausziehen will, bekommt man diesen Mieter nie mehr aus der Wohnung.
Falls der Eigentümer der Wohnung selbige finanziert hat, was meist der Fall ist, dann hat dieser "böse" Kapitalist ein gewaltiges Problem, denn die Mieteinnahmen sind Teil seiner Finanzierung. Zudem wird die Bank den Beleihungs-Wert der besetzten Wohnung erheblich reduzieren, was für den für Geld arbeitenden und steuerzahlenden Eigentümer den finanziellen Ruin bedeuten kann.
Ergebnis der LINKEN Denkweise:
Potentielle Vermieter werden es sich mehrfach überlegen, ob sie in Berlin eine Wohnung kaufen und vermieten wollen. Die Folge ist, es werden weniger Wohnungen verkauft und die Wohnungsnot dadurch weiter verschärft.
Eine Überlegung:
Sollte man zum Schutz der Gesellschaft arbeitsunwilligen Bürgergeldempfängern das Wahlrecht entziehen?
@RudolfLutz5@LotharRauh67349 Für Asylbewerber wird jeder einzelne Arztkontakt gezahlt. Für gesetzlich Versicherte gilt ein Quartals-Pauschalbetrag, egal wie oft er zum Arzt geht. Das wird dann für den Arzt zum Nullsummen- oder Minusspiel, wenn der GKV-Patient mehr als zweimal aufkreuzt.
Statt 7 Millionen Ausländern wie in den 2010er Jahren leben plötzlich nur noch 14 Millionen Ausländer in Deutschland. Krass, wie die Zahlen gesunken sind!