Kundin kommt beim Friseur rein.
„Frau XY, Ihr Termin ist doch morgen.“
„Ich habe aber heute eine Erinnerung bekommen.“
„Ja, für morgen.“
„Ich hab den Termin am 8.4.“
„Das ist morgen.“
„Aber die Erinnerung…“
„Für morgen!“
Es war wie ein Sketch von Loriot.
@Kilfitt@Martina23173870@micha_bloss Was für ein zauberhafter Umgangston. Danke auch für Deine Quelle, in der ich alle relevanten Antworten finde. So führt man eine Diskussion 👍🏻
@Martina23173870@Nevergiveup3110 Ein Kondensstreifen „löst sich nach ein paar hundert Metern auf“? Nein. Je nach Luftfeuchte kann er Sekunden oder Stunden bestehen bleiben und sich ausbreiten. Das ist seit Jahrzehnten Standard-Atmosphärenphysik – kein Geheimwissen.
@Martina23173870@micha_bloss Der Spanien/Portugal-Blackout waren ein komplexes Netzproblem (v. a. Spannungsregelung und Schutzmechanismen).
Es gibt keinen wissenschaftlichen Konsens, dass erneuerbare Energien Blackouts verursachen – sondern nur die Aufgabe, Netze entsprechend anzupassen.
@RHerentrey@Meyermacht Quelle:„Es gibt keine verlässliche Statistik über Falschbeschuldigungen.“ und „viele kursierende Zahlen sind methodisch fragwürdig.“ Aussagen wie „mehr als die Hälfte“ sind hier Einzelmeinungen, nicht statistisch bewiesen.
@RHerentrey@Meyermacht Kernaussagen RA Odebralski: „Nur ein kleiner Teil der Anzeigen führt zu Verurteilungen“. Du implizierst: der Rest sei „haltlos“. Was fehlt: biele Verfahren scheitern an Beweisen, Aussage-gegen-Aussage etc. und werden eingestellt.
@RHerentrey@Meyermacht Die verlinkte Studie kommt zu dem Schluss, dass „etwa 25 % Freisprüche in bestimmten Sexualdelikt-Verfahren“ erfolgen.
Das sind Verfahrensausgänge, keine Falschbeschuldigungen. Also: Tat nicht nachweisbar und nicht: Tat hat nicht stattgefunden.