Berliner Polizist (selbst mit Migrationshintergrund) schildert bei seiner Anwältin Christiane Meusel was im Dienst bei der Berliner Polizei abgeht. Kollegen mit türkischem und arabischem Hintergrund beschimpfen ihn und andere Deutsche. Sätze wie »Ein Glück gehen wir heute ohne Deutsche schießen« oder »Ein Glück, der Bastarddeutsche ist heute nicht da« fallen regelmäßig. In der Ausbildung für die Schutzpolizei sagte ein Teilnehmer offen: »Ich werde mich an den Deutschen rächen.« Die deutschen Kollegen schweigen. Sie lassen sich einschüchtern und widersprechen nicht.
Der Staatsschutz prüft jetzt, weitere Beamte berichten Ähnliches. Einer weigerte sich, mit einer Frau Streife zu fahren. Bei häuslicher Gewalt zeigte er sich nachsichtig mit dem prügelnden Ehemann nach dem Motto »Selbst schuld, die Frau«. An der Akademie tauchten Auszubildende mit Kufiya auf, andere weigerten sich im Schwimmunterricht, weil eine Mitschülerin mutmaßlich ihre Periode hatte. Ein Auszubildender fragte seinen Lehrer, ob er mit der Dienstwaffe die Ehre seiner Familie verteidigen dürfe.
All das könnte auch damit zusammenhängen, dass es der Berliner Polizei immer schwerer fällt, genügend geeignete Bewerber zu finden. Rund 40 Prozent der Bewerber scheitern am Deutschtest, Ausbildungsplätze bleiben unbesetzt, und der Anteil mit Migrationshintergrund steigt seit Jahren. In manchen Abteilungen haben bereits 70 von 170 Beamten türkischen oder arabischen Hintergrund.
Bewaffnete Beamte, bezahlt vom deutschen Steuerzahler, die so über die eigene Bevölkerung reden. Wow! Quoten- und Diversitätpolitik macht's möglich!
🔴😳 Scandale en Allemagne : les notes confidentielles d’Elif Eralp, candidate d’extrême-gauche Die Linke à la mairie de Berlin, ont fuité par accident.
Elif Eralp, figure montante de Die Linke et candidate au poste de maire-gouverneure de Berlin après le très bon score du parti aux élections régionales de septembre 2026, a accidentellement transmis à Der Spiegel un document interne.
Lors de l’autorisation d’une interview, son équipe a renvoyé le texte avec les annotations destinées uniquement à son entourage (porte-parole et présidente régionale). Ces notes révèlent qu’elle a peur des militants proches du Hamas qui gravitent autour de son propre parti.
Concrètement, elle demandait la suppression d’une question et de sa réponse concernant Ibrahim Ibrahim, activiste pro-palestinien présent à la fête électorale de Die Linke à Neukölln.
Dans ses commentaires, elle écrit notamment :
« Je ne peux pas me mettre en danger, moi et ma famille, pour le Spiegel. »
« Qu’est-ce qu’on fait maintenant ? On peut annuler toute l’interview ? »
Elle et son mari ont « peur de ces gens ».
Elle justifie son refus de nommer des personnes précises en citant un précédent conseil de la police criminelle de Berlin : à l’époque, il s’agissait de ne pas citer de noms liés au crime organisé. « Maintenant, il s’agit de gens avec des contacts avec le Hamas. »
Ibrahim Ibrahim est une figure du Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitees (VPNK), organisation classée comme extrémiste par le renseignement berlinois et décrite comme regroupant des soutiens du Hamas et du FPLP.
Die Linke et La France Insoumise siègent dans le même groupe au Parlement européen (« The Left »).
Après la publication, Eralp a déclaré publiquement qu’elle ne se laisserait pas intimider et qu’elle lutterait contre le crime organisé, la violence et le terrorisme. Son entourage a indiqué qu’elle subissait depuis des mois des menaces quotidiennes.
L’affaire pose une question simple : une candidate qui n’ose pas nommer publiquement certains militants gravitant autour de son propre parti peut-elle garantir la sécurité de tous les Berlinois ?
@Eva_Model_02@SprachPhilo War eins und weiter? Und jetzt möchtest du alles abfackeln oder hinnehmen, was damals erschaffen wurde? Und auch da hängen/hingen Existenzen dran. Du bist ein IDIOT!
@AndiHoffi@b18417577@larsklingbeil Scheiss auf die KI! Wenn 4-5 Leute es erarbeiten und lesen, dann sollte es ausreichend sein und es haben viele Leute gelesen oder sollten es gelesen haben, wenn sie ihre Arbeit ernst nehmen. Es sind nur noch nutzlose Idioten am Werk.
@alexru84@RadioGenoa Genau so ist es! In Deutschland wurden die Konservativen oder Patrioten aus den Stadien verbannt. Es ist nur noch ein kleiner Kern vorhanden. Die neuen Ultras stehen auf Nagelpflege, Friseur oder wissen noch nicht ob sie Mann oder Frau sind. Alles sehr traurig.
@Baoliaogeming64 In Somalia kann sie frei leben und hoffen, dass sie nicht erkannt wird! Da ihre ihre Familie dort schwere Verbrechen begangen hat, wäre es die beste Strafe.