BREAKING: Rage Against The Machine’s Tom Morello just BURIED Trump’s Freedom 250 concerts under an avalanche of rock legends.
Donald Trump's Great American State Fair — his big musical celebration of America's 250th birthday — features Vanilla Ice, a version of Milli Vanilli whose original member died in 1998, and Bret Michaels of Poison. Artists have been fleeing it since the day it was announced.
Tom Morello just answered with the Foo Fighters, Bruce Springsteen, Dave Matthews, Joan Baez, Cypress Hill, Killer Mike, Dropkick Murphys, Jack Black, System of a Down's Serj Tankian, Alabama Shakes' Brittany Howard, Run-DMC's Darryl McDaniels, and Soundgarden/Pearl Jam drummer Matt Cameron.
The contrast could not be more devastating.
Morello's Power to the People Festival will take place on October 3rd at Merriweather Post Pavilion in Columbia, Maryland — exactly one month before the midterm elections — with any of a dozen acts on the bill capable of selling out the venue by themselves. Springsteen, who just finished his protest-heavy Land of Hope and Dreams Tour under FBI protection due to death threats from Trump supporters, announced the festival from the stage at Nationals Park on the tour's closing night.
The festival will include a "Freedom Village" — an immersive space for civic engagement, grassroots organizing, mutual aid, and social impact initiatives. A portion of ticket proceeds, and 100 percent of VIP ticket sales, go directly to pro-democracy organizations VoteRiders and HeadCount.
Trump's concert was paid for by Boeing, Shell, Toyota, and Royal Caribbean — companies regulated by his own cabinet. Morello's festival is funding voter registration.
Trump's lineup includes an act whose original member died in 1998, a rapper whose last hit was in 1990, and a Celebrity Apprentice winner. Morello's lineup includes living legends who are actively touring, recording, and selling out arenas worldwide.
Young MC fled Trump's concert because nobody told him it was political. C+C Music Factory's frontman stayed while saying on camera that he doesn't "f--- with Trump." Morris Day simply posted, "It's a no from me."
Meanwhile, Springsteen announced his participation in the Power to the People event from a sold-out stadium in Washington DC during his “Land Of Hope & Dreams” tour.
This is what the resistance sounds like. And it sounds a whole lot better than "Ice Ice Baby."
Tickets for the Power to the People Festival go on sale on May 30 at 10AM ET, but you can sign up for pre-sale access on May 29 at 10AM ET via sign-up on the Power to the People website.
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Mir fällt seit einigen Tagen auf wie stark das Wort „Pattsituation" plötzlich die Runde macht – genau in dem Moment wo Friedensgespräche im Raum stehen.
Wer Schach kennt weiß: Beim Patt können sich beide nicht mehr bewegen. Aber schauen wir uns das Bild aus der Formel 1 an. Der eine macht gerade den Überholgang rein. Tank voll. Motor warm. Reifen auf Temperatur. Sein Team – Europa – steht in der Box. Nachschub. Wartung. Vorbereitet. Der andere hat zwar einen Tank der ständig nachgefüllt wird – aber er ist durchlöchert. Der Gang lässt. Der Rückwärtsgang gerissen. Der Beschleunigungsgang zerfetzt. Die Reifen abgefahren. Die Windschutzscheibe einen Riss. Der Scheibenwischer veraltet. Der Ölregen lässt kaum noch den Blick nach draußen zu. Und der Fahrer hat keinen Führerschein. Er war gerade bei Xi in der Box – und kam ohne Wartung zurück. Und gerade jetzt wo die Europäer auf den Tribünen beginnen zu begreifen – sich die Augen reiben weil das was sie sehen so unglaublich erscheint – gerade jetzt nennen wir es Patt? Wir sehnen uns seit 2014 auf diesen Moment hin. Ich werde das die nächsten Tage genau beobachten. Woher diese Stimmen kommen. Wem sie nützen. 🇺🇦🇪🇺eines vorweg:
Wer dran bleiben möchte kann sein Lesezeichen setzen.
Wer diesem thread Reichweite geben möchte um so viele westliche Medien und Politiker erreichen möchte wie nur möglich, ein schneller Retweet gibt einen Schub vom Algorithmus und wir kommen in die Charts.
Also: retweet und Lesezeichen.
Und eines vorab schon mal:
Washington
Russland
Westliche Medien
haben das Narrativ gleichzeitig verbreitet.
Also wird die Recherche lauten: Wer hats erfunden?
There will be no ceasefire on May 9th. "No one has officially asked Ukraine for a ceasefire on May 9th," – Zelenskyy.
"A ceasefire for one day, and before that, killing our people – that is, so to speak, dishonest. Today Merefa, yesterday Dnipro – dead, wounded, adults, children. Afterwards, to say: Let's stop for one day to hold a parade – that's not serious. We don't have holidays. After May 9th, they will kill again."
Trump heeft zojuist een foto geplaatst op Truth Social waarop hij zichzelf als Jezus afbeeldt. Hij beeldt zichzelf af als God. Hij is eerder de Valse Profeet of de Antichrist.
Is hij eigenlijk nog wel mentaal geschikt om zijn land te dienen ??
Hoogmoed komt voor de Val #Trump
BREAKING: Eagle-eyed PBS reporter Elizabeth Landers spots a literal photo of Vladimir Putin hanging in the White House, situated in a place of honor in a vestibule connecting the West Wing and Residence.
The picture is of the murderous Russian war criminal and Donald Trump at their Alaska summit and hangs above a picture of Trump with one of his grandchildren, making his priorities clear.
It couldn’t possibly be any more on-the-nose. An image of one of America’s worst enemies now hangs in the People’s House because Trump serves him.
Show this to MAGA next time they deny the fact that Trump works for Putin.
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Die Ukraine ist nicht unser Problem. Die Ukraine ist die Lösung für unser Versagen.
Während sich die Welt an Trump abarbeitet – erst Venezuela, dann Grönland, jetzt der erschossene Krankenpfleger in Minneapolis – ist eine Meldung praktisch unbemerkt geblieben. Wolodymyr Selenskyj hat Europa eine gemeinsame Armee angeboten. Drei Millionen Soldaten. Ukraine plus Europa gegen Russland.
Die deutschen Medien haben das Thema weitgehend ignoriert. Ein paar österreichische Blätter haben die APA-Meldung übernommen. Das war's. Man hatte Wichtigeres zu tun: Trump-Empörung recyceln, Grönland-Witze machen, den vermeintlichen NATO-Zusammenhalt beschwören, die nächste Talkshow vorbereiten.
Dabei liegt hier die vielleicht wichtigste strategische Frage, die Europa seit dem Ende des Kalten Krieges beantworten muss. Und niemand stellt sie.
Also stelle ich sie: Warum zum Teufel sagt Europa nicht Ja? Warum ist Europa nicht so clever, die ukrainische Armee als ersten Baustein für einen EU-Beitrag zu schnappen, um auf ihr eine EU-Verteidigung zu gründen, mit der wir von heute auf morgen in der Welt ernst genommen werden könnten?
Schauen wir uns die Lage an. Europa hat keine Armee. Alle Versuche Macrons, diese Idee nach vorne zu bringen, sind an Deutschland gescheitert. In der Realität haben wir 27 nationale Armeen, die nur so semi miteinander kompatibel sind, da wir alle in der NATO sind, die trotzdem völlig unterschiedliche Systeme benutzen, deren Kommandostrukturen nicht zusammenpassen, die – und das ist das Wichtigste – noch nie zusammen einen echten Krieg geführt haben. Deutschland hat 180.000 Soldaten, von denen ein relevanter Teil der Truppe nicht einsatzfähig ist. Frankreich hat 200.000, Großbritannien 150.000. Zusammen sind die drei größten europäischen Militärmächte kleiner als das, was die Ukraine jetzt im Feld hat. Und zwar weit davon entfernt, wirklich kampferprobt zu sein.
Die Ukraine hat 900.000 Soldaten unter Waffen. Nicht auf dem Papier. Im Einsatz. Seit vier Jahren kämpfen diese Menschen gegen die angeblich zweitgrößte Militärmacht der Welt – und sie halten. Sie halten nicht, weil der Westen so großzügig hilft. Sie halten, weil sie kompetent sind, motiviert, taktisch überlegen, weil sie ihre Heimat verteidigen und weil sie in vier Jahren mehr über moderne Kriegsführung gelernt haben als alle NATO-Armeen zusammen in dreißig Jahren Friedensübungen.
Diese Armee liegt auf dem Tisch. Als Angebot. Wie in einem geopolitischen Monopoly, in der statt Straßen Verteidigungsbündnisse zum Sieg führen, wenn man richtig gewürfelt und investiert hat.
Und was macht Europa? Europa ignoriert das Angebot. Europa ist weiterhin passiv und beobachtet von Ferne, was die USA und Russland gerade in Abu Dhabi aushecken, um genau das auszuschalten, was für Russland und Trumps Geschäftsinteressen am deutlichsten stört: die ukrainische Armee.
Europa tut genau nichts, lässt die Ukrainer gerade frieren. Schickt noch nicht einmal mehr Signale der Solidarität für die frierende Bevölkerung. Die Ukraine findet nicht statt. Sie ist nur noch eine Randnotiz, während der Ausverkauf von allem, worauf wir 80 Jahre gebaut haben, mit handelnden maliziösen Akteuren fortschreitet.
Europa tut, was Europa immer tut: Nichts, bis das Fenster sich schließt.
Die NATO ist tot. Das muss man so klar sagen. Trump hat in einem Jahr bewiesen, was viele schon lange ahnten: Artikel 5 kann bei wohlwollendster Betrachtung als nichts anderes angesehen werden als ein Stück Papier. Wenn der größte Partner sagt „zahlt selbst“, im Übrigen seid ihr Europäer unsere ausgemachten Feinde oder einfach nicht interessant – sowohl in unserer Sicherheitsstrategie als auch in unserer gerade veröffentlichen Verteidigungsstrategie – und Trump gleichzeitig mit Putin kuschelt, dann gibt es keine Beistandsgarantie mehr. Dann gibt es nur noch Worte. Und auf Worte kann man keine Verteidigung bauen.
Und selbst wenn Trump morgen verschwände – was kommt danach? JD Vance. Der ist, da sind sich die meisten Beobachter einig, noch schlimmer. Amerikazentrischer, isolationistischer, zynischer. Europa kann nicht darauf hoffen, dass irgendwann wieder ein „vernünftiger“ Präsident kommt und alles repariert. Diese Zeit ist vorbei.
Also was bleibt? Europa muss sich selbst verteidigen können. Das ist keine idealistische Forderung mehr, das ist nackte Notwendigkeit.
Und hier kommt die bittere Pointe: Europa kann das nicht. Nicht in fünf Jahren, nicht in zehn, wahrscheinlich nicht in zwanzig. Wir haben nicht die Strukturen, wir haben nicht den politischen Willen. Wir streiten uns, ob Franzosen oder Deutsche die besseren Panzer bauen, statt zusammen welche zu produzieren, geschweige denn zusammen kämpfen zu wollen, außer es geht um die NATO mit ihrem gefährlichen Oberboss. Wir reden seit Jahrzehnten von europäischer Verteidigungsintegration und haben nichts vorzuweisen außer Absichtserklärungen.
Aber da ist diese Armee. Jetzt. Heute. Kampferprobt, funktionsfähig, motiviert. Nicht nur sofort einsatzfähig, sondern bereits im Einsatz.
Selenskyj sagt: Wir bringen die Soldaten, ihr zahlt. Das ist kein Betteln. Das ist ein Geschäft. Das ist ein Angebot, das Europa nicht verdient hat – aber dringend braucht.
Man muss das mal aus der Perspektive eines kühlen strategischen Kalküls betrachten. Vergessen wir für einen Moment die Moral, die Solidarität, die europäischen Werte. Denken wir wie Spieler an einem Risiko-Brett.
Was bekommt Europa, wenn es dieses Angebot annimmt? Eine fertige Armee mit vier Jahren Kampferfahrung gegen Russland. Soldaten, die wissen, wie russische Taktiken funktionieren, wo die Schwächen liegen, wie man mit begrenzten Mitteln maximale Wirkung erzielt. Offiziere, die unter echtem Beschuss Entscheidungen getroffen haben. Eine Drohnen- und Aufklärungskapazität, die weltweit führend ist. Praktisches Wissen, das kein NATO-Manöver je liefern könnte.
Was wäre direkt anders, wenn wir diese Armee als EU-Armee umbenennen würden?
Stellen wir uns vor, Europa würde morgen früh aufwachen und sagen: Ja. Wir machen das. Die ukrainische Armee wird zur ersten EU-Armee, zur Basis dessen, was eine gemeinsame EU-Armee leisten könnte. Nicht irgendwann, nicht nach Prüfung, nicht nach einer Konferenz – jetzt.
Was wäre sofort anders?
Erstens: Russland hätte ein Problem. Ein gewaltiges Problem. Denn plötzlich kämpft an der Ostfront nicht mehr die ukrainische Armee allein, sondern eine Truppe unter europäischer Flagge. Jeder Schuss auf diese Soldaten wäre ein Schuss auf Europa. Jede Rakete auf Kyjiw wäre eine Rakete auf die EU. Putin müsste seine gesamte Kalkulation neu aufstellen. Bisher setzt er darauf, dass Europa irgendwann müde wird, dass die Unterstützung versiegt, dass die Ukraine allein übrigbleibt. Diese Rechnung wäre mit einem Schlag obsolet.
Zweitens: Die Ukrainer wüssten, dass sie nicht mehr allein sind. Nicht mit warmen Worten, nicht mit Absichtserklärungen, sondern mit einer institutionellen Realität. Das würde die Moral heben, die Rekrutierung erleichtern, die Desertionen senken. Menschen kämpfen anders, wenn sie wissen, dass sie zu etwas Größerem gehören als einem Land, das die Welt vielleicht nächstes Jahr vergessen hat.
Drittens: Europa hätte über Nacht ein Standing in der Welt. Keine Wirtschaftsmacht mehr, die man erpressen kann. Keine Ansammlung von Ländern, die sich nicht einigen können. Sondern ein Akteur mit fast einer Million kampferprobter Soldaten. Washington müsste neu rechnen. Peking müsste neu rechnen. Jeder müsste neu rechnen.
Viertens: Die Verteidigungsindustrie würde explodieren. Nicht in zwanzig Jahren, sondern sofort. Denn plötzlich gäbe es einen Abnehmer, einen Bedarf, einen Markt. Rheinmetall, KNDS, BAE Systems, Saab – alle würden hochfahren. Arbeitsplätze, Investitionen, Innovation. Nicht für einen abstrakten Plan, sondern für eine reale Armee, die reale Ausrüstung braucht.
Fünftens: Trump wäre egal. Vance wäre egal. Was auch immer Amerika in den nächsten Jahren treibt – Europa hätte eine eigene Option. Nicht mehr abhängig, nicht mehr bittstellend, nicht mehr hoffend, dass die Erwachsenen in Washington irgendwann zurückkommen. Sondern souverän. Das Wort, das europäische Politiker so gern benutzen, ohne je zu liefern.
Sechstens: Die NATO-Frage wäre beantwortet. Nicht durch endlose Debatten über Fünf-Prozent-Ziele und Lastenteilung, sondern durch Fakten. Die NATO könnte weiterexistieren als das, was sie ist: ein Papiertiger mit amerikanischer Leine. Die EU könnte den dafür offenen Kanadiern und vor allem auch den Briten anbieten, sofort dieser EU-Armee beizutreten. Dann hätte Europa etwas Eigenes. Eine Antwort auf das Getöse aus Washington, Moskau und Peking. Etwas, das funktioniert. Etwas, das nicht davon abhängt, ob ein Reality-TV-Star in Washington gerade gute Laune hat oder Putin und Xi sich noch innigere Bruderschwüre zuraunen.
Siebtens: Die Ukraine wäre faktisch in Europa angekommen. Nicht durch den langen bürokratischen Weg der EU-Mitgliedschaft mit seinen 35 Kapiteln und endlosen Verhandlungen. Sondern durch die härteste Währung, die es gibt: gemeinsames Blut, gemeinsame Verteidigung, gemeinsames Schicksal. Der Rest – Wirtschaft, Justiz, Verwaltung – könnte folgen. Aber das Fundament wäre gelegt.
Und bevor jemand sagt, das sei unrealistisch, zu kompliziert, nicht durchdacht – hier ist der Bauplan:
Wir gründen keine EU-Einheitsarmee per Gesetzblatt. Wir schaffen einen Europäischen Verteidigungsschirm. Die ukrainische Armee bleibt rechtlich eigenständig, wird aber institutionell und finanziell so eng mit einer neuen Europäischen Verteidigungsagentur verschmolzen, dass die Grenzen verschwimmen. Das ist keine Revolution, das ist eine Fusion.
Der Oberbefehl bleibt bei denen, die wissen, wie man kämpft: den ukrainischen Generälen. Ein schlanker Sicherheitsrat aus den Geberländern entscheidet über Budget und Strategie – aber mischt sich nicht ins Tagesgeschäft der Front ein. Genau so funktioniert die NATO auch. Nur ohne Amerika.
Die Arbeitsteilung ist klar: Die Ukraine stellt die Kampfkraft. Frankreich stellt die nukleare Rückversicherung. Deutschland stellt Geld und Industrie. Jeder bringt ein, was er hat. Niemand verliert sein Gesicht.
Und wer immer noch zögert, dem sei die Alternative vor Augen geführt: Wir warten, bis die Ukraine ausblutet. Dann haben wir Flüchtlingskosten in Hunderten von Milliarden, eine zerstörte Sicherheitsordnung und eine russische Armee direkt an der polnischen Grenze – mit ukrainischen Zwangssoldaten in ihren Reihen.
Wer glaubt, dass das billiger oder weniger eskalativ ist, betreibt keine Politik, sondern Fahrerflucht vor der Geschichte.
Was wäre anders? Alles wäre anders.
Eine einzige Entscheidung. Ein einziger Akt politischen Mutes. Und Europa wäre nicht mehr der Kontinent der klugen Sprüche, sondern ein Akteur, mit dem man rechnen muss.
Stattdessen sitzen wir hier und warten auf den nächsten Gipfel.
Was kostet das? Geld. Viel Geld. Selenskyj spricht von 700 Milliarden Dollar über zehn Jahre für den Unterhalt der ukrainischen Streitkr��fte. Das klingt nach einer irrsinnigen Summe.
Aber was kostet die Alternative? Was kostet es, wenn Europa in zehn Jahren immer noch keine eigene Verteidigung hat? Was kostet es, wenn Russland sich erholt und beim nächsten Mal nicht in der Ukraine stoppt? Was kostet ein Krieg auf NATO-Gebiet, auf EU-Gebiet, in Polen, im Baltikum, irgendwann vielleicht in Deutschland?
Das Kieler Institut für Weltwirtschaft hat ausgerechnet, dass Europa 300.000 zusätzliche Soldaten bräuchte, um sich ohne die USA gegen Russland zu verteidigen. Dazu 1.400 neue Kampfpanzer und 2.000 Schützenpanzer – mehr, als Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien zusammen besitzen. Die Kosten dafür wären astronomisch. Und es würde Jahrzehnte dauern, das aufzubauen.
Oder wir nehmen das Angebot an, das jetzt auf dem Tisch liegt.
Ich höre schon die Einwände:
Das ist eine Eskalation! – Ja. Und? Deeskalation hat Putin in dreißig Jahren nicht beeindruckt. Er versteht nur Stärke. Eine europäisch-ukrainische Armee wäre eine klare Botschaft: Bis hierhin und nicht weiter. Das wäre keine Provokation, das wäre Abschreckung.
Die Ukraine hat ein Korruptionsproblem! – Ja, hat sie. Aber korrupte Armeen gewinnen keine Kriege gegen Russland. Die ukrainische Armee funktioniert offensichtlich. Es gibt viele Stimmen, die vor einem Beitritt der Ukraine in die EU warnen oder ihn in Jahren befürworten könnten, wenn alle bürokratischen Fragen gelöst sind.
Mit der Denke stellen wir uns gerade selbst ein Bein: Der bürokratische und politische Rest kann parallel und sukzessive gelöst werden. Wir reden hier von einer militärischen Integration, nicht von einem EU-Beitritt morgen früh. Rechtlich wäre dieses Modell kein EU-Beitritt, sondern eher ein europäischer Verteidigungsbund mit ukrainischem Kern.
Die EU ist nicht bereit! – Die EU wird nie bereit sein. Die EU ist eine Maschine zur Verhinderung von Bereitschaft. Hier müssen wir Fakten schaffen. Wir müssen endlich handeln und dann die Strukturen nachziehen, nicht umgekehrt.
Das geht rechtlich nicht! – Dann ändert man das Recht. Das ist das, wofür Politiker da sind. Wenn der Wille da ist, findet sich ein Weg. Wenn der Wille nicht da ist, finden sich Ausreden.
Aber das eigentliche Hindernis ist keines dieser Argumente. Das eigentliche Hindernis ist die Unfähigkeit Europas, sich als handelnden Akteur zu begreifen.
Europa denkt immer noch in den Kategorien von 1990. Wir sind die Guten, die Werte exportieren. Wir sind der Debattierclub, der über alles diskutiert und am Ende einen Kompromiss findet und unsere Fühler nach allen Seiten offenhält. Wir sind die Wirtschaftsmacht, die Handelsverträge schließt und damit die Welt zivilisiert oder auch nicht, wenn es uns ins Portfolio passt. Wir sind die sanfte Macht, die keine harten Entscheidungen treffen will, sondern sich vom Markt und hohlen Worten treiben lässt.
Diese Zeit ist vorbei. Die Welt ist wieder ein gefährlicher Ort. Russland führt Krieg in Europa. China baut seine Macht aus. Amerika läuft Amok. Und Europa steht da mit seinen klugen Sprüchen und nichts dahinter.
Die Ukraine bietet uns DIE Lösung. Nicht als Almosenempfänger, sondern als Partner, indem sie eine Führungsrolle darin einnimmt, was sie kann. Kämpfen und überleben. Sie ist keine Last, sie ist das Beste, was uns passieren könnte.
Das Narrativ muss sich umkehren: Die Ukraine ist nicht das Problem, dem Europa helfen muss. Die Ukraine ist die Antwort auf Europas eigenes Versagen. Die Ukraine hat in vier Jahren unter Beschuss aufgebaut, was wir in dreißig Jahren Frieden nicht hinbekommen haben.
Die Ukrainer haben gekämpft. Wir haben geredet.
Und jetzt liegt ihr Angebot auf dem Tisch. Wollt ihr, liebe Europäer, oder wollt ihr nicht?
Die Antwort, die Europa gerade gibt, ist Schweigen. Ist Wegschauen. Ist die nächste Arbeitsgruppe, der nächste Gipfel, das nächste Strategiepapier.
Und irgendwann wird das Fenster sich schließen. Irgendwann, wenn wir weiter nur diejenigen machen lassen, die uns den Kampf angesagt haben, wird die ukrainische Armee nicht mehr existieren, wie wir sie kennen. Sie wäre entweder ausgeblutet, verraten, aufgegeben oder in die russische Armee einverleibt – so wie es in den besetzten Gebieten bereits geschieht, wo Ukrainer gezwungen werden, gegen ihre eigenen Landsleute zu kämpfen – und dann gnade uns Gott. Dann wird Europa dastehen mit seinen Werten und seinen Reden und seiner tiefen Besorgnis.
Und dann wird Europa feststellen, dass Besorgnis keine Divisionen hat.
BREAKING: Trump admits in a jaw-dropping letter to Norway’s Prime Minister that he's threatening to seize Greenland because he's upset that he didn't win the Nobel Peace Prize.
We have entered full-blown mad king territory...
"Dear Jonas: Considering your Country decided not to give me the Nobel Peace Prize for having stopped 8 Wars PLUS, I no longer feel an obligation to think purely of Peace, although it will always be predominant, but can now think about what is good and proper for the United States of America," Trump began in his letter to Norwegian Prime Minister Jonas Gahr Støre.
The letter was reported by Nick Schifrin of PBS News, who revealed that it was forwarded to "multiple European ambassadors in Washington."
"Denmark cannot protect that land from Russia or China, and why do they have a 'right of ownership' anyway?" Trump continued. "There are no written documents, it’s only that a boat landed there hundreds of years ago, but we had boats landing there, also."
"I have done more for NATO than any other person since its founding, and now, NATO should do something for the United States. The World is not secure unless we have Complete and Total Control of Greenland. Thank you! President DJT" he concluded.
Where do we even begin with this insanity? To point out the least important part first, the government of Norway has no say in who receives the Nobel Peace Prize. The award is decided by the Nobel Institute, which is located in Norway but is an independent entity.
Moving on to the meat of the matter, Trump admitting that he's less interested in peace now because he was denied the peace prize should be grounds for impeachment or even removal under the 25th Amendment. These are the words of a lunatic dictator. He is clearly profoundly mentally unwell and is now threatening to invade a NATO nation because of a petty, personal perception that he was slighted.
To point out the painfully obvious, none of this in the best interests of the United States. We can already station as many troops and military assets in Greenland as we like under NATO agreements. Trump is alienating us from our closest allies and starting another destructive trade war because he's angry that Barack Obama, a Black man, received an award that he's been denied.
It's no longer enough that we simply remove Trump from office. He needs to be prosecuted and locked up for the rest of his life as punishment for this never-ending crime spree.
Please ❤️ and share to demand that the 25th Amendment be invoked!
Bruce Springsteen on Trump: “I couldn't care less what he thinks about me. He's the living personification of what the 25th Amendment and impeachment were for. If Congress had any guts, he'd be consigned to the trash heap of history."
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Bohdan Krotewitsch, Oberstleutnant der Nationalgarde der Ukraine, stellvertretender Kommandeur der Nationalgarde der Asow Brigade, wäscht dem dem Belgier @Bart_DeWever den Kopf wie folgt.👇👇👇
Weißt du, ich wurde 1993 geboren – in einer unabhängigen Ukraine.
Doch die postsowjetische Propaganda lebte lange in unseren Schulen.
Wir studierten eine triumphale, vereinfachte, oft fabrizierte Geschichte der Sowjetunion – eine Geschichte, in der die „Seite der UdSSR“ automatisch als richtig und als einzige Wahrheit angesehen wurde.
Alles, was nicht zu dieser Erzählung passte, wurde entweder zum Schweigen gebracht oder auf verzerrte Weise präsentiert.
Als ich älter wurde und die logischen Lücken in den Schulbüchern zu sehen begann, begann ich, Geschichte auf eigene Faust zu studieren - nicht durch offizielle Propaganda, sondern durch die Memoiren von Menschen aus verschiedenen Ländern, verschiedenen Armeen und verschiedenen Ideologien.
Zum Beispiel lernte ich erst mit 19 Jahren, als ich selbstständig studierte, dass die UdSSR "nach" Hitler in Polen einmarschierte.
Doch erst heute, als ich diesen Text vorbereitete und die Fakten erneut überprüfte, entdeckte ich, dass es sich tatsächlich um eine koordinierte Teilung Polens zwischen Hitler und Stalin handelte, die im Molotow-Ribbentrop-Pakt und seinen geheimen Protokollen formalisiert wurde.
Das heißt, es ist nie zu spät zu lernen.
Der belgische Ministerpräsident,
@Bart_DeWever , wurde 1970 geboren.
Nach Alter und Nach Amt sollte er etwas mehr wissen als ich.
Aber ich werde es mir erlauben, ihn an ein paar Lehren aus der Geschichte zu erinnern - weil sie aus Angst oder einfachem Missverständnis von seiner Rhetorik abzurutschen scheinen.
Am Vorabend des Zweiten Weltkriegs versuchte Belgien – ähnlich wie heute – neutral zu bleiben.
Sie glaubte, dass Zurückhaltung und der Wunsch, einen Aggressor nicht zu „provozieren“, sie vor dem Krieg schützen würden.
Aber die Geschichte kennt keinen Fall, in dem die Angst einen Vergewaltiger oder einen Mörder aufhielt.
Am 10. Mai 1940 fiel Hitler trotzdem ein. Belgien fiel in 18 Tagen.
Während des deutschen Durchbruchs durch Belgien in Richtung Frankreich wurden etwa 6.093 belgische Soldaten getötet, weitere 2.000 starben in Gefangenschaft.
Der Preis für die Illusion von Sicherheit erwies sich als verheerend.
Insgesamt verlor Belgien während des Zweiten Weltkriegs rund 88.000 Menschen – Soldaten, Zivilisten, Opfer des Holocaust, Repression, Bombenanschläge und Zwangsarbeit.
Nach der Kapitulation wurde die belgische Armee in Kriegsgefangenenlager geschickt.
Und obwohl es seltsam klingen mag, hielt sich sogar Nazi-Deutschland in vielen Fällen an internationale Regeln für westliche Gefangene - im Gegensatz zur UdSSR und im Gegensatz zu den heutigen Russlands.
Gleichzeitig funktionierte die deutsche Propaganda unerbittlich. Die Nazis schafften es, 15.000 bis 20.000 belgische Freiwillige in die flämischen und wallonischen SS-Abteilungen zu rekrutieren.
Das ist eine aussagende Zahl: Besatzung, Angst und Propaganda brechen immer einen Teil der Gesellschaft – genau wie Russland heute in den besetzten Gebieten der Ukraine.
Hat also Angst und Neutralität – der Wunsch, den Aggressor nicht zu provozieren – Belgien gerettet?
Die Frage ist rhetorisch.
Jetzt — zu den Aussagen von Premierminister De Wever über Russland!!
Wenn Belgien heute sagt, dass es befürchtet, russische Vermögenswerte wegen der drohenden Vergeltung durch Moskau zu konfiszieren, ist dies nicht nur ein Problem.
Dies ist eine Wiederholung derselben Logik, die einmal die Tür zum Nazi-Blitzkrieg öffnete.
Die Rhetorik und das Verhalten des belgischen Premierministers zeigen nicht nur die Vorsicht eines kleinen Staates, der einer großen Bedrohung ausgesetzt ist, sondern zeigt auch ein tieferes Problem.
Seine Worte spiegeln die Denkweise von jemandem wider, der:
• nicht an seine eigene Sicherheit glaubt,
• der Stärke der Verbündeten nicht vertraut,
• ist nicht davon überzeugt, dass Europa und die NATO ihn vor einem Aggressor schützen können.
Das ist klassische Opferpsychologie: Angst lähmt mehr als die Bedrohung selbst, Risiken werden übertrieben, die eigenen Fähigkeiten werden unterschätzt, und der Aggressor gewinnt Einfluss einfach durch die Tatsache Ihrer Angst.
Und das Hauptproblem ist nicht einmal, dass Belgien Angst hat. Das Problem ist, dass es Russland mehr fürchtet, als es Europa und der NATO vertraut.
Angst hat noch nie jemanden vor einem Mörder gerettet.
Die Unterwerfung hat noch nie jemanden vor einem Vergewaltiger bewahrt.
Beschwichtigung hat einen Aggressor nie aufgehalten - es macht ihn nur mutiger und macht seinen Appetit.
Daher ist Belgiens Position nicht nur eine Meinungsverschiedenheit mit der Beschlagnahme russischer Vermögenswerte.
Es ist ein Symptom einer Krise des westlichen politischen Willens, wenn ein Teil Europas immer noch in Kategorien denkt, dass "besser nicht Moskau provozieren" statt "wir sind stark, wir stehen zusammen, wir verteidigen die Freiheit."
Das ist nicht nur Unterwerfung – es ist ein Anreiz für den Appetit der Russen, und ich hoffe, Herr. De Wever versteht, dass seine Angst bereits ein Argument für Russland ist, um über die Invasion Europas nachzudenken.
Wenn Europa weiterhin mit Angst statt mit Entschlossenheit reagiert, wird dies den Beginn der Niederlage des Westens markieren.
Europa muss auf ein solches Verhalten reagieren.
Wer versucht, auf zwei Stühlen zu sitzen, muss sich ebenfalls Sanktionen stellen.
Dies ist keine Zeit, in der man neutral bleiben kann, während man auf einem Schlachtfeld steht.
Das Schlachtfeld ist ganz Europa, und hier gibt es nur einen Besatzer – Russland.
Alle, die es unterstützen, müssen dafür verantwortlich gemacht werden.
1:49 Uhr · 4. Dezember 2025
@RKiesewetter@bundeskanzler@kajakallas@vonderleyen@Bart_DeWever@donaldtusk@ZelenskyyUa@Klitschko@EmmanuelMacron@Keir_Starmer@CDU@CSU@NATO
Dank an den mutigen und klugen @BohdanKrotevych
🇪🇺🇺🇸🇷🇺 EU Opens “Territorial Swap Season” as Von der Leyen Floats Trading Alaska for Crimea.
In a surprise statement that left diplomats choking on their coffee, Ursula von der Leyen reportedly announced that the EU is “open” to recognizing Alaska as Russian territory if it helps settle the whole Crimea thing once and for all. “Look, the Americans barely use the place except for reality TV and bears,” she allegedly said, shrugging as if she were trading Pokémon cards and not chunks of sovereign land.
According to sources, she concluded by noting that “this is how grownups negotiate,” before pointing out that if Trump can hand out Europe like party favors, she might as well join the fun.
The Kremlin was said to be “deeply intrigued,” mostly because they hadn’t even asked for Alaska yet, but appreciated the enthusiasm. Washington, on the other hand, responded with its usual composure.
Experts agree the whole episode highlights the new era of diplomatic innovation, where global leaders spontaneously auction off territories they don’t own in exchange for ones they also don’t own, all in the noble pursuit of “peace” or at least a quieter news cycle ❤️.
Bruce Springsteen on Trump: “I couldn't care less what he thinks about me. He's the living personification of what the 25th Amendment and impeachment were for. If Congress had any guts, he'd be consigned to the trash heap of history."
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@viktorgiacobbo Der 🇷🇺 Massenmörder definiert sein Ziel klar: völlige Unterwerfung der 🇺🇦 durch maximalen Terror, und der 🇺🇸 Sexualstraftäter hat sich erneut blamiert. Nur ein viel stärker engagiertes Europa kann den Angriffskrieg stoppen. Wir Zivilen können auch helfen 🚒🚑🚗: www.ua-hilfe. ch