Europe's solar boom is breaking the grid
Unreliable renewables caused a record 8,645 voltage exceedances last year (up 2,000% since 2015)
This means power stations may disconnect, leading to system-wide blackouts like Spain
Experts warn "controlled blackouts will soon be needed"
The price of unreliability
https://t.co/TjuqXPQ4kx
https://t.co/DY1Pm54qHS
https://t.co/2DnJ594amh
Kennt ihr die Geschichte von Annalena, Fidschi und dem Meeresspiegel?
Es ist eine wirklich spannende Geschichte voller Missverständnisse, Täuschungen und Dramatik.
Aber schaut selbst … viel Spaß 😉
Credits to InfaRot Medien!
Das ganze Video gibt’s in den Kommentaren
Ich glaube nicht, daß es vielen klar ist, was gerade geschieht. Dieses Diagramm zeigt nichts weniger als den totalen Meltdown der Klimamodellierer.
Kurzfassung:
Klimamodellierer glauben an die Existenz einer 'globalen mittleren Erdoberflächentemperatur'. Deren aktueller Stand und Verlauf sind die hot facts im Klimageschäft. Hiermit wird insbsonders das sog. '1,5 Grad-Ziel' definiert, dessen Überschreitung angeblich furchtbare Folgen habe.
Nun hat diese ominöse Welttemperatur vor knapp einem Jahr den Erwartungskorridor überraschend und sehr deutlich nach oben verlassen (2023 = ocker Linie, 2024 = schwarze Linie). Vor allem ist dieser Trend irritierend nachhaltig, er hält unvermindert an.
Keines der Klimamodelle, denen sich die ganze Menschheit fügen soll, die uns täglich vorgebetet werden, die den Menschen weltweit von einer global gleichgeschalteten Politik als Maßstab aller Maßnahmen verkauft werden, hat dieses Ereignis vorhergesagt.
Lasst euch das auf der Zunge zergehen:
"Ja, es gibt einen Klimawandel – das wissen alle. Aber dass sich dieser Klimawandel gerade beschleunigt und die Experten nicht genau wissen, warum?" - gefolgt von seitenlangem Gejammer und Geschwurbel, Thesen, nichts Genaues weiß man nicht.
Wir werden somit in Echtzeit Zeuge eines dieser Kipppunkte (nicht der erste), an dem die CO2-basierten Klimamodelle komplett versagen, und stets im Nachhinein ein neuer Parameter reingerechnet wird, der auf wundersame Weise nachträglich alles doch erklärt.
Der Klimawandel ist real, und bringt für viele kalte Regionen auf der Erde wie Deutschland fast nur Vorteile. An Kälte sterben aktuell zehnmal mehr Menschen als an Wärme. Niemand wird deswegen hungern müssen, im Gegenteil, die Ernten werden reicher. Es wird subtropischer, wozu auch starke Regenfälle gehören. Wir werden unsere Infrastruktur an vielen Stellen anpassen müssen, und wir werden das schaffen. Dazu braucht es Maschinen, und diese brauchen Energie. Günstig, schnell und überall verfügbar. Das ist für die ebenso abzusehenden Verlierer des Klimawandels noch viel wichtiger als für uns.
https://t.co/yCyGKfuawd
Der Weltklimarat, die Autoren des #IPCC, haben nie die Sprache einer @AufstandLastGen oder einer Greta Thunberg gepflegt. Es ist gut, dass Vince Ebert das hier noch einmal klarmacht.
Es gibt keine #Klimakrise, es gibt erst recht keine #Klimakatastrophe . Es gibt einen #Klimawandel, dem man mit verschiedenen Optionen begegnen kann. Alarmismus ist keine.
Es sind genau diese Tage mit stark negativen Strompreisen, die das fundamentale Scheitern einer Energiewende basierend auf zu viel Windkraft und PV zeigen!
Dank Einspeisevorrang zum Festpreis fallen die Preise ins Negative, wenn der Bedarf im Netz gering ist. Die Differenzkosten tragen dann die Steuerzahler via EEG. Man hätte zwingend den Zubau der stochastischen Windkraft und PV an entsprechend dimensionierte Speicher koppeln müssen! Zu finanzieren von denen, die am Strom aus Windkraft und PV, Gewinne abschöpfen!
Das andere Extrem ist der Mangel an gesicherter Erzeugungsleistung, der bei Dunkelflauten die Strompreise explodieren lässt! Hier hätten Speicher helfen können.
Oder eben Kernkraftwerke, wenn man Klimaschutz ernst nehmen würde.
#EnergiewendEnde! Jetzt! Ed wird endlich Zeit, diesen ganzen Energiewende-Nixkönnern den Stecker zu ziehen und Fachleute in die Verantwortung zu nehmen! Zuerst gehört #HabeckLügt aus dem Amt gejagt-mit ihm sein Ex-Graichenclan!
Stellungnahme Prof. Dr.Fritz Söllner zum Entwurf des Gebäudeenergiegesetzes #GEG:
Für den Klimaeffekt von CO2 ist nur entscheidend, wieviel CO2 insgesamt emittiert wird. Es spielt mithin keine Rolle, wer wo wieviel im Einzelnen emittiert. Folglich ist ein kleinteiliger und sektorbezogener Ansatz zur Emissionsreduktion, wie ihn der vorliegende Gesetzentwurf verkörpert, prinzipiell verfehlt.
Die Emissionen des Gebäudesektors unterliegen bereits dem nationalen Emissionshandelsystem und damit sind alle weiteren diesbezüglichen Regulierungen redundant und ineffektiv in dem Sinn, dass sie keinerlei Auswirkungen auf die Höhe der CO2-Emissionen in Deutschland haben.
Alle gebäudesektor-spezifischen Maßnahmen zur Senkung der CO2-Emissionen werden ins Leere laufen, weil sie sich nicht auf die [ab 2027] im Rahmen des EU-ETS II erlaubte Emissionsmenge auswirken.
Im Vergleich zur Gasheizung lässt sich also nur eine CO2-Ersparnis von 7% durch die Wärmepumpe erzielen. Mit wachsender Differenz zwischen der Außentemperatur und der für die Heizung notwendigen Vorlauftemperatur sinkt der Wirkungsgrad der Wärmepumpe (auf 2 oder sogar noch darunter), sodass sich selbst die bescheidene 7%-Ersparnis in Luft auflöst und die Wärmepumpe effektiv sogar mehr CO2 als die Gasheizung emittiert.
Unter dieser Voraussetzung würde sich im Jahr 2030 durch den forcierten Einsatz von Wärmepumpen zur Gebäudeheizung eine Einsparung von 10,5 Mio t CO2 ergeben (BMWK 2023a). Relativ zu den gesamten deutschen CO2-Emissionen des Jahres 2022 in Höhe von 746 Millionen Tonnen sind das 1,4%.
��kologisch ineffektive Maßnahmen sind notwendigerweise auch ökonomisch ineffizient, unabhängig davon, wie hoch oder niedrig die Kosten auch sein mögen.
Das GEG verkörpert den kleinteiligen, sektoralen und dirigistischen Ansatz, wie er die Klima- und Energiepolitik leider seit Jahren dominiert. Auf diese Weise lässt sich eine Klima- und Energiepolitik, die sowohl effektiv als auch effizient ist, nicht erreichen. Dies ist nur möglich, wenn man sich auf den Einsatz marktwirtschaftlicher Instrumente verlässt. Darüberhinausgehende Maßnahmen sind nicht nur überflüssig, sondern auch schädlich. Dies gilt insbesondere für den vorliegenden Gesetzentwurf.
(Download👉https://t.co/mUJrN9CRTO)
Kennen Sie den Trick?
Man hänge an einen sinnvoll klingenden Gesetzesentwurf wie z.B. für ein “Arzneimittel-Lieferengpassbekämpfungs- und Versorgungsverbesserungsgesetz”, für den schon Gutachten erstellt wurden etc…einfach noch schnell eine erneute Änderung des #Infektionsschutzgesetzes hinten dran.…
…Schwupp und hasdunichgesehen…
…ist eine #Meldepflicht für ein weiteres, weit verbreites, repiratorisches Virus (#RSV) im Gesetz.
#Gesundheitspolitik nach dem Corona -Schema. Diesmal durch @spdde@fdp und @Die_Gruenen. Schafft kein Vertrauen.
https://t.co/WX2PIYylry
Wer hat gestern den in D erzeugten EE-Stromüberschuss mit Freude für bis zu -480 Euro/MWh importiert? Frankreich, Dänemark und Österreich. Geldgeber waren die deutschen Stromkunden. ☹️ https://t.co/Njjk1eiBm2
Falls ihr demnächst auf einer Party seid, wo mal wieder irgendeine Spülhilfe echt begeistert von EE ist, weil 'die Sonne keine Rechnung stellt', hier einige Key Points zum Mitdiskutieren:
EE sind grundsätzlich eine großartige Sache, weil sie a) dezentral angelegt und b) im Betrieb praktisch schadstofffrei sind.
Soweit, so gut. Aber:
Anlagen, die EE bereitstellen (i.d.R.Wind und Solar) arbeiten unabhängig vom Bedarf. Sie liefern Energie nicht dann, wann sie gebraucht wird, sondern wann ihre Bedingungen zufällig günstig sind ('Flatterstrom')
Aus diesem Grund müssen EE massiv überdimensioniert werden. Die Propaganda addiert stets die Nennleistung (=Maximalleistung der Anlage) zu riesigen Summen, aber Solar erreicht in Deutschland übers Jahr nur etwa 12% davon, und Wind je nach Bauart und Standort 16-40%.
Im Jahr 2022 waren in Deutschland an Nennleistung etwa 63 GW Solar und 65 GW Windkraft verbaut. Diese lieferten etwa 250 TWh Energie, was nur 22,3% Ausbeute entspricht. Fossile Anlagen liegen bei 80-97%.
Leider schwankt dieser Wert massiv. Im Sommer kann er an sonnigen, windigen Tagen auch mal doppelt oder dreifach zum Mittelwert sein, im Winter in stiller, sternenklarer Nacht nur ein Bruchteil davon.
Das hat zwei ganz gravierende Folgen:
- Für jedes Wind- oder Solarkraftwerk muss ein Backup an fossiler Energie (vorzugsweise Gas, aber auch Braun- und Steinkohle) bereitstehen.
- Die Kosten für diese Backup-Kraftwerke steigen mit Ausbau der EE ständig an, weil sie weniger Betriebszeiten haben und nicht mehr profitabel sind > Subvention!
- Der Überschuss-Strom bei EE-günstigem Wetter muss ins Ausland verramscht werden, Windanlagen häufig abgeschaltet werden zur Netzsteuerung > Subvention!
- Der Anreiz zur Investition ist die garantierte Einspeisevergütung (egal, ob der Strom überhaupt gebraucht wird oder nicht). Bezahlt wird sie von der Allgemeinheit aus der EEG-Umlage > Subvention!
Sollte die Rede auf Stromspeicher kommen: Es gibt sie nicht. Theoretisch haben wir aktuell für etwa 40 Minuten Stromspeicher, praktisch nicht mal für eine Minute, da es keine zentrale Umsetzung gibt. Chemische Batterien sind nicht skalierbar auf den Bedarf eines Industrielandes.
Wenn das Totschlagargument 'Ja, aber Wasserstoff!!' kommt - es gibt auch den nicht. Er ist eine Fiktion. Die Konversionsverluste sind enorm, die Lager- und Transportfähigkeit schlecht, die Kosten riesig.
Eine Wasserstoffwirtschaft ist in weiter Ferne, liebe FDP.
Anlagen zur 'Erzeugung erneuerbarer Energie' (der Begriff ist physikalisch grenzwertig) sind ganz normale Produktionsmittel. Sie haben einen Anschaffungspreis, sie haben Betriebskosten, und eine begrenzte Laufzeit. Sie benötigen Energie und Ressourcen bei Herstellung, Transport, Installation und Anschluss.
Die Bilanz ist erstaunlich durchwachsen. Hier einige Fakten:
- Ein Solarpanel muss (je nach Studie) etwa 16 - 37 Monate laufen, bis erst einmal die eigene Energieschuld abgetragen ist. Bei Windrädern sind es etwa 3-11 Monate.
- Die Rotoren von Windrädern bestehen aus einem Balsaholz-Faser-Gemisch, das Stand heute nicht recyclingfähig ist. Es wird als Sondermüll verbuddelt.
- WKA haben einen extensiven Bedarf an Fläche (knapp ein Fussballfeld), Beton (2.000 - 10.000 Tonnen), Zufahrtswege für Autokrane, schwere, lange Kupferkabel zur Anbindung ans Netz. Häufig wird viel Wald dafür gerodet. Auch Solarkraftwerke sind enorme Flächenfresser.
Die Mehrzahl der Wissenschaftler ist sich einig, daß Deutschland überhaupt nicht genügend Fläche für Selbstversorgung mit EE-Anlagen hat. Die Energie-Autarkie ist also unerreichbar.
Man benötigt große Mengen u.a. an Seltenen Erden wie Neodym, die uns vom Weltmarktführer China abhängig machen. Die Minen, in denen die Metalle für die Energiewende aus der Erde geholt werden, sind hoch umstritten wegen Umweltzerstörung, Wasserverbrauch und Arbeitsbedingungen. Eine solche Mine würde in Deutschland niemals genehmigt werden (und wäre auch kaum durchsetzbar gegen die grünen Umweltschützer, siehe Garzweiler).
Faktisch basiert Erneuerbare Energie auf der klassischen Ausbeutung von Mensch und Natur in der dritten Welt, eine Art neokolonialistisch-spätkapitalistisches Projekt, ein öko-soziales Desaster.
Die Lebensdauer ist begrenzt. Man rechnet bei PV mit 20+ Jahren, die Leistung lässt mit der Zeit nach. Bei Windkraft geht man von 20-30 Jahren aus. Oftmals werden aber Generator und Rotoren nach wenigen Jahren schon getauscht gegen modernere Modelle.
Bei Vollkostenrechnung über die Lebenszeit ist EE keinesfalls umsonst, im Gegenteil liegt sie mit 4-8 Ct/kWh gleichauf mit Kohle. Vor allem der zuverlässigere Offshore-Wind liegt aber einiges darüber. Nicht eingerechnet sind dabei aber die erheblichen Kosten für die Backup-Kraftwerke. Berücksichtigt man diese (was unabdingbar ist!), sind EE deutlich teurer als fossile Kraftwerke.
Mit der Umstellung auf E-Mobilität verschlechtern sich die Aussichten, da immer mehr auch weniger geeignete Kraftwerks-Standorte bebaut werden müssen, die Ausbeute also sinkt, und noch mehr Backup-Gaskraftwerke benötigt werden.
An die erhoffte stetige Verbilligung grüner Energie, wie sie von einer abgebrochenen grünen Theologin rituell immer wieder verkündet wird, glaubt nicht mal Habecks BMWK (-> Video). Industriestrompreise und die Umstellung auf Wasserstoff-Produktionsanlagen (so sie denn jemals kommen) werden weitere zig Milliarden verschlingen > Dauer-Subvention!
Volkswirtschaftlich bedeutet die Energiewende eine gigantische Mittelbindung und daher hohen sozialen Sprengstoff. Der Staat verschuldet sich immer stärker, und macht sich auf Jahre und Jahrzehnte hinaus unbeweglich.
Und am Ende des Tages haben wir unseren CO2-Ausstoß bestenfalls halbiert, zusammen mit unserem Wohlstand, während die Tigerstaaten China, Indien und Brasilien (von Russland ganz zu schweigen) ungehemmt weiter CO2 verblasen, uns von ihren Rohstoffen abhängig gemacht haben und unsere letzten Schwerindustriebetriebe regelmäßig am Weltmarkt unterbieten.
Alles andere wäre nun wirklich ein Wunder.
Dieser heftige Absturz entlarvt Habecks falschen Wirtschafts-Optimismus
https://t.co/aZx7aRVGwk
Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist überraschend kräftig eingebrochen. Eine wirtschaftliche Erholung im zweiten Halbjahr scheint unerreichbar. In Europa fällt Deutschland damit noch weiter hinter die anderen Ökonomien zurück. Vor allem die Aussichten sind schlecht.
Wenn wir, nur mit fossilen Lastfolge-Kraftwerken (Gas, Kohle) und ohne Speicher einerer geeigneten, kostengünstigen Technologie in ausreichender Menge, weiter Erneuerbare Energie (EE) zubauen, ruinieren wir definitiv unsere Volkswirtschaft! ☝️
Folgendes wird passieren (ein 🧵):
Deutschland droht nach Aussage von Habeck weiterhin die Abschaltung der Industrie
Das was in Deutschland passiert ist insgesamt ein riesiger Skandal!
Habeck sagt heute wörtlich:
„Würde das russische Gas nicht in dem Maße, wie es noch immer durch die Ukraine fließt, nach Osteuropa kommen, gilt, was europäisch verabredet wurde: Bevor die Leute dort frieren, müssten wir unsere Industrie drosseln oder gar abschalten.“
Ich möchte gar nicht kritisieren, dass man anderen Ländern helfen m��chte, wenn dort Menschen frieren müssten.
Aber…:
Deutschland hat im vergangenen und in diesem Jahr die letzten 6 Kernkraftwerke abgeschaltet. Bis heute wird weiterhin Gas zur Verstromung genutzt. Das wäre nicht notwendig, wenn die Kernkraftwerke noch laufen würden.
Das heißt, dass die mögliche Abschaltung der deutschen Industrie (Zitat Habeck), schlichtweg nur auf deutsche ideologische politische Entscheidungen zurückzuführen wäre.
Man schaltet lieber die Kernkraft ab, als eine sichere Versorgung für die deutsche Industrie - die unzählige Arbeitsplätze und gesellschaftlichen Wohlstand sichert - zu haben.
Ich bin absolut sprachlos darüber was in Deutschland vor sich geht.
Kann mich nicht dran erinnern, dass jemals Ideologie so krass vor wirtschaftlicher Rationalität gestanden hätten, wie heute.
Traurig, aber wahr.
„Hälfte der Bevölkerung hat den Eindruck, Deutschland ist im Niedergang“. (Welt). Wen wundert das? Das Realeinkommen der arbeitenden Bevölkerung sinkt und die Bundesregierung reagiert darauf mit weiteren Steuern und Abgaben. Mit der Grundsteuerreform zieht man Immobilienbesitzern noch mehr Geld aus der Tasche und wer das noch verkraften kann, muss Angst haben, von Sanierungsmaßnahmen in die Mittellosigkeit getrieben zu werden. Es gibt nur eine richtige Steuerpolitik im Jahr 2023: Steuern senken. Kräftig und schnell.
Schon erstaunlich, Deutschland zahlt ein Viertel der internationalen Klima-Hilfsgelder (siehe Grafik).
Die Klimabeauftragte des Auswärtigen Amtes, Jennifer Morgan, forderte gerade die Aufstockung der deutschen Klimahilfen im Bundeshaushalt 2024 um 40%.
@stagerbn Das sollen die Städte doch selbst entscheiden. Mit einer autofreien Innenstadt kann man leben - man muss dann halt nur die Infrastruktur dafür schaffen. Das einzige was wirklich nervt, ist dieser ideologische K(r)ampf gegen das Auto.