Mazal Tov und herzlichen Glückwunsch, Botschafter Lambsdorff!
Ich freue mich von Herzen darauf, gemeinsam mit Ihnen die besonderen Beziehungen zwischen unseren Völkern sowie die einzigartige strategische Partnerschaft zwischen Israel und Deutschland weiter zu vertiefen und zu erweitern.
Willkommen in Israel – ich wünsche Ihnen viel Erfolg für Ihre wichtige Aufgabe! 🇮🇱🇩🇪
It‘s been a pleasure to hand over my letter of credence to President Herzog. We had an excellent conversation. I am looking forward to further improving German-Israeli relations.
Photo Credit: Oz Schechter
Der neue Terror-Chef ist noch keinen Tag im Amt, da hat der SPIEGEL ihm schon eine Liebeserklärung geschrieben. „Er hat viel mitgemacht.“ Ja, Israel auch.
Seine Wahl positioniere die Hamas als „Widerstandskraft", heißt es darin. Wie dieser „Widerstand" aussieht, hat die Welt am 7. Oktober 2023 gesehen: 1.200 Ermordete, vergewaltigte Frauen, verschleppte Babys. Das Einzige, wogegen die Hamas konsequent Widerstand leistet, ist der Frieden.
Worte schaffen Wirklichkeit, lieber @ThoreSchroeder. Aber Terror bleibt Terror. Und wer Terror zum „Widerstand“ verklärt, verhöhnt seine Opfer.
Was der neue Terror-Chef wirklich will, steht übrigens nicht nur im Spiegel, sondern auch in der Hamas-Charta: den jüdischen Staat auslöschen. Lesezeit: eine Minute. Ganz ohne Paywall.
Die Mullahs sind offenbar die konsequentesten Verfechter von Gleichbehandlung.
Bei ihnen gibt es keine Diskriminierung. Juden, Christen und Muslime. Israelis, Deutsche und westliche Regierungschefs. Konservative, Liberale und Sozialdemokraten. Wer Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit verteidigt, wird gleichermaßen zum Feind erklärt. In Teheran gilt echte “Diversität” des Hasses.
Der Mordaufruf gegen Bundeskanzler Friedrich Merz macht erneut deutlich: Das Regime führt keinen Kampf gegen Israel. Es führt einen Kampf gegen den freien Westen und gegen unsere gemeinsamen Werte.
Israel steht an der Front. Aber das Ziel der Mullahs ist weit größer als Israel. Unser Kampf ist auch euer Kampf
Ich begrüße den heutigen Beschluss des @bundesrat ausdrücklich. Das Signal ist klar: Wer das Existenzrecht Israels leugnet und antisemitische Hetze verbreitet, kommt damit nicht ungestraft davon.
Mein aufrichtiger Dank gilt Ministerpräsident @Boris_Rhein für sein entschlossenes Engagement bei dieser wegweisenden Gesetzesinitiative sowie allen Bundesländern, die sie unterstützt haben.
Ich hoffe inständig, dass der Deutsche Bundestag den Beschluss aufgreift und die erforderlichen Änderungen des Strafgesetzbuches zügig beschließt.
Eine große Ehre für mich, beim 75. Lindauer #Nobelpreisträgertreffen zu sprechen. Wissenschaft beginnt mit Neugier und sie baut Brücken, keine Barrieren. Boykottaufrufe, wie zuletzt gegen israelische Forscher, widersprechen allem, wofür Wissenschaft steht. Mein Dank gilt deshalb auch Menschen wie Ministerin @DoroBaer, die hier klare Haltung zeigen. 🇮🇱🇩🇪
Die Regierung des Libanon braucht Hilfe im Kampf gegen die Hisbollah!
Mein Statement zu @Reuters: Zum ersten Mal sind die Interessen des Libanon und Israels offiziell vollständig deckungsgleich. Für beide Länder ist die Entwaffnung der Hisbollah entscheidend. Dass die Hisbollah den Libanesen offen mit einem Bürgerkrieg droht, ist ein Zeichen der Schwäche.
Die Terroristen stehen mit dem Rücken zur Wand, der Druck auf sie darf nicht nachlassen. Die Europäer müssen die libanesische Regierung jetzt mit aller Kraft unterstützen, sich gegen die Hisbollah durchzusetzen und damit den Würgegriff des Iran zu beenden. Es geht um nichts Geringeres als die historische Chance auf Frieden in der Region.
Hummus bei 35 Grad: Das Sommerfest unserer Botschaft gestern war in jeder Hinsicht wie ein Kurzurlaub in Israel: Herzlich und hektisch. Laut und bunt. Ein blühender Garten. Teilnehmer aus allen Herren Ländern, und doch kennt jeder jeden über zwei Ecken. Und man ist mit jedem schnell beim Du. Ich bin stolz darauf, wie gut unsere Botschaft gestern unser Heimatland repräsentiert hat – im wahrsten Sinne des Wortes.
Es war unser Dankeschön für die, die im vergangenen Jahr mit Herzblut an den deutsch-israelischen Beziehungen gearbeitet haben: in Städtepartnerschaften und im Schüleraustausch. Im Kulturbereich oder beim Sport. In Behörden und Unis. Polizisten und Diplomaten. Lehrer und Künstler. Studenten und Köche. Juden, Muslime und Christen. Für euch alle werden wir dieses Fest nächsten Sommer wiederholen. Toda raba!
📷 Ruthe Zuntz
“Kauf nicht von Juden” – the French version.
Three weeks before the Eurosatory exhibition, Israeli companies were told they would face special restrictions that applied to no one else. They complied. They were inspected. They were approved.
Then, just hours later, 14 Israeli companies had their permits revoked without a sufficient explanation. Physical barriers were erected around their booths to prevent them from presenting their technologies.
This was not a decision by a security guard, a protester, or a radical activist. It was a decision taken at the highest levels of the French government.
For the first time in recent memory, a European government, at the highest level, has openly applied discriminatory rules exclusively to Israelis and physically segregated them at an international exhibition.
This is not antisemitism on a street corner. This is institutional discrimination.
The French government’s decision is a disgrace. The silence of European leaders is deafening.
Während manche von einem Israel-Boykott träumen, schützen israelische Technologien den deutschen Himmel. #Arrow3, German Heron TP, #BlueWhale für die Deutsche Marine: Das ist deutsch-israelische Partnerschaft auf der #ILA2026 in Berlin. Echte Partner erkennt man nicht an Worten, sondern an Taten. Gemeinsam schützen wir Millionen Menschen. 🇮🇱🤝🇩🇪
📸 photography: Ruthe Zuntz
Wir brauchen eine Brandmauer gegen Antisemitismus. Genau wie bei einer echten Brandmauer darf es aber keine Rolle spielen, woher das Feuer kommt. Es braucht eine klare Abgrenzung gegen Judenhass von rechts, aber gerade auch von links! Mein Gastbeitrag ist jetzt bei @Zeitonline erschienen.
https://t.co/EeIzoH2OxE
Von der Küste bis zu den Alpen, vom Saarland bis nach Sachsen: Gestern haben wir mit Teilnehmern unserer Israel-Delegationen aus über zehn Jahren in Berlin gefeiert. Wer Israel einmal mit eigenen Augen gesehen, es gehört und geschmeckt hat, den lässt es nicht mehr los.
Unsere Alumni können das bestätigen. Sie sind voller Ideen für konkrete Projekte, die Deutsche und Israelis zusammenbringen. Es war mir eine Ehre, gestern die besten dieser Initiativen auszuzeichnen und Anschubfinanzierungen zu überreichen. Ihr seid die echten Brückenbauer zwischen unseren Ländern. Und wenn ich nicht selbst so lange auf diesen Titel hingearbeitet hätte, würde ich sagen: Ihr seid die besten Botschafter Israels in Deutschland. Toda raba!
Photo credit: Ruthe Zuntz
Was für ein Abend. Was für Energie.
Wenn führende Ärzte und Forscher zusammenarbeiten, entsteht Zukunft. Genau das erleben wir zwischen der Charité und dem Sheba Medical Center.
Prof. Eyal Zimlichman hat gezeigt, wie aus einer Idee in Israel ein globales Innovationsnetzwerk wurde. Mit dem neuen ARC Innovation Center wird Berlin nun Teil dieser Erfolgsgeschichte.
Angesichts des steigenden Antisemitismus in Europa sind Partner, die sichtbar und entschlossen zu Israel stehen, wichtiger denn je.
Um etwas zu ändern braucht es eine Starke Führung. Dank Prof. Dr. Heyo K. Kroemer und Prof. Yitshak Kreiss senden die Charité und Sheba mit dem neuen Zentrum eine klare Botschaft: Die Zusammenarbeit mit Israel ist selbstbewusst, offen und auf Augenhöhe.
Danke für dieses starke Signal.
📸 AntheZ Fotografie | Gregor Anthes
Eine Daumenregel: Wer allergisch auf Holocaust-Gedenken reagiert, ist Antisemit. Egal ob rechtsaußen, islamistisch oder linksaußen – von Meron Mendel bekommen sie alle einen „Koscher“-Stempel. Doch dass er nun sogar Yad Vashem delegitimiert und dämonisiert, ist ein neuer Tiefpunkt.
Yad Vashem ist eine Behörde eines demokratischen Staates und leistet enorm wichtige Arbeit. Dass sie künftig auch in Deutschland präsent sein wird, ist ein starkes Symbol der Versöhnung zwischen unseren Völkern – auf das wir alle stolz sein können. Außer natürlich die Ewiggestrigen jeder Couleur.
Shame on you, Guterres.
Palestinian terrorists livestreamed themselves murdering, raping, and kidnapping Jews.
The evidence was everywhere.
And still, your UN found room for doubt, hesitation, and “context.”
But when it comes to accusing Israel, the UN is the first to spread blood libels.
Shame, shame, shame, shame on you!
Women were raped by them. Women were murdered by them. Women were kidnapped by them. Women were burned alive by them. Yet, the @UN_Women organization has remained silent.
Why??
Because they are Israelis
They didn’t mention the Jewish babies, girls, and women massacred, raped, mutilated, shot, stabbed, burned alive, and held hostage by Hamas in Gaza. This is an organization that is supposed to uphold women’s human rights around the world. Despite this, they chose to IGNORE the brutal crimes against humanity committed by Hamas against Jewish women and girls in Israel.
Your silence and criminal neglect of babies, women, and girls will not be erased from history.
Die Entscheidung von Yad Vashem, erstmals außerhalb Israels Bildungszentren zu eröffnen, ist ein starkes Zeichen des Vertrauens. Sie zeigt, dass Bayern und Sachsen den Kampf gegen Antisemitismus ernst nehmen und sich ihrer Verantwortung gegenüber künftigen Generationen bewusst sind.
Bildung ist der wichtigste Schlüssel, um Erinnerung lebendig zu halten.
Doch die Erinnerung allein reicht nicht aus. Handlungen sind notwendig, um den salonfähig gewordenen Antisemitismus mit allen Mitteln zu bekämpfen. Die Eröffnung in zwei deutschen Städten steht genau dafür.
https://t.co/7MnBmRkB1x
Der Besuch von @HendrikWuest in Auschwitz ist ein wichtiges Zeichen. Er setzt ein sichtbares Signal für eine Erinnerungskultur, die sich klar gegen Antisemitismus und gegen die Verharmlosung der Geschichte ausspricht. Danke, Hendrik! Du stehst zum jüdischen Volk, auch wenn es manchmal unbequem ist.