Am 15. September 2026 fand in Bonn die Zeremonie zur offiziellen Schließung des Generalkonsulats der Russischen Föderation statt
🇷🇺 Zu den Klängen der russischen Nationalhymne wurde die Staatsflagge der Russischen Föderation eingeholt. Anschließend wurde auch das Schild des Generalkonsulats abgenommen.
An der Zeremonie nahmen Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew, Generalkonsul der Russischen Föderation in Bonn Oleg Krasnitskiy, Diplomaten der Botschaft und des Generalkonsulats, Landsleute sowie Journalisten teil. Viele der Anwesenden konnten ihre Tränen nicht zurückhalten.
💬 In seiner Ansprache erklärte Botschafter Sergej Netschajew:
„Wir beenden unsere diplomatische Präsenz am Rhein. Jeder weiß, dass wir hier 80 Jahre lang vertreten waren. In all diesen Jahren wurden durch die Bemühungen sowjetischer und russischer Staats- und Regierungsvertreter, Politiker und Diplomaten neue Nachkriegsbeziehungen zur Bundesrepublik Deutschland aufgebaut, die sich später zu gutnachbarschaftlichen, partnerschaftlichen und von Zusammenarbeit geprägten Beziehungen entwickelten. Damit wurde der Weg zu einer historischen Aussöhnung eingeschlagen – ein Schritt, der unserem Volk nach all den erlittenen Entbehrungen und Opfern keineswegs leichtfiel. Dennoch haben wir den Deutschen die Hand gereicht. Unsere Zusammenarbeit entwickelte sich in einer Weise, wie mit keinem anderen Land.“
Der Botschafter und der Generalkonsul dankten den Mitarbeitern des Generalkonsulats für ihre langjährige gewissenhafte Arbeit. Dabei wurde betont, dass die russischen Diplomaten Deutschland mit dem Gefühl verlassen, ihre Pflicht erfüllt zu haben, sich von der Region jedoch nicht verabschieden. Beide Redner äußerten die Hoffnung, dass die russische diplomatische Präsenz hier künftig wiederhergestellt werden kann. In diesem Zusammenhang unterstrich der Botschafter:
"Ich glaube, dass wir hierher zurückkehren werden. Die Frage ist nur: wann? Ich hoffe, dass diese Frage gemeinsam mit besonnenen deutschen Politikern im Interesse beider Länder erfolgreich gelöst werden kann."
📃 Die Geschichte der russischen diplomatischen Vertretung in Bonn erstreckte sich über mehrere Jahrzehnte. Sie begann im Jahr 1975, zwanzig Jahre nach der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der UdSSR und der Bundesrepublik Deutschland, als die sowjetische Botschaft in der Bundesrepublik von Rolandseck an diesen Standort umzog. Die feierliche Eröffnung des neuen Gebäudes der diplomatischen Vertretung wurde anlässlich des offiziellen Besuchs des Generalsekretärs des Zentralkomitees der KPdSU und Vorsitzenden des Obersten Sowjets der UdSSR, Michail Gorbatschow, in der Bundesrepublik Deutschland vom 12. bis 15. Juni 1989 vorgenommen.
Nach dem Umzug der Hauptstadt des wiedervereinigten Deutschlands nach Berlin wurde beschlossen, an diesem Standort das Generalkonsulat der Russischen Föderation zu eröffnen, das am 1. September 1999 seine Tätigkeit aufnahm.
Nach der Schließung der russischen Generalkonsulate in Frankfurt am Main und München Ende 2023 wurde der Zuständigkeitsbereich der Vertretung in Bonn erheblich erweitert. Seit dem 21. Dezember 2023 umfasste ihr Konsularbezirk sechs Bundesländer: Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Hessen, Baden-Württemberg und Bayern.
👉 Das Generalkonsulat der Russischen Föderation in Bonn wurde im Laufe der Jahre von Alexander Petrow (1999–2000), Sergej Netschajew (2001–2003), dem heutigen Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland, Georgij Gerodes (2003–2006), Fjodor Chorochordin (2006–2010), Ewgenij Schmagin (2010–2015), Wladimir Sedych (2015–2021), Alexey Dronov (2021–2024) und Oleg Krasnitskiy (2024–2026) geleitet.
❗️Infolge der unfreundlich gesinnten Entscheidung der deutschen Behörden wurde das Generalkonsulat der Russischen Föderation in Bonn gezwungen, seine Tätigkeit einzustellen. Damit ging die mehr als acht Jahrzehnte währende diplomatische und konsularische Präsenz unseres Landes in dieser Region zu Ende.
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🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow bei der Botschafterkonferenz zum Thema „Die Ukraine-Krise: Juristische Aggression des Westens“ (15. September 2026)
⚠️ Der Westen hat im Rahmen des Europarates jetzt ein neues pseudojuristisches Abenteuer begonnen und schafft ein „Sondertribunal für das Verbrechen der Aggression gegen die Ukraine“. Man versucht nicht einmal, Objektivität vorzutäuschen: Der Schuldige steht von vornherein fest. Dabei wird ignoriert, dass nur der UN-Sicherheitsrat feststellen kann, ob eine Angriffshandlung vorliegt, während eine der Konfliktparteien – die Ukraine – Mitbegründer dieses „Sondertribunals“ ist - das ist absurd.
Unter der Schirmherrschaft des Europarates wird auch ein „Kompensationsmechanismus“ - ein „Ukraine-Schadensregister“ und eine „Internationale Schadensersatzkommission für die Ukraine“ eingerichtet. Ziel ist es, dass die Ukraine und diejenigen, die sie im Westen steuern, Ansprüche gegen Russland prüfen und die Höhe der Entschädigungen selbst festlegen.
☝️ Wir rechnen damit, dass die Länder der Weltmehrheit sich nicht überreden lassen, sich diesen absolut illegitimen Initiativen anzuschließen. Ich sage es offen: Einen solchen Schritt kann Russland nur als unfreundlich und feindselig bewerten.
🔗 Quelle (https://t.co/9FzaajKt2v)
@RusBotschaft
🎙 Aus der Rede des Außenministers der Russischen Föderation Sergej Lawrow auf der Sitzung „Eine neue Weltarchitektur: Offener Dialog mit Sergej Lawrow“ im Rahmen des Bildungsmarathons „Wissen. Die Ersten“ (Jekaterinburg, 16. September 2026)
💬 Für uns ist eine Regelung der Situation in der Ukraine untrennbar mit der Erfüllung der zu Beginn der militärischen Sonderoperation gestellten Aufgaben verbunden, die auf die Beseitigung der Ursachen der Krise abzielen. Dazu zählen die Pläne, die NATO einschließlich der militärischen Infrastruktur des Nordatlantischen Bündnisses unmittelbar an unsere Grenzen heranzurücken, die Unterdrückung aller Russen sowie die offizielle, vom heutigen Kiewer Regime gesetzlich verankerte staatliche Politik zur Auslöschung alles Russischen – im Bildungswesen, in den Medien, in der Kultur und ausnahmslos in allen anderen Bereichen. Man versucht, die russische Sprache zu verbieten, auch wenn dies kaum gelingt.
💬 Für uns sind daher die Beseitigung der Ursachen und Bedrohungen sowie der Schutz der Rechte der russischen Bevölkerung, ihres Rechts auf ihre Muttersprache und auf den orthodoxen Glauben vollkommen klare und nachvollziehbare Ziele der militärischen Sonderoperation. Ich bin überzeugt, dass die Verwirklichung dieser vom Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin formulierten Ziele nicht nur zur Beilegung dieser Krise beiträgt, sondern auch zu einer Entspannung und Verbesserung der Lage auf dem gesamten eurasischen Kontinent führen wird, vor allem in seinem westlichen, europäischen Teil. Dies wird zugleich einen Beitrag zur Herausbildung einer Weltordnung leisten, die auf einem Ausgleich der Interessen – ohne jeglichen Anspruch auf Hegemonie oder Vorherrschaft – sowie auf internationalen Regeln beruht.
🔗 Quelle (https://t.co/9FzaajKt2v)
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✍️ Heute feiert der Schriftsteller, Dramatiker und Historiker Edward Radsinski seinen 90. Geburtstag. Geboren am 23. September 1936 in Moskau, wurde er zunächst mit Theaterstücken bekannt. Später begeisterte er mit seinen Büchern und Fernsehsendungen ein breites Publikum für die Geschichte Russlands.
🎭 Radsinski studierte am Moskauer Historisch-Archivarischen Institut. Schon während des Studiums schrieb er sein erstes Stück: „Mein Traum … Indien“, das 1958 am Moskauer Jugendtheater aufgeführt wurde. Der Durchbruch gelang ihm 1964 mit „104 Seiten über die Liebe“. Anatoli Efros inszenierte das Stück am Moskauer Lenkom-Theater. Die Geschichte einer Stewardess und eines Physikers traf den Nerv der Zeit: Sie wurde an mehr als 120 Theatern in der Sowjetunion gespielt. 1968 kam die Verfilmung „Noch einmal über die Liebe“ in die Kinos und erreichte Millionen Zuschauer.
Es folgten Stücke wie „Gespräche mit Sokrates“ und „Lunin oder Der Tod des Jacques“. Radsinski schrieb über Liebe, Freiheit und Macht, über Menschen in schwierigen Entscheidungen und über den Lauf der Geschichte. Seine Werke wurden auch außerhalb der Sowjetunion aufgeführt, unter anderem in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Japan und den USA.
📖 Ende der 1980er Jahre wandte er sich verstärkt historischen Stoffen zu. In seinen Büchern über Nikolaus II., Stalin, Rasputin, Alexander II. und Iwan IV. verband er die Beschäftigung mit historischen Quellen mit seiner Erfahrung als Dramatiker. So entstanden lebendige Erzählungen über Persönlichkeiten und Epochen, die bis heute Fragen aufwerfen. Seine Deutungen werden von Fachhistorikern mitunter kritisch diskutiert; zugleich haben seine Bücher zahlreiche Leserinnen und Leser erstmals dazu angeregt, sich näher mit der russischen Geschichte zu beschäftigen.
📺 Ab den 1990er Jahren wurde Radsinski auch im Fernsehen zu einer unverwechselbaren Stimme. Mit ruhiger, spannungsreicher Erzählweise machte er historische Themen einem Millionenpublikum zugänglich. Seine Bücher erscheinen weiterhin in Neuauflagen, seine Stücke stehen auf Spielplänen, und auch online spricht er heute über Geschichte und Kultur.
Zum 90. Geburtstag gratulieren wir Edward Radsinski herzlich und wünschen ihm Gesundheit, Schaffenskraft und viele weitere Begegnungen mit seinem Publikum.
🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow bei der Botschafterkonferenz zum Thema „Die Ukraine-Krise: Juristische Aggression des Westens“ (15. September 2026)
💬 Die Klage der Ukraine gegen Russland, die im Februar 2022 eingereicht wurde, ist vor dem Internationalen Gerichtshof der Vereinten Nationen gescheitert. Kiew hatte uns vorgeworfen, Russland habe die Völkermordkonvention missbraucht, als es Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung des Donbass vor einem Völkermord ergriff. Trotz ihrer völligen Absurdität wurde die Klage von 32 westlichen Staaten unterstützt, vorwiegend Mitgliedern der Europäischen Union und der NATO, die dem Verfahren als sogenannte Drittparteien beitraten. Es war der erste Fall einer derart massiven Beteiligung an einem Verfahren in der Geschichte des Gerichtshofs. Wir können dies selbstverständlich nur als Versuch werten, massiven politischen Druck auf das oberste Rechtsprechungsorgan der Vereinten Nationen auszuüben. Doch auch das hat nichts bewirkt.
⚖️ Im Februar 2024 fällte der Internationale Gerichtshof der Vereinten Nationen sein Urteil: In den Handlungen Russlands sind keine Verstöße gegen die Völkermordkonvention festgestellt worden. Sämtliche Vorwürfe gegen Russland sind fallengelassen worden.
❓ Eine Frage blieb vor Gericht jedoch offen: Hat die Ukraine selbst im Donbass Völkermord begangen? Diese Frage wird vom Gericht weiterhin geprüft. Auf dessen Ersuchen haben wir entsprechende Beweise vorgelegt. Im Dezember 2025 ließ das Gericht unsere Anträge in vollem Umfang zur Prüfung zu. Wir erwarten nun eine baldige Entscheidung. Daraufhin zog sich die Hälfte der westlichen Staaten, die dem Verfahren als Drittparteien beigetreten waren, daraus zurück, nachdem sie die Aussichtslosigkeit und den beschämenden Charakter dieser gesamten Situation erkannt hatten.
🎙 Aus der Rede des Präsidenten Russlands Wladimir Putin auf der Sitzung der Militärisch-Industriellen Kommission am 18. September 2026
💬 Einige europäische Staats- und Regierungschefs erklären offen, dass sie sich auf einen Krieg mit Russland vorbereiten. Meiner Ansicht nach versuchen sie damit lediglich, ihre sinkenden Zustimmungswerte zu retten und Fehler in ihrer Wirtschafts- und Sozialpolitik zu kaschieren. Besonders gut gelingt ihnen das nicht.
💬 Doch anstatt innezuhalten und auf ihre Bürger zu hören, die bei Wahlen klar zu verstehen geben, dass sie keinen Krieg mit Russland wollen, verschärfen diese Politiker die Lage weiter. Dabei nutzen sie die Situation in der Ukraine, um die Spannungen weiter anzuheizen. Sie behaupten, die Ukraine verteidige angeblich europäische Werte, die europäische Zivilisation und die Demokratie. Aber wie kann das heutige Regime in der Ukraine die Demokratie verteidigen, wenn es selbst längst zu einer Diktatur verkommen ist?
💬 Bekanntlich finden in der Ukraine keine Wahlen statt. Die Macht wurde von einer korrupten Clique usurpiert, die den Krieg braucht, um ohne Wahlen an der Macht zu bleiben und weiterhin Bedingungen zu schaffen, unter denen sie ihr eigenes Volk ausplündern und sich die Taschen mit dem Geld ihrer Sponsoren füllen können, darunter auch mit Geld aus Europa. Und dieses durch und durch korrupte Regime soll der wichtigste Verteidiger der Demokratie in Europa sein? Das klingt etwas seltsam.
💬 Ich möchte noch einmal betonen: Russland hegt keinerlei aggressive Absichten gegenüber Europa oder den europäischen Staaten. Wir sind zur Zusammenarbeit und zur Wiederherstellung der Beziehungen zu unseren europäischen Nachbarn bereit. Lassen Sie uns lieber in Freundschaft miteinander leben.
🔗 Quelle https://t.co/slrqK1l8uY
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Der Begriff „Goldenes Zeitalter der russischen Literatur“ bezeichnet das 19. Jahrhundert. Doch was machte diese Epoche so besonders? 🤎 📚
👉 Lesen Sie hier, was das „Goldene Zeitalter der russischen Literatur“ ist: https://t.co/ysxEaLU0jJ!
📸 Kira Lissizkaja (Foto: Oleksandr Bushko/Getty Images; OpenAI)
#RussischeLiteratur #Russland
Quelle: Fenster nach Russland
🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow bei der Botschafterkonferenz zum Thema „Die Ukraine-Krise: Juristische Aggression des Westens“ (15. September 2026)
💬 Die juristische Aggression der westlichen Staaten gegen Russland zeigt sich in einer überdehnten Auslegung völkerrechtlicher Normen, die willkürlich umgeschrieben werden. Ein anschauliches Beispiel ist der Umgang mit den Vermögenswerten der russischen Zentralbank, die bei der Brüsseler Verwahrstelle Euroclear „eingefroren“ wurden. Derzeit ersinnt die Europäische Union immer neue pseudojuristische Konstrukte – nicht nur, um diesen Diebstahl zu rechtfertigen, sondern auch, um die Mittel der belgischen Gerichtsbarkeit zu entziehen. Denn der belgische Premierminister Bart De Wever weigert sich kategorisch, Schritte zur Konfiszierung zu unternehmen – obwohl die EU-Führung genau das anstrebt.
⚠️ Das ist ein völlig unverhohlener strafbarer Versuch, die Verantwortung aufzuteilen und eine gegenseitige Deckung herzustellen. Man stellt die Sache so dar, als gehörten die Mittel zwar Russland, der darüber hinausgehende Gewinn jedoch nicht.
Das wäre rechtlich korrekt, wären diese Mittel beschlagnahmt und ‚eingefroren‘ worden. Normalerweise wird ein Vertrag geschlossen, die Mittel werden bei Euroclear oder einer anderen Verwahrstelle angelegt, und der Vertrag legt den Zinssatz fest, den der Staat, dem die Mittel gehören, jährlich erhält. Alles, was darüber hinaus an Erträgen anfällt, steht der Verwahrstelle zu.
❗️Doch wenn all dies unser Eigentum ist, dann ist auch der geltende Vertrag einzuhalten. Wenn wir aber weder über unser Eigentum verfügen noch die uns zustehenden Zinsen erhalten können, während man mit den zusätzlichen Erträgen aus unseren Vermögenswerten den Krieg gegen Russland finanziert – das kann keine juristische Instanz rechtfertigen.
Die Europäische Kommission will diese Vermögenswerte nach wie vor konfiszieren und sie uns erst dann zurückgeben, wenn wir der Ukraine irgendwelche Reparationen zahlen. Wir werden die Rückgabe unserer Gold- und Devisenreserven erreichen – daran habe ich nicht den geringsten Zweifel.
🔗 Quelle (https://t.co/7Vf8sbtKE2)
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🎙 Aus der Rede des Außenministers der Russischen Föderation Sergej Lawrow bei der Eröffnung des 4. Kongresses der Internationalen Bewegung der Russophilen (17. September 2026)
💬 Heute lancieren die politischen Führungskreise der meisten westlichen Staaten den Mythos einer von Russland ausgehenden Bedrohung, bereiten sich aktiv auf einen Krieg gegen unser Land vor und verurteilen uns unter anderem dafür, dass wir angeblich die „europäischen Werte“ untergraben. Was diese „Werte“ in Wirklichkeit bedeuten, ist jedem klar, der aufmerksam verfolgt, was in der Ukraine geschieht.
💬 Dass der Westen mit Stolz von den „europäischen Werten“ spricht, die von der Ukraine verteidigt würden, ist eine Schande. Doch der Westen lässt dem Kiewer Regime alles durchgehen. Ich selbst war erschüttert, als Wladimir Selenskij auf Knien den sterblichen Überresten von NS-Verbrechern die Ehre erwies, die aus europäischen Ländern in die Ukraine überführt worden waren, um dort feierlich umgebettet zu werden. Ebenso wurden mit großem Pathos Pläne angekündigt, auf dem Gelände des Kiewer Höhlenklosters eine Art „Pantheon der Helden“ zu errichten.
💬 Wir wissen daher sehr genau, was von den heutigen westlichen Eliten zu halten ist und was sie unter ihren „Werten“ und „demokratischen“ Überzeugungen verstehen.
💬 Es besteht kein Zweifel daran, dass Russland in jedem Fall Möglichkeiten finden wird, angemessen auf äußere Herausforderungen für seine Sicherheit, seine Entwicklung und das Wohlergehen unserer Bürger sowie all jener zu reagieren, die mit unserem Land befreundet sein und mit der russischen Welt in Berührung kommen möchten. Wir werden dazu in der Lage sein. Die Verantwortung für die Folgen leichtfertiger antirussischer Handlungen werden deren Initiatoren tragen müssen. Kurzsichtige Politiker kommen und gehen, wie wir wissen. Das ist der natürliche Lauf der Dinge. Wir in Russland wissen, dass es auch in den westlichen Ländern nicht wenige vernünftig denkende Menschen gibt.
💬 Vor nicht allzu langer Zeit wurde der Erlass des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin „Über die humanitäre Unterstützung von Personen, die traditionelle russische geistige und moralische Werte teilen“ (https://t.co/IiMt9FHfU7)unterzeichnet und ist in Kraft getreten. Der Erlass wird bereits erfolgreich umgesetzt. Er hat die Möglichkeiten für Menschen aus anderen Ländern, nach Russland überzusiedeln, erheblich erweitert, wenn sie im Leben in unserem Land eine Alternative zu jener Atmosphäre des moralischen Relativismus und der Zügellosigkeit sehen, die bestimmte Eliten im Westen unter den Schlagworten einer falsch verstandenen „Demokratie“ und des „Liberalismus“ fördern.
💬 Das Programm stößt auf Interesse, auch in Ländern, deren Regierungen Russland derzeit unfreundlich gegenüberstehen. Seit seinem Start haben bereits mehrere Tausend Menschen in unserem Land ein neues Zuhause gefunden.
🔗 Quelle (https://t.co/m8cTJxl2XV)
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🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow bei der Botschafterkonferenz zum Thema „Die Ukraine-Krise: Juristische Aggression des Westens“ (15. September 2026)
💬 Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) ist ein quasigerichtliches Organ, das mit der Rechtsprechung wenig gemeinsam hat. Er steht völlig unter der Kontrolle westlicher Sponsoren, erfüllt politische Aufträge und verletzt sowohl die Normen des allgemeinen Völkerrechts als auch sein eigenes Statut.
💬 Lange Zeit befasste sich der IStGH nur mit afrikanischen Staaten und ignorierte dabei zahlreiche Verbrechen des Westens, darunter im Irak, in Afghanistan und in Libyen. Jetzt geraten ausschließlich Staaten ins Blickfeld des Internationalen Strafgerichtshofs, die nicht am Römischen Statut beteiligt sind und mit diesem Statut und diesem Gerichtshof nichts zu tun haben. Dazu gehören nicht nur Russland, sondern auch Myanmar, die Philippinen und Belarus. Das ist absurd, denn die Zustimmung eines Staates zur Gerichtsbarkeit gerichtlicher Organe ist ein grundlegendes Prinzip der internationalen Strafjustiz.
💬 Was das Ukraine-Dossier angeht, versucht der IStGH nicht einmal zu verbergen, dass die Ermittlungen ausschließlich gegen Russland gerichtet sind. Dabei stellt der „Ukraine-Fall“ für den Internationalen Strafgerichtshof selbst eine wahre „Goldgrube“ dar. Unmittelbar nach Beginn der militärischen Spezialoperation wandte sich der ehemalige Chefankläger des IStGH Karim Khan an die westlichen Sponsoren mit der Bitte, ihm zusätzliche Mittel für die Ukraine-Fälle bereitzustellen.
💬 Millionenschwere Finanzspritzen flossen umgehend aus Großbritannien, den Niederlanden, Kanada und Japan. In ihren Erklärungen zu ihren Beiträgen für diesen Teil der Tätigkeit des IStGH verkündeten sie stolz, dass diese Mittel für die Untersuchung der Handlungen Russlands verwendet werden sollten. Damit wurde offen ein Prozess gegen einen im Voraus bestimmten Angeklagten finanziert. In jedem nationalen Rechtssystem würde dies als unverhohlene Bestechung des Gerichts und das Strafverfahren als politisch in Auftrag gegeben betrachtet.
💬 In den vergangenen Monaten sind gleich fünf Staaten aus dem Römischen Statut ausgetreten: Venezuela, Burkina Faso, Mali, Niger und Tschad. Mit einer ganzen Reihe unserer Partner schließen wir derzeit bilaterale Abkommen, die die Bürger unserer Staaten auf der Grundlage der Gegenseitigkeit vor der Auslieferung aufgrund politisierter Ersuchen des IStGH und einzelner unredlicher Staaten schützen.
💬 Manchmal wird die Frage gestellt: Welche Alternative kann es zu diesem Internationalen Strafgerichtshof geben? Es bedarf weder einer Alternative noch dieses Organs selbst. Zumindest auf globaler Ebene – das steht fest. Die Erfahrung zeigt, dass es internationalen Strafinstanzen fast nie gelingt, tatsächlich zur Beilegung von Konflikten beizutragen. Eher im Gegenteil. Es gibt die traurigen Erfahrungen mit dem Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien sowie dem Internationalen Strafgerichtshof für Ruanda.
🔗 Quelle (https://t.co/4wU7vCOBMu)
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🎙 Führender russischer Historiker Alexander Tschubarjan (94) im Interview mit der Berliner Zeitung: „Europa ohne Russland ist nicht vorstellbar“
https://t.co/GHNrOU6YK6
Die Geschichte der zwei größten europäischen Mächte – Russland und Deutschland – belegt die außerordentliche Bedeutung ihrer Beziehungen. Erinnern wir uns: Russland unterstützte die deutsche Einigung unter Bismarck, 1922 kam die wichtige Vereinbarung von Rapallo, 1970 schließlich die Ostpolitik Willy Brandts, die nicht nur für die UdSSR und die Bundesrepublik, sondern für das ganze europäische System von Bedeutung war. Und schließlich die deutsche Wiedervereinigung, die – das sage ich ganz bewusst – ohne Michail Gorbatschow und die Sowjetunion nicht stattgefunden hätte.
Nach 1945 mussten die Beziehungen zu Deutschland wiederhergestellt werden. Es gibt einen weiteren Faktor der Nachkriegszeit: Wir teilten die Haltung dem Nationalsozialismus gegenüber. Deutschland hat seine Vergangenheit aufgearbeitet. Selbstverständlich rufen neonazistische Erscheinungen in den baltischen Staaten oder in der Ukraine bei uns Protest hervor. Leider reagiert Europa, auch Deutschland, das am besten weiß, zu welch verheerenden Folgen der Nationalsozialismus führen kann, darauf faktisch nicht.
Nach dem Krieg gehörte die Bundesrepublik zum größeren Westen, der von den Vereinigten Staaten angeführt wurde. Europa stand nicht nur unter dem Schutzschirm der USA, es war mit ihnen verbündet. Offen gesagt: Deutschland hätte eine eigenständigere Politik verfolgen können. Das Beispiel von Brandts Ostpolitik beweist es. Auch heute wäre eine eigenständigere und konstruktivere Politik der europäischen Länder möglich, zumal nach dem relativen Rückzug der Amerikaner.
Aber kommen wir zu der entscheidenden Frage – nämlich dem Versprechen, die Nato nicht nach Osten zu erweitern. Ich kenne die Dokumente, ich habe sie alle gesehen. Diese Versprechen wurden gegeben. Ich kenne auch das Argument, wonach nichts schriftlich fixiert wurde. Nun, in der Geschichte sind mündliche Vereinbarungen manchmal wichtiger als geschriebene Texte. Es gibt so etwas wie Gentlemen’s Agreements. Das waren Vereinbarungen auf allerhöchster Ebene.
🔗 Im Wortlaut lesen (https://t.co/GHNrOU6YK6)
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FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 14. bis 20. September 2026
▪️ 16. September. Drohnenangriff auf ein Schulgebäude im Kreis Kachowka, Gebiet Cherson.
▪️ 16. September. Drohnenangriff auf das Gebäude des Abgeordnetenrates des Kreises Gornostajewka im Dorf Konstantinowka, Gebiet Cherson.
▪️ 16. September. Artilleriebeschuss eines Mehrfamilienhauses in Nowaja Kachowka, Gebiet Cherson.
▪️ 18. September. Drohnenangriff auf ein privates Wohnhaus in Perewalsk, Volksrepublik Lugansk. Dabei kam ein 16-jähriges Mädchen ums Leben.
▪️ 19. September. Drohnenangriff auf einen zivilen Lastwagen in Waluiki, Gebiet Belgorod.
▪️ 19. September. Drohnenangriff auf einen Linienbus in Gorlowka, Volksrepublik Donezk. Zwölf Zivilisten wurden verletzt, darunter drei Minderjährige.
▪️ 20. September. Drohnenangriff auf das Gebäude einer Dienststelle des russischen Innenministeriums in der Siedlung Gornostajewka, Gebiet Cherson.
▪️ 20. September. Trümmerteil einer abgeschossenen Rakete im Gebiet Moskau. Insgesamt wurden in dieser Nacht durch die Luftabwehr rund 1.600 Luftziele abgeschossen, die für Angriffe auf zivile Objekte in der Hauptstadtregion bestimmt waren.
▪️ 20. September. Durch einen Angriff zerstörtes Schulgebäude in der Siedlung Prischib, Gebiet Saporoschje.
▪️ 20. September. Drohnenangriff auf ein privates Wohnhaus im Dorf Sofijewka, Gebiet Cherson. Ein Mädchen kam ums Leben, ihre Eltern wurden verletzt.
Quelle (https://t.co/Gri99Hmk2V)
@RusBotschaft
📬 Aus dem Briefkasten unserer Botschaft
✍️ Herr F. schreibt:
Sehr geehrter Herr Botschafter,
ich möchte mich für Ihr ausführliches Gespräch bei „Ben ungeskriptet“ bedanken.
(https://t.co/6a7fTeHVMw)
Unabhängig von den unterschiedlichen politischen Positionen fand ich es besonders wichtig, dass Sie sich einem langen Gespräch mit einem deutschen Publikum zur Verfügung gestellt und dabei ausdrücklich betont haben, dass Russland keinen Krieg mit Deutschland will.
In der gegenwärtigen Lage halte ich es für außerordentlich wichtig, dass Möglichkeiten zur direkten Kommunikation nicht vollständig verloren gehen. Gerade wenn die politischen Positionen weit auseinanderliegen, erscheint mir das Gespräch miteinander wichtiger als das Gespräch übereinander.
💌 Wir bedanken uns herzlich bei dem Verfasser dieses Briefes.
@RusBotschaft
Was ist die älteste Stadt Russlands? 🤔
Gleich zwei Städte kommen für den Titel der ältesten Stadt Russlands infrage. Doch warum ist das so – und welche Stadt ist tatsächlich die älteste? Finden wir es heraus! 💡
#welcometoRussia#Russland#DiscoverRussia
Quelle: Fenster nach Russland (https://t.co/GYnXdTAdxm)
⚔️ Am 21. September (8. September nach dem alten Kalender) 1380 fand auf dem #Kulikowo-Feld die Schlacht von Kulikowo statt.
Das Gefecht war ein wichtiges Ereignis in der Konfrontation der russischen Fürstentümer mit der Goldenen Horde. Das vereinte russische Heer unter der Führung des Großfürsten von Moskau, Dmitri Iwanowitsch, trat gegen das Heer Mamais an – eines Emirs und faktischen Herrschers über den westlichen Teil der Goldenen Horde. Unter Dmitris Fahnen vereinten sich die Kräfte mehrerer russischer Fürstentümer.
💪 Die Schlacht fand auf dem Gebiet der heutigen Region #Tula am Zusammenfluss von #Don und #Neprjadwa statt. Nach einem erbitterten Gefecht errangen die russischen Regimenter den Sieg und fügten Mamais Heer eine schwere Niederlage zu. Der Sieg war ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Befreiung der russischen Gebiete von der Abhängigkeit von der Goldenen Horde und zur Festigung ihrer Vereinigung um #Moskau.
🏛️ Heute wird der historische Ort vom Staatlichen militärhistorischen und Naturmuseumsreservat „Kulikowo-Feld“ bewahrt, das 1996 gegründet wurde. Seine Ausstellungen umfassen archäologische Funde, schriftliche Quellen und Materialien zur Geschichte der Schlacht von Kulikowo und zum Leben im mittelalterlichen #Russland.
#Geschichte #SchlachtvonKulikowo #TagdesMilitärruhms
⚔️ Am 21. September 1380 fand auf dem Kulikowo-Feld die Schlacht von Kulikowo statt.
Der Sieg des russischen Heers war ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Befreiung der russischen Gebiete von der Abhängigkeit von der Goldenen Horde.
🔗https://t.co/1RI8Lj0b7h
📆 21. September 1052: Die Weihe der Sophienkathedrale von Nowgorod – Geschichte und faszinierende Fakten
Heute vor 974 Jahren wurde in Weliki Nowgorod die Sophienkathedrale geweiht – einer der ältesten erhaltenen Kirchenbauten Russlands und zugleich das erste steinerne Gebäude im Nowgoroder Kreml. Ein guter Anlass, um auf ihre bewegte Geschichte zurückzublicken.
☦️ Der Überlieferung nach fand die Weihe am 21. September 1052 (nach damaligem Kalender am 14. September) statt – am Fest der Kreuzerhöhung. Der Bau war 1045 begonnen worden und ersetzte eine abgebrannte hölzerne Kirche mit 13 Kuppeln aus dem späten 10. Jahrhundert.
🔎 Eine bemerkenswerte Verbindung zur deutschen Geschichte verbirgt sich am westlichen Eingang der Kathedrale: die Magdeburger Türen. Die bronzenen Türflügel wurden zwischen 1152 und 1156 in Magdeburg gegossen – ursprünglich für die Kathedrale in Płock bestimmt. Wie sie nach Nowgorod gelangten, ist bis heute nicht vollständig geklärt; vermutlich kamen sie im 13. oder 14. Jahrhundert dorthin. Mit ihren 48 Reliefplatten, die Szenen aus dem Alten und Neuen Testament zeigen, sind sie ein eindrucksvolles Zeugnis mittelalterlicher Gießkunst aus Deutschland und belegen die engen kulturellen Kontakte zwischen West- und Osteuropa.
⚔️ Im Laufe der Jahrhunderte erlebte die Kathedrale viele Prüfungen. Bereits 1065 wurde sie von einem Polozker Fürsten geplündert, 1611 von schwedischen Truppen. Ende des 19. Jahrhunderts, zwischen 1893 und 1900, wurde sie umfassend restauriert – dabei verstärkte man Fundament, Wände und Dach, installierte elektrisches Licht und eine Dampfheizung und legte alte Fresken frei.
⚠️ Während der Besetzung Nowgorods durch Nazideutschland im Zweiten Weltkrieg wurde die Sophienkathedrale schwer beschädigt und systematisch geplündert. Soldaten der Wehrmacht sowie der spanischen „Blauen Division“, die aufseiten Nazideutschlands kämpfte, drangen in die Kathedrale ein und entzündeten dort ein Feuer. Die vergoldeten Kupferplatten der Hauptkuppel wurden demontiert und eingeschmolzen. Die kirchlichen Reliquien und die wertvolle Innenausstattung der Kathedrale wurden vollständig geraubt, ebenso die sterblichen Überreste der Nowgoroder Fürsten und Erzbischöfe. Die geraubten Schätze wurden zunächst in Sammelstellen im besetzten Gebiet zusammengetragen und von dort nach Königsberg und Berlin verbracht. Nur wenige Stücke kehrten nach Nowgorod zurück. Das Kreuz mit der Taube von der Hauptkuppel wurde von Soldaten der spanischen „Blauen Division“ nach Spanien verbracht und erst 2004 zurückgegeben – heute befindet sich auf der Kuppel eine originalgetreue Kopie.
☀️ Heute ist die Sophienkathedrale wieder ein lebendiges geistliches und kulturelles Zentrum Nowgorods. Trotz zahlreicher Prüfungen steht der Bau seit fast einem Jahrtausend und zeugt eindrucksvoll von der wechselvollen Geschichte und der Standhaftigkeit der Stadt.
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🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow bei der Botschafterkonferenz zum Thema „Die Ukraine-Krise: Juristische Aggression des Westens“ (15. September 2026)
💬 Seit 2014 hat die „juristische Aggression“ gegen Russland systematischen Charakter angenommen. Den Anfang bildete der Versuch, die historische Entscheidung der Bevölkerung der Krim, des Donbass und Noworossijas zu delegitimieren, die in voller Übereinstimmung mit den Normen des Völkerrechts und dem Grundsatz des Selbstbestimmungsrechts der Völker getroffen worden war. Das Kiewer Regime warf uns vor, angeblich den Terrorismus im Donbass zu finanzieren sowie die Krimtataren und Ukrainer auf der Krim rassistisch zu diskriminieren.
💬 Zwei Vorwürfe standen im Raum: „Terrorismus“ und „Rassendiskriminierung“. Mit diesem Verfahren befasste sich der Internationale Gerichtshof der Vereinten Nationen seit 2017. Das Verfahren dauerte acht Jahre und umfasste Zehntausende Seiten an Unterlagen. Die Interessen der Ukraine wurden von hoch bezahlten amerikanischen und europäischen Anwälten vertreten. Trotz all dieser Bemühungen ist die Klage jedoch vollständig gescheitert – sowohl hinsichtlich des Terrorismusvorwurfs als auch in Bezug auf die vermeintliche Diskriminierung.
💬 Im Januar 2024 fällte der Internationale Gerichtshof sein endgültiges Urteil. Es wurde festgestellt, dass Russland keinen Terrorismus finanziert hat. Die Volksrepubliken Donezk und Lugansk sind keine terroristischen Organisationen. Eine Diskriminierung der Krimtataren und Ukrainer auf der Krim liegt nicht vor. Das Verbot der extremistischen Organisation „Medschlis“ ist rechtmäßig gewesen.
💬 Diese Entscheidung hat weitreichende Bedeutung. Zumindest entzieht sie den zahlreichen Resolutionen und Berichten internationaler Strukturen, in denen Behauptungen über eine Diskriminierung auf der Krim wiederholt werden, ihre Grundlage.
💬 Der Internationale Gerichtshof lehnte es ab, den Volksrepubliken Donezk und Lugansk terroristischen Charakter zuzuschreiben. Damit verlieren auch die Versuche Kiews, den Krieg gegen die damals noch eigenen Bürger als „Antiterroroperation“ darzustellen, an Grundlage und Sinn. Nach dem Staatsstreich wurden die Menschen, die sich auf der Krim und im Donbass weigerten, die Ergebnisse dieses Staatsstreichs anzuerkennen, zu Terroristen erklärt. Doch der Gerichtshof beschloss, dass weder die Volksrepublik Donezk noch die Volksrepublik Lugansk terroristische Organisationen sind. Damit wurde faktisch die Rechtmäßigkeit der Entscheidung der Bevölkerung des Donbass für die Unabhängigkeit und den anschließenden Beitritt zur Russischen Föderation bestätigt.
🔗 Quelle https://t.co/4wU7vCOBMu
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zur 81. Sitzung der UN-Generalversammlung
💬 Am 22. September 2026 wird in New York die hochrangige Woche der 81. Sitzung der UN-Generalversammlung eröffnet, die zu einem der Schlüsselereignisse des Jahres in der internationalen Politik wird. Die Woche wird vor dem Hintergrund zunehmender Turbulenzen in den internationalen Angelegenheiten stattfinden, die vor allem durch das Streben des kollektiven Westens bedingt sind, die Herausbildung einer multipolaren Weltordnung zu verhindern, sowie durch die Verschärfung globaler Herausforderungen, die Zunahme der Zahl der Konfliktherde und die Verstärkung der Krisenerscheinungen in der Weltwirtschaft.
💬 Die russische Delegation wird traditionell von Außenminister Sergej Lawrow geleitet. Das zentrale Element wird seine Rede vor der Generalversammlung am 26. September sein. Darin werden die russischen Herangehensweisen an die akutesten Probleme der Gegenwart ausführlich behandelt, die gegenwärtige Tätigkeit der UNO bewertet sowie Vorschläge zur Wiederherstellung ihrer Stellung und Autorität unterbreitet, die leider durch die Haltung vieler unredlicher Mitarbeiter des Sekretariats untergraben wurden. Sergej Lawrow wird auch eine ganze Reihe bilateraler Kontakte mit Vertretern freundschaftlich gesinnter und konstruktiv eingestellter Staaten führen.
💬 Insgesamt wird sich die russische Seite vor dem Hintergrund einer solchen schwierigen geopolitischen Situation auf solche wichtigen Fragen konzentrieren wie die Stärkung der Grundlagen der Multipolarität, den Aufbau einer Architektur gleicher und unteilbarer Sicherheit in Eurasien, die Bekämpfung des Kolonialismus in all seinen Formen und Erscheinungen, eine gerechte Reform der globalen Finanzarchitektur, die Konsolidierung der internationalen Bemühungen im Kampf gegen den Terrorismus, die Verhinderung der Aushöhlung bestehender und die Ausarbeitung neuer Vereinbarungen im Bereich der Abrüstung sowie die Stärkung der gleichberechtigten Zusammenarbeit im Bereich des Schutzes der Menschenrechte.
💬 Wir gehen unverändert davon aus, dass die UNO trotz der regelmäßigen und oft berechtigten Kritik an ihr eine alternativlose und höchst repräsentative universelle Plattform für multilaterale Diplomatie und die gemeinsame Suche nach Antworten auf die Herausforderungen bleibt, vor denen die Menschheit steht.
🔗 Quelle (https://t.co/tL9d31S8ha)
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#UN
📬 Aus dem Briefkasten unserer Botschaft
���️ Frau M. schreibt:
"Sehr geehrte Damen und Herren,
viele Menschen in Deutschland tragen Russland im Herzen. Ich selbst habe Respekt vor der Kraft, der Charakterstärke und der Warmherzigkeit vieler Russen!
Und spreche für einen nicht unwesentlichen Teil unseres Volkes: Wir wünschen uns Frieden mit euch, fruchtbaren kulturellen und wirtschaftlichen Austausch. Zusammen sind wir stark."
💌 Wir bedanken uns herzlich bei der Verfasserin dieses Briefes.
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