Ursula von der Leyen plant den neuen EU-Haushalt:
WELT: "Deutschlands Beiträge zum EU-Haushalt könnten ab 2028 um 75 bis 80 Prozent steigen..."
Kennen Sie das Computerspiel Snake? Man steuert eine Schlange auf einem rechteckigen Spielfeld. Jedes Mal, wenn die Schlange frisst, wird sie ein Stück länger...
Genau so wie die Schlange verhält sich der Staat unter linken Politikern. Je mehr Steuern er kassiert, desto größer wird er und es hört nie auf. Er ist gierig nach immer mehr Geld der Bürger, um sich zu vergrößern.
Bei Snake wird es durch die zunehmende Länge der Schlange immer anspruchsvoller, den Kopf sicher über das Feld zu manövrieren.
Beim linken Steuermonsterstaat kapiert irgendwann auch der letzte Wähler, dass sich der Staat nur noch um seiner selbst willen vergrößert und das Leben der Bürger verschlechtert.
Das Handelsblatt schreibt einen lobpreisenden Artikel über Elon Musk:
"SpaceX: Wie Elon Musk den globalen Mobilfunk übernehmen will! er Börsengang von SpaceX wird zur Gefahr für Telekom, Vodafone und die gesamte Mobilfunk-Branche"
Die Sorge ist berechtigt. Ich habe meine Aktien der Deutschen Telekom verkauft. Elon Musk wird aus Starlink einen globalen Mobilfunk-Anbieter bauen.
"Wie könnte der Angriff auf den Mobilfunk aussehen? Branchenanalyst Roger Entner, Gründer des Analysehauses Recon Analytics, spricht von einem zweistufigen Vorgehen: Starlink könnte sich zunächst als virtueller Mobilfunkanbieter in ein bestehendes Netz einmieten, um dort Abdeckung zu bekommen, wo Satelliten schwach sind: in Gebäuden, Straßenschluchten und dicht besiedelten Innenstädten."
(Zitat aus dem Handelsblatt-Artikel)
"Guten Morgen aus Deutschland, wo der Weg zum Sozialismus mit stetig steigenden Staatsausgaben gepflastert ist. Seit 1999 ist der Staatsverbrauch um 63 % gestiegen, während das BIP nur um 31 % und die Kapitalinvestitionen um lächerliche 16 % zugenommen haben. Der öffentliche Sektor dehnt sich weiter aus, doch die Investitionsbasis stagniert. Deutschland wird weniger zur Marktwirtschaft und mehr zu einer staatlich geführten Umverteilungsmaschine."
Lesen! Danke Ulf Porschardt
„Schleswig-Holsteins Ministerpräsident kann sich eine Zusammenarbeit mit der Linken vorstellen – einer Partei, die sich offen antisemitisch artikuliert, in Teilen linksextrem und der militanteste Feind des Bürgertums ist.
Man darf sich die Begeisterung der wahlkämpfenden Unionspolitiker in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern bildlich vorstellen: Einmal mehr ist es „Genosse Günther“, wie ihn Alexander Dobrindt treffend genannt hat, der mit seinem offensiven Blinken nach links Stammwähler der Union in die Verzweiflung treibt. Mit bemerkenswerter Begeisterung unterstützt er mit seinem Zeitgeist-Opportunismus unwillentlich – aber konsequent – den Wahlkampf der AfD.
Seine Talkshow-Auftritte in öffentlich-rechtlichen Sendungen sind mittlerweile legendär. Ob Ausfälle gegen die Meinungsfreiheit, die er gerichtlich als Äußerungen einer Privatperson einordnen ließ, oder die Verteidigung gescheiterter grüner Vizekanzler: kein CDU-Ministerpräsident klingt mehr nach einem „taz“-Volontär als Daniel Günther. Nun eben seine Aussagen über eine mögliche Zusammenarbeit mit der antisemitischen, linksextremen Partei Die Linke.
Der Untergang der Union ist ein ebenso unterhaltsames wie tieftrauriges Stück Politikgeschichte, dem niemand gerne beiwohnt, dem die liberale Demokratie der Bundesrepublik etwas bedeutet. Jeder Markt ist gerecht, auch der politische. Demokratie lebt eben auch von der Leistungsgerechtigkeit. Dieser Niedergang der Union speist sich aus ihrer zunehmenden Lauchhaftigkeit, die viral um sich greift und immer stärkere Abstoßungsreaktionen bei den Stammwählern hervorruft, die bislang stabil in der politischen Mitte verankert sind.
Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident ist gewissermaßen der Vorturner einer nach links offenen Partei, die damit allerdings auch eine verloren gegangene Traditionslinie der Union wiederbelebt: jene einer bürgerlich sozialistischen Volkspartei, die nach 1945 für kurze Zeit tatsächlich zur Diskussion stand. Dass aus der CDU schließlich eine marktwirtschaftlich bürgerliche Partei wurde, verdankt sie konservativen, gemäßigten Politikern wie Konrad Adenauer und Franz Josef Strauß. Dass sie nun aber selbst in ihren letzten Traditionsbataillonen den Rückhalt verliert, verdankt sie einer Funktionärskaste mit Karrierebewusstsein, Anpassung und intellektueller Mittelmäßigkeit, die im Geiste Angela Merkels die Wähler in der linken Mitte zu binden versucht und sich wundert, dass damit rechts Repräsentationslücken auftauchen.
Die Linke ist eine Partei, die sich mittlerweile offen antisemitisch artikuliert. Sie ist in Teilen linksextrem und der militanteste Feind des Bürgertums. Wenn die Union mit dieser Partei zusammengeht, ist sie politisch tot. Und das wäre dann letztlich auch ein passender Begräbnisgrund. Wer an Gedenktagen mit dem „Nie wieder“ hausieren geht (und das tat die Union besonders laut und durchaus überzeugend), kann nicht mit einer antisemitischen Partei koalieren. Und natürlich steht Alexander Gauland dem klassischen Unionswähler hundertmal näher als Ferat Koçak oder andere Witzfiguren aus der Linkspartei.
Daniel Günther könnte seine Partei zerstören, wenn er sich durchsetzt. Es wäre schrecklich. Deutschland braucht eine bürgerliche Volkspartei. Es ist die Union.
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RIP
"Hasso Herschel – der Mann, der fast 1000 Menschen aus der DDR schleuste – ist tot. Der legendäre Tunnelgräber starb am 21. Mai 2026 nur wenige Wochen nach seinem 91. Geburtstag. Seine Familie bestätigte den Tod der „Welt“ (gehört wie BILD zu Axel Springer). Er war einer der mutigsten Bürger im geteilten Berlin. Einer, der nicht nur plante, sondern ganz vorne im Tunnel lag. Dort, wo jeder Fehler den Tod bedeuten konnte." (Bild, Artikel verlinkt in den Kommentaren)
Ein Mann, der kein Risiko scheute, um das Leben anderer Menschen zu retten. Das verdient Bewunderung.