Sehr geehrte Frau Amann, sehr geehrte Frau Nietzard,
mit Erstaunen habe ich die verstörenden Thesen von Frau Nietzard gesehen. Dazu aber mal im Einzelnen:
1. Schutzstatus
Als Vater der am 25.01.2023 in einem Nahverkehrszug in Brokstedt ermordeten- erst 17-jährigen- Ann-Marie möchte ich gern von Ihnen wissen, warum Sie meine Tochter kein Anrecht auf Sicherheit hatte?
Sie und Ihr Freund Danny wurden mit 38 Messerstichen niedergemetzelt...so entstellt, das wir als Eltern nicht einmal mehr das Gesicht unseres Kindes sehen durften!
Der Mörder meiner Tochter war illegal in diesem Land, hatte bereits über 42 schwere Straftaten verübt- unter anderem ein Jahr voher schon einmal jemandem ein Messer in den Hals gerammt!!!!- und war ausreisepflichtig! Dank Menschen wie Ihnen, durfte er sich trotz allem unbehelligt weiter in diesem Land bewegen...
Inzwischen sind wir mit mehr als 1.000 Familien vernetzt, die in den letzten 11 Jahren angehörige durch Ihre Politik betrauern mussten...davon alleine 400 Kinder jeglicher Hautfarbe, Herkunft, Sprache und Religion, die z.B. nur zur Schule gehen wollten und nicht mehr zu Ihren Eltern nach Hause kamen!
Und Sie verlangen von uns verwaisten Eltern, das wir Verständnis für die Mörder unserer Kinder haben? Das wir uns Sorgen sollten, das es den Tätern in ihrem Heimatland nicht gut gehen könnte?
Fragen Sie doch mal uns als Eltern, wie es uns geht...denn unsere Kinder können sie ja nicht mehr fragen...die sind nämlich TOT!!!!
2. gerechte Strafen
Was ist für Sie eine gerechte Strafe, wenn ein Mensch ohne Grund, Vorwarnung und Anlass andere Menschen- zum Teil Kinder!!!- aus dem Leben reißt?
Nur zu Erinnerung, damit Sie verstehen was das bedeutet: Unsere Kinder liegen 2m tief begraben und kommen niemehr wieder! NIEMALS! Ihr Leben wurde von jemand Wildfremden brutalst beendet.
Sie dürfen keinen Schulabschluss mehr machen, sich nicht mehr verlieben, nicht mehr heiraten und uns Eltern zu Großeltern machen...
Bitte definieren Sie mir- und den anderen verwaisten Eltern- was für Sie eine gerechte Strafe ist, wenn Sie schon die Rückführung der Mörder in ihre Heimatländer als "menschenunwürdig" betiteln?
3. Deutschland= reiches Land
Ich fahre seit mehr als 3 Jahren durch dieses Land und versuche verwaisten Eltern zu helfen. Ich komme in Haushalte, wo beide Elternteile einem ehrenwerten Beruf in Vollzeit nachgehen und beide nebenbei noch einen Minijob haben...
...damit sie sich das kleine Reihenhaus noch leisten können...und dennoch haben sie kein Geld, ihre ermordeten Kinder würdevoll und anständig beerdigen zu können...
Stattdessen stehen Poliker vor den Mikrofonen und erzählen diesen Menschen sie wären "reich" und das sie mit 14 Stunden-Tagen bei Politikern als "faul" gelten...
Sehr geehrte Frau Nietzard, ich bin gerne bereit mit Ihnen darüber zu diskutieren- es sei denn, dieses Thema ist Ihnen wieder "zu blöd", wie bei Julia Ruhs Sendung "Klar"
Gern lade ich Sie am 19.09. um 14:00 Uhr nach Frankfurt zur Trauerwache Deutschland ein...haben Sie den Mut und den Anstand mit vielen anwesenden verwaisten Eltern zu sprechen, um vielleicht eine andere Sichtweise zu bekommen...
Mit freundlichen Grüßen
Michael Kyrath
@MelAmann@jetteniz@juliaruhs
Eilt +++ 🇬🇧 Bericht enthüllt: 250.000 weiße Mädchen von Islam-Gangs gejagt, versklavt, vergewaltigt
Der britische Parlamentsabgeordnete Rupert Lowe hat heute (16. Juni) den Abschlussbericht seiner unabhängigen „Rape Gang Inquiry“ (ca. 200 Seiten) veröffentlicht.
Es handelt sich um eine umfassende Untersuchung von Vergewaltigungs-Verbrechen in Großbritannien. Im Video sehen Sie eine Zusammenfassung von Lowe, die er bereits Anfang Juni im Parlament vortrug und die erheblich zu den wütenden Anti-Migrations-Protesten in Großbritannien beitrug.
Der vorhin veröffentlichte Report fördert Fürchterliches zu Tage:
◼️ Schätzung der Opferzahl: Mindestens 250.000 weiße britische Mädchen wurden seit den 1950er-Jahren durch organisierte „Grooming-Gangs“ missbraucht (wiederholte Vergewaltigungen, Gang-Vergewaltigungen, Folter, Schwangerschaften, etc.). Die wahre Zahl liegt wahrscheinlich höher.
◼️ Täterprofil: Überwiegend pakistanisch-muslimische Männer (ca. 87–95 % der Verurteilten in solchen Fällen tragen muslimische Namen). Die Gangs operierten in „mindestens 149 Local Authority Districts“ (fast 40 % aller Bezirke). Islamistische Verachtung gegenüber nicht Muslimen war allgegenwärtig und Treiber der Gewalt. Es wurden gezielt weiße Mädchen gejagt.
◼️ Opfer-Aussagen: Sehr detaillierte, schockierende Zeugenaussagen von Überlebenden (u. a. Mädchen ab 11 Jahren, die mit Alkohol/Drogen gefügig gemacht, in Häusern/Hotels/Taxis vergewaltigt, gefilmt und zwischen Städten weitergereicht wurden).
◼️ Institutionelles Versagen: Polizei, Sozialdienste, Behörden und Politik haben jahrzehntelang weggeschaut aus Angst vor „Rassismus“-Vorwürfen und wegen Multikulti-Politik. Viele Täter blieben ungestraft.
Rupert Lowe selbst hat das Vorwort zu diesem, wie er es bezeichnet, „dämonischen Kapitel der britischen Geschichte“ verfasst. Darin schreibt er u.a.:
„Großbritannien hat kein Rassismus-Problem, es hat ein Einwanderungsproblem.“
„Eine Kombination aus der lähmenden Angst vor ‚Rassismus‘-Vorwürfen und dem Buhlen um Stimmen aus importierten fremden Subkulturen hat dazu geführt, dass reines Böses wuchern konnte.“
... Hier der Direktlink zum „Rape Gang Inquiry Report":
https://t.co/FeVycFhmZ2
🚨 EINMAL SOLDAT IMMER SOLDAT ‼️⁉️
Während alle durch die WM abgelenkt sind, wird das RESERVESTÄRKUNGSGESETZ - ResStG durchgewunken!!
- IMPFPFLICHT bei der Bundeswehr
- ZWANG zu AUSLANDSEINSÄTZEN
Denkt unbedingt daran, den Antrag auf Kriegsdienstverweigerer zu stellen ‼️⚠️
Was besonders brisant ist: Auch zu diesem Gesetz gibt es Änderungen!!
Bitte schaut auch dieses Video an und teilt es! Es ist unfassbar w i c h t i g, darüber informiert zu sein‼️🙏🏼
ES GEHT UNS ALLE AN‼️
#reservist #bundeswehr #wehrpflicht
Quelle: hannig.recht
Wir haben erfahren, dass die umstrittene Plattform „Correctiv“ – die sich erst kürzlich wieder vor Gericht verantworten musste – offenbar eine Kampagne gegen eine unserer Mitarbeiterinnen vorbereitet. Wir erwarten die Ergebnisse dieser Ausspähung durch diese auch mit staatlichen Mitteln geförderte Plattform mit Spannung 😉
## Beim Frühstück gewarnt, dem Parlament verschwiegen ##
Es gibt Sätze, die gehören auf jede Titelseite und in jede Schulklasse dieses Landes. Dieser hier fiel bei Kaffee und Brötchen, hinter verschlossenen Türen, vor handverlesenem Publikum im Deutschen Bundestag: Islamistische Organisationen wollen die Institutionen dieses Landes unterwandern, um die Politik von innen zu drehen. Ausgesprochen hat ihn nicht irgendein aufgeregter Hinterbänkler, sondern der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz höchstpersönlich, Sinan Selen, der oberste Inlandsnachrichtendienstler der Republik. Seine Worte waren so unmissverständlich, dass die anwesenden Abgeordneten hinterher zugaben, überrascht zu sein – überrascht von der Dringlichkeit, mit der ihnen die Lage erklärt wurde.
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen. Da hält der Chef einer Behörde, deren einzige Daseinsberechtigung der Schutz der freiheitlichen Ordnung ist, eine Warnung für so wichtig, dass er sie persönlich vorträgt. Und der Bürger, um dessen Ordnung es geht, erfährt davon nur, weil ein paar Gäste den Mund nicht halten konnten. Ein Parlamentarisches Frühstück, Schirmherrschaft ein Staatssekretär aus dem Innenministerium, Türen zu. Demokratie im Separee.
Bemerkenswert ist nicht nur, was gesagt wurde, sondern wer es sagte. Der Mann an der Spitze des Dienstes ist alles andere als ein Krawallmacher. Erst seit 2025 im Amt, gilt er als nüchtern, als einer, der sich in Zeiten der hysterischen Dauererregung betont zurückhält und nicht bei jeder Gelegenheit ins Mikrofon ruft. Wenn ausgerechnet dieser Typ Alarm schlägt, sollte man nicht über den Alarm streiten, sondern sich um das Feuer kümmern.
Das Feuer trägt einen alten Namen: die Muslimbruderschaft. Und die Beschreibung, die der Verfassungsschutz-Chef seinem Publikum mitgab, ist präziser als alles, was die übliche Beschwichtigungsmaschinerie sonst zulässt. Die Brüder gehen nicht mit dem Messer vor. Sie sind deshalb nicht harmloser, sondern gefährlicher, weil sie strategisch denken und in Jahrzehnten rechnen, nicht in Schlagzeilen. Sie halten sich an deutsche Gesetze – aber nur so lange, wie diese mit der Scharia vereinbar sind. Sie wirken gezielt in die Parteien hinein, um Staat und Gesellschaft umzubauen. Das Endziel ist keine bessere Integration, sondern eine islamische Gesellschaft.
Wer wissen will, wie das organisatorisch aussieht, findet die Antwort im Verfassungsschutzbericht selbst. Die zentrale Organisation der Brüder in Deutschland ist demnach die sogenannte Deutsche Muslimische Gemeinschaft, rund 1450 Personen werden ihr zugerechnet, dazu ein ganzer Kranz von Kooperationspartnern, Vereinen und Stiftungen. Es ist derselbe Verein, den ein Bundesland erst vor zwei Jahren kurzerhand verboten hat – im Rest der Republik arbeitet er munter weiter. Die Methode ist dabei so simpel wie wirksam: Man knüpft Kontakte zu Politikern, lädt sie über ein verschachteltes Netz harmlos klingender Organisationen zu Veranstaltungen ein, baut über Jahre Beziehungen auf. Bis der Amtsträger irgendwann nicht mehr gegen den politischen Islam redet, sondern höflich wegschaut. Genau das ist das Geschäftsmodell. Nicht der Knall, sondern das Vertrauen.
Und jetzt kommt der Teil, bei dem einem die Tasse aus der Hand fällt. Dieselbe Bundesregierung, deren oberster Verfassungsschützer im Bundestag vor genau dieser Unterwanderung warnt, hat nur wenige Wochen zuvor dem Parlament schriftlich mitgeteilt, zu einer „gezielten Unterwanderung" der dort vertretenen Parteien lägen „derzeit keine Erkenntnisse" vor. Im selben Atemzug verweigerte sie genauere Auskünfte über die Aktivitäten der Muslimbruderschaft – „aus Gründen des Staatswohls", um die Arbeit des Verfassungsschutzes nicht zu gefährden.
Das ist kein Widerspruch mehr, das ist eine Bankrotterklärung. Man kann nicht gleichzeitig nichts wissen und das, was man angeblich nicht weiß, zum Staatsgeheimnis erklären. Entweder es gibt nichts – dann braucht es kein Staatswohl, das etwas verschweigt. Oder es gibt etwas – dann ist das „keine Erkenntnisse" eine glatte Schutzbehauptung. Beides zusammen geht nur in einem Land, das sich daran gewöhnt hat, die unangenehme Wahrheit gleich doppelt zu verriegeln: einmal hinter verschlossenen Frühstückstüren, einmal hinter dem Wort „Staatswohl". Wessen Wohl da eigentlich geschützt wird, ist die einzige Frage, die zählt. Es ist nicht das des Bürgers.
Wer immer noch glaubt, hier werde nur theoretisch unterwandert, der schlage die Akten auf, die seit Mai endlich auf dem Tisch liegen. Das Auswärtige Amt hat über Jahre Millionen an Steuergeld an eine Hilfsorganisation überwiesen, der der Verfassungsschutz signifikante personelle Verbindungen zur Muslimbruderschaft bescheinigt. Das Pikante daran: Das eigene Fachreferat des Ministeriums hatte intern gewarnt, man fördere damit womöglich die karitativen Strukturen der Brüder. Die Warnung wurde ignoriert. Eine hauseigene Weisung, die genau das verhindern sollte – die Alimentierung von Extremisten aus der Staatskasse –, wurde übergangen. Verantwortlicher Minister damals: ein Sozialdemokrat, der heute im Schloss Bellevue residiert und das Land nach außen repräsentiert.
Und als der Bundesrechnungshof diese Schlamperei in einem vernichtenden Bericht festhielt, verschwand das Papier für fünf Jahre in der Schublade. Fünf Jahre lang hat eine liberale Muslimin, Juristin und Islamismuskritikerin vor Gericht darum gekämpft, dass die Steuerzahler erfahren, was mit ihrem Geld geschah. Sie hat gewonnen. Es brauchte also eine einzelne mutige Frau gegen den geballten Beton eines Ministeriums, damit ans Licht kommt, was der Apparat lieber für immer im Dunkeln gelassen hätte. Merke: Wenn vom „Wegschauen" die Rede ist, dann ist das keine Metapher. Es ist Aktenlage.
Vor diesem Hintergrund klingt der dürre Befund, ausgerechnet Parteien des linken Spektrums seien für solche Kontakte offener – „teils aus Unkenntnis, teils aus falsch verstandener Toleranz" –, fast schon zu höflich. Falsch verstandene Toleranz ist die freundliche Umschreibung für eine Haltung, die jeden Hinweis auf das Problem reflexhaft als Ausländerfeindlichkeit abräumt und sich dabei für besonders weltoffen hält. Es ist die Toleranz dessen, der die Tür offen lässt und sich wundert, dass jemand hereinspaziert, der bleiben und umräumen will.
Was dieses Wegschauen kostet, lässt sich inzwischen in nackten Zahlen lesen. Ein vom Bundeskriminalamt mitgetragener Monitor, in fünf Wellen mit über zwanzigtausend Befragten, kommt zu dem Ergebnis, dass fast jeder zweite Muslim unter vierzig Jahren in diesem Land islamismusaffin eingestellt ist – die Scharia über das Grundgesetz stellt, sich zu Organisationen im Dunstkreis der Brüder hingezogen fühlt, antisemitische Vorurteile mitbringt. Nicht alle davon sind gewaltbereit. Aber alle sind anschlussfähig für eine Ideologie, die Freiheit, Gleichheit und offene Gesellschaft für einen Irrtum hält. Parallel berichten Lehrer und Erzieher, dass an Schulen Kinder zum Konvertieren gedrängt werden, dass in Berlin ein Mann mit einschlägigen Verbindungen Arabischunterricht erteilen durfte. Das ist die Saat, die aufgeht, während Berlin „keine Erkenntnisse" zu Protokoll gibt.
Die eigentliche Gefahr für dieses Land ist deshalb nicht allein der junge Mann mit dem Messer, so real er auch ist. Die eigentliche Gefahr ist der geduldige Mann im Anzug, den man einlädt, dem man zuhört, den man fördert – und der genau weiß, dass die Geduld auf seiner Seite ist, solange auf der anderen Seite die Bequemlichkeit regiert. Ein Geheimdienstchef hat es ausgesprochen, klar und ohne Schaum vor dem Mund. Die Politik müsste jetzt nur eines tun: hinhören, statt die eigene Warnung zum Staatsgeheimnis zu erklären. Dass sie genau das nicht tut, ist die eigentliche Nachricht hinter der verschlossenen Tür.
https://t.co/2x6gg3wKXS
## Leipzig, Sommer 2026: Linksextremisten siegen. Der Staat schaut zu. Die Medien schweigen. ##
Das Café „Stay" der Zeal Church in Leipzig schließt. Dauerhaft. Nach 26 Anschlägen in knapp drei Jahren gibt es kein Zurück mehr. Die Täter, die offen auf der linksradikalen Plattform Indymedia bekannt haben, das Café „in den Ruin" treiben zu wollen, haben ihr Ziel erreicht – zumindest wirtschaftlich. Was sich in Leipzig über Monate und Jahre abgespielt hat, ist kein kleinkriminelles Randproblem, kein bedauerlicher Einzelfall und keine Petitesse für die Lokalredaktion. Es ist ein Lehrstück über den Zustand dieses Landes: über institutionelles Versagen, politischen Unwillen, ideologische Verblendung und die unverhohlene Feindschaft eines Teils dieser Gesellschaft gegenüber christlichem Leben, das sich weigert, den Zeitgeist zu applaudieren.
## Die Chronologie des Terrors
Die freikirchliche Gemeinde Zeal Church, 2014 gegründet und Teil des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden, eröffnete ihr Café „Stay" im Stadtteil Reudnitz am 24. September 2023. Ein Begegnungszentrum, finanziert durch Spenden, betrieben mit Herzblut, getragen von Menschen, die glauben. Noch im Oktober desselben Jahres – das Café war gerade einen Monat alt – schlug die linksextreme Szene das erste Mal zu. Fenster wurden eingeschlagen, die Fassade mit „Don't stay, be gay" und „Keine Kohle für Fundis" verunstaltet. Auf Indymedia folgte ein Bekennerschreiben, in dem die Täter ihren Hass auf „Fundis und Queerfeindlichkeit" artikulierten – und sich brüsteten, die Scheiben „voller Hass und Genugtuung" eingeschlagen zu haben.
Das war der Anfang. Es folgten Angriff nach Angriff, Woche für Woche, Monat für Monat. Im August 2024 protokollierte Radio Leipzig 82 Hammerschläge, die die Fensterscheiben zertrümmerten – 82. Das ist kein spontaner Vandalismus. Das ist methodische Zerstörungswut. In der Nacht von Heiligabend auf den ersten Weihnachtsfeiertag bohrten Unbekannte ein Loch in die Fensterscheibe und verschütteten einen halben Liter Buttersäure im Innenraum. Der Geruch ist nicht entfernbar. Der gesamte Fußboden musste herausgerissen und ersetzt werden – allein dieser Anschlag verursachte einen Sachschaden von rund 20.000 Euro. Allein im Dezember 2025 gab es drei Angriffe. Insgesamt 26 Attacken bis zur endgültigen Schließung.
Jede Woche, in der das Café geschlossen blieb, bedeutete wirtschaftlichen Schaden zwischen 3.500 und 4.500 Euro. Arbeitsplätze hingen daran. Menschen hatten ihre Ersparnisse investiert. Hinter jeder Zahl stehen Menschen.
## Die Täter: offen, ungestraft, unbehelligt
Man muss das noch einmal klar aussprechen: Die mutmaßlichen Täter haben sich auf einer öffentlich zugänglichen Plattform zu diesen Anschlägen bekannt. Sie haben ihr Motiv erklärt. Sie haben ihr Ziel – die wirtschaftliche Vernichtung eines christlichen Geschäftsbetriebs – explizit formuliert. Und? Nichts. Keine Verhaftungen. Keine Anklagen. Kein Aufschrei. Die Strafverfolgung läuft offenbar ins Leere, die politische Klasse der Stadt schaut weg, und die überregionalen Medien schweigen weitgehend.
Man frage sich einmal ernsthaft: Was wäre passiert, wenn eine Moschee, ein jüdisches Kulturzentrum oder ein LGBTQ-Treffpunkt 26 Mal angegriffen worden wäre? Die Sondersendungen liefen rund um die Uhr. Bundesminister hielten Pressekonferenzen ab. Der Innenminister bestellte die Verfassungsschutzbehörden ein. Es hätte Solidaritätsdemonstrationen gegeben, Kerzenmeere, Betroffenheitsrunden im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Für eine christliche Freikirche mit konservativen Überzeugungen? Schweigen.
Das ist keine Paranoia. Das ist eine dokumentierte, belegbare Asymmetrie im politischen und medialen Umgang mit Gewalt – je nachdem, wer die Opfer sind.
## Die Stadt: Wegschauen als Programm
Was der Leipziger Stadtrat auf eine Anfrage der BSW-Fraktion geantwortet hat, ist in seiner Dreistigkeit kaum zu überbieten. Das Ordnungsdezernat – geführt von der Linkspartei – erklärte, die Angriffe richteten sich „zumindest dem Bekennerschreiben gemäß" nicht gegen die Religionsfreiheit. Das Café sei lediglich „ein kommerziell betriebenes Café, das der Finanzierung einer Religionsgemeinschaft dient". Daher sei auch „die grundsätzliche Ausübung der Religionsfreiheit in Leipzig" durch diese Anschläge nicht gefährdet.
Man lese das zweimal. Die Stadt Leipzig sagt: Wenn man das Café einer Gemeinde in Schutt und Asche legt, ist das kein Angriff auf die Religionsfreiheit, weil der Gottesdienst ja woanders stattfindet. Nach dieser Logik wäre auch das Niederbrennen eines jüdischen Gemeinde-Restaurants kein antisemitischer Angriff – solange die Synagoge noch steht. Es ist ein intellektuell unehrlicher, politisch motivierter Taschenspielertrick. Und niemand aus dem Stadtrat, der auf diese Antwort Einfluss hatte, sollte so tun, als hätte er das nicht gewusst.
Die Linkspartei, die den zuständigen Ordnungsbürgermeister stellt, hat jedes Gesprächsangebot der Gemeinde abgelehnt. Wozu auch reden? Die Opfer sind konservative Christen. Die passen nicht ins Deutungsmuster.
## Pastor Wagner und die Würde der Unterlegenen
Leitender Pastor René Wagner hat am Sonntag im Gottesdienst mit einer Haltung gesprochen, die man nur respektieren kann. Er weiß, was die Schließung des Cafés bedeutet. Er kennt die Gesichter dahinter – die Menschen, die geschlafen haben auf dieses Café, die Gebete, das Geld, die Hoffnung. Und er sagt trotzdem: „Die Linksextremen in Leipzig haben nicht gewonnen. Sie haben keine Kirche geschlossen. Sie haben keine Gemeinde gestoppt. Sie haben keine Erweckung verhindert."
Das mag fromm klingen. Aber es ist auch politisch richtig – und couragiert. Denn die Gemeinde hätte auch einknicken können. Hätte ihre Überzeugungen zur Ehe, zur Familie, zum Lebensschutz öffentlich relativieren können, um den Angriffen zu entgehen. Hat sie nicht. Sie hält an ihrer Theologie fest, auch wenn der Mob Scheiben einwirft und Buttersäure versprüht. Das verdient mehr als eine Randnotiz.
Gleichzeitig aber ist Wagners Aussage, man müsse auf seine Rechte pochen, „ohne zurückzuschlagen", auch eine indirekte Anklage. Denn es ist Aufgabe des Staates, zu schützen. Wenn ein Bürger betont, er werde nicht zurückschlagen – dann ist das die stille Verzweiflung über einen Staat, der seiner Schutzpflicht nicht nachkommt.
## Das Muster: Linksextremismus als blinder Fleck
Linksextreme Straftaten sind 2024 um 37,9 Prozent gestiegen. Diese Zahl steht in keiner Tagesschau-Zusammenfassung, wird in keiner Talkshow zur Primetime diskutiert. Das politisch-mediale Establishment hat sich auf die Lesart verständigt, dass Gefahr von rechts kommt – und alles, was in dieses Bild nicht passt, wird kleingeredet, wegdefiniert oder schlicht ignoriert.
Leipzig-Connewitz ist seit Jahren bekannt als Rückzugsgebiet einer militanten linksextremen Szene. Der Verfassungsschutz warnte seit Jahren vor der wachsenden Attraktivität dieser Strukturen. Lokale Politiker schirmten das Milieu, relativierten die Gewalt, finanzierten soziokulturelle Zentren, die als Sammelbecken funktionierten. Das ist kein Vorwurf aus der Luft gegriffen – es ist dokumentiert.
Und in diesem Umfeld darf eine christliche Gemeinde, die das Falsche glaubt und die falschen Ansichten zur Ehe hat, über Jahre hinweg angegriffen werden – während die Politik die Täter faktisch durch Untätigkeit schützt.
## Was das bedeutet
Wer konservativ-religiös lebt in diesem Land, wer die klassische Familie verteidigt, wer Kinder nicht in eine bestimmte Ideologie taucht und wer sich weigert, jeden gesellschaftlichen Wandel mit Begeisterung zu begrüßen – der ist kein geschütztes Wesen. Der ist Freiwild.
Das Café „Stay" wollte bleiben. Es wurde vertrieben. Nicht von der Mehrheitsgesellschaft, nicht vom Markt, nicht von schlechtem Kaffee. Sondern von einer gewaltbereiten Minderheit, die von der politischen Klasse einer deutschen Großstadt gedeckt, geduldet und durch Schweigen belohnt wurde.
Das ist der Befund. Wer das wegdiskutieren will, soll es versuchen.
https://t.co/dF3qs8Stu5
Die EU-Kommission plant einen Generalangriff auf die Pressefreiheit: Mit dem European Democracy Shield will sie die Medienlandschaft neu ordnen und die neuen Medien vom Markt drängen. Die Maßnahmen des Democracy Shields kämen einer Zensur und der Gründung von Staatsmedien gleich:
- Die EU will Milliarden Euro Steuergeld in ausgewählte Medien pumpen, auf diese Weise quasi ein Netz von staatlichen Medien schaffen.
- Staatlich ausgewählte und finanzierte Medienhäuser sollen als Fact-Checker
ein Archiv der Wahrheit anlegen und den EU-Behörden zuarbeiten.
- Mit neues Gesetzen will die EU die Kontrolle über die Algorithmen erlangen und entscheiden, was in den Feeds angezeigt wird.
- Unliebsame Medien sollen demonetisiert, also in den wirtschaftlichen Ruin getrieben werden können, politische Influencer im Namen des vermeintlichen Kinderschutzes reguliert werden.
Alle Details meiner Recherche:
https://t.co/Q8Z80FfC0m
The EU No Longer Holds Back 🇪🇺🚨
I was just arrested at Munich Airport and prevented from leaving the country.
My fundamental right to freedom of movement has been violated because I allegedly threaten the reputation of the Federal Republic of Germany.
Right before the Remigration Summit, they’re panicking. They’ve already lost every single debate and the culture war.
Every European can see the devastating consequences of the population replacement with his own eyes. So they’re playing their final card: raw repression.
They’re trying to jail Dries Van Langenhove, and now they’ve stopped me from leaving my own country.
They want to scare millions of patriots into submission before they vote for change.
But there’s one thing they forgot in their desperation: repression backfires.
Every unjust arrest and every violation of our rights only draws more attention to our cause and brings more people to our side.
But this only works with your help.
Make them pay: share this post. Tell everyone what’s happening.
And most importantly, join the debate and support @RESUM26.
Because that is precisely what they are trying, and failing, to silence!
In Nürnberg bahnt sich ein Grooming-Gang-Skandal an, der an die Vorgänge im britischen Rotherham erinnert. Mehrere Mädchen sollen von Tatverdächtigen „syrischer, pakistanischer und nordafrikanischer Herkunft“ sexuell ausgebeutet worden sein.
https://t.co/brJNp7QSiw
Selbstamplifizierende mRNA-Impfstoffe — beim Menschen 2025, beim Tier 2026: Was die EMA nicht regelt
Am 20. Februar 2026 hat die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) eine öffentliche Konsultation zu Qualitätsanforderungen an mRNA-Impfstoffe für die Veterinärmedizin eröffnet. Die Frist für Stellungnahmen läuft bis zum 31. August 2026 (Dokument EMA/CVMP/IWP/128476/2025). https://t.co/mMGxVWlLnc
Bemerkenswert ist nicht in erster Linie, was dort steht — bemerkenswert ist, was dort fehlt.
Und es fehlt dasselbe wie schon in der parallelen Konsultation für Humanimpfstoffe vom 31. März 2025 (EMA/CHMP/BWP/82416/2025), deren Stellungnahmefrist am 30. September 2025 endete.
https://t.co/9T9DM0jDBT
Der gemeinsame Nenner ist, dass saRNA wird mitgeregelt — fast nebenbei
Beide Leitlinien behandeln nicht nur klassische, nicht-replikative mRNA-Impfstoffe. Sie umfassen ausdrücklich auch selbstamplifizierende mRNA (saRNA):
Konstrukte, die — meist abgeleitet aus Alphaviren (Venezuelan Equine Encephalitis Virus, Semliki-Forest-Virus, Sindbis-Virus) — eine virale Replikase mitkodieren und sich nach Aufnahme in die Zelle selbst vervielfältigen.
Die Humanleitlinie bemerkt dazu nüchtern: „Folglich können geringere mRNA-Dosen verabreicht werden als bei nicht-amplifizierenden mRNA-Impfstoffen, um dieselbe Wirksamkeit zu erzielen" (§ 6.3).
Wie viel geringer? Wie viel mRNA entsteht im Körper? Wie viel Antigen produziert eine geimpfte Person — oder ein geimpftes Tier — über welchen Zeitraum?
Die Leitlinie schweigt.
Sie verlangt lediglich, in Charakterisierungsstudien zu zeigen, dass Replikase und Antigen „korrekt exprimiert" werden und dass die Replikase eine „erhöhte Transkription und nachfolgende Translation des Antigens" bewirkt.
Eine qualitative Bestätigung — kein quantitatives Kontrollkriterium.
Im Übrigen, so der entscheidende Satz ist, dass die Mindestanforderungen für Charakterisierung und Kontrolle „im Wesentlichen dieselben wie für nicht-amplifizierende mRNA" (§ 6.3 der Humanleitlinie) seien. Die Veterinärleitlinie übernimmt diesen Ansatz und verweist im Wesentlichen auf die Humanfassung; spezifische saRNA-Anforderungen finden sich auch dort nicht.
Was die Leitlinien nicht adressieren
Drei Themenbereiche kommen in keinem der beiden Texte vor:
1. Quantitative in-vivo-Pharmakokinetik der Amplifikation. Wie hoch ist der Verstärkungsfaktor zwischen verabreichter Dosis und tatsächlich im Gewebe vorhandener mRNA-Menge? Wie variabel ist er zwischen Individuen, Altersgruppen, immunologisch vorbelasteten oder vorerkrankten Empfängern? Welche Antigenmenge wird tatsächlich produziert — und wann hört die Produktion auf? Akzeptanzkriterien hierfür existieren nicht.
2. Biodistribution. In welche Gewebe gelangt der LNP-verpackte saRNA-Komplex? Wie lange persistiert er dort? Bei Tieren stellt sich diese Frage zusätzlich für Reproduktionsorgane und Mammargewebe — Stichwort: Übertragung in Milch.
3. Umweltdissemination. Werden Bestandteile des Impfstoffs — Lipide, intaktes saRNA, exprimiertes Antigen — über Fäzes, Urin, Speichel oder Milch ausgeschieden? Was bedeutet das im Stall, auf der Weide, in der Lebensmittelkette? Die Tierleitlinie, die ausdrücklich auch für Nutztiere gelten soll, enthält dazu kein Wort.
Es lässt sich einwenden, diese Fragen gehörten nicht in eine Qualitätsleitlinie (CMC: Chemistry, Manufacturing, Controls), sondern in nichtklinische und pharmakologische Korpora. Formal stimmt das — nur: Für veterinäre saRNA-Impfstoffe existiert kein solcher spezifischer Korpus. Die EMA legt den Qualitätsrahmen, ohne dass die flankierenden Sicherheitsfragen anderswo verbindlich geregelt wären. Beim Menschen ist bislang in der EU kein selbstamplifizierender mRNA-Impfstoff zugelassen (der bislang einzige saRNA-Impfstoff ARCT-154/Kostaive verfügt über eine Zulassung in Japan); die EMA bereitet mit der Humanleitlinie also den regulatorischen Rahmen für eine künftige Zulassungswelle vor — auf Basis eines Anforderungskatalogs, der die genannten Lücken weit sichtbar offen lässt.
Die Plattform-Logik verschärft das Problem
Ein zusätzlicher struktureller Befund findet sich in § 6.5 der Humanleitlinie: Vorwissen aus früheren Entwicklungen oder „Plattformen" könne herangezogen werden, um eine neue Marktzulassung zu stützen. In der Praxis bedeutet das: Daten zu Prozessentwicklung, Validierung, Methodenvalidierung, Behältnis-Verschluss-System oder Haltbarkeit dürfen reduziert vorgelegt werden, wenn auf bestehende Produkte derselben Plattform verwiesen werden kann. Die Veterinärleitlinie verweist ihrerseits auf das Konzept der „vaccine platform technology master files" (vPTMF, EMA/CVMP/IWP/286631/2021) und stellt dieses ausdrücklich als Beschleunigungsmechanismus dar — „enabling the rapid development of new vaccines, facilitating timely responses to emerging infectious diseases".
Die Argumentation hat eine gewisse Logik:
Was funktioniert, soll nicht für jedes Produkt von Null neu nachgewiesen werden müssen. Das Problem dabei ist aber ein Anderes - bei einer Technologie, deren Risikoprofil noch nicht aus jahrzehntelanger breiter Anwendung bekannt ist, übersetzt sich die Plattformlogik in eine Vorab-Absorption von Unsicherheit.
Erkenntnisse über Probleme bei einem Produkt müssen nicht zwingend Auswirkungen auf andere Produkte derselben Plattform haben, weil jedes Produkt formal eigenständig zugelassen ist.
Worst-Case-Szenario: Was daraus werden könnte
Wenn man sich den möglichen Worst Case dieser Regulierungslücke vorstellt, sieht er ungefähr so aus:
— Ein saRNA-Impfstoff wird auf Basis einer Plattformtechnologie zugelassen, wobei wesentliche produktspezifische Datenanforderungen unter Verweis auf Vorwissen aus anderen Produkten reduziert werden.
— Die in-vivo-Amplifikation variiert zwischen Empfängern um Größenordnungen, ohne dass die Leitlinie hierfür Akzeptanzkriterien vorgibt. Eine Subpopulation produziert das Antigen über Wochen oder Monate in unbekannter Höhe.
— Bei der Anwendung an Nutztieren werden Impfstoffbestandteile oder exprimiertes Antigen in der Lebensmittelkette nachweisbar — ohne dass jemals Rückstandshöchstmengen für saRNA festgelegt worden wären, weil die Frage in der Zulassungsdokumentation gar nicht gestellt wurde.
— Bei Bestands- oder Wildtierimpfungen führt die Persistenz lipidverpackter Konstrukte zu Sekundärexpositionen, die nicht modelliert wurden — weder im Stall noch in der Wildbahn. Was ist mit einer erneuten und wiederholten Übertragung auf den Menschen
— Die Plattformlogik führt dazu, dass ein einmal autorisiertes Sicherheitsniveau auf neue Indikationen, neue Zielarten und neue Antigene fortgeschrieben wird, ohne dass die zugrundeliegenden Annahmen für jeden Einzelfall überprüft würden.
Dies ist ausdrücklich ein Szenario — kein empirischer Befund, keine Behauptung über tatsächliche Vorgänge. Aber es ist die naheliegende Frage, die eine ernsthafte Konsultation hätte adressieren müssen — und die in beiden EMA-Entwürfen nicht gestellt wird. Eine Behörde, die regulatorisch die Tür öffnet, muss sich vorhalten lassen, welche Szenarien hinter dieser Tür möglich werden, solange sie selbst keine Schranken zieht, die wirksamen Schutz für die Bevölkerung bieten.
Was bleibt ist nur die Konsultation
Bis zum 31. August 2026 können Stellungnahmen zur Veterinärleitlinie über das EMA-Verfahren eingereicht werden ([email protected], Vorlage abrufbar über die EMA-Website). Die parallel veröffentlichte Humanleitlinie ist seit September 2025 in der Auswertung. Wer die genannten Lücken adressiert sehen möchte — Quantifizierung der Amplifikation, Biodistribution, Umweltdissemination und Lebensmittelkette, klare Trennung zwischen Plattformlogik und produktspezifischer Risikobewertung —, sollte den verbleibenden Zeitraum nutzen.
Wer schweigt, wird die Konsequenzen tragen, sofern aus dem Worst-Case-Szenario eines Tages mehr werden sollte als ein Szenario.
Jetzt äußere ich mich auch einmalig zu Timmy.
"Sprengt den Wal" von Tulpe ist so ziemlich das Seriöseste, was man in den letzten Wochen zu dieser halben Massenpsychose hören oder lesen konnte. (Quelle im Kommentar)
@RebelDad4ever@AnwaltUlbrich@MichaelImmel60 Okay, das ist nicht die Zulassung, dass ist die Pressemitteilung, dass Pfizer bei BioNTech einsteigt, einem bis dahin recht unbekannten kleinen Pharmaunternehmen. Mein Fehler aber auch interessant, darum lasse ich den Post stehen.
An einer Koblenzer Förderschule wurde eine 11-jährige Schülerin, die zudem an zwei schweren Erkrankungen leidet, Opfer eines brutalen sexuellen Missbrauchs. Als mutmaßlicher Haupttäter wurde ein 20-jähriger Afghane festgenommen, der das Mädchen in einer Schultoilette unter Androhung von Gewalt mit einem Messer missbraucht haben soll. Die Tat kam erst ans Licht, als sich das Kind Tage später ihrer Schwester anvertraute. Besonders bemerkenswert: Die Festnahme des Verdächtigen wurde erst möglich, nachdem eine Gruppe von zehn Jugendlichen das Haus des Täters ausfindig gemacht und umstellt hatte, bis die Polizei eintraf. Gegen den Haupttäter wurde bereits zuvor wegen anderer Delikte ermittelt.
Dieser Fall ist ein entsetzliches Zeugnis für den totalen Kontrollverlust in unserem Land. Wenn eine 11-Jährige in einer Schule – einem Ort, der der sicherste für unsere Kinder sein sollte – von einem zugewanderten Intensivtäter mit einem Messer bedroht und missbraucht wird, dann ist das kein bedauerlicher Einzelfall, sondern das Ergebnis einer verantwortungslosen Politik der offenen Grenzen. Es offenbart die bittere Realität der Massenmigration: Wir importieren archaische Gewaltstrukturen und Tätergruppen, für die unsere rechtsstaatlichen Werte und der Schutz der Schwächsten keinerlei Bedeutung haben.
Besonders beschämend ist, dass erst die Initiative mutiger Jugendlicher zur Festnahme führen musste, während die Institution Schule von dem Vorfall offenbar nichts bemerkte. Diese jungen Menschen haben Zivilcourage bewiesen, wo der Staat weggeschaut hat.
Wir brauchen einen radikalen Kurswechsel in der Migrationspolitik. Wer unsere Gastfreundschaft für solche abscheulichen Verbrechen missbraucht, hat jedes Recht auf Aufenthalt verwirkt und muss umgehend abgeschoben werden. Unsere Schulen müssen wieder zu geschützten Räumen werden, und das geht nur durch eine strikte Begrenzung der Zuwanderung und die konsequente Ausweisung von Gefährdern und Straftätern. Wir schulden es unseren Kindern, sie vor dieser importierten Gewalt zu schützen.
ER IST FREI! Mut-Arzt Heinrich Habig verkündet Haftentlassung! 🕊
H. Habig wurde die „Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit“ verliehen.
In seiner emotionalen Rede verkündete er die Sensation selbst: Er ist endlich raus aus der Haft!
Willkommen zurück, lieber Heinrich!
#RichtigErinnern #Habig #Heinrich #Corona
Unser nächster Fallbericht ist online. Das staatliche Vorgehen wird von Fall zu Fall deutlicher:
„Sie haben nichts anderes gefunden, was sie mir anhängen konnten, also sind sie über das Steuerrecht gegangen. Wie bei Al Capone."
So beschreibt Prof. Dr. rer. nat. Stefan Hockertz – Toxikologe, Pharmakologe und Immunologe, ehemals Direktor und Professor am Institut für Experimentelle und Klinische Toxikologie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf – uns gegenüber sein eigenes Verfahren.
Was vorausgegangen war:
Seit März 2020 nimmt Hockertz öffentlich zu den Corona-Maßnahmen Stellung – als Wissenschaftler, der seit über drei Jahrzehnten Arzneimittel bewertet. Themen: Risiko-Nutzen-Abwägung der mRNA-Präparate, Zulassungsgrundlagen, Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen.
Am 17. Juni 2021 durchsucht die Steuerfahndung sein Büro und seine Privatwohnung. Akten und EDV werden beschlagnahmt. Im August 2021 folgt der Vermögensarrest auf sein gesamtes deutsches Vermögen – Bankkonten, Immobilien, Lebensversicherungen – rund 1,3 Millionen Euro. Die seit 1994 bestehende deutsche Beratungsgesellschaft wird wirtschaftlich zerschlagen.
Seitdem: kein Gerichtsverfahren. Keine mündliche Hauptverhandlung. Kein Urteil. Nur ein Strafbefehl, den er nicht vor einem Richter verteidigen kann. Seit über vier Jahren.
Offiziell wird ihm Steuerhinterziehung vorgeworfen. Konkret: dass seine 2011 gegründete Schweizer Gesellschaft (TPI Consult, Stein/Aargau, mit Schweizer Geschäftsführer, ordentlich im Schweizer Handelsregister, Versteuerung auf Bundes- und Kantonsebene) keine eigenständige Betriebsstätte sei.
Genau dieselbe Konstruktion hat das deutsche Finanzamt 2017 jedoch ausdrücklich bestätigt, nach Steuergutachten und Nicht-Feststellungsbescheid. Was sich zwischen 2017 und 2021 geändert hat, ist nicht die Firmenstruktur. Es ist Hockertz' öffentliches Auftreten.
Das Verständigungsverfahren zwischen Schweiz und Deutschland 2022/23 beendete die Eidgenössische Steuerverwaltung Ende 2023 ohne Ergebnis. Hockertz lebt seit 2021 in der Schweiz und arbeitet dort weiter als Toxikologe.
Was zu einem Rechtsstaat gehört: ein Vorwurf, ein Verfahren, ein Urteil. Hier gibt es einen Vorwurf und einen Vermögensarrest über 1,3 Millionen Euro – und seit über vier Jahren keinen Termin, an dem der Beschuldigte sich verteidigen könnte.
Sein Fall: https://t.co/VXN9Lq03yN
#ÄrzteMitGewissen #DoctorsOfConscience