@HolzheuStefan@LESolution_de Treffer versenkt! Der Gute hat aber eine kurze Zündschnur. 🤣
Er hat sich so viel Mühe gegeben (einen Prompt in die KI einzugeben).
. @Ricarda_Lang misst Friedrich Merz an seinem eigenen Maßstab – und stellt ein paar Fragen, auf die der Bundeskanzler dringend Antworten liefern sollte.
Seit einem Jahr ist Friedrich Merz Bundeskanzler.
Mehr als 80% der Bevölkerung sind mit seinen Leistungen unzufrieden.
Viele Journalisten kritisieren die herablassende Art seiner Kommunikation.
Mein Hauptgrund ist ein anderer: Merz fehlt ein grundlegendes Technik-Verständnis. 1/4
@obolusFinanz@meander68 Auch wenn du es ständig wiederholst, Grundschule ist Ländersache und da ist A12 die Regel.
Wenn hier einer versucht, die Debatte zu verschieben, bist DU es.
Keine Ahnung aber Polemik.
Schönen guten Abend Herr @bundeskanzler
Es ist Sonntagabend, eine mit Arbeit voll gepackte Woche liegt vor mir und da dachte ich mir, holen wir mal unseren Bundeskanzler dazu🤝
Sie fragen sich jetzt zurecht:
"Was will er von mir und zu was will er mich dazu holen?"
Ganz einfach:
Ich würde Sie mal für einen kurzen Moment in meine persönliche Gedankenwelt mitnehmen und mich sehr freuen, wenn Sie mir die 5 Minuten Ihrer Zeit einräumen würden✌️
(Keine Sorge, ich hau Sie auch nicht in die Pfanne)
Okay, fangen wir an:
Zuerst kurz zu meiner Person.
Ich bin 41 Jahre alt, verheiratet, habe 3 Kinder und bin von Beruf Kfz Mechatroniker im Bereich der Motor und Getriebe Instandsetzung von Nutzfahrzeugen.
Nächste Woche wartet eine 6 Tage Woche auf mich. Von Montag - Freitag werden es sehr wahrscheinlich zwischen 10-12 Stunden Arbeitszeit werden. Am Samstag wird es mit überschaubaren 5-6 Stunden einen "entspannten" Ausklang dieser kommenden Woche geben👍
Soweit so unspektakulär, denn im Grunde genommen sehen meine Arbeitswochen in der Regel ähnlich aus.
Überstunden zählen mittlerweile zum Standard und an ein "abfeiern" ist leider aufgrund der Auftragslage, nicht zu denken. Deswegen bekomme ich meine Überstunden ausbezahlt🤝
Ich hatte mich eigentlich nach Ihrem Wahlversprechen, dass Überstunden steuerfrei ausgezahlt werden können, sehr darüber gefreut...ich wurde leider enttäuscht.
Jedenfalls leiste ich durch die anfallenden Abgaben einen wertvollen Beitrag an den Staat, den Sie als Bundeskanzler leiten.
Umso mehr ist es jedes Mal ein Schlag in die Magengrube, wenn Sie propagieren, dass die Deutschen "mehr arbeiten müssen"
Ist tatsächlich nicht ganz so schön für die Motivation, finden Sie nicht?
Kommen wir aber zum nächsten Punkt:
Ich bin Kassenpatient, leide seit mehr als 23 Jahren an Depressionen, bin medikamentös eingestellt und habe regelmäßige Termine bei meinem Therapeuten, um meinem Alltag zu bewältigen, meine Arbeitskraft zu erhalten und meine Familie zu ernähren.
Dieser hat mir (dank der neuen Krankenkassenreform) bereits prophezeit, dass unsere gemeinsamen "Zeiten" kürzer, in größeren Abständen und vermutlich nicht mehr für lange stattfinden können. Denn er sagte offen und deutlich zu mir:
"Kassenpatienten lohnen sich nicht mehr und ich kann die Praxis mit dem Einkommen durch diese, nicht für ewig halten"
Dazu kommt ebenfalls, dass ich durch die jahrelange und körperlich stark fordernde Arbeit, bereits zwei nicht operierte Bandscheibenvorfälle habe (keine Sorge, hab ich mich mit arrangieren können, Ibuprofen und Ortoton helfen ganz gut)
Es ist jedoch eine Frage der Zeit, bis diese Bandscheiben durch eine Operation gestützt werden müssen.
Dafür benötige ich einen Termin beim Facharzt - Wartezeit aktuell ca 9 Monate
Des weiteren bin ich erblich vorbelastet was Herzinfarkte betrifft
(Mein Vater hatte vor ca 5 Jahren gleich zwei hintereinander)
Da ist die Wartezeit sogar bis zu zwei Jahre (!)
Zum Glück habe ich keinen anstrengenden und stressigen Job...
Heute ist der 3. Mai
Wir haben für diesen Monat alle Fixkosten bereits bezahlt (Miete Strom, Internet, Versicherungenen etc)
Für den Rest des Monats müssen wir nur noch 'leben'
(Leben = Nahrungsmittel kaufen, Gebrauchsgegenstände des täglichen Bedarfs, tanken)
Im Grunde bleibt da nichts mehr übrig, um sich "mal was zu gönnen" aber hey, wer muss sich auch schon was "gönnen" wenn er arbeitet?
Kommen wir zum Abschluss:
Dieser kurze Einblick in meine persönlichen Gedanken war tatsächlich nur ein Ausschnitt.
Es gibt noch viel mehr um das ich mir Gedanken mache.
Und mit diesen Gedanken bin ich nicht alleine.
Den meisten Menschen in Deutschland geht es aktuell ähnlich.
Vielleicht rufen Sie sich DAS einfach mal ins Gedächtnis, bevor Sie das nächste Mal den Versuch starten, die Menschen zu "motivieren"
Denn DAS was Sie sonst so von sich geben, ist eher "demotivierend"
Ich danke Ihnen für Ihre Zeit und wünsche uns beiden eine erfolgreiche Woche
Ihr Maxi🔧🤝
Hier beweist @MFratzscher mal wieder warum ich ihn für einen der besten Ökonomen halte, den wir in Deutschland haben. Er vertritt marktwirtschaftliche Prinzipien im Gegensatz zu Ökonomietrollen wie @Lars_Feld oder @GrimmVeronika.
Können sich Liberale mal ne Scheibe abschneiden.
„Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte Überlebende,
wenn ich heute durch das Tor von Buchenwald gehe, dann tue ich das nicht als öffentliche Person, sondern als Enkel eines Überlebenden. Ich gehe den Weg, den mein Großvater, Hermann Kerkeling, ab dem 2. Juli 1942 gehen musste. Er war kein Mann der großen Worte, aber ein Mann der Tat. Ein Zimmermann aus Recklinghausen, der zupacken konnte, der Strukturen schuf, der mit seinen Händen arbeitete. Er war ein Mensch, der schlichtweg nicht bereit war, wegzusehen, als die Dunkelheit über Deutschland hereinbrach.
Doch am 2. Juli 1942 wurde er zur Nummer 6177. Ein sogenannter „politischer Häftling“. In den Augen des faschistischen Apparats war er ein „Hochverräter“. Hier wurde er gefoltert, gedemütigt und wurde Zeuge unzähliger Morde. Dass er diesen Wahnsinn überlebt hat, ist ein Wunder.
Für mich steht sein „Hochverrat“ heute als das höchste Zeugnis von Treue zur Menschlichkeit.
Mein Opa Hermann hatte unmittelbar nach der Machtergreifung im Jahre 1933 Flugblätter gegen Hitler verteilt. Er hat nicht geschossen, er hat nicht sabotiert – er hat lediglich die Wahrheit geschrieben, gedruckt und verteilt. Das kostete ihn zwölf Jahre seines Lebens. Zwölf Jahre! Denken Sie kurz darüber nach: Was haben Sie in den letzten zwölf Jahren getan? Sie haben Kinder großgezogen, Karrieren verfolgt, geliebt, gelebt. Hermann saß in Haft, zunächst in der sogenannten „Hölle von Recklinghausen“, in diversen Zuchthäusern und schließlich hier, auf dem Ettersberg.
Mein Großvater musste hier in der Effektenkammer seine Zwangsarbeit verrichten. Im Maschinenraum der Entmenschlichung. Er musste den Raub an seinen Mitmenschen verwalten. Uhr, Ehering, Brille, Brosche, Gebiss – alles wurde registriert, als handele es sich um bloße Lagerware.
Hier liegt eine der bittersten historischen Lehren: Die Barbarei beginnt nicht mit dem ersten Schuss; sie beginnt dort, wo Menschen nur noch Nummern in einer Statistik sind, wo das Mitgefühl der Buchhaltung weicht und das Gewissen der sinnentleerten Gehorsamspflicht.
Als mein Großvater hier heute vor 81 Jahren, 1945, befreit wurde, war er 44 Jahre alt. Körperlich ein gebrochener Mann, geplagt von Krankheiten, die ihn nie wieder verlassen sollten; von einer tiefen Müdigkeit, die keine Nachtruhe der Welt heilen konnte. Eine echte Wiedergutmachung hat er nie erhalten; man hat ihn nach dem Krieg mit ein paar Mark abgespeist. Und das Bitterste: Die Aufhebung seines Unrechtsurteils wegen „Hochverrats“ hat es zu seinen Lebzeiten nie gegeben. In den Augen der Bürokratie blieb der Verfolgte ein Vorbestrafter.
Aber das Schwerste für uns als Familie war sein bleiernes Schweigen. Dieses dröhnende Schweigen war wie eine Mauer aus Glas, die seine Seele umgab. Wir – seine Familie – konnten ihn sehen, aber wir konnten ihn nur selten erreichen. Vielleicht wollte er uns schützen? Er wollte nicht, dass die grausame Kälte und der blinde Hass dieses Ortes in unsere warme Wohnstube in Recklinghausen kriecht.
Viele der Überlebenden der Nazi-Diktatur haben für sich den Weg des Schweigens gewählt. Das mag uns Erben eine Ahnung vom Horror des Durchlebten geben. Es war und ist unbeschreiblich und unsagbar.
Wir, die Bürger der Bundesrepublik Deutschland, tragen keine Schuld an den Taten von damals. Aber wir tragen die Verantwortung für die Konsequenzen dieser Taten im Hier und Jetzt.
So etwas wie eine „Gnade der späten Geburt“ gibt es nicht, es gibt nur die Pflicht der späten Erkenntnis. Wer heute behauptet, die Geschichte des Faschismus in Deutschland sei ein abgeschlossenes Kapitel, der hat nicht verstanden, dass die bösen Geister von damals nicht in den Ruinen von Buchenwald geblieben sind. Sie warten darauf, in verunglimpfender Sprache, bösartiger Hetze, im dumpfen Ressentiment und in der alltäglichen Gleichgültigkeit wieder geweckt zu werden. Wer….👇
Das große Problem, das viele Politiker mit der #Energiewende haben, ist gar nicht, dass Sonne und Wind keine Rechnung schicken, sondern dass Sonne und Wind keine Reisen, Schecks und Nutten schicken.
@MPKretschmer Sie Scheinen ein Physik- und Wirtschaftlichkeitsverbot aussprechen zu wollen.
Hat ihnen jemand verboten, sich über Wirtschaftlichkeit zu informieren, bevor Sie reden?
Nehmen Sie doch die Energie, die immer billiger wird
Herr Alsleben, als Unternehmer seit 1998 weiß ich sehr wohl, wie Personengesellschaften besteuert werden.
Und genau deshalb durchschaue ich Ihr Ablenkungsmanöver:
Der Spitzensteuersatz von 42% gilt nur für jeden Euro ÜBER 69.879 Euro zu versteuerndem Einkommen. Nicht für das gesamte Einkommen. Ein Handwerksbetrieb mit 80.000 Euro zvE zahlt im Schnitt ca. 28% – nicht 42%. Das wissen Sie, aber 42% klingt in der INSM-Kampagne besser.
“Meist drüber” – rund 4 Millionen Menschen in Deutschland zahlen überhaupt den Spitzensteuersatz. Das sind ca. 6% aller Steuerpflichtigen. Nicht “der Mittelstand”, sondern ein kleiner Teil davon.
Das aktuelle Steuerkonzept sieht Entlastungen für 98% der Steuerzahler vor und höhere Sätze nur für die obersten Einkommen.
Der Handwerksbetrieb, den Sie als Schutzschild benutzen, würde in den meisten Fällen ENTLASTET, nicht belastet. Aber das verschweigen Sie konsequent.
Der Spitzensteuersatz lag bis 1990 bei 56%, bis 2000 über 50%. Mit 42% seit 2005 ist er historisch der niedrigste seit dem Zweiten Weltkrieg. Im EU-Vergleich liegt Deutschland im unteren Mittelfeld. Aber für jemanden, der von Gesamtmetall mit über 100 Millionen Euro finanziert wird, ist selbst das offenbar zu viel.
“Hass und Hetze” nennen Sie es also, wenn jemand öffentlich belegbare Fakten über die Finanzierung Ihrer Organisation nennt. Interessante Definition. Transparenz ist keine Hetze, Herr Alsleben – auch wenn sie Ihnen unangenehm ist.
Schmutzkampagne:
"Habeck reißt euch die Ölheizung raus" (CDU)
"Wärmepumpe kostet 300.000 Euro" (Söder)
Keine Schmutzkampagne:
"Schau mal dieses Video: Hagel blafft die Lehrerin an & kann nicht mal den Klimawandel erklären" (Grüne)
CDU einfach schlechte Verlierer 🤷♂️
Mietpreise steigen.
CDU: Kann man leider nichts machen, ist der Markt.
Lebensmittelpreise steigen.
CDU: Kann man leider nichts machen, ist der Markt.
ÖPNV-Preise steigen.
CDU: Kann man leider nichts machen, Geld ist halt knapp.
Spritpreise steigen.
CDU: OMG, Krisenstab einrichten, Kartellprüfung, vllt. CO2 Steuer aussetzen, Tankrabatt wieder einführen!!!!
Vom Bewahrer zum Verräter - #CDU
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„Maria Furtwängler spricht einen Punkt an, über den man ernsthaft nachdenken sollte: Wann ist es eigentlich passiert, dass Sorge um unsere Lebensgrundlagen plötzlich als politisch ideologisch gilt?
Es geht dabei nicht um abstrakte Debatten, sondern um sehr konkrete Dinge: sauberes Trinkwasser, fruchtbare Böden, funktionierende Insektenpopulationen, stabile Ernten und ein Klima, in dem kommende Generationen leben können.
Genau das war lange der Kern konservativen Denkens. Das lateinische „conservare“ bedeutet erhalten, bewahren. Christdemokratische Politik sprach früher selbstverständlich von der Bewahrung der Schöpfung. Das war kein grünes Schlagwort, sondern Ausdruck von Verantwortung gegenüber dem, was uns anvertraut ist.
Heute wirkt es oft umgekehrt. Teile derjenigen, die sich weiterhin konservativ nennen, behandeln #Klimaschutz, Bodenschutz oder Artenvielfalt plötzlich als ideologische Projekte. Begriffe wie „Verbotswahn“ oder „Öko Panik“ ersetzen eine ernsthafte Debatte über langfristige Verantwortung.
Damit geschieht etwas Bemerkenswertes: Ausgerechnet konservative Parteien übernehmen teilweise ein Framing, das den Gedanken des Bewahrens diskreditiert. Wer darauf hinweist, dass zerstörte Böden, verschmutztes Wasser oder kollabierende Ökosysteme langfristig auch Wirtschaft und Landwirtschaft gefährden, wird schnell als „links“ etikettiert.
Und genau hier liegt die paradoxe Verschiebung unserer Zeit.
Ich selbst bin politisch links. Aber das Prinzip des Bewahrens war ursprünglich konservativ. Dass heute ausgerechnet progressive Kräfte dafür kämpfen müssen, zeigt, wie weit sich Teile des modernen Konservatismus von seinem eigenen Kern entfernt haben.
Was einmal konservativ war, gilt plötzlich als progressiv. Nicht weil sich die Natur verändert hat, sondern weil sich die Politik vom Bewahren entfernt hat.“❗️(Francesco Garita/LinkedIn)
Inspiration und Bild durch Martin Tillich
#MariaFurtwängler #Konservativ #Bewahren #Klimaschutz #DieGrünen #Lebensgrundlagen #Politik #Umwelt #Zukunft #Merz #Reiche #CDUCSU #Afd
#CDUschadetDeutschland
„Das Verbrenner-Aus ist ein Eingriff in die individuelle Freiheit! Jeder soll selbst entscheiden, was er fährt!“
Das wurde mir immer wieder erklärt. Einverstanden. Individuelle Freiheit. Dann reden wir jetzt auch einmal über den zweiten Teil dieses Deals. 🧵1/4
Technologien, die die Union in Deutschland nicht wollte:
-Photovoltaik
-Windkraftanlagen
-E-Autos
-KI
-Wärmepumpen
Technologien, die weltweit boomen:
-Photovoltaik
-Windkraftanlagen
-E-Autos
-KI
-Wärmepumpen
Danke für Nichts @CDU@cducsubt