Die Warnzeichen waren unübersehbar. Wenn Antisemitismus sich verfünffacht, Synagogen brennen und jüdische Kindergärten attackiert werden, ist ein Terroranschlag keine „Überraschung“, sondern die logische Konsequenz einer global entfesselten Hassdynamik. Der Angriff auf eine familiäre Chanukka-Feier in Sydney ist kein australischer Sonderfall, sondern Ausdruck einer weltweiten antisemitischen Pandemie, die seit dem 7. Oktober täglich normalisiert, legitimiert und befeuert wird. Die Botschaft ist überall dieselbe: Juden sollen sich wieder fürchten. Die Folgen dieses Anschlags reichen weit über Australien hinaus – sie treffen das jüdische Sicherheitsgefühl weltweit und stellen eine offene Anklage gegen Gesellschaften, die gelernt haben, wegzusehen.#bondibeach
Die Chanukka-Leuchter, die in Häusern und auf Plätzen entzündet werden, sind ein Zeichen der Hoffnung und Zuversicht. Lassen wir ihr Licht gemeinsam strahlen.
Allen ein friedvolles und helles Lichterfest – Chanukka Sameach.
What starts with genocidal cries for the destruction of Israel, unsurprisingly ends with arson attacks on Synagogues and murderous terror shootings against Jews at a Hanukkah event.
The writing was on the wall - and despite repeated warnings, the Australian authorities missed it once again.
The Australian Government must take unprecedented measures to secure and protect their Jewish communities.
Our hearts on the first eve of Hanukkah are with the great Jewish communities of Sydney & Australia.
Wenn eine isr. Geisel, flankiert von Hamas Terroristen im Videocall Ihrer Mama sagt: HACOL BESEDER (alles ist gut), lacht und weint mein Herz. #welcomehome#amisraelchai
Zwei Jahre nach dem Massaker vom 7. Oktober: Roi Shalev, Überlebender des Nova-Festivals, hat sich das Leben genommen. Seine Partnerin, Mefal Adam, wurde am 7. Oktober ermordet.
Vor seinem Tod schrieb er: „Ich kann nicht mehr. Es tut mir leid.“
Rotes Hamas Dreieck und Intifada-Rufe, also Gewaltverherrlichung, bei der Uni-Blockade v. BDS-Gruppe Palästinaforum.
Gefordert wird der Boykott der Hebrew University, auf der jüd. & pal. Studierende gemeinsam unterrichtet werden.
@univienna ist gerade kein sicherer Ort für uns.
Am Höhepunkt der Vernichtung sind während des Holocaust täglich rund 14.000 Juden, Jüdinnen und jüdische Kinder ermordet worden. Insgesamt 6 Millionen Menschen, also ungefähr zwei Drittel des europäischen Judentums.
Das erste Foto zeigt Frauen, nackt auf dem Weg zu den Gaskammern. Auf dem zweiten Foto sieht man, wie Mitglieder des Sonderkommandos im Sommer 1944 Leichen im Freien verbrennen, weil die Krematorien überlastet waren:
Warum Julian Schütter, als Österreicher, diesen Vergleich anstellt, weiß wohl nur er. Wenn nicht, sollte er vielleicht darüber nachdenken.
Hat er schon vergessen, was der Holocaust war, oder hat er es nie gewusst? Falls es ihn interessieren sollte, sind hier zwei Fotos aus dem Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau, heimlich aufgenommen von Mitgliedern des „Sonderkommandos“, also von jüdischen Gefangenen, die gezwungen waren, die Leichen der Ermordeten zu verbrennen:
Two years after his sister May was murdered on October 7, Tal Naim scored his first senior-league goal - just days before the anniversary - and dedicated it to her, lifting a shirt with her photo through tears
People from Gaza violently kidnapping Yarden Bibas.
They also kidnapped Yarden's wife Shiri, and the children - 4 years old Ariel and 9 months old baby Kfir, and sadistically murdered them in captivity.
Look very well at those people from Gaza.
⚠️ Prime Minister Netanyahu released this video with Sabine Taasa, who lost her husband and son in the Oct 7 massacre. Her surviving children were also wounded and are still in rehabilitation.
Sabine approved the release of this harrowing footage from her family’s home near the Gaza border, captured by security cameras as Hamas terrorists carried out their atrocities. This footage is difficult to watch.
"The world should see my son's sadistic torture"
Galia David, mother of Israeli hostage Evyatar David speaks out:
"I want each person to stop and think for a moment: What if this were your son or brother? What would you do? Would you just sit silently? No. You would turn the world upside down."