36341 Lauterbach (Hessen) (Vogelsbergkreis):
Über Tierheimzaun geworfen.
Wer kennt diesen Hund ?
Kopie
Alter Hund über den Tierheimzaun geworfen!!!
Wir können es kaum glauben, aber** es ist schon wieder passiert.**
Heute Morgen fanden wir auf unserem Tierheimgelände einen kleinen, alten Hund. Zusammengekauert lag der arme Kerl in einer Ecke – offensichtlich über unseren Zaun geworfen und damit einfach ausgesetzt.
Wie kann man einem alten Hund so etwas antun?
Bei dem kleinen Kerl handelt es sich um einen intakten Mischling im Alter von etwa 14 Jahren oder sogar älter. Sein Chip verrät uns, dass er bereits vor rund 14 Jahren in Spanien registriert wurde. Wir werden nun versuchen, über die vorhandenen Daten herauszufinden, wohin er damals vermittelt wurde und welchen Weg er anschließend genommen hat.
Das Aussetzen eines Tieres ist verboten. Wir werden deshalb Anzeige erstatten.
WER KENNT DIESEN HUND?
Kennt jemand den kleinen Kerl? Hat ihn jemand schon einmal gesehen oder weiß, wer ihn gehalten hat?
Jeder noch so kleine Hinweis kann helfen, seine Geschichte aufzuklären und den Verantwortlichen zu finden.
Hinweise bitte an das Tierheim Lauterbach:
06641 – 1526
Sollten wir telefonisch nicht erreichbar sein, bitte unbedingt auf den Anrufbeantworter sprechen und eine Rückrufnummer hinterlassen.
Alle Hinweise werden selbstverständlich vertraulich behandelt.
54316 Lampaden
Hund frisst Köder mit Nägel, Cutterklingen und Tackernadel ACHTUNG!
Kopie SpecialDogs e.V.
Hinweise und Zeugen gesucht - man hat versucht Hunde zu töten 54316 Lampaden
Manchmal fragt man sich wirklich, wie viel ein einzelner Hund noch ertragen muss.
Viele von euch kennen Toru und haben seine Geschichte damals verfolgt.
Wir haben ihn aus einem Public Shelter übernommen. Sein Zustand war fürchterlich. Nach einer schweren Attacke war seine Schädeldecke großflächig offen. Er kämpfte lange um sein Leben, musste behandelt und operiert werden und verlor ein Ohr.
Toru hat damals unglaublich viel durchgemacht. Irgendwann kam endlich der Moment, an dem wir dachten, jetzt beginnt sein Leben. Jetzt ist er sicher.
Er wurde adoptiert und lebt heute bei einer wunderbaren Familie, gemeinsam mit drei weiteren Hunden. Zwei von ihnen sind ebenfalls ehemalige Schützlinge unseres Vereins. Seine Familie setzt sich selbst mit sehr viel Herz und Engagement für den Tierschutz ein.
Und dann passiert ausgerechnet Toru wieder so etwas.
Frühmorgens fand die Familie im Wohnzimmer Erbrochenes. Zunächst war überhaupt nicht klar, welcher der vier Hunde sich übergeben hatte.
Als sie es wegwischen wollten, sahen sie plötzlich, was darin lag. Nägel, Cutterklingen und Tackernadeln.
In diesem Moment war völlig unklar, welcher der Hunde diese präparierten Futterköder gefressen hatte und ob möglicherweise sogar mehrere von ihnen betroffen waren.
Deshalb mussten alle vier Hunde sofort in die Klinik und geröntgt werden.
Erst dort stellte sich heraus, dass Toru der Einzige war, der die Köder aufgenommen hatte.
Bei ihm waren mehrere dieser scharfkantigen und metallischen Gegenstände im Körper zu sehen. Sie mussten operativ entfernt werden.
Toru hat auch das überstanden.
Aber wenn man seine Geschichte kennt, ist es kaum zu ertragen.
Dieser Hund hat bereits so viel durch Menschen erleiden müssen. Er hat um sein Leben gekämpft, ein Ohr verloren und trägt die Folgen seiner Vergangenheit bis heute.
Dann findet er endlich seine Familie. Menschen, die ihn lieben, die alles für ihn tun und ihm genau das geben wollten, was er so lange nicht hatte. Ein Zuhause, in dem er sicher ist.
Und ausgerechnet dort wird er wieder Opfer einer solchen Tat.
Was es noch unbegreiflicher macht, ist die Lage seines Zuhauses. Die Familie lebt völlig abgelegen, direkt am Wald, auf einem sehr großen, eingezäunten Grundstück. Dort gibt es keine dicht an dicht stehenden Häuser und keine Nachbarn, die sich durch die Hunde gestört fühlen könnten. Die Hunde stören dort niemanden.
Umso schwerer ist zu verstehen, warum jemand überhaupt dorthin geht und präpariertes Futter auf dieses Grundstück wirft.
Für Joanna und Dominik ist seitdem nichts mehr wie vorher.
Das Grundstück ist riesig. Einen solchen Bereich so abzusichern, dass niemand von außen etwas hineinwerfen und den Hunden schaden kann, ist kaum zu bewerkstelligen. Trotzdem versuchen sie nun genau das. Sie verändern die Umzäunung, treffen zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen und müssen ihr eigenes Zuhause noch stärker absichern.
Ein Zuhause, an dem sie und ihre Tiere sich eigentlich sicher fühlen sollten.
Und es trifft zwei Menschen, die selbst so viel für Tiere tun. Die hinschauen, helfen, Verantwortung übernehmen und sich mit ganzem Herzen im Tierschutz engagieren.
Wir werden vermutlich niemals verstehen, was einen Menschen dazu bringt, Futter mit Nägeln, Cutterklingen und Tackernadeln zu präparieren und es auf ein Grundstück zu werfen, auf dem Hunde leben.
Wir möchten Torus Geschichte nicht reißerisch erzählen. Die Wahrheit ist schlimm genug.
Aber wir möchten sie erzählen, weil sie zeigt, wie schnell etwas passieren kann. Selbst dort, wo wir unsere Tiere eigentlich in Sicherheit glauben.
Bitte schaut deshalb auch auf euren eigenen Grundstücken und in euren Gärten genau hin. Wenn dort plötzlich Futter oder etwas anderes liegt, das ihr nicht kennt, nehmt es ernst.
Toru hat in seinem Leben schon so viele Kämpfe gewonnen.
Wir hätten diesem Hund von ganzem Herzen gewünscht, dass er endlich keinen mehr führen muss.
Joanna und Dominik sind für jeden Hinweis dankbar, der möglicherweise dabei helfen kann herauszufinden, wer für diese Tat verantwortlich ist. Auf ihrem Profil findet ihr nähere Informationen dazu, wo der Vorfall passiert ist, und könnt direkt Kontakt zu ihnen aufnehmen.
Solltet ihr etwas gesehen oder gehört haben oder irgendeinen Hinweis haben, meldet euch bitte direkt bei den beiden. Vielleicht ist es genau die eine Beobachtung, die weiterhelfen kann.
Und an Joanna und Dominik möchten wir auch persönlich noch ein paar Worte richten.
Wir wünschen euch von Herzen, dass nach all dem wieder Ruhe bei euch einkehren darf. Ihr seid zwei so feine Menschen, die mit so viel Herz für ihre Tiere und für den Tierschutz da sind.
Euer Zuhause sollte ein Ort sein, an dem ihr euch wohl und sicher fühlt. Ihr solltet nicht mit der Angst leben müssen, dass jemand euren Tieren etwas antun könnte.
Wir wünschen euch, dass ihr dieses Gefühl von Sicherheit zurückbekommt. Dass Toru sich vollständig erholt, eure vier Hunde wieder unbeschwert auf ihrem Grundstück sein können und ihr irgendwann nicht mehr jeden Tag darüber nachdenken müsst, was dort passiert ist.
Nach allem, was war, wünschen wir euch vor allem, dass das Leben bei euch jetzt einfach wieder schön weitergehen darf.
+49 177 3987000
[email protected]
🌳🌲🔥„Das Feuer ist entstanden durch irgendeinen Idioten, irgendein Idiot hat das Feuer verursacht.“
Endlich mal gescheite und deutliche Worte von NRW-Innenminister Reul zum Rekord-Waldbrand im #Hürtgenwald!
Wer so handelt, gefährdet Menschenleben. #NRW#Reul
50354 Hürth, Hund vor dem Tierheim angebunden
Hund ausgesetzt in 50354 Hürth bei Köln
Wer kennt diesen Hund - vermutlich ein Shar-Pei-Mix?
Der Rüde wurde heute Nacht (14.08.2026) in der Nähe des Tierheims an einen Baum gebunden.
Das Geschirr trug er bereits, dazu zwei Leinen.
Wer kann Angaben zu ihm oder dem Halter machen? Er wirkt etwas älter und wir wüssten gerne mehr über ihn (Gesundheit, Allergien, Verhalten usw.). Hinweise werden auch gerne anonym behandelt.
WhatsApps mit Hinweisen gerne an 015567025635
Neubrandenburg · Jahnviertel · Kleiststraße · 17033
Schwer verletztes Kitten gefunden.... Unfall oder Misshandlung?
Kopie Tierschutzverein Neubrandenburg
Uns blutet das Herz. Gestern Abend, gegen 18 Uhr, erreichte uns ein Anruf: In der Kleiststraße in Neubrandenburg wurde ein Kitten gefunden, das laut Angaben ununterbrochen vor Schmerzen schrie.
Also ab ins Auto und Hackengas. Vor Ort wurde schnell klar, wie ernst die Situation ist: Das Baby befand sich in einem offensichtlich sehr schlechten Zustand.
Unsere Tierärzte haben einen Bruch des Unterkiefers diagnostiziert. Das Kleine wurde natürlich umgehend medizinisch versorgt und zur Weiterbehandlung stationär aufgenommen.
Wie es zu dieser schweren Verletzung kam, lässt sich derzeit nicht sagen. Möglich sind ein Unfall oder ein Sturz. Ebenso kann eine Misshandlung nicht ausgeschlossen werden. Dafür haben wir einmal zu viel Mist gesehen.
Jetzt heißt es erst einmal: Schmerzen lindern, stabilisieren und hoffen, dass der kleine Spatz es schafft.
Die Behandlung wird leider auch eine entsprechende Tierarztrechnung mit sich bringen. Wir stoßen mehr und mehr an unsere finanziellen Grenzen. Aber was sollen wir machen? Liegenlassen? Weggucken??
Wer uns bei den Kosten für das Minimuckel unterstützen möchte, kann dies gerne mit dem Stichwort „Kitten“ tun. Jeder noch so kleine Beitrag hilft uns dabei, die notwendige medizinische Versorgung zu ermöglichen.
PayPal:
[email protected] (Familie & Freunde)
Bankverbindung:
DE94 1505 0200 3200 0215 50
Wir danken euch von Herzen für jede Unterstützung
+49 1512 7171665
[email protected]
Wenn du dich in deinen Hütehund verliebt hast. 🥹
Ist ja auch ein Hübscher! 😍
(Nur falls jemand fragen wollte:
Das ist ein Herreño-Schäferhund, eine seltene Hunderasse von der spanischen Insel El Hierro.)
59348 Lüdinghausen
Katze in einer Transportbox, am Straßenrand ausgesetzt
Kopie Tierfreunde Lüdinghausen
Ausgesetzt – Hinweise gesucht
Diese verängstigte, weibliche Katze wurde am 01.08. in Lüdinghausen in einer Transportbox mit Futter am Straßenrand ausgesetzt. Die Box wirkt noch sehr neu. Die Katze ist nicht gechippt.
Wer kennt die Katze oder hat etwas beobachtet?
Hinweise bitte an 02598 9292532 oder [email protected].
Alle Hinweise werden vertraulich behandelt!
@A_Rizvi112 Für alle die hier lachen, das ist widerliche Tierquälerei über die ihr euch hier lustig macht ihr Hohlköpfe. Wie kann man nur so emotionsbefreit sein. Von Hirn will ich gar nicht reden. Ihr kotzt mich an😡🤮🤢
„Habt ihr schon mal einen verfickten Rechten gesehen, der mit einem Transporter in eine Menschenmenge gefahren ist?! Ihr checkt nicht, dass nicht die AfD die Gefahr ist, sondern der Islamismus.“
Diese linke Feministin rastet komplett aus und wäscht den Linken so richtig die Rübe. Die Ersten wachen langsam auf.
Trauerwache Deutschland
am 19. September 2026 in Frankfurt am Main
Am 19. September 2026 findet in Frankfurt am Main die nächste Trauerwache Deutschland statt - größer, emotionaler, näher und eindringlicher als je zuvor.
Im Vergleich zur Trauerwache in Dresden ist die Zahl der Porträts um 67 Prozent gestiegen. Hinter jedem einzelnen Bild steht ein Mensch, ein einzigartiges Leben und eine Familie, für die nichts mehr so ist, wie es einmal war.
Es sind Hunderte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, aber auch Mütter, Väter, Brüder, Schwestern, Großmütter und Großväter, die plötzlich nicht mehr nach Hause kamen.
Kein letztes Wort.
Keine letzte Umarmung.
Kein Abschied.
Viele dieser Menschen wurden weitgehend unbemerkt aus dem Leben gerissen. Ihr Schicksal darf nicht in Vergessenheit geraten. Sie alle verdienen einen sichtbaren Platz in unserer Gesellschaft und in unserer Erinnerung.
Gemeinsam geben wir ihnen eine Stimme.
Gemeinsam geben wir ihnen ein Gesicht.
Gemeinsam bewahren wir ihre Namen und Geschichten vor dem Vergessen.
In stillem und würdevollem Gedenken erinnern wir an die zahlreichen Verstorbenen und zeigen ihren Angehörigen: Ihr seid nicht allein. Eure Liebsten werden nie vergessen. 🖤🕯️
#trauerwachedeutschland #frankfurt #ffm #gedenkkundgebung #trauermarsch #gegendasvergessen
ANSCHLAG AUF CSD:
"Die Polizei hatte 10 Stunden vorher mögliche Hinweise!"
𝗘𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝘂𝗻𝗳𝗮𝘀𝘀𝗯𝗮𝗿 ‼️🤬
Das ganze Interview mit @PreislerKa im Link.
https://t.co/cZMlkLBjvE
#CSD#b2507#Islamismus#Terror
Mir fehlen die Worte.
Menschen sind gestern Abend beim #CSD in Berlin für Liebe und Freiheit auf die Straße gegangen – und mussten um ihr Leben rennen. Eine Frau ist tot, 16 Menschen wurden verletzt. Meine Gedanken sind bei ihnen und ihren Familien.
Die Polizei rechnet den mutmaßlichen Täter der islamistischen Szene in Berlin zu, nach ihm wird gefahndet. Bestätigt sich das, wäre es der schwerste islamistische Anschlag in Berlin seit dem Breitscheidplatz.
Für Islamisten ist ein freies, queeres Leben ein Feindbild. Wer offen liebt, gilt ihnen als Feind. Das ist kein Glaube – das ist Hass. Islamismus klar benennen: ohne Ausreden, ohne Relativierung.
Für ein Berlin, in dem niemand Angst haben muss, sichtbar zu sein.
Irgendwo bei 72250 Freudenstadt
Hinweise gesucht... Hunde in (Hitze) Gefahr!!!!!!
Kopie!
bitte teilen danke! Hunde in Gefahr
Ich bitte dringend um Mithilfe – akuter Tierschutzfall!
Gesucht wird der aktuelle Standort eines Fahrzeugs, in dem sich drei Hunde in akuter Gefahr befinden.
Es handelt sich um einen tierschutzrelevanten Vorfall, der nach deutschem Recht als Tierquälerei einzustufen ist (Hitzestau, Überlastung, falsche Unterbringung).
Ich habe Teile des Vorfalls gefilmt, sodass die Situation eindeutig dokumentiert ist.
Was passiert ist:
Ich habe gesehen, wie das Auto über eine Stunde bei 30 °C in der prallen Sonne stand.
Mit zwei Zeugen sah ich, wie 2 Frauen, 2 Männer und ein Kind (ca. 10 Jahre) mit drei völlig überhitzten, stark hechelnden Hunden ankamen. Die Hunde waren erschöpft und sichtbar am Limit.
Auf meine Nachfrage nach Wasser wurde abgelehnt – die Gruppe hatte nur eine kleine Flasche (ca. 300–400 ml) für alle drei Hunde.
Nach einem Spaziergang von ca. 1 Stunde wurden die völlig fertigen Hunde sofort wieder in das extrem aufgeheizte Auto gesperrt – in viel zu kleine Boxen, rundherum vollgestopft mit Kühlbox, Koffern und Gepäck.
• Der große Rüde konnte in seiner Box nicht stehen → tierschutzwidrig.
• Zwei Hunde wurden zusammen in eine einzige Box gequetscht → tierschutzwidrig.
• Nur der Rüde bekam Wasser, die anderen nicht → tierschutzwidrig.
Ich habe das Gespräch gesucht, aber meine Hinweise zum Zustand der Hunde wurden ignoriert. Ich wurde sogar beschimpft.
Als die Halter merkten, dass ich die Polizei informiere, wurden sie hektisch, packten die Hunde ein und flüchteten mit hoher Geschwindigkeit.
Die Polizei ist informiert. Vermutlich stehen sie jetzt irgendwo im Wald oder auf abgelegenen Parkplätzen im Schwarzwald.
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Fahrzeug‑Details:
Auto: Peugeot 807, dunkelblau oder schwarz
Kennzeichen Auto: SÜW‑XL 1×
Anhänger: Kennzeichen SÜW‑TL 1×
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Wichtig:
Bitte die Personen nicht ansprechen – sie haben sich aggressiv verhalten.
Sofort Standort melden an:
Polizeirevier Freudenstadt – 07441 541‑0
07441 541‑0
Die Polizei kennt den Fall und kann sofort handeln, sobald der Standort bekannt ist.
Bitte teilt diesen Beitrag großflächig – die Hunde befinden sich in akuter Gefahr.