Following accidental airway aspiration of this pea-shaped object, a bronchoscopy was performed for retrieval. You won’t believe the first removal technique…
STROKE at the age of 34.
Runs 5k on weekends.
Normal blood pressure.
No diabetes. No smoking.
But ONE common stress relief habit quietly tore a major blood vessel and caused a massive brain attack.
A medical thread on what actually happened 👇
140.000 Jobs vor dem Aus? Krankenhausgesellschaft warnt vor einer historischen Pleitewelle im deutschen Gesundheitswesen. Jede zweite Klinik könnte laut Studie bis 2030 vor dem Aus stehen."
#Krankenhaus#Gesundheit#Arbeitsplätze#Krankenhausgesellschaft
Beschäftigte: Die Deutsche Krankenhausgesellschaft warnt, dass bei Umsetzung der aktuellen Kürzungspläne rund 140.000 Beschäftigte ihren Arbeitsplatz verlieren könnten. Laut Verbandschef Gerald Gaß müssten Kliniken etwa zehn Prozent ihres gesamten Personals abbauen.
Pleitegefahr: Eine von der DKG zitierte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass bis 2030 rund 49 Prozent aller Krankenhausstandorte eine hohe Ausfallwahrscheinlichkeit haben. Gerald Gaß erklärte, dies bedeute übersetzt, dass jede zweite Klinik von einer Insolvenz bedroht sein könnte.
Der drohende Verlust von 140.000 Arbeitsplätzen würde das deutsche Gesundheitswesen und viele Regionen erheblich verändern.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: (ntv / Deutsche Krankenhausgesellschaft)
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Sechs Wochen alte Babys Montagfrüh abgeben und bis Freitagabend fremd betreut. Auch über Nacht. Nur am Wochenende waren die Säuglinge zu Hause. Bis sie drei Jahre alt waren. Es gab Fixierungen, Seditation und Vernachlässigung. Selbst wenn die Erzieherinnen das Beste wollten, waren sie mit mehreren Kleinkindern überfordert. "Kinder ohne Liebe" heißt treffenderweise eine Doku darüber. In der DDR war sie verboten. Wochenkrippen waren Alltag für eine halbe Million Menschen in der DDR. Heute beschäftigt diese Kindheit viele von Ihnen. Sie leiden doppelt so oft unter psychischen Diagnosen und unsicheren Bindungen. Auch ich war ein Wochenkind. Seit zwei Jahren engagiere ich mich ehrenamtlich im Verein "Wochenkinder e.V." Nun ist unser erstes Projekt online gegangen. Gefördert von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Dikatatur. "Ungehalten" ist ein autobiografischer Video-Podcast gemeinsam mit Cornelia Grasme, ebenfalls ein Wochenkind. Vorerst angelegt auf 13 Folgen sprechen wir mit Erzieherinnen, Forscherinnen und Betroffenen. Wir erzählen unsere eigenen Geschichten und versuchen zu erklären, warum es Wochenkrippen gab, obwohl der Staat um die Folgen und die Bindungstheorie wusste. Wir fragen auch wie man ein Entwicklungstrauma integrieren kann. Die erste Folge ist online. Hört oder schaut gern mal rein. Ich freue mich über Reaktionen und Kommentare. Alle 14 Tage erscheint eine neue Folge von "Ungehalten - der Wochenkinder-Podcast" auf Spotify, YouTube, Apple und dem Podcast-Anbieter ihres Vertrauens.
Kommentar Siegfried Salchenegger:
Der Buckelwal Timmy wurde zum perfekten Symbol einer völlig wohlstandsverwahrlosten und realitätsfernen Tierschutzgesellschaft. Ein sterbendes Wildtier, das sich zum Verenden an die Küste zurückgezogen hat, wurde von mediengeilen Aktivisten, Selbstdarstellern und emotional überdrehten Pseudorettern zu einem kitschigen Rettungsprojekt aufgeblasen.
Mit riesigem Aufwand, jeder Menge Steuergeld und völlig naivem Wunschdenken wurde versucht, die Natur mit aller Gewalt umzuschreiben. Obwohl zahlreiche echte Experten schon früh gesagt haben, dass das Tier höchstwahrscheinlich sterbend ist und man ihm besser Ruhe geben sollte, musste natürlich wieder das große menschliche Heldentheater aufgeführt werden. Hauptsache Kameras, Schlagzeilen und moralische Selbstbeweihräucherung.
Und jetzt? Jetzt liegt Timmy tot an der dänischen Küste und droht wegen der entstehenden Fäulnisgase sogar zu explodieren. Genau jenes Ende, das viele naturverbundene Fachleute längst vorhergesagt hatten.
Aber genau das ist die moderne Wohlstandsgesellschaft. Menschen, die von echter Natur keine Ahnung mehr haben, wollen plötzlich Wildtiere retten, die schlicht am Ende ihres Lebens angekommen sind. Die Natur wird romantisiert wie ein Disneyfilm, obwohl sie in Wahrheit brutal, hart und vollkommen gleichgültig ist. Dort gibt es keine Moral, keine Ethik und keine Kuschelpädagogik.
Währenddessen sitzen dieselben Leute mit ihren Smartphones in warmen Wohnungen, regen sich über zu teure Fertigprodukte auf und spielen online die großen Tierretter. Ein sterbender Wal wurde dadurch nicht gerettet, sondern zu einer leidenden, halb toten Dauershow für eine emotional verwahrloste Gesellschaft gemacht, die längst vergessen hat, dass man der Natur manchmal einfach ihren Lauf lassen muss.
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