„Die Entscheidung des Kölner Verwaltungsgerichts zur Einstufung der @AfD wird im Eilverfahren nicht vor dem Oberverwaltungsgericht landen. Ein Sprecher des @BMI_Bund teilte der @dpa auf Nachfrage mit: «Eine Beschwerde gegen den Beschluss des VG Köln im Eilverfahren ist nicht vorgesehen.»“
@Bleischneider1@sonnenstrahlde Wie soll das denn gehen wenn man kein dünnes Haar hat? Aber ja, besser ist es tatsächlich ein T-Shirt zu benutzen und damit nur sanft die Haare zu trocknen statt zu rubbeln
@lebensstilist Vor allem ist Luca ja auch ein normaler Name, einfach zwanghaft irgendeinen älteren Namen benutzen ist echt buxig auf die schlechteste Art und Weise
Lieber @BjoernHoecke, nach meiner Bewertung liegt unser Dissens in der Beschreibung des Weges, nichts des Ziels zur Übernahme von Regierungsverantwortung für Deutschland. Darüber zu sprechen, lohnt sich immer. Du wendest Dich in Deiner Rede gegen die Wehrpflicht. Sie steht im Grundsatzprogramm unserer Partei! Sie steht in jedem Bundestagswahlprogramm, ist in einer parteiinternen Umfrage mit über 70% bestätigt worden und auf der Klausurtagung von der Bundestagsfraktion im Sommer abermals bestätigt worden. Du ignorierst das einfach. Ich habe ein anderes Verständnis in meiner Verantwortung für Partei und Bundestagsfraktion.
Die Fraktionen stehen im Dienst der Partei. Sie sind ausführendes Organ und verpflichtet, die Programmatik umzusetzen. Nichts anderes haben wir im Sommer mit unserem Antrag auf Wiedereinsetzung der Wehrpflicht getan. Aber Du warst damit nicht einverstanden. Du hast jedes Recht, die Programmatik unserer Partei zu ändern. Den Weg dazu kennst Du. Er besteht allerdings nicht darin, Mitglieder Deines Landesverbands kurz vor Beschluss in der Fraktion zu entsenden und die Programmatik der AfD anzugreifen. Das erzeugt Unfrieden und spaltet.
Im Kern scheint uns jedoch auch eine andere Frage zu trennen: Wie hältst Du es mit dem Staat? Aus Deinem Umfeld lese ich immer mehr, dass "dieser Staat" es nicht wert sei, dass alles verrottet sei, woke und links. Vielleicht teile ich diese Sicht nicht in der mir anscheinenden Absolutheit, aber selbstverständlich ist vieles faul, sonst wären Du und ich nicht in der AfD engagiert. Aber: Was tun wir nun? Wie geht man um mit einem Staat, der am Rutschen ist und der Mitglieder unserer Partei (und Dich im besonderen Maße) an der Ausübung seiner individuellen Freiheit hindert? Aus Thüringen höre ich seit langer Zeit die verklausulierte Antwort, dass Alles neu aufgesetzt werden muss. Was soll das heißen? Und noch wichtiger: Wie soll das gehen? Es handelt sich dabei um den alten Streit, den die Linke Deutschlands in den 70er Jahren führte. (Die Linke Westdeutschlands, die im Osten hatte bereits die Macht). Fundamentalopposition versus konstruktive Opposition. Du brauchst keine Lektionen in Geschichte, Du weißt, wer sich am Ende durchgesetzt hat. Und weil die Linke sich durchgesetzt hatte, ist Deutschland heute in diesem Zustand und es gibt die AfD.
Mit dieser ungeklärten Frage lässt sich auf Dauer keine durchhaltefähige Politik machen. Davon bin ich zutiefst überzeugt. Keine Wehrpflicht, weil Bundeswehr links und woke ist? Keine Unterstützung der Polizei, weil diese auch vom Staat missbraucht wird? Keine Politik mehr im Sozialbereich, weil durch die illegale Masseneinwanderung alles zweckentfremdet wird? Wie machen wir Politik, wenn wir außerhalb "des Systems" denken? Darum geht es aus meiner Sicht.
Vielleicht ist es auch eine Frage der Perspektive. In Deiner Rede fragst Du rhetorisch, ob der junge Mann für Drag Queens im Kindergarten kämpfen soll? Nein, das soll er nicht. Aber für die Kinder, soll er kämpfen.
Dass ich auf Deine Rede öffentlich reagiert habe, können wir beide aushalten. So wie ich auch die teils unflätigen Anwürfe aus Deinem Unterstützerfeld auf dieser Plattform aushalte. Wir sind erwachsene Männer. Darüber hinaus ist unsere Partei schon längst der Phase entwachsen, da wir nicht über "die Medien" kommunizieren und alles "intern klären". Das ist eine naive Sicht, von der ich weiß, dass Du sie nicht teilst und auch nicht anwendest. Sonst hättest Du diese Kontroverse nicht ausgelöst.