Every politician who has advocated for Open Borders policies to import the Third-World savages who are destroying Western Civilization need to be charged.
There need to be trials in the Hague.
Charge them under the Geneva convention for War Crimes against humanity.
They should be held accountable for every rape, murder, and act of barbarity committed by the same filth they allowed within our borders.
They must be sentenced.
Life in prison or worse.
Introducing Claude Fable 5: a Mythos-class model that we’ve made safe for general use.
Its capabilities exceed those of any model we’ve ever made generally available.
@ChrisWickNews They don’t work for the people. They have established an own class where they think they know better about how to govern people and our opinions don’t mind to them. They will do as they please, unless they aren’t dealt with. Time to bring them back to reality
Zum Nachdenken - NZZ-Gastkommentar von Oliver Zimmer, 8.6.2026. Er war von 2005 bis 2021 Professor für moderne europäische Geschichte an der Uni Oxford.
Der Artikel „Die Schweiz und Europa: Wer schottet sich hier von wem ab?“ ist eine scharfe Kritik an europäischen und schweizerischen Eliten.
Zimmer dreht die gängige „Abschottungs“-Rhetorik um: Nicht die Schweiz mit ihrer direkten Demokratie isoliere sich von Europa, sondern die Eliten isolierten sich vom Volkswillen, indem sie Macht an supranationale Strukturen (EU, bilaterale Verträge) abgeben.
Obwohl die Nachhaltigkeitsinitiative (Abstimmung 14. Juni 2026) und die Bilateralen III (Bundesrats-Paket zur Stabilisierung/Weiterentwicklung der CH-EU-Beziehungen mit aktualisierter Schutzklausel bei der Personenfreizügigkeit) nicht wörtlich genannt werden, ist der Text hochaktuell und direkt auf diese Debatte bezogen.
Die Initiative würde bei Überschreiten der 10-Mio.-Grenze ultimativ die Kündigung der Personenfreizügigkeit (PFZ) verlangen – mit Guillotine-Effekt auf die Bilateralen I. Zimmer argumentiert implizit, dass genau solche demokratischen Korrekturversuche von Eliten als „Abschottung“ diffamiert werden, während die PFZ und weitere Integration (Bilaterale III) demokratische Kontrolle über Zuwanderung und Bevölkerungswachstum verhindern.
Kernaussagen des NZZ Artikels:
1. Umkehrung der Abschottungs-Frage: Nicht das Schweizer Volk oder die Nachhaltigkeitsinitiative schotten die Schweiz von Europa ab, sondern die Eliten schotten sich vom demokratischen Willen der Bürger ab, indem sie Souveränität an supranationale EU-Verträge (und damit an künftige Bilateralen III) externalisieren.
2. Personenfreizügigkeit als Demokratie-Bremse: Die PFZ mit der EU wird von „Spezialbürgern“ bedingungslos verteidigt, weil sie vertraglich jede demokratische Steuerung der Zuwanderung in den Arbeitsmarkt verunmöglicht – genau das Problem, das die Nachhaltigkeitsinitiative mit Bevölkerungsobergrenze und potenzieller Kündigung der PFZ l��sen will.
3. Lobbyismus der Eliten vs. Normalbürger: "Spezialbürger" profitieren vom unproduktiven „Breitenwachstum“ des BIP durch Zuwanderung (gesamtwirtschaftlich vorteilhaft für sie), während Normalbürger unter sinkendem BIP pro Kopf, Wohnungsnot und Infrastrukturbelastung leiden – die Nachhaltigkeitsinitiative zielt auf echte nachhaltige Entwicklung statt elitärem Wachstumswahn.
4. Diffamierung demokratischer Kontrolle: Jeder Versuch, Souveränität über Migration zurückzugewinnen wie durch die Nachhaltigkeitsinitiative, wird von Eliten als „Nationalismus“, „Chaos“ oder „Abschottung“ gebrandmarkt, um ihre Privilegien und den Status quo der Bilateralen (inkl. III) zu sichern.
5. Polit-Aristokratie statt direkter Demokratie: Europäische Eliten sehen direkte Demokratie als populistisches Einfallstor und rechtfertigen damit eine neue Herrschaft der „Wissenden und Weisen“ – die Nachhaltigkeitsinitiative ist ein direktdemokratisches Gegenmittel, während Bilateralen III diese elitäre Machtverschiebung weiter institutionalisieren würden.
6. Luxusglaube „Weltoffenheit“: Die kosmopolitische Rhetorik der Abschottungsgegner entpuppt sich als ideologisches Vehikel für Rent-Seeking; echte Offenheit würde demokratische Korrekturen (z. B. Bevölkerungsgrenze) zulassen, statt sie durch bilaterale Verträge zu blockieren.
7. Schweiz als positives Gegenbeispiel: Die direkte Demokratie ermöglicht es den Bürgern, gegen die „stille politische Entrechtung“ durch supranationale Strukturen anzukämpfen; die Nachhaltigkeitsinitiative verkörpert diesen Widerstand, während weitere Integration via Bilateralen III die Souveränität langfristig untergräbt.
Zimmer liefert damit eine intellektuelle Munition für die Ja-Seite der Nachhaltigkeitsinitiative: Die eigentliche Abschottung geht nicht von der Schweiz aus, sondern von einer Elite, die demokratische Selbstbestimmung durch EU-vertragliche Bindungen ersetzt.
JA zur Schweiz🇨🇭
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@RealJamesWoods California is playing the whole nation for a foul. Parasites that can only survive through fraud and manipulation. Why is that allowed?
@Arckli_CH Was wir nicht brauchen ist solche Beispiele, die die Bedeutung und Wichtigkeit des Initiatives herunterspielen. So macht man kein Kampagne, da Menschen emotional getrieben sind und nicht logisch.
@Haintz_MediaLaw@bundeskanzler Ja das kommt auch. Wahlumfragen sind rechtsradikal und wer Fakten verbreitet wird von VS als Gefahr für unsere Demokratie
Kampf gegen Rechts ist nur ein Geschäftsmodell
Der neue Verfassungsschutzbericht ist keine sachliche Analyse, sondern eine Geldbeschaffungsmaßnahme für Antifa-Terroristen und perspektivlose Linke. Die AfD wird zum Hauptfeind erklärt, um weitere Gelder im "Kampf gegen Rechts" zu rechtfertigen, die anschließend in linken Vorfeldorganisationen verschwinden.
Der Verfassungsschutz in dieser Form gehört abgeschafft.
I mean they have voted for him, a few months ago. And i am pretty sure they were informed about EU, migration crisis and gender ideology. Orban hat shared all these. I really don’t understand why so many people are sabotaging themselves. Unless the elections were set up, which wouldn’t surprise me