Ein absolutes Meisterwerk deutscher Doppelmoral!
Wenn ein französisches AKW im Sommer wegen warmen Flusswassers temporär gedrosselt wird, brüllt die SPD sofort: 'Totaler Irrweg!' Wenn aber in Deutschland bei der nächsten Dunkelflaute Tausende Windräder und Solaranlagen wochenlang exakt 0,0 % Strom liefern, nennt man das stolz 'erfolgreiche Energiewende'. Das ist, als würde man einen ICE als 'totalen Irrweg' bezeichnen, weil er mal an einem Signal warten muss, während man selbst jubelnd auf einem Dreirad ohne Räder sitzt.🦊
Habe ich das richtig verstanden? Der Weltklimarat zieht seine Weltuntergangsprophezeiung durch die Klimaerwärmung zurück, auf dessen Grundlage die Deindustrialisierung unseres Landes eingeleitet und junge Menschen manipuliert und auf Massendemos mit Greta und Luisa gescheucht
Genau das hier ist die große Irreführung: die Kosten der Erneuerbaren werden den fossilen (AKW gibt es ja nicht mehr) in die Schuhe geschoben. Die Wahrheit ist natürlich umgekehrt: weil man Strom braucht wenn man ihn braucht und nicht nur wenn es ihn gibt, sind Kosten der fehlenden Leistung natürlich von jenen zu tragen, die die Leistung erbringen müssten aber es nicht können. Das ist der gleiche Trick wie bei Fraunhofer SE, die die AKW nur zu 30% laufen lassen und darauf basierend dann auf zu hohe Kosten kommen. Das traurige ist, dass 👇 und Kollegen in Politik und Medien mit dieser eigentlich leicht zu durchschauenden Verdrehung die Öffentlichkeit in die Irre führen und uns allen einen enormen wirtschaftlichen Schaden zufügen.
Deutschland hat seine installierte #Stromerzeugungskapazität seit dem Jahr 2000 faktisch verdoppelt – und erzeugt heute dennoch weniger Strom.
Das ist kein Paradox. Es ist das Ergebnis einer systematischen Verschiebung: weg von gesicherter Leistung, hin zu volatiler Einspeisung. Kernkraftwerke und planbare thermische Kapazitäten wurden zurückgebaut, während Wind- und Solaranlagen massiv ausgebaut wurden. Die installierte Leistung steigt – die tatsächlich verfügbare Leistung sinkt.
Denn entscheidend ist nicht, was auf dem Papier steht, sondern was physikalisch zuverlässig zur Verfügung steht, wenn es gebraucht wird.
Das Resultat ist ein Stromsystem mit sinkendem #Kapazitätsfaktor und wachsender Abhängigkeit von Wetter, Importen und Redispatch. Gleichzeitig bleibt die Nachfrage hoch – insbesondere durch Digitalisierung und energieintensive Industrie.
Noch beklemmender ist die #Klimabilanz:
Trotz gewaltiger Investitionen liegen die #Emissionen der Stromerzeugung in Deutschland weiterhin bei über 300 g CO₂ pro kWh. Das ist 10 bis 15 Mal höher als in Ländern wie Frankreich oder Schweden, die auf gesicherte, CO₂-arme Grundlast setzen.
Wir haben also: (1) mehr installierte Leistung (2) weniger erzeugten Strom (3) höhere Systemkosten und (4) eine nach wie vor miserable CO₂-Bilanz.
Für dieses Missverhältnis wurden rund 500 Milliarden Euro an #Subventionen aufgewendet. Die Folgen sind sichtbar: steigende Strompreise, sinkende Wettbewerbsfähigkeit und der schleichende Verlust industrieller Wertschöpfung und Arbeitsplätze.
Ein Energiesystem lässt sich nicht bilanziell stabilisieren. PPA-Verträge erzeugen keinen Strom. Netze transportieren – sie erzeugen nicht.
Wer Versorgungssicherheit, Klimaschutz und industrielle Basis ernst nimmt, muss die zentrale Frage beantworten: Woher kommt die gesicherte Leistung?
Solange diese Frage unbeantwortet bleibt, wächst die Lücke – zwischen Anspruch und Realität.
Datenquellen: Bundesnetzagentur, Fraunhofer ISE und AG Energiebilanzen
@bundeskanzler@larsklingbeil@CDU@spdde@CSU_AKE@GrueneBundestag@schneidercar@Digital_Bund
Herr Stelter @thinkBTO hat diese Studie der Solar-Lobby über die vermeintlich teure Atomkraft hier gerade schön zerpflückt:
"Es gibt viele Studien zum Thema Atomkraft, aber die berühmte Studie, die einem ständig um die Ohren gehauen wird, ist vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme. Und darin sind die Kosten extrem hoch. Das liegt unter anderem daran, dass sie für neue Kernkraftwerke 9000 Euro pro Kilowatt Kapazität ansetzen. Zum Vergleich: Ein finnischer Prototypreaktor, der seit 18 Jahren gebaut wird und auch sehr teuer ist, kostet nur etwa 6900 Euro pro Kilowatt. Das heißt: Das Fraunhofer-Institut geht schon vom schlechtesten Szenario aus – und macht es noch schlechter.
Bei den Kapitalkosten setzen sie zudem etwa 10 Prozent an. Man muss wissen: Das spielt eine riesige Rolle. Wenn Du einen Euro in einem Jahr bekommst und 10 Prozent Kapitalkosten hast, sind das heute 90 Cent. Wenn Du den Euro aber erst in 30 Jahren bekommst, ist er praktisch nichts mehr wert. Sie nehmen also 10 Prozent für Atomkraft an – und 5 Prozent für Wind. Wir wissen aber, dass am Anfang die Kosten zwar hoch sind, wenn das Kraftwerk dann steht, aber kaum noch. Das heißt: Die großen Einnahmen kommen in der Zukunft, je länger das AKW steht.
Hinzu kommt die Auslastung: Die Studie unterstellt, Atomkraftwerke würden nur mit 25, 30 Prozent laufen, teilweise sogar nur 23 Prozent. Die Realität ist aber: Deutsche Atomkraftwerke liefen zu etwa 95 Prozent, also fast durchgehend. Wenn Du also hohe Kosten annimmst und dann sagst, die Anlage läuft kaum, dann ist klar, dass sie teuer wird.
Das Perfide an der Studie ist aber eigentlich: Warum sollen die in dem Szenario nur mit 25, 30 Prozent laufen? Weil angeblich immer Wind weht und die Sonne scheint. Das heißt: Die Probleme der erneuerbaren Energien – ihre Nichtverfügbarkeit – werden nicht den Erneuerbaren zugerechnet, sondern der Atomkraft. Und dann kommt natürlich raus: Atomkraft ist teuer. Und dieses Mantra wird ständig wiederholt.
Nächster Punkt: Muss man so teuer bauen? Früher, als wir in Serie gebaut haben, war das viel günstiger. Heute hast Du Einzelstücke durch massive Regulierung. Jürgen Trittin hat mal gesagt, man müsse die Regulierung so gestalten, dass Atomkraft teuer ist. Wenn ich Regulierung so gestalte, dass es teuer wird, dann ist es eben auch teuer.
China macht es mit industriellem Serienbau vor. Auch die Südkoreaner bauen – sogar in den Emiraten, wo es viel Sonne gibt – Atomkraftwerke..."
Quelle, die Zusammenfassung des aktuellen MEGA-Podcasts:
https://t.co/K4Hxcur84f
2010:
„Sarrazins Prognosen sind völliger Unsinn. Er betreibt Schwarzmalerei und verbreitet Hass und Hetze.“
2026:
„Berlin - Jeder 3. Polizeibewerber mit Abitur scheitert am Deutschtest“
Wenn Günther als Ministerpräsident Medien als "Feinde der Demokratie" bezeichnet, Zensur und weitere Eingriffe zu Lasten der Meinungsfreiheit auf den Plattformen fordert, hat er damit den Boden der freiheitlich demokratischen Grundordnung verlassen.
Daniel Günther unterstellt Nius pauschal Faktenfreiheit, ohne konkrete Beispiele zu nennen. Das ist ein Versuch, unliebsame Kritik an der CDU zu diskreditieren. Im Gegensatz zum ÖRR zwingt Nius niemanden für Inhalte zu bezahlen. Günther hat die Pressefreiheit nicht verstanden.
Stellen Sie sich vor, Sie bauen ein Haus. Sie stellen zwei Handwerker ein:
Handwerker A:
Er ist extrem günstig und arbeitet auch gut. Aber: Er ist unvorhersehbar launisch und kommt nur zur Arbeit, wenn ihm danach ist. Manchmal hat er morgens keine Lust, dann bleibt er einfach im Bett liegen.
Handwerker B:
Er ist extrem zuverlässig und immer da. Leider etwas teurer. Er darf daher nur einspringen, wenn Handwerker A nicht erscheint oder während der Mittagspause heimgeht. Er sitzt daher die halbe Zeit im Bauwagen und liest Zeitung. Seine Bereitschaft ist zwar etwas günstiger, aber bezahlen müssen Sie ihn natürlich trotzdem dafür, dass er immer Gewehr bei Fuß steht. Aber da ihre Baustelle immer besetzt sein muss, haben Sie keine Wahl.
Wenn Sie nun auf einer Party sind, flunkern Sie ein wenig und erzählen immer nur voller Stolz, was für einen fantastisch günstigen Handwerker sie beschäftigt haben und dass eigentlich die ganze Welt solche Handwerker einstellen sollte. Wenn Sie vorrechnen sollen, was Ihr Hausbau kostet, dann lächeln Sie siegessicher und prahlen mit dem niedrigen Stundenlohn von Handwerker A.
Auf die Nennung einer Endsumme verzichten Sie lieber. Weder ist Sie Ihnen bekannt, noch sind Sie daran interessiert. Wann das Haus fertig wird, wissen Sie auch nicht. Ist Ihnen auch egal. Die Rechnung zahlt nämlich ein anderer...
UND SO FUNKTIONIERT AUF DEM PAPIER DIE DEUTSCHE #Energiewende.
Denn in Wahrheit sorgen Solar- und Windenergie (Handwerker A) für den teuersten Strom Europas, da sie für eine konstante Stromversorgung des Netzes fossile Kraftwerke (Handwerker B) als Absicherung benötigen.
So erfordert beispielsweise ein 100 Megawatt (netto) Windpark ein 100 Megawatt Gas- oder Kohlekraftwerk, das einspringt, wenn kein oder zu wenig Wind weht. Die Kosten für dieses Kraftwerk tragen die Verbraucher, während die Betreiber des Windparks sogar Subventionen einstreichen und dabei so tun, als würden sie total günstige Energie für alle produzieren.
Aus 185 stolzen GW produzieren Wind und Sonne 4,6 GW, 2,5% ihrer Leistung und 6% der Last.
30.000 Windräder und 300.000.000 PV-Module schaffen kaum mehr als die letzten drei deutschen AKW.
Damit wollen wir Deutschland elektrifizieren?
Habe ich das richtig verstanden? Die Altparteien diffamieren AfD-Abgeordnete seit Jahren als Nazis und Rassisten, aber wenn Weidel ein mal "Stasi-Spitzel" sagt, dann heulen die rum wegen Relativierung von DDR-Opfern. Die merken echt nichts mehr lol
Der Chefarzt in seiner Photovoltaik-gedeckten Villa profitiert von der Förderung, die die Krankenschwester im Plattenbau bezahlt.
Wer das sagt, ist laut ÖRR ein "Klima-Populist".
Kalenderwoche 46:
Oben 🇩🇪: Energie aus 104 GW installierter Solarleistung
Unten 🇫🇷: Energie aus 61 GW installierter Kernkraft-Leistung
Die schwarze Linie ist die Lastkurve, also der tatsächliche Bedarf.