@nschniederjann Was hier als "demokratisch" verkauft wird, ist am Ende die Funktionärsherrschaft fehlgeleiter Akademiker, die ihre Vorstellungen einer Mehrheit aufoktroyieren wollen. Bundesweit stagniert RRG bei ca 37%.
@MIGO_Offiziell "Demokratisch" ist für die halt ein Code, der Steuerung durch Funktionärseliten meint. Das erleben wir ja jz überall im Hufeisen, dass Begriffe umdefiniert werden, um Menschen zu täuschen.
@j_2ross@joerglau@Puettmann_Bonn Ein Dokument der Hilflosigkeit. Wenn man sich erstmal genügend eingeredet hat, es gäbe keine realen Ursachen des Rechtspopulismus, dann bleiben eigentlich nur noch "die Medien" und irgendwelche kruden Psychologisierungen. Ein Teil des Problems, nicht der Lösung.
@VsneTwit@OliverBWeber Hatten wir vor 1914 nicht eine Offenheit der Weltwirtschaft, die wir erst in den 1970ern wieder erreicht haben? Die Jahre von Bretton Woods waren sicher so etwas wie die goldenen Jahre des Nachkriegskapitalismus, aber am Ende ist das System aus inneren Gründen gescheitert.
@OliverBWeber@VsneTwit Ich dachte gar nicht nur an die Großraumpolitik des NS, sondern dass der Zerfall die Weltwirtschaft am Ende alle ärmer gemscht hat.
@stefanolix Ich weiß nicht, aufgrund welcher fachlicher Expertise Sie zu dem Urteil kommen. Wenn Sie sich den "Stürmer" einmal anschauen, werden Sie rasch finden, dass die Vergewaltigungsphantasien gegenüber blonden ("arischen") Frauen hier ein gängiger Topos sind.
@formfetish +++ breaking news: Literaturwissenschaftler, der zur Rolle der Literatur im Zusammenhang mit dem Aufstieg des Rechtspopulismus in Deutschland forscht, verwahrt sich gegen die These der Kulturalisierung sozio-ökonomischer Konflikte +++
@vorpolitisch@Mr_Brankijam Da Akademiker ihre Dominanzkultur anders ausleben, sollte man sich vllt vor Ort selbst ein Bild machen. Man soll das nicht rassistisch skandalisieren, aber wir müssen doch schon einer Gesellschaft Formen des rücksichtsvollen Zusammenlebens aufgrund von Regeln finden
@_homoduplex Die These ist schon klar. Sie basiert auf einer selektiven, entkontextualisierenden Lektüre der AfD-Programmatik und erscheint mir im Ganzen nicht überzeugend. Die FDP bangt um ihre Existenz, weil sie in den Ampeljahren eine katastrophale Politik betrieben hat.
@_homoduplex Ok, was ist dann das Ziel ihrer Bemerkungen zur Liberalität der AfD? Wenn Sie das ohnehin für nicht ehrlich halten, warum das dann so thematisieren, dass das unkenntlich bleibt?
@_homoduplex in der öffentlichen Kommunikation hereinzufallen und Wünsche nach einer im Prinzip rechtgeleiten Opposition auf sie zum projizieren, indem wir ein scheinbar gemäßigtes Programm zum Nennwert nehmen. Das ist nur eine Taktik.
@_homoduplex Parteiprogramme, sondern über Social Media und Marktplätze vermittelt. Und die sind definitiv nicht liberal. Ich sehe keine einzige Figur in der Partei, die Liberalität glaubwürdig verkörpern könnte. Ich denke, wir sollten der AfD nicht den Gefallen tun, auf ihre Doppelstrategie