Catholicus laicus
Petrus me docet constantiam,
Catharina ardorem. Veni Sancte Spiritus
Esto quod Deus in te videt, et incendies mundum
Katholische Miniaturen✨
"Mein ganzes Bestreben ist immer, den Willen Gottes in allen Dingen zu erkennen und zu befolgen, und zwar auf das Vollkommenste."
So die letzten Worte Kaiser Karl I. von Österreich-Ungarn (1887-1922) auf dem Sterbebett im Exil in Madeira, wo er völlig verarmt starb. Wäre nicht als Folge der Französischen Revolution Napoleon über Europa hereingebrochen, wäre dieser von der Welt vergessene Karl I. möglicherweise auch Kaiser des Heiligen Römischen Reichs geworden. Mit ihm starb, wenn man das so sehen möchte, nicht nur der letzte Kaiser Österreich-Ungarns, sondern auch der Kaiser dessen, was vom Heiligen Römischen Reich im Herzen Europas übriggeblieben war, nachdem Bismarck mit der Gründung des preußisch-protestantischen Reichs jedweden Rückbezug auf das Heilige Römische Reich zu unterbinden gesucht hatte.
Mit Kaiser Karl I., [dessen Gedenktag heute ist], starb 1922 also nicht nur die Monarchie im Herzen Europas, sondern, so munkelten manche, auch Europa selbst. Denn der Krieg, der nun folgte, sollte den vorangegangenen in seiner Zerstörungswut nicht nur übertreffen und endgültig die Vormachtstellung Europas in der Welt beenden, sondern besiegelte im Gegenzug endgültig die militärische, wirtschaftliche und kulturelle Vormachtstellung der Vereinigten Staaten von Amerika, die als klare Sieger aus beiden Weltkriegen hervorgegangen waren.
Der letzte Kaiser strebte danach, wie wir gesehen haben, den Willen Gottes auf das Vollkommenste zu erfüllen. Der heutige Westen darf durchaus als das genaue Gegenteil dieses Ausrichtens allen Handelns auf Gottes Willen beschrieben werden. Die Umkehrung aller Werte ist totalitär geworden und die mit universellem Geltungsanspruch verkündeten westlichen Werte gleichen dem orwellschen: „Liebe ist Hass, Krieg ist Frieden, Armut ist Reichtum“.
(aus Benjamin Kaiser: Der Katechon. Die sakrale Wurzel der Monarchie und das Ende der westlichen Zivilisation, CRISIS Journal für christliche Kultur 2/2022, S. 37f.)
#Katholisch
Rosenkranzmonat Oktober 📿
🥀 Ein einziger #Rosenkranz kann das Leben verwandeln
🥀 Der Rosenkranz ist für uns Deutsche mehr als ein Gebet. Er ist Umkehr zu Gott, führt uns zur Wahrheit und zu unseren Wurzeln, in unsere Kraft. Bitten wir um Gnade für unser Volk 📿
Bischof Rudolf läuft gerade wieder beim 21. „Marsch für das Leben“ in Berlin mit. Tausende Teilnehmer ziehen gerade friedlich durch die Berliner Innenstadt. Bischof möchte mit seiner Teilnahme ein starkes Zeichen für den Lebensschutz setzen 🫶🏻(chb)
Papst Leo macht einen sehr wichtigen Punkt:
Bevor man über Diakoninnen nachdenkt, gilt es, den Diakonat theologisch tiefer zu durchdringen. Wenn die Diakone nicht in persona Christi capitis handeln, wie Benedikt XVI. ausführte, welche liturgischen Aufgaben sollen sie dann regulär übernehmen und welche nicht?
Auch die Einführung verheirateter Diakone ist insofern zu überprüfen, als dies - wie man argumentieren könnte - nicht in Kontinuität mit der Praxis und Disziplin der Kirche des Westens steht und auch nicht in allen Teilkirchen vollauf rezipiert wurde.
https://t.co/20TcdVb7hr
These moments will live with me forever. I visualised this for 7 months on solitary confinement. Never could I have dreamed it would be this. Today we made history . Beautiful @realrikkidoolan
#rosary✨ Rosenkranz
Pater Noster 📿 🏆
✨ qui es in caelis, sanctificetur nomen tuum.
Adveniat regnum tuum. Fiat voluntas tua,
sicut in caelo et in terra. Et ne nos inducas
in tentationem, sed libera nos a malo. Amen.