In keinem Land der Welt (außer PlemPlem Land) wäre diese Politikerin 24h nach diesem Auftritt noch im Amt. In keinem Land der Welt, da lege ich meine Hand ins Feuer! #SPD ist völlig unwählbar! 🤯🤬
@KroyyShian@SparkassenKing 🙂 Wenn die #AfD endlich an der Macht ist, wird sie arbeitslosen Schmarotzern wie dir hoffentlich jeden einzelnen Cent streichen. Dem Single bleiben dann hoffentlich deutlich über 3k im Monat.
24 Jahre, Maschinenbau-Master (Abschluss 2026 in Stuttgart)
Nach 82 Bewerbungen, 14 Vorstellungsgesprächen und drei Angeboten bleibt eine ernüchternde Erkenntnis: Einstiegsgehälter unter 48.000 € brutto – ein deutlicher Rückgang gegenüber den 58–62k, die noch vor wenigen Jahren Standard waren.
Die angebliche „Fachkräftekrise“ offenbart sich für viele von uns als struktureller Nachfrageschwund in den Kernbranchen des Ingenieurwesens.
Die verbleibenden Optionen sind ernüchternd: Entweder der öffentliche Dienst – wo man für verlässliche 4.200 € netto die wachsende Bürokratie weiter ausbauen und mit noch mehr Vorschriften und Formularen die verbliebene Privatwirtschaft strangulieren darf. Oder der Koffer packen und abwandern.
Die DIHK spricht inzwischen offen von „klaren Anzeichen einer Deindustrialisierung“. In Baden-Württemberg erwartet laut aktueller IHK-Umfrage fast jedes dritte Unternehmen eine weitere Verschlechterung – besonders im Maschinen- und Fahrzeugbau.
Gleichzeitig brechen die Erstsemesterzahlen in den technischen Fächern ein (Maschinenbau allein -3,3 % im letzten Wintersemester). Die Hörsäle leeren sich, während Ressourcen vermehrt in performative Quoten, Gender-Leerstühle und ideologische Nebenfächer fließen.
Das harte technische Wissen verlässt nicht nur die Werke, sondern auch die Universitäten und schließlich die Köpfe einer Generation.
Ein Blick nach Südkorea, Singapur oder Taiwan zeigt das Gegenmodell: Dort werden exzellente Ingenieure als strategisches Nationalvermögen behandelt – nicht als Relikte einer angeblich „toxisch maskulinen“ Vergangenheit.
Der deutsche Selbsthass hat sich zur aktiven Standortpolitik entwickelt.
Wir bauen keine Zukunft mehr.
Wir dokumentieren ihren geordneten, hochbürokratisierten Rückzug.
Wer gerade in der Bewerbungsphase steckt: Wie erlebt ihr diese Diskrepanz zwischen Ausbildung und Realität?
#Deindustrialisierung #GenerationAbwanderung