@SonsOfGandalf War bei defender of the crown ähnlich. Bevors mit der Lady zur Sache ging oder die Lanzen brachen. Hatte auch einen disk Satz erwischt, der das Spiel regelmäßig crashte 😀
Ein paar Hardfacts zu vermeintlich tollen Leihmutterschafts-Verträgen in den USA, die ethisch dann irgendwie sauber sein sollen. Nach Erfahrungsberichten von Leihmüttern, die uns auch ihre Verträge überlassen haben, aber auch eigenen Recherchen bei Agenturen, die sehr bereitwillig ihre Sonderangebote und tollen Frauen anpreisen.
Jens #Spahn legt ja Wert darauf, in den USA mit vermeintlich "guten" Leihmutterschafts-Verträgen sein Geschäft durchgeführt zu haben. Ein paar Fakten also zu der sauberen Welt der USA.
Dazu gilt grundsätzlich: Auch mit Verträgen wäre Menschenhandel immer noch Menschenhandel. Oder macht es die Dinge hübscher, wenn man eine Urkunde und einen Kassenzettel bekommt? Eine sicher wichtige Frage für jeden Sklavenmarkt.
1. Die Verträge nutzen nicht den Leihmüttern, sondern den Kunden, damit sie die Leihmutter unter Kontrolle haben und sie kontrollieren können, u.a. was sie zu sich nimmt, wo sie sich aufhalten darf, wohin sie reisen darf, welche Medikamente sie nehmen muss, was sie in der Schwangerschaft alles nicht darf, welche Ärzte und Kliniken sie nur noch konsultieren darf. Ob und mit wem sie Sex aben darf.
2. Aus dem Vertrag kommen sie auch nicht raus. Wer abbricht, muss die bislang entstandenen Kosten für die Besteller, die Ärzte, die Anwälte bezahlen. Das kann eine Frau nicht, sie machen es ja, um Geld zu verdienen. Wer einmal einsteigt, muss durchziehen.
3. Die Frauen sind mit ihren körperlichen und seelischen Komplikationen nach der Geburt alleine gelassen, viele können sich die Behandlungen danach nicht leisten. Es gibt massive körperliche Schäden und Risiken für die Frauen, Spätfolgen, die nicht versichert sind. Die Agenturen und Kunden sind damit raus, die Frau körperlich ruiniert. Gefäßkrankheiten, Bluthochdruck, Unfruchtbarkeit, organische Schäden sind häufigste Spätfolgen.
4. Natürlich nimmt man nur Frauen unter Vertrag, die schon Kinder haben. Spahn preist das im Podcast von Ronzheimer als vermeintliche besondere Sorgfalt an. Der Brutkasten muss bewiesen haben, dass er gebärfähig ist. So einfach ist das. Man tut es aber auch, damit die Frauen ihre Muttergefühle auf die eigenen Kinder fokussieren und keinen Anspruch auf das neue Kind erheben. Nebeneffekt: Zehntausende Kinder haben bereits zugesehen, wie ihre Mütter Geschwisterkinder verkaufen. Was macht das mit den Geschwistern?
5. Natürlich lässt man die Frauen nicht ihre eigenen Eizellen austragen, sondern setzt ihnen fremde Eier ein, auch hier, damit sie genetisch keine Verbindung zum Kind haben und keine Ansprüche später an das Kind stellen. Alles vertraglich geregelt. Das Risiko in der Schwangerschaft steigt damit extrem an, weil sie keinerlei genetische Verbindung zum Kind haben. Ihr Körper will die Schwangerschaft also ständig beenden, das Kind abstoßen. Um das zu verhindern, müssen sie starke Medikamente in der Schwangerschaft nehmen. Es gibt keine Studien, was das mit der Gesundheit der Frauen und der Ungeborenen macht. Es sind alles Hochrisikoschwangerschaften. Frühgeburten und Fehlgeburten gehören zum Alltag.
6. Ebenfalls in den Verträgen geregelt wird, dass Frauen sich mit allen medizinischen Eingriffen einverstanden erklären müssen, dass sie auch gesunde Kinder abtreiben müssen, wenn sie nicht mehr gewollt sind, das falsche Geschlecht haben oder wenn sich aus Versehen Mehrlingsgeburten entwickeln, die man gar nicht will. Diese Kinder werden dann "reduziert", so der Fachausdruck für das Töten im Mutterleib. Gerade wird in Kanada eine Leihmutter von ihren Bestellern verklagt, weil sie nicht abtreiben wollte.
7. Die Mütter werden in manchen Bundesstaaten der USA nicht einmal mehr in der Geburtsurkunde vermerkt, stattdessen stehen dort dann zwei "Väter". Sie ist nur ein Brutkasten, das Kind hat nie eine Mutter gehabt. Frauenfeindlichkeit mit staatlichem Stempel.
8. Brutkasten und Eizellspenderin wählt man in der Praxis aus zwei unterschiedlichen Katalogen, man kann das online machen, es ist wie Tinder für gute Gene. Der Preis der Leihmutter steigt, je gesünder sie ist und wie gut sie gebären kann. Die Eizellspenderin wird wie eine Zuchtstute angepriesen: Genetik bis in die Generation ihrer Großeltern sauber mit Nachweis, dass sie keine Erbkrankheiten hat. Man kann nach Kategorien suchen wie Hautfarbe, Rasse (!), Herkunft, Augenfarbe, Haare und natürlich die "Ivy League"-Kollektion, kluge Frauen möglichst von Eliteschulen. Dazu hübsche Bilder der Frauen. Man will schließlich kluge und schöne Kinder.
9. Würden wir uns zudem Verträge vornehmen, wie sie in anderen Ländern existieren, dann wird einem schlecht. Viele Agenturen auch aus den USA arbeiten inzwischen auch global: Man nimmt die Frau aus den USA, fliegt sie aber zur Befruchtung in andere billige Länder um Geld zu sparen, gebären muss sie dann in dem Land, das den Bestellern am genehmsten ist oder das die beste Rechtslage hat - für den Kunden. Das ist ein menschlicher Verschiebebahnhof und niemand weiß, welches Land mit seinem Rechtssystem überhaupt zuständig wäre, hätten die Frauen das Geld sich überhaupt juristisch zu wehren gegen eine ganze Mannschaft von Anwälten, die das globale MIlliardengeschäft gut absichern.
Das alles ist so unglaublich frauenfeindlich, ausbeuterisch und die Kinder sind Anschaffungen auf dem Marktplatz der reproduktiven Möglichkeiten.
Did you know?
Elite (Firebird, 1985) didn’t just push the Commodore 64 to its limits — it absolutely shattered them.
This pioneering open-world space sim delivered 8 galaxies and 2,048 procedurally generated planets in wireframe 3D… all while using nearly every single byte of the C64’s 64KB RAM (only 897 bytes left free).
It did this by cleverly switching out the BASIC and Kernal ROMs with memory banking tricks.
Zzap!64 gave it a massive 97%, calling it “the game of a lifetime.”
Who else still remembers sinking hours into Elite on the Commodore 64? What did you think of it?
The Myth of “Love Learning”
People often ask me how to get better at chess. My answer is almost the opposite of what people expect.
You don’t have to love learning.
In fact, if you wait until you love the process, you’ll probably never become very good.
We romanticize improvement. We imagine great players waking up excited to study endgames, analyze losses, or memorize opening lines. Sometimes that’s true. Most of the time it isn’t.
Improvement is often boring.
The difference between an amateur and a professional isn’t that the professional enjoys every minute. It’s that they keep going when they don’t.
People say children are fearless learners. I’m not so sure.
Children quit things constantly. Piano. Swimming. Languages. Football. Chess. They usually continue only because someone else insists they do. Parents. Teachers. Coaches.
Discipline often comes before passion, not after.
The same is true for adults.
We tell people to “follow your curiosity.” That’s wonderful advice if curiosity happens to last. Usually it doesn’t.
Every meaningful skill has a point where curiosity runs out and routine takes over.
That’s where improvement actually begins.
Chess certainly did not always feel like play to me.
There were tournaments where the last thing I wanted to do after six hours of defending a miserable endgame was analyze another five hours.
There were openings I studied not because they fascinated me, but because my opponents forced me to.
There were positions I analyzed simply because they were objectively important.
Not because they were fun.
Because they needed to be done.
People often criticize schools for asking the wrong questions.
But there’s another side to that story.
If everyone only studied the questions they found interesting, most people would develop huge blind spots.
Sometimes someone else knows what you need to learn before you do.
Nobody is naturally curious about tax law before becoming an accountant. Or anatomy before becoming a surgeon. Or rook endings before losing enough of them.
External structure isn’t always the enemy of learning.
Often it’s the bridge that gets you to the point where genuine curiosity develops.
The biggest obstacle isn’t fear of looking stupid.
It’s our addiction to doing only what feels rewarding today.
Modern life gives us endless opportunities to switch the moment something becomes difficult.
A new opening.
A new productivity system.
A new app.
A new hobby.
Very few people simply keep doing the same useful thing for years.
That’s the superpower.
So when people ask how to improve at chess, I don’t tell them to fall in love with learning.
Love helps.
Curiosity helps.
Being willing to fail helps.
But none of those are reliable.
Build habits that survive the days when none of those feelings are there.
Because mastery isn’t built on motivation.
It’s built on showing up after motivation has left the room.
@bernhard_mandl@motihari1903go Ich habe heuer viele i Klassen besucht (Volksschulen). In keiner einzigen leidet der schulische Erfolg. Das Merkmal, das sich durch alle zieht: deutlich erhöhte Sozialkompetenz der Kinder.
What a marvel! A staging with all the creativity. Only these fantastic girls could have chosen such an amazing musical cocktail, with a sensational staging.
Der Hass auf Russland hat mittlerweile rassistische Dimensionen bei den Regierungstrollen angenommen. Man erkennt es, dass sie nur noch von "Ruzzen" reden und von "Ruzzland". Ich weise das zurück!
Wer sich dem auch entgegenstellen möchte, bitte diesen Post liken und reposten.
Regierung und Nationalrat in Österreich:
Ist es sinnlos und schwach, kommt es von der ÖVP.
Ist es gierig, neidzerfressen und bösartig, kommt es von der SPÖ.
Ist es lebensfeindlich und zerstörerisch, kommt es von den Grünen.
Ist es dumm und orientierungslos, von den NEOS.
Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit, sie wurde immer erkämpft - auch heute. Das Bündnis der Chaos-Politik – Trump, Putin, Milei, Kickl & Co - führt Krieg, treibt Preise in die Höhe und begrüßt wachsende Vermögensungleichheit. Höchste Zeit für ein Gegenmodell. 1/
Nach einer review, in der ich über das ewige Warten und die ultra-slow-motion des Personals berichtete, hat mir der Betreiber heute geantwortet. Achteinhalb Monate nach der review...der Apfel fällt tatsächlich nicht weit vom Stamm.
Und du? Außer Ferialjob schon mal wirtschaftlich unterwegs gewesen?
Babler begrenzt die untere Bildungsschicht Österreichs mit einer roten Linie, über die offenbar kein SPÖ-Abgeordneter drübertreten darf. Kurz gesagt: die Latte liegt tief.
Ein Staplerfahrer und Produktionshelfer hat mitnichten Kenntnis über die Handhabung einer Schaufel.
Juristen ohne Bauerfahrung übrigens auch nicht.
Dir sag ich es: ihr Politik-Gestopften (vor allem ihr Sozialisten) habt weder Ahnung vom realen Leben, noch von echter Ökonomie, von Arbeit oder Intellekt, jenseits irgendeines Praktikums.
Irgendein politischer Verein stopft eure Socken, bevor ihr Mama um Rat fragen könnt. Und bezahlt werdet ihr von vielen Menschen, die
1. mehr Bildung haben,
2. mehr Leistung bringen,
3. nicht gepampert werden,
4. eine Schaufel korrekt verwenden können,
5. euren VORSITZENDEN belächeln,
6. schon viel im Leben aus eigener Kraft geschafft und geschaffen haben und
7. von eurer grenzenlosen Arroganz einfach nur mehr angewidert sind.
Ihr habt als SPÖ ernsthaft Leute am Start, die ,Freund*innenschaft‘ laut aussprechen und alle dazu klatschen. Mehr muss man nicht wissen. Bringt alles auf den Punkt.
@HBrandstaetter@AfD@FPOE_TV Von jemandem, der von Steuergeld lebt, ist es eigentlich nicht zu viel verlangt, ein wenig Recherche zu betreiben. Das Video bezieht sich auf den Verlust des Bruders während der Belagerung SPBs durch die Nazis. Was für ein erbärmlicher Abstieg in die Niveaulosigkeit.