Das wäre allenfalls etwas weniger populistisch, aber am Ende doch weit realistischer, als auf den «Goodwill» eines unberechenbaren Diktators am Horn von Afrika zu setzen.
Ausschaffungen in eine totalitäre Diktatur?
Herr Regierungspräsident, das war nicht "vorsichtig"
Es waren nur zwei Sätze an einer 45-minütigen Medienkonferenz.
Und deshalb formulieren auch wir jetzt mal ganz vorsichtig einen Wunsch: «Wir k��nnten uns zum Beispiel vorstellen, dass Herr Regierungsratspräsident Fehr in eine Notunterkunft fährt, den Menschen dort mal zuhört und dann schaut, ob vielleicht etwas zu machen ist.»
"Es gibt keine Duschen, keine Möglichkeiten für Hygiene, was gerade in Hinblick auf Covid-19 gefährlich ist. "
@FabianBracher berichtet über menschenunwürdige Zustände im neuen Flüchtlingslager auf Lesbos. #Moria2#LeaveNoOneBehind
https://t.co/C7MFZdkLjL via @BeobachterRat
****MORGEN 14.30 UHR DEMO IN BERN FÜR EINE HUMANE MIGRATIONSPOLITIK @evakuierenJETZT***
Wir nehmen den Zug um 13.32 Uhr ab Zürich HB und treffen uns im vordersten Wagen der 2. Klasse. Wer kommt mit?!? 👏
https://t.co/tSDpz1jk8k
PS: Maske nicht vergessen!
In einem Offenen Brief an die Berner Polizei und @avongraffenried @BarbaraNyffeler kritisieren wir deutlich den unverhältnismässigen, gewalttätigen Einsatz der Polizei bei der Demo am 22. September und bitten zukünftig um gewaltfreie&deeskalierende Mittel!
https://t.co/sVzgbC8u8C