SPIEGEL-Nr.1-Bestsellerautor - “Um die Meinungsfreiheit dürfte sich in Deutschland kaum ein Jurist so verdient gemacht haben wie Steinhöfel" - WELT, 02.08.2022.
Und als wir dann fertig waren und das Studio @based_medien verlassen hatten, sagte jemand: "Oh shit, jetzt haben wir ja ganz vergessen, über Elon Musk zu sprechen." So spannend war es :) Viel Vernügen beim Zuhören. https://t.co/ce2aASG2gb
Wer kann als Zeitzeuge vertraulich Auskunft darüber geben, was Politoffizier Sven Hüber (bis vor kurzem Vizevorsitzender der @GdPPresse) in der DDR trieb?
Interessant ist vor allem seine Arbeit als Aufpeitscher für Grenzsoldaten. Gibt es frühere Kollegen, Opfer oder Hinterbliebene von Opfern, die nach all den Jahren sprechen wollen? Wer hat ansonsten Interessantes über ihn zu berichten?
Die Redaktion von Apollo News sichert absoluten journalistischen Quellenschutz zu. Wer etwas über diesen wirklich üblen Schergen des SED-Terrorregimes zu sagen hat, kann dies jetzt risikofrei tun.
Ich möchte den Isländer ganz herzlich zu ihrer durch und durch vernünftigen Entscheidung gratulieren. Glaube das darf ich auch im Namen von meinem Freund und Freizeit-Isländer Henryk M. Broder sagen, von dessen überwältigender Geburtstagsfeier ich gerade komme.
"In den letzten zwei Jahren haben wir in mehreren Ländern ein wiederkehrendes Muster beobachtet: Telegram wird hinter den Kulissen aufgefordert, politische Gefälligkeiten zu erweisen, etwa in Form rechtswidriger Zensur oder Überwachung. Wenn wir uns weigern, starten lokale Medien und 'Nichtregierungsorganisationen' orchestrierte Kampagnen, die Telegram als Sumpf der Kriminalität darstellen, von Kinderpornografie bis Terrorismus."
🚨 Two years ago, I was detained in Paris by police for 3 days — the longest they can hold someone before charging them.
In an unprecedented move, French authorities accused the head of a major platform of crimes committed by its users.
That investigation is still ongoing, although it makes less sense with each passing year.
Why?
Because we now have extensive evidence that Telegram was neither worse than other popular platforms at moderation, nor the worst at cooperating with authorities.
So why was Telegram singled out?
Over the last two years, we have seen a pattern emerge in multiple countries: Telegram is quietly asked to grant political favors — such as illegal censorship or surveillance. When we refuse, local media and “non-governmental” organizations launch orchestrated campaigns portraying Telegram as a cesspool of crime, from child pornography to terrorism.
Our moderation is no worse than that of other major platforms. Yet these campaigns instill the idea that Telegram should be persecuted or restricted.
Suddenly, officials start caring about crime and protecting children — but only on platforms that reject their secret political demands. Platforms that accept such deals get away with almost anything — including literally selling ads promoting child pornography.
Is the French investigation against me political? It certainly fits the pattern we see elsewhere, mostly in authoritarian countries. And it definitely raises questions.
In time, this investigation may itself be investigated — especially now that Macron’s war against free speech is facing pushback. This month, France’s Constitutional Council struck down his social media ban for children under 15 on freedom-of-expression grounds.
In the end, freedom and truth will prevail ✊
No defamation, but without the slightest doubt a legal expression of opinion on a platform that stands for these constitutional rights. I have no doubt, that one of the greatest defenders of free speech on this planet, @elonmusk, will not censor for a Hamas supporter like you.
@Cinasita@USAmbToBelgium@elonmusk Calling me Hamas Spokesperson is outright defamation, something one might expect from a decent platform that breaks its own rules, but perhaps not from Twitter’s current patron. Am I right, @Twitter?
Vielleicht die schönste Gratulation an Henryk unter all den schönsten Gratulationen an ihn: "Ich habe Henryk M. Broder kurz nach der Wende kennengelernt und sehe mich noch heute an seinem Küchentisch sitzen in der Wohnung gleich beim Rathaus Schöneberg: der kleine Ost-Reporter und HENRYK M. BRODER. Es gibt niemanden unter den journalistischen Kollegen, bei dem ich so oft im Stillen gedacht habe, wie froh ich bin, Zeitgenosse von ihm zu sein. Wie oft schien der Irrsinn in Politik und Medien über uns zusammenzuschlagen, und wie oft war dann Henryk mit einem Kommentar genau auf den Punkt, brachte die Welt wieder ins Lot oder setzte zumindest ein Zeichen, dass der Ungeist nicht das letzte Wort behält. Henryk steht für mich in der Tradition der großen Publizisten des 20. Jahrhunderts, und ich bin stolz, ihn kennen zu dürfen. Das meine ich so ernst, wie ich es sage. Und wenn es die Zeit zulässt, können wir auch gern weiter an seiner Schlagzeuger-Karriere arbeiten, die ihn von den Jazz-Kellern in Reykjavik über meinen bescheidenen Trommel-Salon bis dahin geführt hat, wo der Puls dieser Tage gemacht wird. Nicht Modest, sondern immer Broder! In diesem Sinne Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, alles Gute, viel Gesundheit und dass wir uns von den Flitzpiepen nicht den Spaß verderben lassen!
Ralf Schuler, NIUS-Redakteur, ehemaliger Leiter der Parlamentsredaktion von BILD"
Ein großer Mann, der heute Geburtstag hat, schrieb vor mehr als einem Jahrzehnt die folgenden Zeilen, zu denen vielen sicher auch heute jemand einfällt: "Das kleine Luder vom Lerchenberg neigt ihr Köpfchen zur Seite, damit der Verstand sich in einer Ecke konzentrieren kann".
"Nach diesem Interview wählt auch der letzte Arbeiter die AfD...Das Gespräch mit Vizekanzler Lars Klingbeil bei Sat.1 ist scharlatanhafteste Rosstäuscherei...Es ist eine knappe halbe Stunde banalstes Frage-Antwort-Pingpong..". https://t.co/VgRFxanafl
Wow. Elon just released the ENTIRE X algorithm. Nothing held back
I just went through all 300,000+ lines of code
What I read blew me away
Here’s everything you need to know about how to go viral and if you can still get shadowbanned: 🧵
Sich mit Ahrflug-Grinsen mit diesem widerlichen Antisemiten auf eine Bühne zu stellen ist ein Zeichen von völliger politischer Instinktlosigkeit und der Ungeeignetheit für das Amt des Ministerpräsidenten. Zu der Dame vom Müllcontainer kann man sich einen Kommentar sparen.